Eintracht Braunschweig

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Eintracht Braunschweig
Vereinswappen von Eintracht Braunschweig
Voller Name Braunschweiger Turn- und
Sportverein Eintracht von 1895 e. V.
(Hauptverein)
Eintracht Braunschweig
GmbH Co. KGaA
(Spielbetrieb Profifußball)
Ort Braunschweig, Niedersachsen
Gegründet 15. Dezember 1895
Vereinsfarben Blau-Gelb
Stadion Eintracht-Stadion
Plätze 23.325
Präsident Sebastian Ebel
Trainer Torsten Lieberknecht
Homepage www.eintracht.com
Liga 2. Bundesliga
2013/14 18. Platz (Bundesliga)
Heim
Auswärts

Der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht von 1895 e. V. (BTSV), bekannt als Eintracht Braunschweig, ist ein Sportverein aus Braunschweig. Der BTSV kann neben sechs Deutschen Meisterschaften im Damen-Feldhockey und drei Titeln im Damen-Hallenhockey auch den Gewinn der Deutschen Fußballmeisterschaft 1967 vorweisen.

Die erste Herrenfußballmannschaft spielte in der Saison 2013/14 erstmals seit 1985 wieder in der Bundesliga, verpasste aber am letzten Spieltag die Chance auf den Klassenerhalt. Sie wird daher in der Saison 2014/15 wieder in der 2. Fußball-Bundesliga antreten.

Neben Fußball und Hockey werden den ca. 4.200 Mitgliedern (Stand: 01. Juli 2014)[1] die Sportarten Basketball, Handball, Leichtathletik, Schach, Schwimmen und Wasserball, Steel-Dart, Tennis, Turnen, Wintersport und Seniorensport angeboten.[2]

Herrenfußball[Bearbeiten]

Eintracht-Stadion

Geschichte[Bearbeiten]

1895 bis 1904 – Die Gründung des Vereins[Bearbeiten]

Der Verein wurde am 15. Dezember 1895 in der Wohnung des Braunschweiger Ingenieurs Carl Schaper als Fußball- und Cricket Club Eintracht Braunschweig gegründet. Unter den Gründungsmitgliedern waren überwiegend jugendliche Straßenfußballer, die ihrer Leidenschaft auf dem Leonhardplatz in Braunschweig nachgingen. In den folgenden zwei Jahren fanden die ersten Freundschaftsspiele gegen andere Vereine statt.

Der FuCC Eintracht 1895 Braunschweig ist ebenso wie die beiden anderen damaligen Stadtvereine FC Brunsviga 1896 Braunschweig und FC Germania Braunschweig Gründungsmitglied des DFB, die auf der Gründungsversammlung des DFB am 28. Januar 1900 alle durch Herrn Stansch vertreten wurden. Die ersten Meisterschaftsspiele in Braunschweig fanden jedoch erst Jahre später, nach der Gründung des Fußballbundes für das Herzogtum Braunschweig am 1. Mai 1904, statt.

Um die Jahrhundertwende wurde der Verein maßgeblich durch den Braunschweiger Sportler und späteren Sportfunktionär Johannes Runge beeinflusst.

1904 bis 1933 – Die frühen Vereinsjahre[Bearbeiten]

Mit der Verbandsgründung des Fußballbundes für das Herzogtum Braunschweig nahm die Fußballsparte des FuCC Eintracht 1895 Braunschweig den organisierten Spielbetrieb auf. 1905 gelang gleich im ersten Austragungsjahr die Verbands-Meisterschaft, wodurch erstmals die Teilnahme an der Deutsche Meisterschaftsendrunde 1904/1905 erreicht wurde. Nach zwei siegreichen Partien gegen den Hannoverschen SV 96 und FC Viktoria 96 Magdeburg verpasste die Mannschaft den Einzug ins Halbfinale durch eine Niederlage gegen die Berliner TuFC Union 92.

Am 8. Oktober 1905 fand die Einweihung eines eigenen Sportplatzes an der Helmstedter Straße statt. Der Platz besaß eine kleine Holztribüne und fasste bis zu 3000 Zuschauer. Er lag auf dem Gelände des heutigen Hauptfriedhofs.[3] Das erste Auslandsspiel endete für die Mannschaft am 25. Dezember 1905 gegen Slavia Prag mit 3:8. Am 12. Oktober 1906 erfolgte eine Umbenennung des Vereins in FC Eintracht von 1895 e. V.

Nach dem Zusammenschluss verschiedener norddeutscher Verbände im April 1905 zum Norddeutschen Fußball-Verband wurde, nach zuvor zwei verlorenen Endspielen 1906 und 1907, im Jahre 1908 erstmals die Norddeutsche Fußball-Meisterschaft errungen, die jetzt zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaftsendrunde 1907/1908 berechtigte. Hier schied die Mannschaft jedoch schon im ersten Spiel gegen die Duisburger SpV mit 0:1 aus.

In den folgenden Jahren gelangen drei weitere Endspielteilnahmen bei der Norddeutschen Fußball-Meisterschaft (1909, 1911 und 1912), die die Eintracht jedoch allesamt verlor. Erst 1913 gelang der erneute Gewinn der Meisterschaft. Das Norddeutsche-Verbands-Finale gegen SC Victoria Hamburg fand jedoch durch zeitliche Verschiebungen erst zwei Wochen nach dem Finale der Deutschen Meisterschaft statt, so dass der Eintracht eine Teilnahme an der Deutschen Meisterschaftsendrunde 1912/1913 verwehrt blieb. In der Saison 1913/14 nahm die Eintracht als einziger Verein aus dem Herzogtum Braunschweig an der neugegründeten norddeutschen Verbandsliga teil und belegte hier am Ende den fünften Tabellenplatz.

Bereits sehr früh (1908–1914) stellte Eintracht drei Fußball-Nationalspieler. Der erste war Walter Poppe am 20. April 1908, beim zweiten Spiel einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft überhaupt.

Durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges kam es in den folgenden Jahren zu erheblichen Einschnitten im Spielbetrieb. Die Saison 1914/15 fiel ganz aus, danach wurde zwischen 1915 und 1918 lediglich eine Braunschweiger Bezirksmeisterschaft in sehr begrenztem Umfang ausgespielt. In den Jahren 1916 und 1918 wurde die Norddeutsche Meisterschaft nicht mehr von Vereinen, sondern von Städtemannschaften ausgetragen. In der letzten mit Vereinsmannschaften ausgespielten Meisterschaft vor Kriegsende scheiterte die Eintracht 1917 im Halbfinale am Marine SC Wilhelmshaven.

Am 10. Februar 1920 erfolgte eine erneute Umbenennung des Vereins, diesmal in SV Eintracht Braunschweig. Die Mitgliederzahl hatte sich auf über 1000 erhöht, und als Spielstätte wurde ein neues Stadion errichtet. Die Einweihung des neuen Eintracht-Stadion an der Hamburger Straße fand am 17. Juni 1923 mit einem Spiel gegen den 1. FC Nürnberg vor 15.000 Zuschauern statt.

In der Zeit zwischen 1920 und 1928 spielte man in der Kreisliga Südkreis des südlichen Niedersachsens. Dort gewann man 1924 und 1925 die Südkreismeisterschaft, 1924 wurde man noch einmal Norddeutscher Vizemeister. In den folgenden Jahren verebbten die sportlichen Erfolge, so drohte 1929 erstmals der Abstieg aus der höchsten lokalen Spielklasse, der jedoch abgewendet werden konnte. In der nun Oberliga Süd genannten Liga befand sich die Eintracht am Ende der Saison 1933 nur auf Platz sechs von neun teilnehmenden Mannschaften.

1933 bis 1947 – Gauliga und Neuanfang[Bearbeiten]

In der Zeit ab 1933 spielte Eintracht weiter in der höchsten Leistungsklasse. Diese war nunmehr dem Zeitgeist entsprechend mit Gauliga benannt worden. Nach vorangegangenen Plätzen im Mittelfeld der Liga konnte 1937 der Klassenerhalt erst am letzten Spieltag gesichert werden. Am 31. Oktober 1937 fand ein Spiel gegen den amtierenden Deutschen Meister FC Schalke 04 in dem mit 24.000 Zuschauern überfüllten Stadion statt. Das Achtelfinale des Tschammerpokal, dem Vorgänger des heutigen DFB-Pokals, verlor die Eintracht mit 0:1. Für die Entscheidung sorgte ein Handelfmeter für den späteren Pokalsieger kurz vor Ablauf der Verlängerung.

1943 erreichte der Verein als Meister der Sportbereichsklasse Südhannover-Braunschweig die Deutsche Meisterschaftsendrunde 1942/1943. Nach einem deutlichen Sieg in der ersten Runde traf man im Achtelfinale auf den späteren Sieger Dresdner SC und unterlag mit 0:4.

Auch in der folgenden Saison 1944 gelang der Einzug als Gaumeister in die Deutsche Meisterschaftsendrunde 1943/1944. Diesmal scheiterte der Verein schon in der ersten Runde gegen Wilhelmshaven 05. Das letzte Spiel der „alten“ Eintracht vor Kriegsende fand am 4. Februar 1945 bei Germania Wolfenbüttel statt und endete mit dem bemerkenswerten Resultat von 6:10. Danach musste der Spielbetrieb kriegsbedingt eingestellt werden. Nach Kriegsende fand der weitere Spielbetrieb der Eintracht unter dem einzigen von der britischen Besatzermacht zugelassenen Großverein TSV Braunschweig statt. Dort kämpfte man ab dem 18. Februar 1946 um die Bezirksmeisterschaft in der Oberliga Niedersachsen-Süd, die gewonnen werden konnte, und anschließend um die Norddeutsche Meisterschaft. Dieser Wettbewerb wurde jedoch von der Besatzungsmacht im Viertelfinale verboten und abgebrochen. In der Saison 1946/1947 erreichte man die Endrunde der Zonenmeisterschaft, scheiterte aber im Viertelfinale gegen Rot-Weiß Oberhausen. In der darauffolgenden Saison 1947/1948 stoppte der Hamburger SV die Titelambitionen im Halbfinale der Endrunde.

1947 bis 1963 – Oberliga Nord[Bearbeiten]

Ab der Saison 1947/1948 gab es in Deutschland wieder einen einheitlichen Spielbetrieb. 1947 gehörte der TSV Braunschweig zu den Gründungsmitgliedern der neuen Fußball-Oberliga Nord.

Am 13. Februar 1949 prallte der TSV-Torhüter Gustav Fähland bei einem Auswärtsspiel unglücklich mit einem Bremer Stürmer zusammen und verstarb sieben Tage später an Nierenblutungen.

Eine Umbenennung in den alten Namen Eintracht Braunschweig erfolgte am 1. April 1949.

Nach drei erfolgreichen Jahren in der Anfangszeit der Oberliga Nord rutschte die Eintracht sportlich ab. In der Saison 1951/1952 musste zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte der Gang in die zweitklassige Liga angetreten werden, und zwar durch Ausschluss aus der Oberliga wegen (aus Sicht des NFV) nachgewiesener Bestechung und Nötigung im – sportlich erfolgreichen – Abstiegskampf. Im darauffolgenden Jahr gelang jedoch mit dem neuen Trainer Edmund Conen der sofortige Wiederaufstieg aus der Amateurliga Niedersachsen.

Durch das Erreichen des zweiten Platzes in der Liga reichte es 1958 zur Teilnahme an der Endrunde zur Deutschen Fußballmeisterschaft 1957/1958. Dort scheiterte man in der Vorrunde. In den folgenden Jahren befand sich die Eintracht im oberen Drittel der Liga. Nach dem Beschluss des DFB ab der Saison 1963/1964 eine eingleisige, bundesweite Liga einzuführen, reichte es am Schluss für einen dritten Platz in der Oberliga Nord.

1963 bis 1985 – Bundesliga[Bearbeiten]

Aufgrund sportlicher und wirtschaftlicher Faktoren erhielt Eintracht Braunschweig am 6. Mai 1963 einen Platz in der neuen Bundesliga und zählt somit zu den 16 Gründungsmitgliedern. Im ersten Spiel – einem Auswärtsspiel bei TSV 1860 München – konnte ein 1:1 erreicht werden. Das erste Bundesliga-Tor für Eintracht erzielte Klaus Gerwien zum Ausgleich in der 74. Minute. Das erste Heimspiel war ein 1:0-Sieg gegen Preußen Münster durch ein Tor von Jürgen Moll.

Trainer war von 1963 bis 1970 Helmuth Johannsen. Eintracht Braunschweig blieb von allen länger in der Bundesliga verbliebenen Gründungsmitgliedern am längsten ohne Platzverweis, nämlich bis zur Saison 1975/76. Allein von 1963 bis zum ersten Abstieg 1974 waren dies 322 Bundesligaspiele hintereinander ohne rote Karte. Dieser Rekord besteht noch heute. Den ersten Platzverweis für Eintracht kassierte am 30. August 1975 beim 3:2-Sieg über Werder Bremen der damals älteste Spieler der Bundesliga, der 35-Jährige Wolfgang Grzyb, als er den zwei Jahre jüngeren Schiedsrichter Manfred Scheffner beschimpfte.

Deutscher Meister 1967[Bearbeiten]

1967 wurde Eintracht Braunschweig Deutscher Fußballmeister. In der Abschlusstabelle hatte die Mannschaft am Ende zwei Punkte Vorsprung vor dem TSV 1860 München. Bekannteste Spieler der Meistermannschaft waren Lothar Ulsaß, Horst Wolter, Jürgen Moll, Joachim Bäse und Klaus Gerwien. Der Verein gewann in dieser Saison viele Spiele mit 1:0 oder 2:0, kam zum Meistertitel also vor allem durch eine hervorragende Abwehrleistung. Insgesamt kassierte die Mannschaft nur 27 Gegentore und stellte damit einen Bundesliga-Rekord auf, der erst 1988 von Werder Bremen unter Otto Rehhagel unterboten wurde. Entschieden wurde die Meisterschaft mit einem 0:0 am 33. Spieltag im Auswärtsspiel bei Rot-Weiss Essen. Unter den zahlreichen Eintracht-Fans, welche die Mannschaft nach Essen begleitet hatten, war Viktor Siuda, der die bisher bekannteste Fan-Aktion der Vereinsgeschichte vollbrachte. Er war die 328 Kilometer von Braunschweig nach Essen zu Fuß gegangen und traf 20 Minuten vor dem Spiel im Stadion ein. Siuda war zugleich einer der Top-Leichtathleten des Vereins. Er hatte mit der Eintracht-Mannschaft in den Jahren 1954–1958 viermal die Deutschen Meisterschaft im Langstrecken-Gehen (20 und 50 km) gewonnen. Nach einem 4:1-Sieg im letzten Saisonspiel gegen den 1. FC Nürnberg, vor damals noch 37.000 Zuschauern im Eintracht-Stadion, folgte die Meisterfeier.

Die Meister-Elf von 1967[Bearbeiten]
Walter Schmidt, ein Spieler der Meistermannschaft von 1967 (hier 2009 im Eintracht-Stadion)

Die Spieler der Eintracht-Meisterelf erhielten 1966/67 in der Regel ein monatliches Grundgehalt von 1200 DM und Siegprämien von 250 DM für gewonnene Bundesligaspiele. Im Sommer 1966 hatte die Frankfurter Allgemeine Zeitung noch vorausgesagt: „Die Gefahr, daß die Hanse der Bundesliga-Städte als nächsten Fremdkörper die biederen Braunschweiger abstößt, läßt sich nicht von der Hand weisen. Ihr Ausscheiden käme einer folgerichtigen Begradigung der geographischen und wirtschaftlichen Bundesliga-Grenzen gleich“.

Im Europapokal der Landesmeister 1967/68 gelangte Eintracht bis ins Viertelfinale. Dort fand nach den Spielen gegen den italienischen Meister Juventus Turin (Hinspiel 3:2, Rückspiel 0:1 durch Elfmeter in der 88. Minute) ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz in Bern statt, das 0:1 verloren ging.

Bundesliga-Skandal von 1971[Bearbeiten]

Der Bauunternehmer Rupert Schreiner (Gönner von Arminia Bielefeld) handelte vor dem Saisonfinale am 5. Juni 1971 mit einigen Spielern der Braunschweiger Eintracht eine Prämie von 40.000 DM aus, die zur Zahlung fällig würde, wenn der BTSV im letzten Spiel gegen Rot-Weiß Oberhausen nicht verlöre. Nach dem Spiel, das 1:1 endete, entzog sich Schreiner zunächst seinen eingegangenen Verpflichtungen. Er wurde jedoch durch den Eintrachtspieler Max Lorenz, welcher dann die Prämie kassierte, am Flughafen gestellt.

Der DFB in Person von „Chefankläger“ Hans Kindermann bestrafte die folgenden Eintracht-Spieler wegen Manipulation mit Sperren und Geldstrafen.

Strafmaß

  • Lothar Ulsaß (damaliger Kapitän der Eintracht) wurde vom 7. August 1971 bis 1. Januar 1973 für die Bundesliga gesperrt und erhielt am 16. August 1972 die Freigabe, um ins Ausland wechseln zu können, sowie eine Geldbuße von 2.200 DM. Ulsaß wechselte danach zum Wiener Sportklub und die Eintracht verlor damit ihren Kapitän und erfolgreichsten Bundesliga-Torschützen.
  • Horst Wolter, Wolfgang Grzyb, Peter Kaack, Franz Merkhoffer, Bernd Gersdorff, Klaus Gerwien, Rainer Skrotzki, Eberhard Haun, Jaro Deppe, Dietmar Erler, Friedhelm Haebermann, Joachim Bäse und Michael Polywka erhielten alle eine Geldstrafe von jeweils 4.400 DM.
  • Burkhardt Öller wurde vom 9. Februar 1973 bis zum 8. Mai 1973 gesperrt und wurde zusätzlich zu einer Zahlung von 2.000 DM verurteilt.
Die 1970er und 1980er Jahre[Bearbeiten]

Nach dem ersten Abstieg aus der Bundesliga 1973 folgte der sofortige Wiederaufstieg 1974. Die Jahre bis 1977 wurden zur zweiten Glanzzeit der Mannschaft, die damals von Branko Zebec trainiert wurde. Auffälligste Spieler waren Torwart Bernd Franke und der jugoslawische Flügelstürmer Danilo Popivoda. 1974/75 hielt Eintracht als Aufsteiger lange Zeit Kontakt zur Tabellenspitze und schloss am Ende auf Platz 9 ab. In den darauf folgenden Jahren spielte der Verein um die Meisterschaft mit und erreichte die Plätze 5 (1975/76) und 3 (1976/77), zuletzt mit nur einem Punkt Rückstand auf Meister Borussia Mönchengladbach. Im UEFA-Pokal 1977/78 schaltete Braunschweig Dynamo Kiew aus.

Paul Breitner (links), spektakulärer Neuzugang 1977

Nach 1977 folgten wechselvolle Jahre mit Auf- und Abstiegen, die mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten einhergingen. Trotz Verpflichtung der Nationalspieler Paul Breitner (1977) und Ronnie Worm (1979) verlor die Eintracht den Kontakt zur Spitze und stieg 1980 das zweite Mal ab. 1981 gelang der sofortige Wiederaufstieg. Es folgten vier weitere Bundesligajahre, die beste Platzierung war Rang 9 in der Saison 1983/84.

Der 1979 aus der DDR geflohene Spieler Lutz Eigendorf (ehemals Dynamo Berlin) war kurz nach seinem Wechsel vom 1. FC Kaiserslautern zur Eintracht am 5. März 1983 in einen Autounfall verwickelt, an dessen Folgen er wenig später starb. Bereits kurz nach dem Unfall kamen Vermutungen über einen Mordanschlag durch die Stasi auf. Nach Öffnung der Stasi-Archive konnte bewiesen werden, dass Eigendorf und sein Umfeld von über 50 Mitarbeitern des MfS bespitzelt worden waren. In der WDR-Dokumentation „Tod dem Verräter“ (gesendet in der ARD am 22. März 2000) wurde die Vermutung erhärtet, dass der Unfall ein vom MfS inszeniertes Attentat war.[4] Anfang 2011 gab die zuständige Staatsanwaltschaft bekannt, es gebe beim Unfall von Eigendorf keine objektiven Hinweise auf ein Fremdverschulden.[5]

1985 bis 2012 – zwischen Regionalliga und 2. Bundesliga[Bearbeiten]

Regionalligaheimspiel 1998 gegen den VfB Lübeck (beim Kopfball: Leo Marić)

In der Saison 1984/85 stieg der Verein erneut in die 2. Bundesliga ab. Nach der ersten Zweitligaspielzeit, die mit einem zwölften Tabellenplatz abgeschlossen wurde, folgte bereits 1986/87 der Abstieg in die Drittklassigkeit, der bisher einzige Abstieg eines Vereins im deutschen Profifußball mit einem positiven Torverhältnis (52:47). 1988 kam es zum sofortigen Wiederaufstieg. Danach konnte die Eintracht sich bis 1993 in der 2. Bundesliga halten, bevor sie erneut abstieg. Es folgten neun Jahre in der Oberliga Nord bzw. der Regionalliga Nord. Fünfmal wurde dort der zweite Platz und zweimal der dritte Rang erreicht, erst 2002 gelang der Wiederaufstieg. 2003 stieg der Verein erneut ab, zwei Jahre später gelang der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Nach Rang 12 2005/06 konnte in der Saison 2006/07 trotz verschiedener Maßnahmen der Abstieg in die Regionalliga nicht verhindert werden; in der Winterpause wurden elf neue Spieler verpflichtet, in der gesamten Spielzeit leiteten fünf verschiedene Trainer die Mannschaft. Am Ende belegte der Verein jedoch den letzten Tabellenplatz mit insgesamt nur vier Siegen und dreiundzwanzig Punkten. Der Start in die Regionalliga-Saison 2007/08, die zusätzlich als Qualifikationsrunde für die neue 3. Liga stattfand, misslang; in acht Spielen sammelte die Mannschaft nur drei Punkte. Nachdem die Eintracht die gesamte Saison auf einem Abstiegsplatz gestanden hatte, gelang am letzten Spieltag durch einen Sieg über die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund der Sprung auf Platz 10, was die Qualifikation für die 3. Liga bedeutete.

Am 17. September 2007 stimmten 80 Prozent der 312 stimmberechtigten Mitglieder in der außerordentlichen Versammlung für die Ausgliederung der Fußballprofi-Abteilung in eine Kapitalgesellschaft. Am 3. Dezember 2007 wählten 309 Mitglieder den 44 Jahre alten Wirtschaftswissenschaftler Sebastian Ebel einstimmig zum Nachfolger von Gerhard Glogowski. Niedersachsens ehemaliger Ministerpräsident verzichtete nach siebeneinhalb Jahren als Präsident auf eine erneute Kandidatur. 2011 wurde das neue Präsidium einstimmig wiedergewählt.[6]

Nach einer Spielzeit mit mittelmäßiger Platzierung, griff man eine Saison später erneut an und verpasste nur knapp den Aufstieg. Bereits sechs Spieltage vor Ende der Spielzeit 2010/11 stand die Eintracht nach einem 1:0-Auswärtssieg bei der SpVgg Unterhaching am 32. Spieltag als Aufsteiger in die 2. Bundesliga fest. Am 36. Spieltag machte sie dann durch einen 2:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart II den Meistertitel der 3. Liga perfekt. Sie stellte in der Saison eine Reihe von Rekorden in der 3. Liga auf. Zudem gelang zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte der Gewinn des NFV-Pokals, bei dem Kickers Emden im Finale mit 2:1 besiegt werden konnte. Als Achter schaffte die Mannschaft im ersten Jahr nach der Rückkehr in die 2. Liga souverän den Klassenerhalt.

Seit 2012 – Gegenwart[Bearbeiten]

Choreographie zum Aufstieg der Eintracht im letzten Heimspiel der Saison 2012/13 gegen den FSV Frankfurt (2:2)

Die Saison 2012/13 begann die Mannschaft überaus erfolgreich und blieb an den ersten 14 Spieltagen ungeschlagen, zudem wurde am zweiten Spieltag die Tabellenführung übernommen und die gesamte Hinrunde hindurch nicht mehr abgegeben. Am 16. Spieltag sicherte sich die Eintracht die vorzeitige Herbstmeisterschaft der Zweiten Liga vor Verfolger Hertha BSC. Erst am 23. Spieltag konnte die Eintracht, die zuvor 21 Spieltage lang ununterbrochen an der Tabellenspitze gestanden hatte, nach einer Heimniederlage gegen 1860 München von der Hertha entthront werden. Am 26. April 2013 machte die Eintracht in einem Freitagsspiel des 31. Spieltags durch einen 1:0-Auswärtssieg beim FC Ingolstadt 04 den Bundesligaaufstieg vorzeitig perfekt. Damir Vrančić sicherte mit einem Freistoßtor in der Nachspielzeit die Rückkehr in die Bundesliga nach 28 Jahren der Zweit- und Drittklassigkeit.

Am 8. Spieltag der Saison 2013/2014 gelang den Braunschweigern mit einem 2:0 gegen den VfL Wolfsburg der erste Sieg im Oberhaus seit dem Wiederaufstieg. Im Laufe der Saison belegte die Eintracht die meiste Zeit über den letzten Tabellenplatz, bewahrte sich aber bis zum letzten Spieltag die Chance zumindest den Relegationsplatz zu erreichen. Dieser wurde letztlich durch eine 1:3-Auswärtsniederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim verpasst, so dass der BTSV nach einem Jahr in der ersten Liga wieder in die 2. Bundesliga absteigen musste.

Trikotwerbung ab 1973[Bearbeiten]

Entgegen weitläufiger Meinung war Eintracht Braunschweig nicht die erste Mannschaft, welche mit Trikotwerbung auflief, sondern handelte es sich dabei um Wormatia Worms in der Saison 1967 (siehe Trikotwerbung). Der DFB verbot die Werbung allerdings wieder.[7] Eintracht Braunschweig griff die Idee der Trikotwerbung am 24. März 1973 wieder auf, als die Mannschaft, damals noch in der Bundesliga, von Jägermeister gesponsert mit Trikotwerbung spielte. Allerdings bediente man sich hier eines Tricks, um das Verbot zu umgehen, sodass die Eintracht kurzerhand das Firmenlogo von Jägermeister als Vereinswappen übernahm und so „legal“ werben konnte.

Dies war zugleich der erste große Auftritt von Günter Mast. Der Wolfenbütteler Kräuterlikörfabrikant begleitete Eintracht in der Zeit von 1972 bis 1987 als Sponsor und 1983 bis 1986 auch als Präsident. Sein publikumswirksamer Dauerstreit mit dem DFB – er wollte ursprünglich die Mannschaft in „Jägermeister Braunschweig“ umbenennen lassen – verschaffte seinen Produkten in ganz Westdeutschland werbewirksame Schlagzeilen.

Vereinsfarben und Vereinswappen[Bearbeiten]

Die Vereinsfarben Blau und Gelb entsprechen den Landesfarben des ehemaligen Herzogtums Braunschweig.

Das Vereinswappen der Eintracht durchlief im Laufe seiner Geschichte mehrere Veränderungen. Zumeist bestand es jedoch aus einem, an das Braunschweiger Stadtwappen angelehnten, roten Löwen auf silbernem Dreiecksschild innerhalb eines runden, blaugelben Wappens. Nachdem das Vereinswappen ab 1972 zwischenzeitlich durch eine leicht modifizierte Variante des Firmenlogos von Jägermeister ersetzt worden war, erhielt der Verein nach dem Ende des Engagements seines Sponsors 1986 ein völlig neu gestaltes, rautenförmiges Logo. Es zeigte einen roten Löwen auf weißem Grund, der von einer blau-gelben Raute umrandet wurde. Unter den Anhängern des Vereins gab es jedoch zunehmend Bestrebungen, zum runden Traditionswappen zurückzukehren.[8]

Nachdem schließlich in einer Mitgliederbefragung Ende 2011 55 Prozent der befragten Mitglieder für die Wiedereinführung des traditionellen Vereinswappens votiert hatten, präsentierte der BTSV im März 2012 ein neues, an das alte Traditionswappen angelehnte Vereinswappen, das die Raute mit Beginn der Spielzeit 2012/13 endgültig ersetzte.[9]

In einer Anfang 2013 veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Sportmarketing wurde deutlich, dass Eintracht Braunschweig als eine der wenigen Marken im deutschen Fußball wahrgenommen wird.[10]

Statistik[Bearbeiten]

Liste der Erfolge[Bearbeiten]

national

international

Statistiken[Bearbeiten]

Südkurve BS, Saison 2007/08, Blöcke 8 und 9
  • Insgesamt 21 Jahre Bundesliga (Stand: einschließlich der Saison 2013/14)
  • Ewige Tabelle der Bundesliga: Platz 19 (903 Punkte) (Stand: Abschluss der Saison 2013/2014, berechnet nach der 3-Punkte-Regel)
  • Ewige Tabelle der 2. Bundesliga: Platz 25 (650 Punkte) (Stand: Abschluss der Saison 2012/2013, berechnet nach der 3-Punkte-Regel)
  • 33-mal Spitzenreiter der Bundesliga
  • Fairnessrekord der Bundesliga (Saison 63/64 bis 75/76); in 322 Bundesligaspielen kam die Braunschweiger Eintracht ohne Platzverweis aus
  • drei Aufstiege in die Bundesliga 1974, 1981 und 2013; außerdem war Eintracht Braunschweig Gründungsmitglied der Bundesliga 1963
  • vier Aufstiege in die 2. Bundesliga: 1988, 2002, 2005 und 2011
  • fünf Trainer innerhalb einer Saison (2006/2007), bis 2011/2012 einmalig im deutschen Profifußball; seitdem teilt sich der Verein den "Rekord" mit Hertha BSC

Spielerstatistik[Bearbeiten]

Länderspiele1 Rekordspieler2 Torschützen3 Europacupspiele Europacuptore
Horst Wolter 13
Bernd Dörfel 11
Lothar Ulsaß 10
Bernd Franke 07
Klaus Gerwien 06
Richard Queck 03
Erich Maas 03
Max Lorenz 02
Otto Bülte 01
Bernd Gersdorff 01
Walter Poppe 01
Albert Sukop 01
Joachim Bäse 01
Franz Merkhoffer 563
Bernd Franke 482
Wolfgang Grzyb 397
Joachim Bäse 347
Reiner Hollmann 342
Peter Kaack 331
Klaus Gerwien 321
Walter Schmidt 317
Friedhelm Haebermann 313
Dietmar Erler 299
Jürgen Moll 296
Werner Thamm 295
Johannes Jäcker 270
Bernd Buchheister 269
Ronnie Worm 262
Bernd Gersdorff 258
Werner Thamm 116
Jürgen Moll 105
Ronnie Worm 105
Bernd Gersdorff 101
Lothar Ulsaß 090
Bernd Buchheister 078
Heinz Wozniakowski 072
Winfried Herz 068
Ludwig Bründl 067
Wolfgang Frank 067
Domi Kumbela 064
Dietmar Erler 061
Dennis Kruppke 058
Holger Aden 056
Miloš Kolaković 050
Wolfgang Grzyb 16
Friedhelm Haebermann 15
Bernd Franke 15
Franz Merkhoffer 15
Joachim Bäse 11
Dietmar Erler 11
Wolfgang Dremmler 10
Klaus Gerwien 10
Peter Kaack 10
Danilo Popivoda 10
Ludwig Bründl 10
Wolfgang Frank 05
Dietmar Erler 03
Reiner Hollmann 03
Norbert Stolzenburg 03

1 Aufgelistet sind alle Spieler, die während ihrer Zeit bei Eintracht Braunschweig in die Deutsche Fußballnationalmannschaft berufen wurden. Darüber hinaus wurden folgende ausländische Spieler in der Auswahl ihres Heimatlandes eingesetzt, während sie in Braunschweig unter Vertrag standen:[12] Hans Borg (Schweden/39 Einsätze), Mohamed Ali Mahjoubi (Tunesien/9), Ermin Bičakčić (Bosnien und Herzegowina/8), Danilo Popivoda (Jugoslawien/8), André Schembri (Malta/8), Omar Elabdellaoui (Norwegen/7), Magnús Bergs (Island/6), Michél Mazingu-Dinzey (DR Kongo/5), Daniel Davari (Iran/4), Damir Vrančić (Bosnien und Herzegowina/4), Randy Edwini-Bonsu (Kanada/3), Simeon Jackson (Kanada/3), Håvard Nielsen (Norwegen/3), Bent Jensen (Dänemark/2), Jameleddine Limam (Tunesien/2), Taşkın İlter (Aserbaidschan/1), Bekim Kastrati (Albanien/1), Allan Michaelsen (Dänemark/1).
2 Aufgelistet sind Spieler mit mindestens 250 Pflichtspieleinsätzen für Eintracht Braunschweig (Liga, Europa- und DFB-Pokal).[13]
3 Aufgelistet sind Spieler mit mindestens 50 Pflichtspieltreffern für Eintracht Braunschweig (Liga, Europa- und DFB-Pokal).[14]

Trainer 1937–1963[Bearbeiten]

Amtszeit Name
1937–1948 Georg Knöpfle
1948–1949 Woldemar Gerschler
1949–1952 Hans-Georg Vogel
1952–1956 Edmund Conen
Amtszeit Name
1956–1960 Kurt Baluses
1960–1961 Hermann Lindemann
1961–1963 Hans-Georg Vogel

Trainer seit 1963[Bearbeiten]

Amtszeit Name
01.07.1963–30.06.1970 Helmuth Johannsen
01.07.1970–30.06.1974 Otto Knefler
01.08.1974–30.06.1978 Branko Zebec
01.07.1978–21.03.1979 Werner Olk
22.03.1979–29.03.1979 Heinz Patzig
30.03.1979–08.10.1979 Heinz Lucas
14.10.1979–23.04.1983 Uli Maslo
24.04.1983–30.06.1983 Heinz Patzig
01.07.1983–15.04.1985 Aleksandar Ristić
16.04.1985–30.06.1985 Heinz Patzig
01.07.1985–14.03.1986 Willibert Kremer
15.03.1986–30.06.1986 Heinz Patzig
01.07.1986–30.06.1987 Gerd Roggensack
01.07.1987–30.06.1990 Uwe Reinders
01.07.1990–29.03.1991 Joachim Streich
30.03.1991–10.10.1992 Werner Fuchs
14.10.1992–30.06.1993 Uli Maslo
01.07.1993–30.06.1994 Wolf-Rüdiger Krause
Amtszeit Name
01.07.1994–24.09.1995 Jan Olsson
25.09.1995–23.10.1995 Heinz-Günter Scheil
24.10.1995–30.06.1997 Benno Möhlmann
01.07.1997–09.11.1998 Michael Lorkowski
10.11.1998–23.11.1998 Dirk Holdorf
24.11.1998–15.04.1999 Wolfgang Sandhowe
16.04.1999–30.06.1999 Uwe Hain
01.07.1999–15.05.2001 Reinhold Fanz
16.05.2001–30.06.2001 Uwe Hain
01.07.2001–20.10.2002 Peter Vollmann
25.10.2002–02.03.2004 Uwe Reinders
03.03.2004–14.03.2004 Wolfgang Loos
15.03.2004–04.10.2006 Michael Krüger
05.10.2006–14.10.2006 Willi Kronhardt
15.10.2006–14.11.2006 Djuradj Vasic
15.11.2006–31.03.2007 Willi Reimann
01.04.2007–30.06.2007 Dietmar Demuth
01.07.2007–11.05.2008 Benno Möhlmann
Amtszeit Name
11.05.2008– Torsten Lieberknecht

In der Saison 2006/07 der 2. Bundesliga leistete sich die Eintracht mehrere Trainerwechsel. So folgte auf Michael Krüger im Oktober 2006 für zwei Wochen übergangsweise Willi Kronhardt. Anschließend führte Djuradj Vasic die Mannschaft nur einen Monat, bis Willi Reimann Mitte November als Trainer eingesetzt wurde. Im April 2007 konnte auch der mittlerweile fünfte Trainer Dietmar Demuth den Abstieg der Eintracht nicht verhindern.

In der Spielzeit 2007/08 der Regionalliga Nord wurde erneut Benno Möhlmann Trainer der Eintracht, der schon 1995 bis 1997 diesen Posten besetzte. Dieser gab am 12. Mai 2008 nach dem Auswärtsspiel des BTSV bei Rot-Weiß Oberhausen seinen Rücktritt bekannt. Sein Vertrag endete zum 30. Juni 2008. Bis zu diesem Zeitpunkt war er jedoch von seinen Funktionen freigestellt. An seiner Stelle übernahm das Training der ersten Mannschaft Torsten Lieberknecht, der bis dahin die A-Jugend von Eintracht Braunschweig betreut hatte.

Fußballmannschaften in der Saison 2014/15[Bearbeiten]

Aktueller Kader 2014/15[Bearbeiten]

Stand: 2. August 2014

Nr. Spieler Nation Geboren am Im Verein seit
Tor
1 Marjan Petković DeutschlandDeutschland 22. Mai  1979 2009
26 Rafał Gikiewicz PolenPolen 26. Okt. 1987 2014
Abwehr
2 Vegar Eggen Hedenstad NorwegenNorwegen 26. Juni 1991 2014
3 Saulo Decarli SchweizSchweiz 04. Feb. 1992 2014
4 Matthias Henn DeutschlandDeutschland 28. Apr. 1985 2007
5 Benjamin Kessel DeutschlandDeutschland 01. Okt. 1987 2010
8 Deniz Dogan TurkeiTürkei 20. Okt. 1979 2007
19 Ken Reichel DeutschlandDeutschland 19. Dez. 1986 2007
21 Jan Washausen DeutschlandDeutschland 12. Okt. 1988 2007
25 Marcel Correia PortugalPortugal 16. Mai  1989 2011
36 Mohammed Baghdadi DeutschlandDeutschland 30. Juni 1996 2012
Mittelfeld
6 Damir Vrančić Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina 04. Okt. 1985 2009
10 Mirko Boland DeutschlandDeutschland 23. Apr. 1987 2009
11 Jan Hochscheidt DeutschlandDeutschland 04. Okt. 1987 2013
13 Raffael Korte DeutschlandDeutschland 29. Sep. 1990 2011
14 Seung-Woo Ryu Korea SudSüdkorea 17. Dez. 1993 2014
15 Norman Theuerkauf DeutschlandDeutschland 24. Jan. 1987 2009
17 Björn Kluft DeutschlandDeutschland 11. Jan. 1990 2012
22 Salim Khelifi SchweizSchweiz TunesienTunesien 26. Jan. 1994 2014
30 Hendrick Zuck DeutschlandDeutschland 21. Juli 1990 2014
31 Marc Pfitzner DeutschlandDeutschland 28. Sep. 1984 2008
Angriff
7 Håvard Nielsen NorwegenNorwegen 15. Juli 1992 2014
9 Orhan Ademi SchweizSchweiz MazedonienMazedonien 28. Okt. 1991 2012
20 Torsten Oehrl DeutschlandDeutschland 07. Jan. 1986 2013
23 Mushaga Bakenga NorwegenNorwegen 08. Sep. 1992 2014
27 Gianluca Korte DeutschlandDeutschland 29. Sep. 1990 2011
32 Dennis Kruppke (C)Kapitän der Mannschaft DeutschlandDeutschland 01. Apr. 1980 2008

Zu- und Abgänge zur Saison 2014/15[Bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Sommer 2014
a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen

Trainerteam[Bearbeiten]

Name Nation Funktion
Torsten Lieberknecht DeutschlandDeutschland Chef-Trainer
Darius Scholtysik DeutschlandDeutschland Co-Trainer
Alexander Kunze DeutschlandDeutschland Torwart-Trainer
Jürgen Rische DeutschlandDeutschland Reha- und Athletik-Trainer

Funktionsteam[Bearbeiten]

Name Nation Funktion
Marc Arnold DeutschlandDeutschland Sportlicher Leiter
Frank Maier DeutschlandDeutschland Mannschaftsarzt
Patrick Bick DeutschlandDeutschland Leiter Physiotherapie
Goce Janevski DeutschlandDeutschland Physiotherapeut
Jens Hesse DeutschlandDeutschland Physiotherapeut
Holm Stelzer DeutschlandDeutschland Team-Manager
Christian Skolik DeutschlandDeutschland Zeugwart,Busfahrer

Zweite Mannschaft (U23)[Bearbeiten]

Die U23-Mannschaft, die 2013/14 in der viertklassigen Regionalliga Nord antritt, wird von Henning Bürger trainiert. Die Heimspiele werden meist auf einem Nebenplatz des Eintracht-Stadions, dem B-Platz, ausgetragen. Der Platz verfügt als einzigen Ausbau über vier Stufen auf der Gegengeraden und hat eine geschätzte Kapazität von 1500 Plätzen. Bei Risikospielen wie gegen den I. SC Göttingen 05 werden die Spiele im Eintracht-Stadion ausgetragen.
Die angrenzende Rheingoldstraße gab dem Platz im Volksmund die (selbstironische) Bezeichnung „Rheingoldarena“. Zurückzuführen ist dies auf den dortigen Fanstamm von rund fünfzig treuen Fans der Eintracht, die auch das „Torkrokodil“ erfunden haben: nach jedem Tor der Mannschaft symbolisieren die Fans mit einer Klatschbewegung ein „zuschnappendes“ Krokodil.

Die zweite Mannschaft von Eintracht Braunschweig trat in der Saison 2013/14 mit dem folgenden Kader an:

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Benjamin Later DeutscherDeutscher
12 Marcel Engelhardt DeutscherDeutscher
02 Marcel Schreyer DeutscherDeutscher
03 Dennis Slamar DeutscherDeutscher
04 Maurice Fiolka DeutscherDeutscher
05 Christopher Nachtwey DeutscherDeutscher
06 Georgios Machlelis GriecheGrieche
08 Gino Lago-Bentron DeutscherDeutscher
10 Pascal Gos DeutscherDeutscher
07 Taşkın İlter AserbaidschanerAserbaidschaner
09 Yannick Rolff DeutscherDeutscher
13 Lukas Kierdorf DeutscherDeutscher
16 Timo Richter DeutscherDeutscher
17 Niclas Erlbeck DeutscherDeutscher
18 Markus Unger DeutscherDeutscher
19 Marcel Bär DeutscherDeutscher
20 Nils Göwecke DeutscherDeutscher
21 Omar Castro US-AmerikanerUS-Amerikaner
Lee Jun-Hyeob SüdkoreanerSüdkoreaner
11 Jonas Kierdorf DeutscherDeutscher
14 Jovan Grozdanic SerbeSerbe
15 Marvin Ibekwe DeutscherDeutscher

Dritte Mannschaft[Bearbeiten]

Die dritte Herrenmannschaft der Eintracht spielt in der Saison 2013/14 in der 2. Kreisklasse, der zweitniedrigsten Liga in Braunschweig.

Jugendfußball[Bearbeiten]

Nachwuchsleistungszentrum von Eintracht Braunschweig auf dem Sportgelände Kennel

Die A-Jugend von Eintracht Braunschweig spielt in der zweithöchsten Spielklasse, der Regionalliga Nord. Die A-Jugend wird von Sascha Eickel trainiert.

Die von Benjamin Duda und seinem Zwillingsbruder Michael Duda trainierte B-Jugend spielt in der U-17-Bundesliga Nord.

Eishockey[Bearbeiten]

Die Eishockey-Abteilung wurde 1981 durch den Übertritt der Eishockeymannschaft des Braunschweiger Eiskunstlaufclubs gegründet.[15] Spielort war die Eissporthalle Braunschweig.[16] Nach einigen Jahren in den Ligen des Niedersächsischen Eissportverbandes (NEV) stieg die Eintracht 1992 in die Regionalliga Nord auf, die nach einer Ligareform 1994 die nur noch drittklassige 2. Liga wurde. 1997 rückte Braunschweig nach der Auflösung dieser Liga in die 1. Liga Nord auf - in der Saison 1997/98 die zweit- und ab 1998 die dritthöchste Spielklasse im deutschen Eishockey. Nach zwei Spielzeiten, in denen man Vorletzter und Letzter wurde, stieg man ab und zog sich sogar in die höchste Liga des NEV zurück. Im Jahr 2000 machte sich die Eishockeyabteilung der Eintracht selbständig;[17] sie spielte ab der Saison 2000/01 als Eintracht Braunschweig Eissport e. V. wieder in der Regionalliga, bis der Verein 2003 schließlich aufgelöst wurde.[18] Seine Nachfolge trat der EC Eislöwen Braunschweig an. Die Eishalle wurde 2008 wegen morschem Holz in der Dachkonstruktion geschlossen und später abgerissen.

Weitere Sportarten[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Eintracht Braunschweig wurde auch in anderen Sportarten überregional bekannt. So war in den 1970er Jahren das Damen-Hockeyteam unter den führenden Mannschaften Deutschlands, es gewann mehrere Meistertitel. In der Leichtathletik ist die Eintracht derzeit einer der Vereine, die sich unter wesentlicher Beteiligung des MTV Braunschweig in der LG Braunschweig zusammengeschlossen haben. Die LG Braunschweig gehört aktuell zu Deutschlands besten Leichtathletikvereinen, sie erreichte mehrmals Platz 1 in der Leichtathletik-Bundesliga. Insbesondere bekannte Langstreckenläufer wie Embaye Hedrit und Luminita Zaituc (früher auch Carsten Eich) starten für die LG. In Braunschweig treten sie jedes Jahr im Juni beim Braunschweiger Nachtlauf an. In den Olympiajahren 2000 und 2004 fanden die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften mit Olympiaqualifikation jeweils in Braunschweig im Eintracht-Stadion statt. Das Stadion gehört zu den wenigen verbliebenen traditionellen Fußballarenen mit Laufbahn und Leichtathletik-Anlagen.

Nachdem innerhalb der Leichtathletikabteilung des Vereins schon seit 1952 Basketball gespielt worden war, erfolgte 1956 die offizielle Gründung der Basketballabteilung der Eintracht.[19] In den 50er und 60er Jahren spielte die 1. Herrenmannschaft der Eintracht auch einige Jahre in der (bis zur Einführung der Basketball-Bundesliga 1966 erstklassigen) Oberliga. 1970 ging man eine Spielgemeinschaft mit dem Akademischen Sport-Club Braunschweig (ab 1971: USC Braunschweig) ein, die jedoch bereits 1973 wieder aufgelöst wurde. 1989 kam es unter dem Namen Braunschweiger Basketball Gemeinschaft Eintracht/USC zur Neugründung einer Spielgemeinschaft der beiden Vereine.[20] Die BBG war zuletzt vor allem im Damenbasketball erfolgreich, hier stieg man 2013 über eine Wildcard in die 2. Bundesliga auf. Seit der Saison 2013/14 tritt die Mannschaft dort jedoch wieder als Eintracht Braunschweig an, da sich der USC aus finanziellen Gründen von der Zweitligamannschaft zurückgezogen hat. Bei den unterklassigen Mannschaften und im Jugendbereich blieb die Spielgemeinschaft bestehen.[21] In der neuen Liga qualifizierten sich die Eintracht-Damen als Dritter der Nord-Gruppe auf Anhieb für die Play-Offs. Dort erreichten sie das Finale, in dem sie jedoch den AVIDES Hurricanes aus Rotenburg unterlagen.[22]

Für seine Verdienste um den Sport in Niedersachsen (24 Deutsche Meistertitel bis zur Aufnahme 1988) wurde der Verein in die Ehrengalerie des niedersächsischen Sports im Niedersächsischen Institut für Sportgeschichte aufgenommen.

Erfolge[Bearbeiten]

  • Handball: (Männer, Halle): Niedersachsenmeister 1952, 1954; (Männer, Feldhandball): Niedersachsenmeister 1953, 1961; Norddeutscher Meister 1969; Aufstieg in die 1. Bundesliga 1970 (verblieben dort bis zur Liga-Auflösung 1973); (Frauen, Feldhandball): Niedersachsenmeister 1952, 1953
  • Leichtathletik (Mannschaft, Männer):
    • Deutscher Leichtathletik-Vereinsmeister 1926, 1927, 1929[23]
    • Deutscher Mannschaftsmeister im 20-km-Gehen 1957, 1958[24]
    • Deutscher Mannschaftsmeister im 25-km-Gehen 1942, 1947, 1948, 1953[24]
    • Deutscher Mannschaftsmeister im 50-km-Gehen 1941, 1949, 1951, 1953, 1954, 1956, 1958, 1961[25]
  • Schwimmen (Staffel, Männer): Deutscher Staffelmeister: 4 x 100 m Kraulen 1951, 4 x 200 m Kraulen 1951, 4 x 100 m Rücken 1951, 4 x 100 m Kraulen 1952, 4 x 200 m Kraulen 1952
  • Tennis (Männer): Niedersachsenmeister 1990
  • Wasserball (Männer): viermal in die 1. Bundesliga aufgestiegen (1973, 1980, 1985, 1994); Norddeutscher Meister 1978, 1980, 1985; Teilnahme an der Deutschen Pokal-Finalrunde 1984, 1985; Wasserball-Jugend: Norddeutscher Meister 1971, Teilnahme an der Finalrunde zur Deutschen Meisterschaft 1968, 1969, 1971

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Johannes Runge

Vorsitzende bzw. Präsidenten[Bearbeiten]

Amtszeit Name
1895–1900 Karl Stansch
1900–1901 H. Grote
1901–1903 Kurt Siebrecht
1903–1914 Johannes Runge
1914–1919 H. Dietrich
1919–1920 Willi Steinhof
1920–1921 K. Dette
1921–1922 Dr. Strauch
1922–1925 H. Dette
1925–1928 Dr. Mittendorf
1928–1931 Dr. Müller
1931–1933 Dr. Götze
Amtszeit Name
1933–1944 Benno Kuhlmann
1944–1945 A. Lorenz
1945–1946 Rudi Hartmann
1946–1947 Artur Püschel
1947–1949 Karl Michel
1949–1952 Kurt Sauerbrey
1952–1965 Kurt Hopert
1965–1969 Ernst Fricke
1969–1971 Rudolf Müller
1971–1978 Ernst Fricke
1978–1980 Günter Jaenicke
1980–1983 Johannes Jäcker
Amtszeit Name
1983–1986 Günter Mast
1986–1987 Klaus Leiste
1987–1995 Harald Tenzer
1995–2000 Helmut Dohr
2000–2007 Gerhard Glogowski
Seit 2007 Sebastian Ebel

Bekannte Sportler und Sportlerinnen[Bearbeiten]

Anke Kühn

Hockey[Bearbeiten]

Leichtathletik[Bearbeiten]

Schwimmen[Bearbeiten]

Eishockey[Bearbeiten]

  • Roman Bozek
  • Fred Carroll
  • Ron Gaudet
  • Kari Heikkinen
  • Patrick Solf

Literatur[Bearbeiten]

  • Horst Bläsig und Alex Leppert: Ein roter Löwe auf der Brust – Die Geschichte von Eintracht Braunschweig. 2. aktualisierte Auflage, Die Werkstatt, Göttingen 2010, ISBN 978-3-89533-675-1.
  • Andreas Buchal: Eintracht Braunschweig vs Hannover 96. Über die Rivalität zweier Traditionsvereine. Verlag Günther Hempel, Wolfsburg 2007, ISBN 978-3-87327-040-4.
  • Jochen Döring: Helmut, laß die Löwen raus! Triumphe und Tränen, Stars und Skandale. 100 Jahre Fußball, Eintracht Braunschweig. Braunschweiger Zeitungsverlag, Braunschweig 1995.
  • Jochen Döring: Spiele, Tore, Meisterschaft. Eintracht Braunschweig in der Bundesligasaison 1966/67. Karl Pfannkuch-Verlag, Braunschweig 1967.
  • Christian Göttner: Was geht, Eintracht Braunschweig?. Agon-Sportverlag, Kassel 2007, ISBN 978-3-89784-336-3.
  • Heinz Graßhof et al.: Eintracht Braunschweig. Porträt einer Bundesliga-Mannschaft. Graff und Grenzland, Braunschweig 1967.
  • Axel Klingenberg: 111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben. Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-8626-5280-8.
  • Stefan Peters: Eintracht Braunschweig. Die Chronik. Agon-Sportverlag, Kassel 1998, ISBN 978-3-89609-152-9.
  • Stefan Peters und Christian Göttner: 100 Spiele Eintracht. Die emotionalsten Partien der Vereinsgeschichte von Eintracht Braunschweig. Die Werkstatt, Göttingen 2013, ISBN 978-3-7307-0052-5.
  • Ulrike Pollmann: In frischer Kraft und selbstbewußt ... 100 Jahre Eintracht Braunschweig. Verlag Michael Kuhle, Braunschweig 1995, ISBN 3-923696-72-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eintracht Braunschweig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA (Hrsg.): Eintracht Gesamtverein Portal. 16. Oktober 2013, abgerufen am 17. Oktober 2013.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA (Hrsg.): Sportarten. o.J., abgerufen am 8. September 2012.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA (Hrsg.): 1905 – 1923. 1905 – 1923 Sportplatz an der Helmstedter Straße. o. J., abgerufen am 1. Juni 2012.
  4. Vgl. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMitteldeutscher Rundfunk (MDR): DDR-Fußballer – Flucht als "Verrat". 1. November 2010, abgerufen am 29. April 2012.
  5. Eigendorfs Todesakte bleibt geschlossen
  6. Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA (Hrsg.): Einstimmige Wiederwahl des Präsidiums, URL: http://www.eintracht.com, 6. Dezember 2011, abgerufen am 17. März 2012
  7. Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs WDR Fernsehen vom 7. Oktober 2012 zeigte eine alte Reportage vom SWF (heute: SWR Fernsehen)
  8. Arbeitsgruppe Rundes Wappen (Hrsg.): Das Runde Wappen der Braunschweiger Eintracht (PDF; 3,1 MB), abgerufen am 3. Juli 2012
  9. Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA (Hrsg.): Eintracht Braunschweig zurück zum Traditionswappen, URL: http://www.eintracht.com, 14. März 2012, abgerufen am 4. August 2012
  10. Timo Giersch / Florian Oedinger: Studie: Wenig echte Marken im Profi-Fußball. Sponsors Verlags GmbH, 25. Januar 2013, abgerufen am 2. Februar 2013 (Artikel im geschützten Bereich für Abonnenten, freier Zugang: http://www.ge.tt/#!/4ixH9UW/v/0).
  11. Deutscher Sportclub für Fußballstatistiken: Niedersachsen: Meister und Pokalsieger (PDF; 95 kB), URL: http://www.dsfs.de, 16. August 2011, abgerufen am 23. März 2012
  12. eu-football.info: NATIONAL TEAMS => appearances of players of T.S.V. Eintracht, Braunschweig, abgerufen am 23. Juli 2012
  13. Horst Bläsig und Alex Leppert: Ein roter Löwe auf der Brust – Die Geschichte von Eintracht Braunschweig, Göttingen 2010, S. 395
  14. Horst Bläsig und Alex Leppert, S. 395
  15. Kurt Hoffmeister: Zeitreise durch die Braunschweiger Sportgeschichte: 180 Jahre Turnen und Sport in Braunschweig, Braunschweig 2010, S. 116
  16. Eissporthalle Braunschweig Kapazität
  17. Hoffmeister, S. 116
  18. Informationen zum Eishockey in Braunschweig in der FAQ der Newsgroup de.rec.sport.eishockey
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBraunschweiger Basketball Gemeinschaft - Eintracht/USC (Hrsg.): Chronik 1952-1970. o.J., abgerufen am 27. Juni 2013.
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBraunschweiger Basketball Gemeinschaft - Eintracht/USC (Hrsg.): Chronik 1970-1996. o.J., abgerufen am 27. Juni 2013.
  21. Henning Brand: Per Wildcard in die zweite Bundesliga. Braunschweiger Zeitung, 26. Juni 2013, abgerufen am 27. Juni 2013.
  22. Henning Brand: Tolles Spiel, bitteres Ende, dann ein Eklat. Braunschweiger Zeitung, 4. Mai 2014, abgerufen am 13. Mai 2014.
  23. Einträchtler bei Deutschen Meisterschaften auf eintracht.com, abgerufen am 2. April 2014.
  24. a b Leichtathletik - Deutsche Meisterschaften (Gehen - Herren - Teil 1). sport-komplett.de, abgerufen am 25. Oktober.
  25. Leichtathletik - Deutsche Meisterschaften (Gehen - Herren - Teil 2). sport-komplett.de, abgerufen am 25. Oktober.