Konrad Hünteler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Konrad Hünteler (* 12. März 1947), ist ein deutscher Musiker.

Konrad Hünteler studierte Block-, Quer- und Traversflöte bei Hans-Jürgen Möhring, Günther Höller, Aurèle Nicolet und Hans-Martin Linde.

Als Solo-Flötist hat er mit namhaften Orchestern wie dem Collegium Aureum, der Cappella Coloniensis, den London Classical Players und dem Orchester des 18. Jahrhunderts gespielt.

Hünteler war von 1979 bis 2012 als Professor für Flöteninstrumente an der Musikhochschule in Münster tätig.[1]

Als Kammermusiker ist er mit Anner Bijlsma, Bob van Asperen und Jacques Ogg aufgetreten. Seit 1991 ist Konrad Hünteler der künstlerische Leiter der Camerata des 18. Jahrhunderts. Im Jahr 2001 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der "Deutschen Gesellschaft für Flöte e.V." verliehen.

Diskografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Theobald Böhm (Komponist) et al., Werke für Flöte. MDG, erschienen 2013.[2]
  • Mozart: Flötenkonzerte 1 & 2. Mit Eric Hoeprich, 18th Century Orchestra, Frans Brüggen. Decca 1991/1987[3]
  • Georg Philipp Telemann: Fantasien 1-12. MDG[4]
  • Anton Reicha: Flötenquartette op.98 Nr.1-3. MDG 1995 / 2002 [5]
  • Vivaldi: Flötenkonzerte op.10 Nr.1-6. MDG [6]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. www.uni-muenster.de, Juli 2012: Hünteler geht in den Ruhestand
  2. Hörproben
  3. Hörproben
  4. Hörproben
  5. Hörproben
  6. Hörproben