Lesley Blanch

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Lesley Blanch (* 6. Juni 1904 in Chiswick, London; † 6. Mai 2007 in Menton, Frankreich) war eine englische Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten]

Lesley Blanch hatte an der Slade Malerei studiert und während ihres Lebens nahezu die ganze Welt bereist. Ihre Essays, Artikel und Reiseberichte wurden in vielen britischen Magazinen publiziert, unter anderem in Vogue Britain (1937–1944), The Observer und The New Statesman. Ihre persönlichen Eindrücke, vor allem von der Sowjetunion, hat sie in den autobiografischen Fragmenten Journey into the Mind’s Eye beschrieben.

Zwischen 1930 und 1941 war Blanch mit dem Engländer Robert Alan Wimberley Bicknell und zwischen 1945 und 1962 mit dem französischen Autor Romain Gary verheiratet.

1971 fasste sie ihre Reiseerfahrungen, durch den Oman, Afghanistan, Ägypten, die Golfstaaten bis Usbekistan, zusammen mit Eve Arnold, in eine Artikelserie für die Sunday Times.

2001 erhielt sie den Order of the British Empire[1], 2004 den Ordre des Arts et des Lettres.[2]

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Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • The Wilder Shores of Love, 1954. Deutsche Ausgabe: Sie folgten ihrem Stern. Frauenschicksale im Orient. Wolfgang Krüger Verlag 1955
  • Around The World in 80 Dishes' (Kochbuch), 1955
  • The Game of Hearts: Letters of Harriette Wilson (edited and introduction by LB), 1957
  • The Sabres of Paradise: Conquest and Vengeance in the Caucasus, 1960
  • Under A Lilac-Bleeding Star, 1963
  • The Nine Tiger Man, 1965
  • Journey Into The Mind's Eye (Fragments of an Autobiography), 1968
  • Pavilions of the Heart, 1974
  • Farah, Shahbanou Of Iran, 1978
  • Pierre Loti: Travels with the Legendary Traveller, 1983
  • From Wilder Shores (Kochbuch), 1989
  • Romain, Un regard particulier, 1998

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Honours 2001, BBC news
  2. Nachruf The Telegraph, 9. Mai 2007