Linux-Musterlösung

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Die Linux-Musterlösung (LML) ist eine am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg im Rahmen der Medienoffensive Schule II weiter entwickelte Server-Distribution zum Einsatz in pädagogischen Schulnetzwerken, die ursprünglich durch die Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) des Lehrerfortbildungsreferats am Kultusministerium Baden-Württemberg entwickelt wurde[1] und im Jahr 2003 an das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg übergeben wurde.[2] Bis zur Version 2.3 basiert das System auf einem SUSE Linux-Betriebssystem, seit Version 3.0, die im Juli 2007 veröffentlicht wurde, auf Debian.

paedML Linux
Basisdaten
Entwickler Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
Aktuelle Version 5.1
(11. Mai 2012)[3]
Abstammung GNU/Linux
↳ SLS
↳ Slackware
↳ Jurix
↳ SUSE Linux (4.2)
↳ paedML 1-2.3 (2002-2007)
↳ Debian
↳ paedML Linux 5
↳ UCS @ school
↳ paedML Linux 6 (geplant)
Kernel Monolithisch (Linux)
Chronik paedML 1.0
paedML 2.3
paedML 3
paedML 4
paedML 5
paedML 5.04
paedML 5.1
Architekturen IA-32
Lizenz gemischt, GPLv2/GPLv3
Website support-netz.de

Geschichte der Distribution[Bearbeiten]

Die Musterlösung ist Teil einer pädagogischen Schullösung, die seit Version 3.0 unter dem Namen paedML (früher Musterlösung des Landes Baden-Württemberg) auf drei Betriebssystemen (Debian, Novell’s Open Enterprise Server und Microsoft Windows Server 2003) entwickelt und vertrieben wird. Ein wesentlicher Bestandteil der Linux-Musterlösung ist das Prinzip der selbstheilenden Arbeitsstationen (SheilA), das bis Version 3.0 mittels Rembo / mySHN umgesetzt wurde. Ein beschädigtes System wird somit beim Neustart einfach und sicher wiederhergestellt. Seit Version 4.0 können alternativ Rembo5/Tivoli und das kostenlose Open Source-Produkt LINBO, das von den Knoppix-Autoren entwickelt wurde, eingesetzt werden.[4]

Die Musterlösung wurde 2006[5], 2008[6] und 2010[7] mit dem Comenius-Siegel der Gesellschaft für Pädagogik und Information (Berlin) ausgezeichnet. Mit diesem Siegel werden seit 1995 Multimediaprojekte prämiert, die inhaltlich, pädagogisch und gestalterisch von besonderem Wert sind.

Im Februar 2007 wurde paedML als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet, welche es im März 2007 ins Register einpflegte. Die Veröffentlichung erfolgte im April 2007.[8] Seit dem ist paedML als Marke geschützt und unter der Nummer „30708010“ in der amtlichen Publikations- und Registerdatenbank zu finden.[9]

Das Gesamtprodukt paedML, bestehend aus Software und Support, konnte ab Mitte 2008 für rund eineinhalb Jahre nur noch von Schulen des Landes Baden-Württemberg bezogen werden.[10]

Als reine Open-Source-Lösung stellte das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg die Freie Linux-Musterlösung oder OpenML[11] zum Herunterladen bereit, bei dem alle nicht freien Teile (mySHN, Rembo, Tivoli) und das Layout der Schulkonsole entfernt wurden. Diese Version der Musterlösung wurde von einer Entwicklergemeinde gepflegt und enthielt das von den Knoppix-Autoren entwickelte kostenlose LINBO als Image-System für die selbstheilenden Arbeitsstationen. Hinweise zur Installation und Anwendung finden sich nach wie vor im TracGuide der LML[12], auch wenn inzwischen mit Linuxmuster.net ein offizieller Fork der Freien Linux-Musterlösung besteht (vgl. Linuxmuster.net).

Im Mai 2012 wurde die Version 5.1 veröffentlicht.[13][14]

Das Landesmedienzentrum kündigte im Juli 2012 an, die bisherige Entwicklung der paedML Linux an eine Firma vergeben zu wollen.[15] Mit der Ankündigung stellte sie auch die bisherigen entwickelnden Lehrern von ihrer Verpflichtung im Rahmen der für die Abordnung an das LMZ vergebenen Deputatsstunden frei.

Abweichend von der ursprünglichen Roadmap[16] gab das Landesmedienzentrum nach einem dreistündigen Symposium Ende September 2012 bekannt[17], künftig den Univention Corporate Server @ school, der Firma Univention GmbH als Grundlage für die paedML Linux einzusetzen. Der Auftrag zur Entwicklung soll ebenfalls an die Firma vergeben werden.[18] Eine Integration des Imaging-Systems LINBO in künftige Versionen ist unklar.[19] Erste Beta-Versionen der „neuen“ paedML Linux sind für das Schuljahr 2013/2014 (Sommer 2013) vorgesehen.[15]

Am 26. Februar 2013 gab die Univention GmbH die Partnerschaft mit dem Landesmedienzentrum bekannt.[20] Das Landesmedienzentrum informierte (mit der Veröffentlichung der Univention Pressemitteilung) die Öffentlichkeit am 4. März 2013 über die eingegangene Partnerschaft.

Die Zentrale Entwicklungsgruppe Netze (ZEN) verkündete Ende März 2013 die weitere Entwicklung.[21] Ein Bestandteil ist der Austausch des Betriebssystems (Ubuntu 10.04 zu Debian 6) des mitgelieferten Clients im zweiten Quartal 2013. Daneben soll MediaManager School, eine zentrale server- und datenbankgestützte Anwendung für die Verwaltung von Medien aus der Online-Distributionsplattform SESAM, im dritten Quartal 2013 erscheinen. Durch MediaManager School erhalten Lehrer und Schüler Zugriff auf die gesammelten Medien im pädagogischen Netz. Ab Ende des zweiten Quartals 2013 wird voraussichtlich eine Anleitung für die Aktivierung von mit Windows 7 ausgestatteten Computern mittels des Key Management Service (KMS)-Verfahrens anstelle des Multiple Activation Key (MAK)-Verfahrens bereitgestellt. Seit Oktober 2013 ist ein solcher Leitfaden verfügbar.[22]

In der kommenden Version 6.0 wird die Firewall pfSense aus dem FreeBSD-Umfeld, anstelle von iptables und IPCop verwendet. Zusätzlich ersetzt OPSI das zuvor verwendete LINBO.[23]

Die Betaversion von paedML 6 sollte im Herbst 2013[24][Anm. 1] erscheinen, dies wurde jedoch Ende November 2013 auf Frühjahr 2014 verschoben.[25] Es wird ausschließlich als Paket für einen virtuellen Server auf Basis von VMware ausgeliefert. Darin enthalten sind die pfSense-Firewall, ein paedML-Masterserver, ein paedML-Backupserver inklusive OPSI und ein Web-Server.[24]

Am 8. Juli 2014 präsentierte das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg und Univention die paedML Linux 6.0 den IT-Schuldienstleistern und der Öffentlichkeit.[26][27]

Linuxmuster.net[Bearbeiten]

Linuxmuster.net
Basisdaten
Entwickler Das Linuxmuster.net-Projekt
Sprache(n) deutsch
Aktuelle Version 6.0
(4. März 2013)[28]
Aktuelle Vorabversion 6.1 Beta
(23. Dezember 2013)
Abstammung GNU/Linux
↳  Debian
↳  Ubuntu
↳  Linuxmuster.net
Kernel Monolithisch (Linux)
Chronik Linuxmuster.net 6.0
Architekturen x86 (64-bit)
Lizenz gemischt, GPLv2/GPLv3
Website linuxmuster.net

Seit der Ankündigung[17] im Juli 2012 arbeitet die Entwicklergemeinde an einem Fork der freien Linux-Musterlösung (OpenML) unter dem Namen Linuxmuster.net. Der Name wurde zur Vermeidung von markenrechtlichen Problemen mit der Firma Silicon Graphics International, als Inhaber des Markenrechts der Open Multimedia Library, geändert.

Diese Abspaltung ist eine konsequente Weiterentwicklung und soll möglichst nicht durch ein eigenes Installationsmedium, sondern mit den bestehenden Grundsystemen (Ubuntu, IPCop später IPFire) installiert werden und Änderungen (sofern möglich) per Skript erhalten.[29] Eine Integration von Subnetting/VLANs ist für Version 6.1.0 geplant.[30] Samba4 wird anstatt wie ursprünglich geplant in 6.1, erst in einer späteren Version unterstützt.[31]

Die Kommunikation läuft (neben der Mailingliste[32] auch) über ein eigenes Forum.[33] Als Bugtracker wird eine unabhängige Instanz von Flyspray genutzt.[34]

Der Quelltext des Projekts ist auf GitHub einsehbar.[35]

Mit der Gründung von linuxmuster.net (e.V.) besteht seit dem 27. Januar 2013 ein Verein mit dem die Arbeit des Projekts unterstützt werden kann.[36]

Die finale Version von Linuxmuster.net 6.0 erschien am 4. März 2013.[37]

Im Dezember 2013 startete die Betaphase der Version 6.1.[38] Die zu testenden Neuerungen sind neben Bugfixes und der Ersetzung von Samba-Bindmounts durch Samba-Shares, die Unterstützung von Subnetting und VLANs. Mit dem Start der Testphase veröffentlichten sie auch so genannte Virtual Appliances im Open Virtualization Format und für die Linux-Kernel-Infrastruktur für Virtualisierung (Libvirt/KVM).[39]

Server[Bearbeiten]

Grundlage von Version 6.0 ist ein Ubuntu 12.04 LTS Server (64-bit). Nach einer bereits im Oktober 2012[40] begonnenen Betaphase, der unter dem Codenamen ObenBleiben entwickelten Version 6.0, wurde die finale Version 6.0 am 4. März 2013 veröffentlicht.[37]

Diese beinhaltet:

  • LINBO – als Imaging-System
  • Sophomorix – ein für die Benutzerverwaltung geschriebene Komponente
    • Schulkonsole
  • IPFire[41] – Firewall
  • linuxmuster-chili[42] - Paket zum Einrichten eines WLAN-Hotspot-Portals (Captive Portal) basierend auf CoovaChili
  • Moodle – Lernplattform („E-Learning“)
  • Ubuntu 12.04 – als vorkonfigurierter Client
  • RADIUS
    • linuxmuster-freeradius – Anpassungen für den Authentifizierungsdienst
  • Horde (Framework) – eine webbasierte Groupware
  • Pykota – Paket zur Verwaltung von Druckaufträgen
    • linuxmuster-pykota – Anpassungen für die Bilanzierung der Druckaufträgen

Erweiterungen[Bearbeiten]

Das Projekt stellt noch zusätzliche Pakete rund um Linuxmuster.net bereit. Dazu gehören:

  • leoclient – Metapaket für die Konfiguration einer VirtualBox mit einem Windows-XP-Gastsystem
  • linuxmuster-client – Metapaket zur Installation von:
    • linuxmuster-client-auth – Paket zur Anmeldung von Clients mit Hilfe einer LDAP-Abfrage
    • linuxmuster-client-profile – Paket zum Hinterlegen von benutzerspezifischen Einstellung auf dem Server
    • linuxmuster-client-shares – Paket zum Einbinden der Samba-Freigaben
  • linuxmuster-client-extras – Paket mit Erweiterungen, wie die Einrichtung von Standarddruckern oder entsprechende Konfigurationsdateien für iTALC
  • linuxmuster-client-tor-browser-bundle – Paket zur Nutzung von TOR (The Onion Router)
  • linuxmuster-client-truecrypt – Paket für die Nutzung von TrueCrypt
  • linuxmuster-nagios-base – Paket mit Anpassungen für Nagios
  • linuxmuster-migration – Paket für die Migration einer paedML/OpenML/Linuxmuster.net-Installation
  • linuxmuster-freefork – Paket zur Umwandlung einer paedML-Installation in eine Linuxmuster.net-Installation
  • linuxmuster-source – Werkzeuge um den Quelltext des Projekts zu bearbeiten
  • linuxmuster-schulkonsole-template – Paket für ein freies Template für die Schulkonsole
  • linuxmuster-vboxhost-base – Metapaket zur Umwandlung eines Ubuntu 12.04-Servers in einen VirtualBox Host mittels phpVirtualBox, einem Open Source PHP-Frontend für Virtualbox
  • linuxmuster-wikidoku – Paket für die Darstellung von Informationen der Linux Musterlösung in openSchulportfolio

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Basiskurs Linux-Musterlösung Musterlösung des Landes Baden–Württemberg (pdf; 2,2 MB) Zentrale Planungsgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. 3. Januar 2003. Abgerufen am 23. August 2014.
  2. KULTUSPORTAL-BW - AKTIONEN (html) Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. November 2005. Abgerufen am 23. August 2014.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatLinux: Version 5.1 ab sofort verfügbar. Archiviert vom Original am 22. Oktober 2013, abgerufen am 24. Oktober 2012.
  4. Bootmanagement der paedML® Linux 4.0 (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 27. August 2008. Archiviert vom Original am 22. Februar 2009. Abgerufen am 23. Dezember 2013.
  5. Comenius-EduMedia-Awards 2006 - Erasmus-EuroMedia-Awards 2006 (pdf; 179 kB) In: Presseinformation 22.06.2006. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 10. 22. Juni 2006. Abgerufen am 17. November 2012.
  6. Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2008 für didaktische Multimediaprodukte in Berlin vergeben (pdf; 147 kB) In: Presseinformation 20.06.2008. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 12. 20. Juni 2008. Abgerufen am 17. November 2012.
  7. Comenius-EduMedia-Auszeichnungen 2010 für exemplarische IKT-basierte Bildungsmedien in Berlin vergeben (pdf; 170 kB) In: Presseinformation 25.06.2010. Institut für Bildung und Medien der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.. S. 13. 25. Juni 2010. Abgerufen am 17. November 2012.
  8. Bewährte Musterlösung mit neuer Benutzeroberfläche unter neuem Namen veröffentlicht (pdf; 133 kB) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 7. Mai 2007. Archiviert vom Original am 11. Oktober 2007. Abgerufen am 5. April 2014.
  9. Registerauskunft des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) (html) Deutsches Patent- und Markenamt. Abgerufen am 29. März 2014.
  10. paedML® für Schulen außerhalb Baden-Württembergs (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 26. Mai 2010. Archiviert vom Original am 28. Oktober 2011. Abgerufen am 5. Februar 2014.
  11. paedML Linux 5.x (html) Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Baden-Württemberg. Abgerufen am 10. November 2010.
  12. TracGuide - linuxmuster-trac (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. Abgerufen am 6. April 2011.
  13. paedML Linux 5.x (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. Abgerufen am 31. März 2012.
  14. Support-Netz Release paedML Linux 5.1 (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 11. Mai 2012. Archiviert vom Original am 22. Oktober 2013. Abgerufen am 5. Februar 2014.
  15. a b Fortentwicklung der paedML (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 24. Juli 2012. Archiviert vom Original am 24. September 2012. Abgerufen am 5. Februar 2014.
  16. Roadmap linuxmuster-trac (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 25. Oktober 2012. Abgerufen am 17. November 2012.
  17. a b Symposium paedML Linux (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 5. Oktober 2012. Archiviert vom Original am 3. März 2013. Abgerufen am 5. Februar 2014.
  18. Baden-Württemberg: Schul-Musterlösung »paedML« migriert zu UCS@school (html) In: pro-linux.de. Mirko Lindner. 27. Februar 2013. Abgerufen am 15. Juni 2013: „Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) plant, seine eigenhändig als »pädagogische Musterlösung« entwickelte Schulsoftware »paedML« gemeinsam mit der Bremer Univention GmbH weiterzuentwickeln.“
  19. Neuer Inhalt im Support-Netz-Portal (html) In: Gmane. Landesbildungsserver Baden-Württemberg. 6. Oktober 2012. Abgerufen am 23. Dezember 2013.
  20. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg schließt Partnerschaft mit Open Source-Anbieter (html) In: Presseinformationen. Univention GmbH. 26. Februar 2013. Abgerufen am 28. März 2013.
  21. Aktuelle Entwicklungen in der paedML (html) Zentrale Expertengruppe Netze (ZEN) am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 26. März 2013. Archiviert vom Original am 3. Mai 2013. Abgerufen am 5. Februar 2014.
  22. Anleitung KMS-Aktivierung (Key Management Service) von Windows 7 (pdf; 1,0 MB) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. S. 19. 25. Oktober 2013. Abgerufen am 15. Dezember 2013.
  23. Aktuelle Entwicklungen in der paedML (html) Zentrale Expertengruppe Netze (ZEN) am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 21. Juni 2013. Archiviert vom Original am 16. Juli 2013. Abgerufen am 5. Februar 2014.
  24. a b paedML und Virtualisierung (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 6. August 2013. Archiviert vom Original am 22. Oktober 2013. Abgerufen am 6. Dezember 2013.
  25. paedML und Virtualisierung (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 26. November 2013. Archiviert vom Original am 22. Oktober 2013. Abgerufen am 16. August 2013.
  26. Neues Komplettpaket für schulische IT aus Baden-Württemberg auf Basis von UCS@school (pdf; 88 kB) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 9. Juli 2014. Abgerufen am 12. Juli 2014.
  27. paedML® Linux Version 6.0 der Öffentlichkeit vorgestellt (pdf; 120 kB) Univention GmbH. 9. Juli 2014. Abgerufen am 12. Juli 2014.
  28. linuxmuster.net 6.0: Kontinuität und Innovation. Abgerufen am 28. März 2013 (html).
  29. linuxmuster.net 6.0: Kontinuität und Innovation (html) Linuxmuster.net. Abgerufen am 17. November 2012.
  30. Roadmap für Version Milestone 6.1 (html) Linuxmuster.net. Abgerufen am 17. November 2012.
  31. Meilenstein Später – linuxmuster-trac (html) Linuxmuster.net. Archiviert vom Original am 23. Februar 2013. Abgerufen am 17. November 2012.
  32. linuxmuster Infoseite (html) Landesbildungsserver Baden-Württemberg. Abgerufen am 17. November 2012.
  33. Linuxmuster.net - Forum. Linuxmuster.net. Abgerufen am 17. November 2012.
  34. Flyspray::Entwicklung: Ticketliste. Linuxmuster.net. Abgerufen am 6. Juli 2013.
  35. linuxmuster (linuxmuster) · GitHub (html) Linuxmuster.net. 3. Juli 2012. Abgerufen am 17. November 2012.
  36. Wir freuen uns... (html) Linuxmuster.net. 27. Januar 2013. Abgerufen am 28. März 2013.
  37. a b linuxmuster.net 6.0: Kontinuität und Innovation (html) Linuxmuster.net. 4. März 2013. Abgerufen am 28. März 2013.
  38. Testphase für Milestone 6.1 beginnt (html) Linuxmuster.net. 23. Dezember 2013. Abgerufen am 5. Februar 2014.
  39. linuxmuster.net 6.1 als Virtual Appliance (html) Linuxmuster.net. 27. Dezember 2013. Abgerufen am 5. Februar 2014.
  40. Betatest linuxmuster.net 6.0.0 beginnt (html) In: Gmane. Landesbildungsserver Baden-Württemberg. 9. Oktober 2012. Abgerufen am 23. Dezember 2013.
  41. IPFire: Ein weiterer Schritt voran (html) Linuxmuster.net. 28. Januar 2013. Abgerufen am 28. März 2013.
  42. linuxmuster-chillispot: Captive Portal für linuxmuster.net (html) Linuxmuster.net. 28. Dezember 2012. Abgerufen am 28. März 2013.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Ursprüngliche Referenz: paedML und Virtualisierung (html) Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 6. August 2013. Abgerufen am 16. August 2013.