Marienhof

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Fernsehserie Marienhof. Orte gleichen Namens siehe unter Marienhof (Begriffsklärung)
Seriendaten
Originaltitel Marienhof
Marienhof.svg
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Produktionsjahr(e) seit 1992
Produktions-
unternehmen
Bavaria Film GmbH
Länge
  • (Folge 1–52): 45 Minuten
  • (seit Folge 53): 25 Minuten
Episoden 3850+
Ausstrahlungs-
turnus
  • dienstags und donnerstags,
    17:35 Uhr (1992–1993)
  • dienstags und donnerstags,
    18:25 Uhr (1993–1994)
  • montags bis freitags,
    18:25 Uhr (seit 1995)
Genre Seifenoper
Titellied
  • 1992–1994: Enjott Schneider
    – Melodie ohne Gesang
  • 1995–1999: S.O.S.
    „Es wird viel passieren“
  • 1999–2008: Kismet
    „Es wird viel passieren“
  • seit 2008: Coverversionen
    „Es wird viel passieren“
Produktion Simon Müller-Elmau (seit 2009)
Musik
  • Tobi Hang
  • Didi Holesch
  • Andreas Schmidt-Hoensdorf
Erstausstrahlung 1. Oktober 1992 auf Das Erste
Besetzung

Marienhof ist eine täglich im Vorabendprogramm gezeigte Seifenoper, deren Ausstrahlung am 1. Oktober 1992 im Ersten Deutschen Fernsehen begann.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Die Serie dreht sich um die Geschichten und die Probleme der Bewohner des Marienhofs, einem fiktiven Kölner Stadtteil, in dem ein Café, eine Bäckerei, eine Kneipe, eine Pension, ein behindertengerechter Waschsalon, ein Gymnasium, eine Diskothek sowie verschiedene Wohnhäuser angesiedelt sind. Die Charaktere der Soap sind Lokal- und Ladenbesitzer, Handwerker, Ärzte, Schüler und Lehrer. Insgesamt wird die Handlung, etwa im Gegensatz zum Handlungsrahmen von Verbotene Liebe, anstatt vom wohlhabenden Adel eher vom kleinbürgerlichen Milieu dominiert, ähnlich wie in den anderen bekannten Daily Soaps Unter uns, Alles was zählt und Gute Zeiten, schlechte Zeiten.

Marienhof ist familiär, ohne verstaubt zu sein, und alltagsnah, ohne zu langweilen – Tag für Tag sind mehr als drei Millionen, vorwiegend junge Zuschauer in dem Köllner Stadtviertel zu Gast. Die Geschichten im Marienhof sind vom Leben abgeschrieben, Glaubwürdigkeit ist ihre größte Stärke. Dieses Stück moderner Fernsehheimat werden wir dem Publikum so lange, wie gewünscht, bewahren.“

Dr. Günter Struve [1]

[Bearbeiten] Produktion

Marienhof wird von der Bavaria Fernsehproduktion GmbH in Grünwald-Geiselgasteig bei München produziert, die Serie selbst spielt in Köln.

Die erste Klappe für den Marienhof fiel am 10. Februar 1992, die erste Staffel wurde am 24. November 1992 abgedreht. Zunächst wurde noch nicht chronologisch gedreht, da man verhindern wollte, dass die ersten Folgen noch etwas „hölzern“ daherkommen. Daher wurden zuerst die Folgen 13–22 produziert. Nachdem sich das Team eingespielt hatte, wurden die Folgen 1–12 und schließlich – nun in chronologischer Reihenfolge – die Folgen 23–52 abgedreht. [2]

Laut eines Berichts des Hamburger Abendblatts vom 17. Juli 2010 sollen die Programmdirektoren auf der Fernsehprogrammkonferenz der ARD am 5. und 6. Juli 2010 einen Produktionsstopp des Marienhofs im Februar 2011 beschlossen haben. [3][4] Da die Daily jedoch in den letzten Monaten des Öfteren den Richtwert von 10 Prozent Marktanteil bei der werberelevanten Zuschauergruppe erreichen konnte, ist anderen Berichten zufolge eine Umstrukturierung des Vorabendprogramms ab 2011 geplant. [5] Generell ist die Zukunft des Marienhofs jedoch weiter ungewiss, da er – trotz mancher Höhenflüge – meist nur Quoten unter dem Senderschnitt erreichen konnte.

[Bearbeiten] Ausstrahlung

Am 1. Oktober 1992 ging der Marienhof in „ARD vor acht“ zum ersten Mal auf Sendung und wurde zweimal wöchentlich ausgestrahlt, immer dienstags und donnerstags um 17:35 Uhr. Die Folgen hatten zunächst noch eine Länge von 45 Minuten. Nach 52 Folgen ging der Marienhof am 8. April 1993 in die Sommerpause und kehrte erst am 28. September mit Folge 53 und einem neuen Sendeplatz auf die Bildschirme zurück. Die Folgen liefen nun knapp eine Stunde später um 18:25 Uhr und hatten außerdem nur noch eine Länge von 25 Minuten, ausgestrahlt wurde jedoch weiterhin nur dienstags und donnerstags. Eine Sommerpause gab es allerdings nicht mehr, da nun 104 anstatt wie bisher 52 Folgen zur Verfügung standen. Bis kurz vor Einführung der täglichen Ausstrahlung trug jede Folge einen individuellen Titel. [6]

Mit Folge 179 startete der Marienhof am 2. Januar 1995 gleichzeitig mit Verbotene Liebe als Daily Soap, die Produktion der neuen, täglich ausgestrahlten Folgen startete bereits am 24. Oktober 1994. Der Sendeplatz wurde beibehalten, das Konzept jedoch komplett umgeschrieben. So wurden viele neue, vor allem jüngere Rollen eingeführt, andere Rollen, die nicht mehr ins neue Konzept passten, wurden dafür komplett entfernt. Fünf Darsteller aus der „Weekly-Zeit“ waren nicht bereit, unter Daily-Bedingungen zu drehen. Aus diesem Grund wurden die Rollen umbesetzt. [7]

Am 1. Oktober 2007 feierte die Serie ihr 15-jähriges Bestehen. Seit dem 14. November 2007 wird Marienhof als zweite deutsche Daily-Soap im 16:9-Format ausgestrahlt.

[Bearbeiten] Kulissen im Wandel der Zeit

Auf dem Gelände der Filmstudios wurde eine der größten Serien-Außenkulissen Europas errichtet. Im Mai 2001 wurde mit dem Bau einer zweiten erweiterten, aktualisierten und teilbespielbaren Version dieses Straßenzugs begonnen, da die alte Kulisse durch Witterung und Alter stark beschädigt und ein Neubau kostengünstiger und effektiver war. Durch eine Renovierungsaktion innerhalb der Serie wurde langsam damit begonnen, den Zuschauern die künftige Veränderung nachvollziehbar zu vermitteln. Der damalige Produzent Stephan Bechtle trat am 13. August 2001 in Folge 1744 als Galeriebesitzer König auf und präsentierte den Bewohnern ein Modell des umgestalteten Wohnviertels. Die ersten Aufnahmen in der neuen Kulisse begannen am 5. April 2002. [8]

Als zum Jahresanfang 2009 Simon Müller-Elmau den Posten als Produzent von Bea Schmidt übernahm, kündigte er eine Überarbeitung der Serie auf visueller Ebene an. Diese schlug sich in einer neuen Bildsprache, einer tageslichtgetreuen Lichttechnik sowie einem neuen Vorspann nieder, womit dem Marienhof eine völlig neue Optik verliehen wurde. Den Startschuss für diesen Relaunch lieferte am 17. April 2009 eine organisierte Explosion in den Kulissen der im Jahre 1993 errichteten „Galerie“, die um 13.21 Uhr sechs Schauplätze in Trümmer verwandelte. Die Folgen rund um den Einsturz der Einkaufspassage waren vom 19.–29. Juni 2009 im Fernsehen zu sehen, die Explosion selbst am 23. Juni. [9][10]

Erstes Anzeichen für die großen Veränderungen war der Umbau des „Wilden Manns“. Die Restaurant-Kulisse wurde in Folge 3565 von einem Wasserschaden heimgesucht und musste renoviert werden. Der neue „Wilde Mann“ war in Folge 3591 am 14. Mai 2009 zum ersten Mal zu sehen.

Nach der großen Explosion begannen die Set-Designer und Bühnenbauer der Daily im heute komplett umgebauten Studio 6 auf dem Bavaria-Filmgelände in Grünwald mit dem Bau weiterer neuer Kulissen, die am 21. Oktober 2009 in Folge 3693 im Rahmen eines Straßenfestes offiziell eingeweiht wurden, allerdings schon ab Folge 3689 zu sehen waren. [11][12]

[Bearbeiten] Auszeichnung

Anlässlich des Weltnichtrauchertags 2004 erhielt die Serie das Rauchfrei-Siegel des Aktionsbündnisses Nichtrauchen verliehen, weil vielen Zuschauern positiv aufgefallen war, dass die Hauptcharaktere Nichtraucher sind und rauchende Charaktere in den Sendungen Seltenheitswert besitzen.

[Bearbeiten] Schleichwerbungsvorwurf

Im September 2005 wurde durch eine von der ARD veröffentlichte Kundenliste bekannt, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft 2002 per Schleichwerbung für 58.670 Euro Szenen und Dialoge zu Themen wie Wirtschaft, schlanker Staat, Steuern platziert hatte. Die Gewerkschaft ver.di forderte die INSM daraufhin auf, ihre Aktivitäten in den Medien offenzulegen. Der stellvertretende Verdi-Vorsitzende Frank Werneke kritisierte, ein solcher Fall von Manipulation übertreffe alle bisherigen Vermutungen über verdeckte Einflussnahmen durch die INSM. Offenbar scheue man die offene Auseinandersetzung über die sozialen und beruflichen Perspektiven von Jugendlichen und schleiche sich stattdessen in Jugendmedien ein.

Der Verein LobbyControl kritisiert, dass die Initiative mit der Schleichwerbung den Rundfunkstaatsvertrag sowie professionelle Standards der Öffentlichkeitsarbeit wie den europäischen Code de Lisbonne missachtet habe. [13] Die INSM erklärte daraufhin, es sei nur darum gegangen, Grundkenntnisse über unsere Wirtschaftsordnung zu vermitteln und die Bedeutung eigenen Engagements bei der Suche nach einer Ausbildungs- oder Arbeitsstelle zu betonen. Sie räumt inzwischen ein, dass die Medien-Kooperation im Falle der Serie Marienhof ein Fehler war. Der Initiative sei aber von der Produktionsgesellschaft mehrfach versichert worden, dass die Form der Zusammenarbeit in Einklang mit dem Rundfunkstaatsvertrag stehe und die zuständige ARD-Redaktion die Stücke abnehme, was sich als falsch herausgestellt habe. Den Vorwurf, die INSM manipuliere die Medien, den die Gewerkschaft ver.di in ihrer Pressemitteilung vom 20. September 2005 erhoben hatte, wies die Geschäftsführung der Initiative zurück. [14]

[Bearbeiten] Der „Marienhof“ in Zahlen

Bis 2009 wurden über 3.700 Folgen produziert. Ende 2006 wurden ungefähr 150 Hauptdarsteller, 6.500 Nebendarsteller und 55.000 Komparsen, die bis dato in der Serie mitgewirkt hatten, verzeichnet. Es gab bisher (aktueller Stand: Juli 2010) 27 Hochzeiten, drei davon außerhalb des Seriengeschehens. 36 Haupt- und Nebenfiguren sowie zehn Komparsenrollen und vier Tiere starben den Serientod, von denen zehn ermordet wurden. Es wurden 15 Kinder geboren und zwölf während der Schwangerschaft verloren. Außerdem haben bisher 45 Prominente mitgespielt.

[Bearbeiten] Besetzung

[Bearbeiten] Aktuelle Darsteller

Sortiert nach der Reihenfolge des Einstiegs.

Schauspieler Rollenname Folgen Jahre
Viktoria Brams Inge Busch, geb. Kranz 1– 1992–
Berrit Arnold Annalena Bergmann 157–1051
1659–2358
2645–2646
2731–2743
3083–3103
3871–
1994–1998
2001–2004
2005
2005
2007
2010–
Giovanni Arvaneh Sülo Özgentürk 167–758
970–993
2087–
1994–1997
1998
2003–
Nicole Belstler-Boettcher Sandra Behrens, geb. Lindner 194–783
1167–3548
3795–3796
3850–
1995–1997
1999–2009
2010
2010–
Wolfgang Seidenberg Frank Töppers 291– 1995–
Sven Thiemann Karlheinz „Charly“ Kolbe 547–579
684–
1996
1997–
Christian Buse Thorsten Fechner 1009– 1998–
Erwin Aljukic Frederik Neuhaus 1097– 1998–
Alfonso Losa Carlos Garcia 1481– 2000–
Simon-Paul Wagner Marlon Berger 1521– 2000–
Antonio Putignano Stefano Maldini 1544– 2000–
Heike Ulrich Tanja Maldini, geb. Krüger 1544– 2000–
Mirco Wallraf Raul Garcia 2044– 2002–
Nermina Kukic Susanne „Susi“ Schäfer 2380– 2004–
Isabella Hübner Dr. Lisa Busch #3 2426– 2004–
Julia Dahmen Constanze Riemer 2711–3482
3670–
2005–2009
2009–
Sandra Koltai Antonia „Toni“ Stein, geb. Hagedorn #2 2912– 2006–
Ivonne Polizzano Agnetha „Netty“ Töppers 3216– 2007–
Verena Mörtel Heidi Torg 3574–3598
3665–
2009
2009–
Hendrik Borgmann Dr. Nicolas „Nic“ Stein 3617– 2009–
Simone Gorholt Ruth Horvath 3641– 2009–
Tuna Ünal Tarek Berisi 3723– 2009–
Marc Philipp Dino Maldini #3 3881– 2010–

[Bearbeiten] Ehemalige Darsteller

Sortiert nach der Reihenfolge des Ausstiegs.

Schauspieler Rollenname Folgen Jahre Gastauftritte & Anmerkungen
Wolfram Mucha Kurt Schneider 1–50 1992–1993
Joachim Rebscher Rainer Effenberg 1–50 1992–1993
Anke Sevenich Gerti Effenberg 1–50 1992–1993
Gisela Rening Hermine Pritzwalk 1–52 1992–1993
E. Alexander Wachholz Enno Pritzwalk 4–52 1992–1993
Marijana Kravos Franziska „Fränzi“ Ginster #1 51–53 1993
Nora von Collande Cassy Robinson, geb. Sievenich #1 59–61 1993
Evelyn Palek Elfriede Voss 8–87 1992–1993
Victoria Fast Stephanie Berger 8–87 1992–1993
Volkmar Witt Johannes „Hannes“ Voss 20–87 1992–1993
Wilm Roil Manfred Busch 1–107 1992–1994
Sabine Nötzel Johanna Schwerdtfeger 11–107 1992–1994
Marianne Lindner Rosa Sievenich † 1–110 1992–1994
Peter E. Funck Hendrik Woldemar „H.W.“ Jensen † 1–131 1992–1994
Alexandra Henkel Dr. Lisa Busch #1 1–162 1992–1994
Ygal Gleim Ronald „Ronny“ Berger 8–170 1992–1994
Stefan Maaß Marco Busch #1 1–173 1992–1994
Bernhard Letizky Franz Ginster 53–174 1993–1994
Regina Lemnitz Fanny Ginster 53–174 1993–1994
Clarissa Handel
Veronika Handel
Christina Robinson #1/#2 59–174 1993–1994
Mona Seefried Ortrud Winkelmann #1 1–178 1992–1994
Gert Burkard Friedrich Dettmer #1 29–178 1993–1994
Herbert Trattnigg Matthias Kruse #1 170–178 1994
Ulrike Mai Hilde Möhlmann-Poppel, geb. Möhlmann #1 1–180 1992–1995
Eckhard Preuß Uwe Baumann 1–181 1992–1995
Kathrin Ackermann-Furtwängler Charlotte Meißner 83–186 1993–1995
Günter Naumann Ludwig „Louis“ Gessner † 3–196 1992–1995
Kerstin Wittemeyer Franziska „Fränzi“ Ginster #2 54–196 1993–1995
Marc Jung
Marian Jung
Thomas „Tom“ Winkelmann #1/#2 1–199 1992–1995
Alexander Gloning
Sebastian Gloning
Thomas „Tom“ Winkelmann #3/#4 39–199 1993–1995
Patrick Pinheiro Branko Semenic 46–243 1993–1995
Iris Junik Dr. Lisa Busch #2 162–247 1994–1995 657–672 (1997)
Claus Ringer Peter Sommer 61–287 1993–1995
Julia Biedermann Franziska „Fränzi“ Ginster #3 197–313 1995
Joachim Jung Karlheinz „Charly“ Tigges 9–316 1992–1995
Ulrike Luderer Karin Wagner 5–351 1992–1995
Friedrich Theuring Willem Kranz 1–363 1992–1995
Juana von Jascheroff Cassy Robinson, geb. Sievenich #2 † 61–390 1993–1995
Rolf Illig Karl Sievenich 1–394 1992–1995
Johanna Klante Christina Robinson #3 174–409 1994–1996
Malte Friedrich Heiner Schmitz 169–448 1994–1996
Wolfgang Wolter Wolfgang Wagner 2–490 1992–1996
Sybille Heyen Babette von Dornhausen 312–568 1995–1996
Claus-Dieter Reents Heinz Poppel † 1–599 1992–1996 † 698
Peter Priegann Sascha Arenth 201–599 1995–1996
Ingo Wirth Simon Wegener 169–620 1994–1996
Andreas Bieber Philipp Wolfengruber 391–623 1995–1996
John Jürgens Konstantin Deyle 331–639 1995–1997 1936–1937 (2002)
Margit Geissler Hilde Möhlmann-Poppel, geb. Möhlmann #2 † 181–657 1995–1997 † 698
Lutz Winde Marco Busch #2 † 180–667 1995–1997
Jan Mrachacz Felix Hertel 187–669 1995–1997
Matthias Freihof Boris Magnus 524–683 1996–1997
Caroline Grothgar Svenja Gerster 169–713 1994–1997 969–993 (1998)
2214–2217 (2003)
Susanna Wellenbrink Elena Zirkowski #1 564–912 1996–1998
Stephanie Kellner Nadine Voss 85–913 1993–1998
Olivia Augustinski Ortrud Winkelmann #2 179–933 1995–1998 2364–2366 (2004)
Cyrus David Dr. Robert Eschenbach † 236–933 1995–1998
Klaus Nierhoff Hannes Port 709–933 1997–1998 2364–2366 (2004)
Mia Martin Bettina Lindner 422–938 1996–1998
Marcus Kaloff Karlheinz „Kalle“ Kuczinski † 738–1003 1997–1998
Jan Robert Müller Thomas „Tom“ Winkelmann #5 200–605
855–1063
1995–1996
1997–1998
1290–1291 (1999)
Natalie de la Piedra Teresa Lobefaro † 182–1110 1995–1998
Nikolaus Gröbe Björn Hempken 896–1130 1998–1999 1476–1482 (2000)
Christopher Krieg Andreas „Andy“ Hackhofer 962–1170 1998–1999
Crisaide Mendes Paula Poppel, adopt., geb. Oliveira 223–1193 1995–1999 1414–1444 (2000)
1731–1735 (2001)
2864–2958 (2006)
Miriam Smolka Mascha Gellert 453–1246 1996–1999 1285–1288 (1999)
1398–1408 (2000)
3871–3874 (2010)
Annika Murjahn Zoé Voss 760–1323 1997–1999 1757–1768 (2001)
Judith Hildebrandt Christina „Tinka“ Kuczinski 738–1369 1997–2000 1611–1658 (2001)
Andreas Kaufmann Jürgen Jungmann 1148–1395 1999–2000
Beatrice Masala Yvette Westermeier, adopt., geb. Mlope 1060–1088
1249–1263
1367–1428
1998
1999
2000
Christof Arnold Bastian Spranger 464–1442 1996–2000
Florian Karlheim Oliver „Olli“ Ebert 178–1449 1994–2000
Imke Müller Natalie Hagen † 1354–1494 1999–2000
Sebastian Winkler Lennard Fechner 1311–1542 1999–2000
Katrin Filzen Meike Port 709–1562 1997–2000 2364–2366 (2004)
Laura Schneider Lee Neuhaus 994–1593 1998–2000
Birte Berg Ulla Neuhaus 1061–1593 1998–2000
Sascha Heymans Tobias „Tobi“ Kuczinski 738–1633 1997–2001
Melanie Marx Dorothea „Doro“ Stockner † 870–1678 1997–2001
François Smesny Dr. Roman Westermeier 1012–1700 1998–2001
Heike Thiem-Schneider Corinna Dettmer, geb. Taubenrauch 739–1706 1997–2001
Melanie Rohde Hannah van der Looh 1301–1852 1999–2002
Frederik Babucke Dominik Kessler 1481–1852 2000–2002
Katja Keller Sybille „Billi“ Vogt 699–1051
1329–1868
1997–1998
1999–2002
Sebastian Fischer Emanuel Zirkowski 524–1906 1996–2002 3153–3164 (2007)
Donia Ben-Jemia Lucretia „Lucy“ Vogt 1480–1906 2000–2002
Sebastian Deyle Niklas „Nik“ Schubert 1238–1907 1999–2002
Diana Greifenstein Anna Förtig 208–1950 1995–2002
Felix zu Knyphausen Nils Hofer 1954–2043 2002
Walter Unterweger Michael „Michi“ Derflinger 1694–2067 2001–2003
Sandra Keller Valerie Kniebe 1883–2084 2002–2003 1728–1753 (2001)
Michael Stölzl Luke-Robin „Robby“ Stockner #1 890–2087 1998–2003
Shary Reeves Josephine „Jo“ Achebe 1704–2132 2001–2003
Henriette Richter-Röhl Elena Zirkowski #2 1516–2166 2000–2003 3159–3164 (2007)
Tanja Mairhofer Sophie Hofmann † 1930–2169 2002–2003
Johannes Raspe Justus Hofmann 1926–2173 2002–2003
Gabriel Andrade Dino Maldini #1 1520–2366 2000–2004
Jonathan Sonnenschein Dino Maldini #2 2372–2401 2004
Sabine Bohlmann Jennifer „Jenny“ Deyle, geb. Wagner 2–690
1543–2415
1992–1997
2000–2004
Andreas Jung Dr. Jochen Berger 1709–2415 2001–2004 3537–3539, 3678 (2009)
Celia Kim Eun-Hi „Kim“ Töppers, geb. Kim 1210–2431 1999–2004
Shirli Volk Annika Kruse 1669–2483 2001–2004 3882–3889 (2010)
Isis Schabana Felicitas „Feli“ Hagedorn, geb. Maldini 2058–2510 2002–2004
Michael Jäger Matthias Kruse #2 179–2570 1995–2005 2780–2784 (2005–2006)
3104–3164 (2007)
Rebecca Goldblat Katharina „Kati“ Fuchs 2305–2581 2004–2005
Leonore Capell Andrea Süsskind, adopt., geb. Lindenfelser 393–2648 1995–2005
Jana Voosen Luna-Marie Seelig 2362–2673 2004–2005
Frank Ruttloff Dr. Sven Port 814–2738 1997–2005 3263–3309 (2008)
Carolin Gralla Beatrix „Trixi“ van der Looh 1729–2818 2001–2006
Nina Louise Antonia „Toni“ Stein, geb. Hagedorn #1 1519–2840 2000–2006
Mary Muhsal Lilith „Lilli“ Karuba, geb. Weidemann 2230–3056 2003–2007
Gerd Udo Feller Friedrich Dettmer #2 179–3157 1995–2007
Susanne Steidle Regina Zirkowski, geb. Riemer 535–3160 1996–2007
Janne Drücker Anne Maldini, adopt., geb. Bach 2506–3178 2004–2007 3289–3298 (2008)
3422–3423 (2008)
Karolin Vaile Fuchs Jessica „Jessy“ Wieland † 2796–3226 2006–2007
Bernd Bozian Luke-Robin „Robby“ Stockner #2 2732–3298 2005–2008 3422–3423 (2008)
Michael Meziani Kai Süsskind 2409–3363 2004–2008
Clara-Maria Graf Pia Busch 2426–3463 2004–2008
Sebastian Reusse Harald „Harry“ Töppers 3202–3478 2007–2008 3711–3713 (2009)
Roland Pfaus Dr. Jakob Weidemann #2 2819–3548 2006–2009 2626–2648 (2005)
3851–3853 (2010)
Katrin Ritt Yasemin Garcia, geb. Özgentürk 2672–3606 2005–2009
Fabian Baier Steve Busch 2426–3632 2004–2009 3718 (2009)
Katharina Woschek Marie Töppers, anerk., geb. Adler 3194–3632 2007–2009 3824–3826 (2010)
Julika Wagner Amelie Berger, geb. Verhaag 3114–3697 2007–2009 3716–3717 (2009)
3754–3755 (2010)
3797–3798 (2010)
Jan Stapelfeldt Valentin Ernst 3305–3792 2008–2010 3796–3798 (2010)
Maria Hönig Lea Horvath 3641–3792 2009–2010
Maike Billitis Kerstin Töppers, geb. Adler 3195–3827 2007–2010 3829 (2010)
Christian Volkmann David Verhaag 3137–3866 2007–2010

[Bearbeiten] Nebendarsteller

Sortiert nach der Reihenfolge des Einstiegs.

Schauspieler Rollenname Folgen Jahre Kurzauftritte
Gerd Silberbauer Herbert Groth † 1–43 1992–1993
Günter Spörrle „Willi H.M.E.“ 1–52 1992–1993
Alexandra Riechert Dorothea Dettmer 180–380 1995–1996
Michaela Geuer Frau Irrgang 255–3311 1995–2008
Matthias Rimpler Gerhard Behrens #2 269–319 1995
Hans Kraus Alexander Stollberg 387–451 1996
Gerd Rigauer Günter Mertens 420–458
625–639
1996
1996–1997
Yves-Yuri Garate Miguel Diaz de Solis 569–615 1996
Lisa Potthoff Uschi Kleber † 579–804 1996–1997
Justina del Corte Emilia Aicher, geb. Oliveira 596–600 1996
Matthias Schlüter Gabriel Aicher 619–656 1996–1997
Britta Gartner Dr. Carolin Berger 619–698 1996–1997
Ivan Robert Sertic Dr. Bernd Kippert 643–698 1997
Manuela Riva Mathilde „Tilli“ Troll † 645–653
746–752
1997
1997
840–841 (1997)
1286–1288 (1999)
Claus Peter Seifert David Langenbroich 654–684 1997 921–922 (1998)
Klaus Zmorek Jacques Deville 693–713
974–983
1997
1998
Silke Klug-Bader Oberschwester Beate 739–3692 1997–2009
Yvonne de Bark Aishe Memis 746–758
985–993
1997
1998
Nicolas Loibl Tim „Timmi“ Töppers #1 750–2423 1997–2004 2645–2646 (2005)
2724–2743 (2005)
3100–3103 (2007)
Daniela Arden Livia Gellert 954–1034 1998
Dieter Bach Kai Aigner 1204–1232 1999
Katja Marie Glienke Gabi Trilling, geb. Stockner 1210–1475 1999–2000
Michael Häfner Heinz Trilling 1211–1474 1999–2000
Sebastian Gerold Anton Klayber † 1324–1518 1999–2000
Adelheid Thiel Marlies Frohberg 1371–1428 2000
Oliver Sauer Thomas Wendel † 1384–1478 2000
Luise Bähr Sarah Koch 1405–1435
1655–1668
2000
2001
Sven Kramer Hendrik Heltau 1406–1428 2000
Hans Sigl Cjelko Nemec alias Bogdan Vogt 1429–1548
1828–1838
2000
2001–2002
Rade Radovic Dario Dincic † 1530–1544 2000 1837–1838 (2002)
Jürg D. Rieder Christoph Menger 1542–1609 2000–2001
Severin Tyroller Maximilian „Maxi“ Busch 1543–2415 2000–2004
Errol Harewood K.C. Taylor 1561–1593 2000
Gitte Rugaard Maria Sieber 1584–1610 2000–2001
Jonathan Sonnenschein Dennis Sattler † 1603–1648 2001
Hanna Köhler Francesca „Nonna“ Maldini 1724–3267 2001–2008
Jonathan Sonnenschein Kevin Sattler 1768–1779 2001
Anette Daugardt Marina Kruse 1780–1800 2001
Claudio Maniscalco Leonardo Maldini 1800–1815 2001
Inka Calvi Laura Berger 1854–1868 2002
Freya Trampert Gina Goldberg 1916–1982 2002
Andreas Seyferth Valentin Hofmann 1930–2173 2002–2003
Vanessa Loibl Nicole Deile 1936–2415 2002–2004
Brigitte Antonius Renate Fechner † 1999–2009
2603–2643
2002
2005
Christian Petru Luca Maldini 2021–2323 2002–2004
Jessica Boehrs Melanie Neuhaus alias Caris Newton 2023–2033 2002
Andreas Zimmermann Florian Lichtenfels † 2123–2141
2259–2268
2003
2003
Isabella Jantz Dunja Sieben 2124–2141 2003
Nadja Lenszen Justine Harris 2156–2167 2003
Gaspar Cano Gaspar Garcia #1 2167–2179 2003
Wookie Mayer Carola Berger 2194–2216 2003
Marque Nigsch Tom Hirsch 2234–2250 2003
Miriam Lahnstein Sabine Huber 2328–2349 2004
Jens Koennecke Maurice Brunot 2328–2358 2004
Joey Fechner Dr. Jakob Weidemann #1 2344–2357 2004
Souzan Alavi Sina Achterberg 2437–2533 2004
Julia Palmer-Stoll Simone Wolf 2557–2638 2005
Thorsten Nindel Dr. Robert Schulte-Busch, geb. Schulte 2593–2698
3069–3103
2005
2007
3031–3034 (2007)
3456–3463 (2008)
3876–3879 (2010)
Yavuz Asanatucu Yilmaz Özgentürk † 2672–3548 2005–2009
Özgür Özata Fari Erdokan 3531–3548 2009 2729–2734 (2006)
Hakan Can Cem Özgentürk 2758–2770
3043–3067
2005
2007
Antonio di Mauro Luigi Maldini 2794–2868 2006 2970–2972 (2006)
Claudius Zimmermann Gaspar Garcia #2 2822–2836
3468–3508
2006
2008–2009
2884–2886 (2006)
3105 (2007)
Ursula Michelis Carla „Carlita“ Garcia 3499–3508
3552–3573
2009
2009
2884–2886 (2006)
Lucia Thomas Carolina „Caro“ Behrens #2 2885–3548 2006–2009 3679–3681 (2009)
Christian Polito Leonard „Leo“ Fischer 2885– 2006–
Mirja Mahir Katja Lang 2892–2948
2973–3045
2006
2006–2007
Baffour Nkrumah Baschirou Karuba 2918–3056 2006–2007
Jana Hora Vivian Dünnwald 3007–3033 2006–2007
Alexander Pelz Axel Tewes 3038–3113 2007
Matthias Beier Mischa Hofmeister 3141–3247 2007
Andreas Kaufmann Bernhard „Benno“ Richter 3144–3176 2007
Rosetta Pedone Laura Conti 3300–3446
3529–3627
2008
2009
Daphne Wagner Annette Sandmann alias Gabriele Verhaag 3331–3377 2008
Martina Maurer Camilla Töppers 3341–3459 2008
Maria Mittler Aurelia Maldini 3381–3478 2008 3811–3813 (2010)
Petra Gumpold Stefanie Hüsgen 3465–3518
3583–3604
2008–2009
2009
Tom Viehöfer Roman Sander 3554–3638 2009
Gloria Nefzger Jule Busch 3592–3609 2009
Tibor Taylor Walter Tennenberg 3634–3668 2009
Daryl Jackson Brian Archer 3679–3699 2009
Holger C. Gotha Peter Siegel 3687–3701
3747–3753
2009
2010
Chi Le Yuna Kapur 3689–3779 2009–2010
Shayan Hartmann Bruno Zirkowski #2 3729– 2009–
Maike von Bremen Juliette Gagnon 3734–3827 2009–2010 3829 (2010)
Yvonne Burbach Frida Reichert 3766–3799
3827–
2010
2010–
Valentina Pahde Carolina „Caro“ Behrens #3 3784– 2010–
Karyn von Ostholt Elisabeth von Seggern 3835–3858 2010
Annika Preil Maxi 3859– 2010–
Timothy Raschdorf Tim „Timmi“ Töppers #2 3871– 2010–
Dimitri Tellis Christos Galanis 3881– 2010–

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

  1. Dr. Günter Struve, ehemaliger Programmdirektor der ARD, zum 10-jährigen Bestehen der Serie, in: Frieder Scheiffele, Marienhof – Hintergründe und Fakten, Egmont vgs Verlagsgesellschaft mbH, Köln 12002, S. 4 (ISBN 3-8025-2909-X).
  2. Frieder Scheiffele, Marienhof – Hintergründe und Fakten, Egmont vgs Verlagsgesellschaft mbH, Köln 12002, S. 83.
  3. Produktionsstopp im „Marienhof“. abendblatt.de. Abgerufen am 17. Juli 2010.
  4. Steht die ARD-Soap „Marienhof“ vor dem Aus?. t-online.de. Abgerufen am 19. Juli 2010.
  5. Quotencheck: „Marienhof“. quotenmeter.de. Abgerufen am 29. Juli 2010.
  6. Episodenübersicht Folge 1–169. kabeleins.de. Abgerufen am 25. Oktober 2009.
  7. Frieder Scheiffele, Marienhof – Hintergründe und Fakten, Egmont vgs Verlagsgesellschaft mbH, Köln 12002, S. 86.
  8. Frieder Scheiffele, Marienhof – Hintergründe und Fakten, Egmont vgs Verlagsgesellschaft mbH, Köln 12002, S. 89–90.
  9. Konzeptioneller Frühjahrsputz: Marienhof startet Relaunch mit großer Explosion. bavaria-film.de. Abgerufen am 21. April 2009.
  10. Ein komplett neuer „Marienhof“ kommt. deutsche-dailys.de. Abgerufen am 22. April 2009.
  11. Neue Kulissen im „Marienhof“. t-online.de. Abgerufen am 12. Oktober 2009.
  12. So entstanden die neuen Kulissen – Die Arbeit der Requisite. marienhof.de. Abgerufen am 15. Oktober 2009.
  13. INSM und Marienhof – Eine kritische Bewertung. LobbyControl. Abgerufen am 6. Juli 2009.
  14. Schleichwerbung – Jetzt hat die ARD ihr Watergate. faz.net. Abgerufen am 2. Juni 2005.
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