Max Hasak

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Max Hasak (* 15. Februar 1856 in Wansen, Landkreis Strehlen; † 14. September 1934 in Berlin) war ein deutscher Architekt, Baubeamter und Architekturschriftsteller.

Leben[Bearbeiten]

Max Hasak wurde als Sohn des Rechtsanwalts und Notars Josef Hasak in Schlesien geboren. Schon als Schüler des König-Wilhelm-Gymnasiums in Reichenbach am Eulengeb., wo er auch das Reifezeugnis erhielt, zeigte sich sein hohes Interesse für Latein, Kunst- und Kirchengeschichte. Von 1876 bis 1880 studierte Hasak an der Berliner Bauakademie Architektur.

Im Jahre 1880 bestand er die Bauführerprüfung „mit Auszeichnung“ und 1883 das Baumeisterexamen. Nach seiner Mitarbeit an dem Entwurf des Ethnologischen Museums wurde er als Baumeister der Ministerialkommission in Berlin zugeteilt. Der ehrenvolle Ruf zur Bearbeitung großer Baupläne für die Reichsbank wurde für sein ferneres Leben entscheidend. Nach seinen Entwürfen bzw. unter seiner Mitarbeit entstanden in den Jahren 1884 bis 1905 Reichsbankbauten in den verschiedensten Städten Deutschlands. Sie geben Zeugnis von Hasaks hervorragenden dem Staate geleisteten Diensten. Besonders zeigt dies die klassische Hauptfassade der Reichsbank am Hausvogteiplatz in Berlin. Außerdem führte Hasak den Neubau des Bode-Museums als staatlicher Bauleiter aus und leitete den Bau des Pergamonmuseums in seiner ersten Gestalt.

Die außergewöhnliche Begabung im Entwurf und seine gründliche Beherrschung der Baukonstruktion waren die Veranlassung zur Berufung zur Bearbeitung von Entwürfen zu Kirchen bei der Ministerialbaukommission.

So fand Hasak während und nach der Schaffung zahlreicher weltlicher Bauten den Weg zur kirchlichen Baukunst, besonders nach seinem Austritt aus dem Staatsdienst im Jahre 1906. Viele kirchliche Gebäude in Berlin und in der Provinz stellen ihn in die vorderste Reihe der katholischen Kirchenbaumeister seiner Zeit.

Eines seiner ersten Bauwerke war die unter seiner Leitung ausgeführte Kupferbedachung und die Krönung der Kuppel der St.-Hedwigs-Kathedrale durch die Laterne. Ein Vergleich des Entwurfs mit dem später aufgefundenen Kupferstich von Jean Laurent Legeay ergab die vollständige Übereinstimmung mit dem Original: ein Beweis des feinen Einfühlens Hasaks in die klassische Epoche der friderizianischen Zeit.

Auch nach Beendigung seiner erfolgreichen Tätigkeit als ausübender Baumeister gönnte sich Hasak keine Ruhe. In Fach- und Kunstzeitschriften zeugen zahlreiche Aufsätze von seinem vielseitigen Wissen und Können. Seine Monographien „Der Dom zu Köln“, „Das Münster in Straßburg“, „Die St. Hedwigskirche in Berlin“ mit zahlreichen Urkunden und vorzüglichen Photographien zeigen Hasaks Bedeutung nicht nur als Kirchenbaumeister, sondern auch als Kunsthistoriker. In Anerkennung seiner Verdienste um die Erforschung der Kunst des Mittelalters erhielt er 1926 die Ehrendoktorwürde der Technischen Hochschule Danzig.

Werk[Bearbeiten]

Bankgebäude[Bearbeiten]

Reichsbank-Stelle Mainz
Deutsche Bank Köln – ehemals Reichsbank
  • 1884–1885: Reichsbank-Stelle Chemnitz, Kronenstraße / Poststraße (nach Kriegsschäden abgerissen)
  • 1886–1887: Reichsbank-Hauptstelle Leipzig, Petersstraße 43 (erhalten)
  • 1888–1889: Reichsbank-Stelle Aachen, Theaterstraße 17 (nach mehrfachen Veränderungen im EG 1998 umfassend restauriert)
  • 1889–1890: Reichsbank-Nebenstelle Rheydt (i.e. Mönchengladbach-Rheydt), Stresemannstraße 26 (nicht erhalten)
  • 1889–1890: Reichsbank-Nebenstelle Neuss, Königstraße 13
  • 1889–1890: Reichsbank-Nebenstelle Iserlohn (Westfalen), Gartenstraße 19
  • 1890–1891: Reichsbank-Nebenstelle Sorau (Niederlausitz)
  • 1890–1891: Reichsbank-Nebenstelle Reutlingen, Schulstraße 11
  • 1890–1891: Reichsbank-Nebenstelle Heilbronn, Klarastraße 20 (1973 abgerissen)
  • 1890–1891: Reichsbank-Nebenstelle Kempten (Allgäu)
  • 1890–1891: Reichsbank-Nebenstelle Lüdenscheid (Westfalen), Sauerfelder Straße 7 (um 1915 erweitert, unter Denkmalschutz)
  • 1891/1892: Reichsbank-Stelle Glogau (Niederschlesien), Wilhelmsplatz(?)
  • 1891: Reichsbank Plauen (Vogtland)
  • 1891: Reichsbank-Stelle Stralsund (1927 durch Neubau ersetzt?)
  • 1891–1892: Reichsbank-Stelle Elberfeld (i.e. Wuppertal-Elberfeld), Bankstraße 23
  • 1892–1893: Reichsbank-Stelle Karlsruhe, Herrenstraße 30/32 (erhalten)
  • 1892–1893: Reichsbank-Stelle Mainz, Kaiserstraße 52 (erhalten)
  • 1892–1894: Reichsbank-Stelle Münster (Westfalen), Domplatz 36 (erhalten)
  • 1892–1894: Erweiterungsbau der Reichshauptbank Berlin, Hausvogteiplatz 14 (zerstört)
Reichsbankstelle in Lübeck
  • 1894: Reichsbank-Stelle Lübeck, Königstraße 42
  • 1894–1896: Reichsbank-Hauptstelle Hannover, Georgsplatz
  • 1894–1897: Reichsbank-Hauptstelle Köln, Unter Sachsenhausen 1–3 (nach Kriegsschäden verändert, heutige Nutzung durch die Deutsche Bank)[1]
  • ca. 1895: Reichsbank-Nebenstelle Halberstadt
  • 1896–1897: Reichsbank-Nebenstelle Düren (Rhld.), Bismarckstraße 4
  • vor 1897: Reichsbank-Stelle Schweidnitz (Niederschlesien)
  • 1897: Reichsbank-Stelle Hildesheim, Zingel 34
  • 1899–1900: Reichsbank-Stelle Bielefeld, Herforder Straße 11 (nach Kriegsschäden verändert)
  • 1898–1899: Reichsbank-Stelle Bochum, Kortumstraße 49 (durch Umbau völlig verändert)
  • 1899–1901: Reichsbank-Stelle Ulm, Olgastraße/Frauenstraße
  • ca. 1900: Reichsbank-Stelle Braunschweig, Bruchtorwall 6 (nach Kriegsschäden verändert)
  • 1900–1902: Reichsbank-Hauptstelle München, Ludwigstraße 28 (1937 abgebrochen)
  • 1900–1902: Reichsbank-Stelle Freiburg (Breisgau), Kaiserstraße (erhalten)
  • 1901–1902: Reichsbank-Stelle Brandenburg, Neustädtischer Markt 10 (seit 1976 unter Denkmalschutz)
  • 1901–1902: Reichsbank-Stelle Fulda, Rabanusstraße 12
  • 1901–1903: Reichsbank-Nebenstelle Trier, Christophstraße 13/14 (verändert)
  • um 1904: Reichsbank-Hauptstelle Danzig, Am Hohen Tor / Karrenwall

sowie

  • vor 1930, vermutlich vor 1914: Stralauer Genossenschaftsbank, Berlin-Friedrichshain

Kirchen und Gemeindebauten[Bearbeiten]

  • um 1884: Friedhofskapelle und Friedhofsmauer mit Eingangsportal des Friedhofs der St.-Hedwig-Gemeinde in Berlin-Weißensee
  • 1884–1887: Umbau der kath. Kathedrale St. Hedwig in Berlin-Mitte, Kaiser-Franz-Joseph-Platz
  • Entwurf 1890–1892: evang. Heilandskirche in Berlin-Moabit, Thusneldaallee (Entwurfsbearbeitung unter Friedrich Schulze) (nach Kriegsschäden erheblich verändert)
  • 1890–1893: kath. Pfarrkirche St. Sebastian in Berlin-Wedding, Gartenplatz (verändert)
  • 1891–1892 und 1905–1906: kath. Pfarrkirche St. Mauritius in Berlin-Lichtenberg, Mauritiuskirchstraße
  • 1893–1894: kath. Pfarrkirche St. Pius in Berlin-Friedrichshain, Palisadenstraße (nach Kriegsschäden verändert)
  • 1895–1898: kath. Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt in Schwedt an der Oder, Vierradener Platz (1968/1970 innen verändert)
  • ca. 1901: Pfarrhaus der kath. Pfarrkirche St. Ludwig in Berlin-Wilmersdorf
  • 1904–1920: kath. Pfarrkirche Ss. Corpus Christi in Berlin-Prenzlauer Berg, Conrad-Blenkle-Straße (Interimskirche 1904, fester Bau 1907–1908, erweitert bei Wiederaufbau nach Brandschaden 1915–1920)
  • 1906–1907: kath. Pfarrkirche St. Bonifatius in Berlin-Kreuzberg, Yorckstraße
  • um 1907: Erweiterung und Restaurierung der kath. Stadtpfarrkirche in Leobschütz (Oberschlesien)
  • um 1907: Friedhofskapelle der kath. Herz-Jesu-Gemeinde in Berlin-Charlottenburg
  • 1908–1909: Pfarrhaus der kath. Pfarrkirche St. Joseph in Luckenwalde
  • 1911: kath. Pfarrkirche St. Joseph mit Pfarrhaus in Trebbin
  • 1911–1912: kath. Pfarrkirche Heilig Kreuz in Berlin-Wilmersdorf, Hildegardstraße (1972/1973 innen stark verändert)
  • um 1913: Toranlage auf dem Alten Kirchhof der evang. St.-Nicolai- und St.-Marien-Gemeinde in Berlin-Prenzlauer Berg, Prenzlauer Straße 62
  • 1913–1914: kath. Pfarrkirche St. Joseph in Luckenwalde
  • 1914–1921: Schule der kath. Pfarrgemeinde St. Joseph in Luckenwalde

Krankenhäuser, Museen, Wohn- und Geschäftshäuser[Bearbeiten]

  • 1888–1889: Erweiterung des Hospitals für Altersschwache des St.-Hedwig-Krankenhauses in Berlin-Mitte, Große Hamburger Straße 5/6 (erhalten)
  • 1889–1890: Villa für Georg Giesecke (Fabrikant in Firma Schelter & Giesecke) in Leipzig, Karl-Tauchnitz-Straße 21 (erhalten)
  • 1890–1891: Krankenbaracken des Koch’schen Institutes für Infektionskrankheiten im Charité-Krankenhaus in Berlin-Mitte
  • 1890–1892: kath. St.-Joseph-Krankenhaus der Kongregation der Grauen Schwestern von der Heiligen Elisabeth in Berlin-Mitte, Niederwallstraße 9 (erhalten)
  • 1897–1899: Pergamon-Museum in Berlin-Mitte, Museumsinsel (Interimsbau nach Entwurf von Fritz Wolff, Hasak als technischer Leiter der Ausführung)
  • 1897–1904: Kaiser-Friedrich-Museum (heutiges Bode-Museum) in Berlin-Mitte, Museumsinsel (Entwurf von Ernst von Ihne, Hasak als technischer Leiter der Ausführung)
  • 1906–1907: Wohnbebauung um die kath. Pfarrkirche St. Bonifatius in Berlin-Kreuzberg
  • 1907–1908: Wohnhäuser der kath. Pfarrgemeinde Corpus Christi in Berlin-Prenzlauer Berg
  • 1911–1912: Wohnhäuser der kath. Pfarrgemeinde Heilig Kreuz in Berlin-Wilmersdorf
  • 1922: Aufstockung des Geschäftshauses der Guido Hackebeil AG (Deutsches Druck- und Verlagshaus) in Berlin-Kreuzberg
  • diverse Villen

Schriften[Bearbeiten]

  • Die Predigtkirche im Mittelalter (Sonderdruck aus der Zeitschrift für Bauwesen, Jahrgang 1893.) Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1893.
  • Haben Steinmetzen unsere mittelalterlichen Dome gebaut? (Sonderdruck aus der Zeitschrift für Bauwesen, Jahrgang 1895.) Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1895.
  • Zur Geschichte des Magdeburger Dombaues. (Sonderdruck aus der Zeitschrift für Bauwesen, Jahrgang 1896.) Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1896.
  • Wie schafft man Ornamente? Verlag von Ernst Wasmuth, Berlin 1897.
  • Das Laubwerk und der ornamentale Schmuck der Reichsbank in Köln am Rhein. Verlag von Ernst Wasmuth, Berlin 1897.
  • Geschichte der deutschen Bildhauerkunst im 13. Jahrhundert. Verlag von Ernst Wasmuth, Berlin 1899.
  • Die Kirchen Groß St. Martin und St. Aposteln in Köln. In: Die Baukunst, Serie 1.11 (Hrsg. von R. Borrmann und R. Graul), Verlag von W. Spemann, Berlin, Stuttgart 1899.
  • Handbuch der Architektur, 2. Teil: Die Baustile – Historische und technische Entwicklung, 4. Band: Die romanische und die gotische Baukunst, 3. Heft: Der Kirchenbau. Arnold Bergsträsser Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1902.
  • Handbuch der Architektur, 2. Teil: Die Baustile – Historische und technische Entwicklung, 4. Band: Die romanische und die gotische Baukunst, 4. Heft: Einzelheiten des Kirchenbaues. Arnold Bergsträsser Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1903.
  • Heimische Dachformen. Verlag von Ernst Wasmuth, Berlin 1910.
  • Zeittafeln der Denkmäler mittelalterlicher Baukunst von Franz Mertens (Hrsg. von M. Hasak und K. Markgraff). Verlag von Ernst Wasmuth, Berlin 1910.
  • Der Dom der heiligen Petrus zu Köln am Rhein (1. Band der Reihe: Die deutschen Dome). Hermann Walther Verlagsbuchhandlung, Berlin 1911.
  • Handbuch der Architektur, 2. Teil: Die Baustile – Historische und technische Entwicklung, 4. Band: Die romanische und die gotische Baukunst, 3. Heft: Der Kirchenbau des Mittelalters. J.M. Gebhardts Verlag, Leipzig 1913 (2. Auflage).
  • Das deutsche Buch fürs deutsche Volk. Großtaten deutschen Geistes auf allen Gebieten: Deutsche Malerei, S. 41–58, Die Geschichte der deutschen Bildhauerkunst, S. 269–283, Die deutsche Baukunst, S. 365–381. Phönix-Verlag, Kattowitz 1918.
  • Was der Baumeister vom Mörtel wissen muß. Kalkverlag, Berlin 1925.
  • Handbuch der Architektur, 2. Teil: Die Baustile – Historische und technische Entwicklung, 4. Band: Die romanische und die gotische Baukunst, 4. Heft: Einzelheiten des Kirchenbaues. J. M. Gebhardts Verlag, Leipzig 1927 (2. Auflage).
  • Das Münster Unserer Lieben Frau zu Straßburg im Elsaß. (2. Band der Reihe: Die deutschen Dome). Verlag von Guido Hackebeil, Berlin 1927.
  • Die St. Hedwigskirche in Berlin und ihr Erbauer Friedrich der Große. (3. Band der Reihe: Die deutschen Dome). Verlag von Carl Heymanns, Berlin 1932.

Literatur[Bearbeiten]

  • Margit Heinker: Die Architektur der Deutschen Reichsbank 1876–1918. Diss., Münster, 1994.
  • Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin (Hrsg.): Berlin und seine Bauten. Teil IV – Sakralbauten. Berlin: Ernst & Sohn, 1997.
  • Wer ist’s – Unsere Zeitgenossen. III. bis IX. Ausgabe. Leipzig: Ludwig Degener, 1908–1928.
  • Kürschner’s Deutscher Gelehrten-Kalender, 1. bis 5. Ausgabe, Berlin, Leipzig: Walter de Gruyter, 1925–1935.
  • Max Hasak. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 16, E. A. Seemann, Leipzig 1923, S. 96.
  • Max Hasak. In: Hans Vollmer: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Bd. 2. E. A. Seemann, Leipzig 1955, S. 382
  • Märkische Volkszeitung – Groß-Berliner Anzeiger, Nr. 45 vom 14. Februar 1926
  • 1. Beiblatt des „Grunewald-Echo“, 27. Jahrgang, 14. Februar 1926
  • Zentralblatt der Bauverwaltung, 46. Jahrgang, S. 67, Verlag von G.Hackebeil, Berlin 1926
  • Deutsche Bauzeitung, 60. Jahrgang, Nr. 13, S. 120, Verlag der Deutschen Bauzeitung, Berlin 1926
  • Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild. Bd. 1. Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930.
  • Wasmuth’s Lexikon der Baukunst. Bd. 3. Berlin: Ernst Wasmuth, 1931.
  • Zentralblatt der Bauverwaltung, 54. Jahrgang, Nr. 39, S. 590, Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1934
  • Deutsche Bauzeitung, 68. Jahrgang, S. 838, Verlag Deutsche Bauzeitung, Berlin 1934
  • Deutsche Biographische Enzyklopädie. Bd. 4. München: K. G. Saur, 1996.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Hiltrud Kier, Landeskonservator Rheinland (Hrsg.): Denkmälerverzeichnis Köln Altstadt und Deutz. 12.1, Rheinland Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0455-2, S. 124.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Max Hasak – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Max Hasak – Quellen und Volltexte