Pilchowice

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Dieser Artikel behandelt das Dorf Pilchowice (deutsch Pilchowitz) im Powiat Gliwicki (Landkreis Gleiwitz). Für den Ortsteil Pilchowice (deutsch Mauer) im Powiat Lwówecki (Landkreis Löwenberg), siehe Wleń.
Pilchowice
Wappen von Pilchowice
Pilchowice (Polen)
Pilchowice
Pilchowice
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Schlesien
Landkreis: Gliwice
Fläche: 13,4 km²
Geographische Lage: 50° 22′ N, 18° 57′ O50.36166666666718.941944444444Koordinaten: 50° 21′ 42″ N, 18° 56′ 31″ O
Einwohner:

2906 (Jan. 2006)

Postleitzahl: 44-145
Telefonvorwahl: (+48) 32
Kfz-Kennzeichen: SGL
Wirtschaft und Verkehr
Straße: GliwiceRacibórz
Nächster int. Flughafen: Kattowitz
Gemeinde
Gemeindeart: Landgemeinde
Gemeindegliederung: 7 Ortschaften
7 Schulzenämter
Fläche: 69 km²
Einwohner:

10.696
(31. Dez. 2010) [1]

Bevölkerungsdichte: 155 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2405042
Verwaltung (Stand: 2007)
Bürgermeister: Wilhelm Krywalski
Adresse: ul. Damrota 6
44-145 Pilchowice
Webpräsenz: www.pilchowice.pl

Pilchowice (Deutsch Pilchowitz; 1936–45: Bilchengrund) ist ein Dorf und Sitz der gleichnamigen Landgemeinde in der Woiwodschaft Schlesien, Powiat Gliwicki in Südpolen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1305. 1867 wurde ein Lehrerseminar im ehemaligen Dominialschloss eingerichtet.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Der spätbarocke Bau der katholischen Pfarrkirche St. Johannes Enthauptung ist mit seinem Frontturm auf die nach Westen führende Straße nach Stanitz ausgerichtet und wurde, von Graf Emanuel von Wengersky gestiftet, von 1779 bis 1780 errichtet und 1912 erneuert. Aus der Erbauungszeit stammen der Hauptaltar mit einem Altarblatt der Enthauptung Johannes des Täufers sowie die Kanzel. Östlich der Kirche erstreckt sich das ehemalige Kloster der Barmherzigen Brüder, ein neugotischer Baukomplex aus dem 19. Jahrhundert, in dem heute eine Klinik eingerichtet ist.

[Bearbeiten] Gmina

Die Landgemeinde (gmina wiejska) Pilchowice gliedert sich in folgende Ortsteile (sołectwo):

  • Kuźnia Nieborowska (Nieborowitzer Hammer)
  • Leboszowice (Leboschowitz)
  • Nieborowice (Nieborowitz)
  • Stanica (Stanitz)
  • Wilcza
  • Żernica (Deutsch Zernitz)

[Bearbeiten] Verweise

[Bearbeiten] Literatur

  • Johannes Chrząszcz: Festschrift zum hundertjährigen Jubiläum des Klosters der Barmherzigen Brüder zu Pilchowitz 1814 bis 1914 (Schlesische Volkszeitung, Druckerei und Verlag, Breslau, 1914) (djvu-Datei)

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 9. August 2011.
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