Unsterblichkeit

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Dieser Artikel behandelt das Thema der biologischen Unsterblichkeit. Für religiöse bzw. spirituelle Aspekte siehe die Artikel Ewiges Leben und Leben nach dem Tod.

Unsterblichkeit ist die Vorstellung eines zeitlich unbegrenzten Lebens in physischer oder spiritueller Form.

  • Unsterblichkeit mythologischer Wesen und Figuren, die keine Menschen sind
  • Unsterblichkeit der Seele als zentraler Bestandteil eines Glaubens an ein ewiges Leben nach dem Tod, wie er von den Weltreligionen vertreten wird. Manche Religionen lehren aber auch eine Auferstehung des Körpers
  • Erwerb leiblicher Unsterblichkeit oder ewiger Jugend und Unverwundbarkeit durch Lebende als archetypisches Motiv in Sagen und Legenden.
  • Säkularer Glaube an den Erwerb spiritueller Unsterblichkeit durch bestimmte gesellschaftlich relevante Taten oder Kunstwerke.
  • Abwesenheit oder das Aufhalten des Alterungsprozesses in einem Organismus (Biologische Unsterblichkeit)
  • Künstliche Verlängerung des menschlichen Lebens
  • Vererbung genetischer Information an Nachkommen
  • Übertragung des Bewusstseins eines Lebewesens auf einen jüngeren Träger

Biologische Unsterblichkeit[Bearbeiten]

Hauptartikel: Immortalisierung

Der Beweis für biologische Unsterblichkeit bei höher entwickelten tierischen und pflanzlichen Lebensformen steht noch aus. Bei den meisten bekannten Tieren nimmt die Fähigkeit zur Selbstregeneration im Verlaufe des Lebens aus verschiedenen Gründen jedoch ab. Sollte ein Wesen existieren, das Beschädigungen in demselben Maße reparieren kann in dem sie auftreten, wäre es wohl zeitlich unbegrenzt lebensfähig.

Biologisch unsterbliche Spezies[Bearbeiten]

Diese Unsterblichkeit ist naturgemäß in der Realität dadurch begrenzt, dass die Organismen durch äußere Einflüsse und Krankheiten sehr wohl zu Tode kommen können.

  • Bei den meisten Einzellern oder Kolonien von Bakterien spricht man von potentieller Unsterblichkeit, da sie sich unter idealen Bedingungen durch Zellteilung beliebig immer weiter vermehren, ohne dass dabei ein Altern zu beobachten wäre und das Phänomen „Tod“ aufträte. Neuere Untersuchungen werfen jedoch Zweifel an dieser potentiellen Unsterblichkeit auf, weil beobachtet wurde, dass jede Nachfolgergeneration etwas kleiner, schwächer und anfälliger für das Sterben erscheint.[1]
  • Der Lebenszyklus der Qualle Turritopsis nutricula zeigt eine im Tierreich einzigartige Fähigkeit: Nach Erreichen der sexuellen Reife kann der Organismus, durch Nutzung des Transdifferenzierung genannten Zellwandlungsprozesses, wieder in das Stadium der Kindheit zurückversetzt werden. Dieser Zyklus lässt sich anscheinend unbegrenzt wiederholen.[2]
  • Einige Seegurkenarten können nach Auffassung mancher Wissenschaftler unter idealen Bedingungen unbegrenzt lange leben.
  • Bei Süßwasserpolypen konnten bisher keine Anzeichen eines Alternsprozesses nachgewiesen werden.[3]
  • Pilze sind potentiell unsterblich.[4]

Evolution des Alterns[Bearbeiten]

Es wird angenommen, dass das Altern eine Folge des Evolutionsprozesses ist – warum sich allerdings Altern als Selektionskriterium durchgesetzt hat bleibt bisher eine offene Frage. Der programmierte Zelltod und das Problem sich verringernder Telomere findet sich bereits in einfachsten Organismen. Dies könnte die Folge eines Kompromisses zwischen einer Vermeidung von Krebs einerseits und dem Altern andererseits sein.

Unter den modernen Theorien zur „Evolution des Alterns“ finden sich unter anderem:

  • 1952 formulierte Peter Brian Medawar seine Mutations-Akkumulations-Theorie, die im Grunde aussagt, dass es nie zu einer Selektion gegen das Altern kommt, da die Reproduktionsphase bereits abgeschlossen ist, bevor sich die Symptome des Alterns negativ auf die Selektion auswirken könnten.
  • Die Theorie der Antagonistischen Pleiotropie wurde 1957 von George C. Williams, einem Kritiker Medawars, vorgeschlagen und besagt, dass dieselben Gene, die in frühen Lebensabschnitten eine positive Wirkung haben, im Alter einen schädlichen Einfluss mit sich bringen.

Aussicht auf Unsterblichkeit des Menschen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Transhumanismus

Philosophischer Standpunkt[Bearbeiten]

Es ist eine Tatsache, dass sich jeder Mensch strukturell kontinuierlich verändert. Gewebe, Zellen und Nervenverknüpfungen werden permanent auf- und abgebaut. Nach sieben Jahren besteht der menschliche Körper zum allergrößten Teil nicht mehr aus denselben Atomen wie zuvor. Auch in kognitiver Hinsicht wandelt sich jede Persönlichkeit ständig. Wir machen neue Erfahrungen, lernen Neues, nehmen Neubewertungen von Bekanntem vor und vergessen das ein oder andere.

Kurz gesagt: Eine allumfassende Erhaltung eines Zustands ist praktisch kaum möglich und vom Standpunkt des menschlichen Selbstverständnisses auch gar nicht wünschenswert. Unter diesen Umständen wäre man nämlich ein statisches, passives Wesen, das ontologisch näher an einem Film läge, als an dem üblichen Menschenbild.

Bei der Überlegung zur Unsterblichkeit steht zu Beginn die Erkenntnis, dass die Menschen, wenn sie Unsterblichkeit wünschen, dies in der Regel nicht auf ihren Körper (Arme, Beine, Herz, Lunge) beziehen, sondern sie wollen, dass ihr Geist, ihr Wesen, ihre Persönlichkeit weiter existiert. Somit hängen die Überlegungen zu diesem Thema stark von der geistesphilosophischen Position ab, etwa ob ein Dualismus, der den Geist als von der Materie getrennte Entität ansieht, oder ein Monismus, zum Beispiel in der Form des Materialismus, vertreten wird.

In der Natur sind jene Wesensmerkmale der Persönlichkeit über die neuronale Aktivität des Gehirns manifestiert. Prinzipiell spricht wenig für die Annahme, dass die eine Persönlichkeit auf ebendieses eine Gehirn festgelegt ist. Es ist ausgehend von den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen naheliegend, dass man eine weitere Instanz der gleichen Person erhielte, wenn man eine atomar exakte Kopie des Menschen (ein Replikant) an einem zweiten Ort erzeugen würde – dem heutigen Erkenntnisstand nach sind quantenmechanische Genauigkeitsbegrenzungen für diese Erörterung nicht relevant. Es wird also davon ausgegangen, dass es nicht entscheidend ist, dieselben Kohlenstoff- und Wasserstoffatome zu verwenden, sondern dass diese austauschbar sind und stattdessen nur ihre Funktion entscheidend ist.

Einen Schritt weiter gedacht kann man auch davon ausgehen, dass man auch dann noch die gleiche Person erhielte, wenn man eine auf zellulärer Ebene exakte Kopie anfertigen würde, aber die jeweiligen Zellen – bei identischer Funktionsweise – mit anderen Materialien realisierte. Auch hier kommt es also nicht darauf an dasselbe Element zu verwenden, sondern die identische Funktionsweise zu realisieren.

In analoger Weise scheint auch die exakte zugrunde liegende physische Struktur und Algorithmik nicht entscheidend zu sein. Wichtig ist, dass bei gleicher Eingabe (Sinneswahrnehmungen etc.), dasselbe Ergebnis in einer ausreichend ähnlichen Zeit generiert wird. Dieses letztere Argument führt zu einem Funktionalismus, an dessen Basis die Annahme steht, dass das Bewusstsein eine Sammlung von Erinnerungen, von Verarbeitungs- und Reaktionsmustern ist, wobei es nicht darauf ankommt wie diese Funktion realisiert ist, oder durch welche logischen Baugruppen; eine biologische Zelle wäre demnach genauso gut wie die digitale Nachbildung von deren Funktionsweise.

Biotechnologische Unsterblichkeit[Bearbeiten]

Bereits heute ist die Lebensspanne in den Industrienationen weit über dem Niveau früherer Tage. Dazu haben Fortschritte bei der Hygiene, Ernährung, dem Lebensstandard und ganz allgemein in der medizinischen Versorgung geführt. Durch die Weiterentwicklung von Technologien in den Bereichen Gentherapie, Zelltherapie, regenerative Medizin, Biomedizin und Mikro- bzw. Nanotechnologie ist damit zu rechnen, dass ein weiterer signifikanter Anstieg der Lebenserwartung möglich wird. Wie üblich werden sich diese Entwicklungen schrittweise vollziehen, sodass bereits mittelfristig mit greifbaren Resultaten gerechnet werden kann, die mit der Zeit immer umfassender und wirkungsvoller werden sollten. Robert Freitas, ein Wissenschaftler auf dem Gebiet der theoretischen Nanorobotik, konstruiert Modelle von Nanomaschinen, die in Zukunft dauerhaft im menschlichen Körper eingesetzt werden könnten, um Pathogene zu eliminieren, Krebs in Schach zu halten und Reparaturarbeiten durchzuführen. Somit könnte möglicherweise der Alterungsprozess zum Stillstand gebracht werden, indem es zu einem Gleichgewicht zwischen den Verschleißerscheinungen einerseits und regenerativen Prozessen andererseits kommt.

Aubrey de Grey entwickelt Theorien über das menschliche Altern, das er wie eine Krankheit auf ungünstige biochemische Prozesse zurückführt, die durch gezieltes Beeinflussen gestoppt oder umgekehrt werden können. Das von ihm vorgeschlagene Verfahren, das er als Strategien zur Bekämpfung des Alterns (Strategies for Engineered Negligible Senescence, kurz SENS) bezeichnet, basiert auf sieben von ihm propagierten Angriffspunkten. De Grey ist Mitbegründer (gemeinsam mit David Gobel) und leitender Wissenschaftler des Projektes „Methusalem-Maus-Preis“, das die Beschleunigung und Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Lebensverlängerung zur Aufgabe hat. Das durch Spenden ständig wachsende Preisgeld, das im Juni 2008 einen Stand von 2,8 Millionen EUR (4,4 Millionen USD) betrug, wird an Labore vergeben, deren Arbeit die Lebensspanne von Mäusen nachweislich deutlich verlängern kann. Die Intention des Preises ist es, dass überzeugende Erfolge im Mausmodell große Investitionen für das Übertragen der Ergebnisse auf den menschlichen Einsatz mit sich bringen würden.

Kryonik[Bearbeiten]

Hauptartikel: Kryonik

Bei ausreichend tiefen Temperaturen, in der Praxis −196 °C, kommt jede Form von Bioaktivität im Organismus zum Erliegen; damit wird jeder weitere Verfall des Gewebes gestoppt. Die Kryonik, das Einfrieren des ganzen Körpers oder des Gehirns als Sitz des Bewusstseins, ist eine Hoffnung auf eine Verlängerung des eigenen Lebens für Menschen, deren Alterungsprozess zu weit fortgeschritten ist oder sein wird, als dass sie von dem technischen Stand der lebensverlängernden Maßnahmen profitieren könnten oder deren Krankheiten nach aktuellem Stand der Medizin nicht geheilt werden können. Die Hoffnung dieser Kryonik-Patienten ist, dass zukünftige Generationen ihre Krankheiten oder das Altern an sich behandeln können.

Moderne Kryonik-Verfahren nutzen zur Konservierung einen als Vitrifizierung bezeichneten Prozess. Bei diesem wird die organische Materie nicht im klassischen Sinne eingefroren. Bei den verwendeten extrem tiefen Temperaturen geht die Biomasse Mensch in eine glasähnliche Struktur über. Damit kommt es nicht zu der ansonsten beobachteten Zellschädigung durch die Bildung von Eiskristallen. Besonders beim Gewebe des Gehirns ist es entscheidend, die exakte Struktur zu konservieren. Nur so besteht die Hoffnung, die darin enthaltenen Informationen – die Erinnerungen und das Bewusstsein des Individuums – in der Zukunft wiederherstellen zu können.

Cyborg[Bearbeiten]

Hauptartikel: Cyborg

Die Umwandlung eines Menschen in einen Cyborg sagt im Wesentlichen aus, dass der Mensch durch technische Implantate erhalten oder verbessert wird. In Anfängen kann eine solche Perspektive bereits heute bei der Entwicklung künstlicher Herzen gesehen werden, obwohl die Mensch-Gemachten Systeme dem biologischen Vorbild noch klar unterlegen sind. Cyborgologie umfasst potentiell die Integration von Neuro-Implantaten zum Erhalt und zur Erweiterung kognitiver Möglichkeiten und den Austausch biologischer Organe und Systeme durch leistungsfähigere technische Alternativen.

Mind-Uploading[Bearbeiten]

Unter Mind-Uploading versteht man die Auslagerung der bewusstseinsrelevanten Teile des Gehirns in ein digitales Medium. Durch diesen Prozess könnte man zum einen eine digitale Alternative zur Kryonik als konservierende Maßnahme schaffen. Andererseits könnte es auch möglich sein, das gespeicherte Bewusstsein in einer digitalen virtuellen Welt zum „Leben“ zu erwecken. Grundsätzlich ist die Frage legitim, inwieweit diese Simulation einen Realitätsanspruch erheben könnte. Allerdings ist jeder Eindruck, den unser Bewusstsein von der Umwelt erhält, auch nicht viel mehr als das Ergebnis von im Gehirn verarbeiteten Sinneseindrücken – und daher subjektiv.

Alternativ wäre auch denkbar, das Bewusstsein bei Bedarf in eine geeignete physische Einheit (z. B. Roboter) zu transferieren, dessen Sinneseindrücke zu verarbeiten und über Adduktoren (z. B. Arme oder Beine) mit der Umgebung zu interagieren.

Für das Erlangen von Unsterblichkeit bietet die Methode des Uploading einen guten Sicherheitsvorteil, da man vor physischen körperlichen Schäden sicher wäre und man zusätzlich Backups auf räumlich verteilten digitalen Systemen speichern könnte. Der entscheidende Nachteil ist die neue physische Form bzw. das Fehlen einer solchen. Es besteht natürlich kein Konsens bezüglich der prinzipiellen Realisierbarkeit von Mind-Uploading, da diese Frage von der geistesphilosophischen Auffassung abhängt, es könnte sich zum Beispiel die Frage stellen, ob eine angenommene Subjektivität verloren ginge.

Religion[Bearbeiten]

Die Idee der Unsterblichkeit gehört in nahezu allen Religionen zum festen Glaubensbestand. Dabei haftet zum einen dem jeweils verehrten Gott oder Pantheon das Attribut des Unsterblichseins an, andererseits wird auch der menschlichen Seele Unsterblichkeit zugebilligt. Im Daoismus bestand in vielen Strömungen die Überzeugung, der Mensch könne seinen Geist und Körper durch Kultivierung soweit entwickeln, dass er physische Unsterblichkeit erlangt und ein Xian wird, in anderen Strömungen des Daoismus handelt es sich um eine nicht-physisch gemeinte spirituelle oder geistige, teilweise nachtodliche Unsterblichkeit. Die chinesische Alchemie widmete sich bis zum Ende der Tang-Zeit vornehmlich der Suche nach dem Elixier der Unsterblichkeit, der Quanzhen-Daoismus wandte sich explizit vom Ziel der physischen Unsterblichkeit ab.

In der Bibel gibt es einige Stellen die sich auf relative physische Unsterblichkeit beziehen (Nachfolgende im Wortlaut aus der Lutherbibel Ausgabe Revidierte Fassung 1984 (1985) der Österreichischen Bibelgesellschaft) freilich nur bedingt durch göttlichen Willen. Nachfolgende Textpassagen stammen sämtlich von den vier Evangelisten.

Nach: „Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, aber was wird mit diesem? Jesus spricht zu ihm : Wenn ich will, dass er bleibt bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach! Da kam unter den Brüdern die Rede auf: Dieser Jünger stirbt nicht“ (Johannes 21,22) „Ich sage euch aber wahrlich: Einige von denen, die hier stehen, werden den Tod nicht schmecken, bis sie das Reich Gottes sehen“ (Lukas 9,27) „Und er sprach zu ihnen : Wahrlich ich sage euch : Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie sehen das Reich Gottes kommen mit Kraft.“ (Markus 9,1) Bei Lukas und Markus findet sich sogar fast wörtliche Übereinstimmung. Anzumerken ist, dass insbesondere das Christentum das Leben nach dem Tode sowie die Auferstehung betont. Obengenannte Bibelstellen werden daher selten zitiert, da sie meist in der christlichen Theologie einen untergeordneten Stellenwert besitzen. In der christlichen Bibel selbst gibt es ungeachtet des Topos ewiges Leben/Unsterblichkeit Berichte über besonders langlebige Individuen wie etwa Methusalem oder die Erzväter.

Philosophie[Bearbeiten]

Die philosophische Argumentation für die Unsterblichkeit (der Seele oder des Geistes) geht u. a. zurück auf Platon. Das Hauptargument lautet: Die geistige Seele kann nicht sterben, d. h. zerstört oder zerteilt werden, weil sie eine einfache, nicht-zusammengesetzte, immaterielle Substanz ist (siehe auch Rationale Psychologie).

Immanuel Kant, der sich zum Christentum bekannte, formulierte 1793 in seiner religionsphilosophischen Schrift „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“ seine Doktrin für eine Vernunftreligion. Kant postuliert darin die Möglichkeit der Existenz Gottes und der Unsterblichkeit der Seele, die somit Gegenstand eines rationalen Glaubens sein können. Allerdings lehnte er metaphysische Beweise hierfür ab (siehe auch transzendentale Dialektik).

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Ulrich Berner, Matthias Heesch, Georg Scherer: Unsterblichkeit I. Religionsgeschichtlich II. Dogmatisch III. Philosophisch. In: Theologische Realenzyklopädie 34 (2002), S. 381–397 (Überblick mit religionswissenschaftlichem und theologischem Schwerpunkt).
  • Dag Øistein Endsjø. Greek Resurrection Beliefs and the Success of Christianity. Palgrave Macmillan, New York 2009.
  • Bernard Jakoby: Wir sterben nie – Was wir heute über das Jenseits wissen können. 3. Auflage, Rowohlt Verlag, 2009, ISBN 978-3485011174.
  • T. Schabert, E. Hornung (Hgg.): Auferstehung und Unsterblichkeit. Eranos, NF, Bd.1, Fink, München 1993.
  • Hans Schwarz: Jenseits von Utopie und Resignation. Einführung in die christliche Eschatologie. R. Brockhaus, Wuppertal 1990, S. 225–238.
  • Die Bibel, Nach der übersetzung Martin Luthers. Österreichische Bibelgesellschaft (Hg.), Wien 1985, ISBN 3-85205-014-6.
  • Dominik Groß, Brigitte Tag, Christoph Schweikardt: Who wants to live forever? Postmoderne Formen des Weiterwirkens nach dem Tod (= Todesbilder, 5), Campus: Frankfurt/Main 2011, ISBN 978-3-593-39479-4

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bacteria Death Reduces Human Hopes of Immortality. In: New Scientist magazine, issue 2485, page 19. 5. Februar 2005. Abgerufen am 2. April 2007.
  2. Scott F. Gilbert: Cheating Death: The Immortal Life Cycle of Turritopsis. In: Developmental Biology, 8th edition. 5. März 2003. Abgerufen am 2. April 2007.
  3. D. E. Martinez: Mortality patterns suggest lack of senescence in hydra. In: Exp Gerontol. 33, 1998, S. 217–225. PMID 9615920.
  4. nabu.de