Provinz Bongará

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Provinz Bongará
Lage
Basisdaten
Staat Peru
Region Amazonas
Sitz Villa de JumbillaVorlage:Infobox Verwaltungseinheit/Wartung/Sonstiges
Fläche 2869,7 km²
Einwohner 26.145 (2002)
Dichte 9 Einwohner pro km²
Gründung 26. Dezember 1870
ISO 3166-2 PE-AMA

Bongará ist eine der sieben Provinzen, welche die Region Amazonas in den Anden im Norden Perus bilden. Die Provinzhauptstadt ist Villa de Jumbilla, ein Dorf auf ungefähr 1.935 Metern über dem Meeresspiegel.

Bongará hat ca. 26.145 Einwohner (Stand: 2002) und eine Fläche von 2869,65 km². Gegründet wurde die Provinz am 26. Dezember 1870.

Bongará grenzt im Norden an die Provinz Condorcanqui und an die Region Loreto, im Osten an die Region San Martín, im Süden an die Provinz Chachapoyas und im Westen an die Provinzen Luya und Utcubamba.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Wasserfälle[Bearbeiten]

  • GOCTA: Im Jahr 2005 wurde in der Provinz Bongara nahe dem Örtchen Cocachimba der dritthöchste Wasserfall der Welt entdeckt, der Gocta.
  • YUMBILLA: Im Jahr 2007 wurde die Entdeckung des ca. 870 Meter hohen Wasserfalles Yumbilla vermeldet. Derzeit wird er noch genau vermessen.

See von Pomacochas[Bearbeiten]

Neben Gocta befindet sich in der Provinz Bongara der See von Pomacochas.

Distrikte der Provinz Bongara[Bearbeiten]

  • Distrikt Chisquilla
  • Distrikt Churuja
  • Distrikt Corasha
  • Distrikt Cuispes
  • Distrikt Florida
  • Distrikt Jazan
  • Distrikt Jumbilla
  • Distrikt Recta
  • Distrikt San Carlos
  • Distrikt Shipasbamba
  • Distrikt Valera
  • Distrikt Yambrasbamba