Ramat haScharon

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Das Jad LaBanim (Erinnerung an die Söhne) Gebäude in Ramat haScharon. Es ist eine Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten der Stadt und beherbergt auch die Stadtbibliothek.

Ramat haScharon (hebräisch ‏רמת השרון‎, arabisch ‏رامات هشارون‎, deutsch Anhöhe Scharons) ist eine Stadt in Israel.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 4. Oktober 1923 wurde Ramat haScharon als Ir Schalom gegründet.[1] Die Gründer der Moschawa waren Olim (Einwanderer) aus Polen. 1931 zählte Ramat haScharon 312 Einwohner.

Geographie[Bearbeiten]

Ramat haScharon befindet sich etwa 10 Kilometer nordöstlich von Tel Aviv. Im Jahr 2009 betrug die Einwohnerzahl der Stadt 40.600.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In der Stadt befindet sich die Zentrale des Rüstungskonzerns Israel Military Industries.

Sport[Bearbeiten]

Der Fußballclub der Stadt, Hapoel Ironi HaScharon, spielt aktuell in der höchsten israelischen Spielklasse, der Ligat ha’Al.

Zudem ist Ramat haScharon bekannt für seine hohe Affinität zum Tennis. So werden im Canada Stadium seit Mitte der 1970er Jahre sämtliche Heimspiele der israelischen Davis-Cup-Mannschaft ausgetragen. Zwischen 1979 und 1996 gastierte auch einmal im Jahr die ATP World Tour. Seit 1996 hat das Turnier in Ramat haScharon Challenger-Status. 1996 bestritt die Gruppe II der Europa/Afrika Zone des Fed-Cups ihre Spiele in Ramat haScharo. Als Leistungsstützpunkt des israelischen Tennis hat das Israel Tennis Center in Ramat haScharon zahllose Topathleten seines Landes ausgebildet, wie etwa Dudi Sela, Amos Mansdorf oder Shahar Peer.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ramat haScharon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Offizielle Website (hebräisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Mordecai Naor: Eretz Israel, Könemann, Köln, 1998, ISBN 3-89508-594-4, Seite 123

32.1534.833333333333Koordinaten: 32° 9′ N, 34° 50′ O