Georgsmarienhütte
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Osnabrück | |
| Höhe: | 110 m ü. NN | |
| Fläche: | 55,41 km² | |
| Einwohner: |
32.026 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 578 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 49124 | |
| Vorwahl: | 05401 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OS | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 4 59 019 | |
| Stadtgliederung: | 6 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Oeseder Straße 85 49124 Georgsmarienhütte |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Ansgar Pohlmann (CDU) | |
| Lage der Stadt Georgsmarienhütte im Landkreis Osnabrück | ||
Georgsmarienhütte ist eine Stadt in Niedersachsen. Bedeutendstes Baudenkmal der Stadt ist die im 12. Jahrhundert errichtete ehemalige Klosterkirche des früheren Klosters Oesede im gleichnamigen Stadtteil Georgsmarienhüttes.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Die „Stadt im Grünen“ liegt im Osnabrücker Land zwischen der Stadt Osnabrück im Norden und dem Teutoburger Wald im Süden. An der südlichen Ortsgrenze zu Bad Iburg liegt die höchste Erhebung im niedersächsischen Teil dieses Mittelgebirges, der 331 Meter hohe Dörenberg.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
von Norden beginnend im Uhrzeigersinn
Stadtgliederung und Fläche der jeweiligen Stadtteile [Bearbeiten]
Die Angaben zu den Einwohnerzahlen und Flächenangaben beziehen sich auf den Stichtag 31. Dezember 2008.[2]
| Stadtteil | Einwohner | Fläche (in km²) |
Dichte (Ew/km²) |
|---|---|---|---|
| Alt-Georgsmarienhütte (inkl. Malbergen) |
7.983 | 9,86 | 810 |
| Harderberg | 2.811 | 7,84 | 359 |
| Holsten-Mündrup | 696 | 5,73 | 121 |
| Holzhausen | 4.842 | 3,74 | 1.295 |
| Kloster Oesede | 4.575 | 13,02 | 351 |
| Oesede (inkl. Dröper) |
12.403 | 14,70 | 844 |
Religionen [Bearbeiten]
In Georgsmarienhütte gibt es folgende Kirchen mit den dazugehörigen Gemeinden:
- Herz-Jesu (Alt-Georgsmarienhütte)
- St. Antonius von Padua, Kloster Ohrbeck
- St. Peter und Paul (Georgsmarienhütte-Oesede)
- Heilig-Geist-Kirche (Georgsmarienhütte-Oesede)
- Maria Frieden (Harderberg)
- St. Johann/St. Marien (Kloster Oesede)
Seit Februar 2009 bilden die Kirchengemeinden Herz Jesu und St. Antonius von Padua eine Pfarreiengemeinschaft. Die bestehende Pfarreiengemeinschaft aus den Kirchengemeinden Peter und Paul, Heilig Geist und Maria Frieden wurde im Mai 2009 um die Kirchengemeinde St. Johann/St. Marien erweitert. Somit gibt es zwei leitende katholische Pfarrer mit Pfarrersitz in St. Peter und Paul bzw. St. Antonius von Padua sowie einen Kaplan und mehrere Pastoren.
Evangelisch-lutherische Kirche:
- Lutherkirche (Alt-Georgsmarienhütte)
- König-Christus (Oesede)
- Auferstehung (Kloster Oesede)
Die evangelisch-lutherischen Christen aus dem Stadtteil Holzhausen werden von der Apostelgemeinde in Osnabrück-Sutthausen betreut.
Die evangelisch-reformierten Christen Georgsmarienhüttes sind Mitglieder der evangelisch-reformierten Gemeinde in Osnabrück.
- Oesede
Islam
- Oesede
Geschichte [Bearbeiten]
1856 baute der Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein ein Eisenhüttenwerk in der Gemeinde Malbergen. Namensgeber waren der letzte Herrscher des Königreichs Hannover Georg V. und seine Frau Marie. Aus der zugehörigen Arbeiterkolonie entstand 1860 die Gemeinde Georgsmarienhütte. Nach Jahren der räumlichen Ausdehnung wurde Malbergen 1937 eingemeindet. Das ehemals freie Malbergen ist seither ein Ortsteil. Im Jahr 1970 schlossen sich die Landgemeinden Oesede, Kloster Oesede, Harderberg, Holsten-Mündrup, das südliche Holzhausen sowie das Industriedorf Georgsmarienhütte zur neuen Gemeinde Georgsmarienhütte zusammen. Diese erhielt am 19. September 1970 den Zusatz Stadt.[3] Seitdem wurde sie als „Industriestadt im Grünen“ bezeichnet. Nach dem Rückbau des Stahlwerkes spricht man seit einigen Jahren nur noch von der „Stadt im Grünen“.
Von 1857 bis 1925 stand in Georgsmarienhütte das Schloss Monbrillant, das im 18. Jahrhundert in Hannover als Lustschloss gebaut wurde. Dort wurde es abgetragen und in Georgsmarienhütte als Wohnhaus für die Direktoren des Hüttenwerks wieder aufgebaut. 1925 wich es der Erweiterung des Hüttenwerks. An das frühere Schloss erinnert die Bezeichnung Schloßstraße.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Georgsmarienhütte im jeweiligen Gebietsstand und jeweils am 31. Dezember.
Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen[4] auf der Basis der Volkszählung vom 25. Mai 1987.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1987 | 30789 |
| 1990 | 31910 |
| 1995 | 32909 |
| 2000 | 32872 |
| 2005 | 32536 |
| 2010 | 32057 |
| 2011 | 32026 |
Politik [Bearbeiten]
Stadtrat [Bearbeiten]
Der Stadtrat hat gegenwärtig 38 Mitglieder aus fünf Parteien oder Gruppen. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Vorsitzender des Rates.
Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.
| Rat der Stadt Georgsmarienhütte: Wahlergebnisse und Stadträte | |||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| CDU | SPD | GRÜNE | FDP | LINKE | Einzel- bewerber |
Gesamt | Wahl- beteiligung |
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| Wahlperiode | % | % | % | % | % | % | % | % | |||||||||||
| 1996–2001 | 52,3 | 21 | 35,4 | 14 | 7,4 | 2 | 1,6 | — | 3,2 | 1 | — | — | 100 | 38 | 71,1 | ||||
| 2001–2006 | 54,2 | 21 | 34,9 | 14 | 4,8 | 1 | 3,2 | 1 | 2,6 | 1 | 0,1 | — | 100 | 38 | 64,7 | ||||
| 2006–2011 | 52,2 | 20 | 35,0 | 13 | 7,8 | 3 | 2,8 | 1 | 2,2 | 1 | — | — | 100 | 38 | 57,9 | ||||
| 2011–2016 | 49,6 | 19 | 34,3 | 13 | 13,4 | 5 | 1,0 | — | 1,7 | 1 | — | — | 100 | 38 | 49,8 | ||||
| Prozentanteile gerundet. Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen,[5] Landkreis Osnabrück[6][7]. Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet, da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen. |
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Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
- Emmen (Niederlande)
- Ramat Hasharon (Israel)
- Kłodzko (dt. Glatz, Polen)
- Remagen (Deutschland)
- Saint-Macaire-en-Mauges (Frankreich)
- Bournemouth (Vereinigtes Königreich)
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Museen [Bearbeiten]
- Städtisches Museum Villa Stahmer
Bauwerke [Bearbeiten]
- ehemalige Klosterkirche des früheren Klosters Oesede
- Hermannsturm auf dem Dörenberg, Aussichtsplattform in 352 m Höhe
- Varusturm auf dem Lammersbrink, baugleich mit dem Hermannsturm
- Jugendstilvilla der Industriellenfamilie Stahmer von 1900, heute Museum Villa Stahmer
- Augustaschacht Ohrbeck, Mahnmal zum Gedenken an das Arbeitserziehungslager
- Kloster Oesede im nach dem Kloster benannten Stadtteil
- Kloster Ohrbeck in Holzhausen
-
Charakteristisch für die Wohngebäude, die im 19. Jahrhundert als Werkswohnungen in Georgsmarienhütte errichtet wurden, sind die Häuser in der Schlossstraße
Musikveranstaltungen [Bearbeiten]
Mittlerweile findet in Georgsmarienhütte (genauer: Harderberg) jährlich das Musikfestival „Hütte Rockt“ statt. Hier treten kleinere regionale (zum Beispiel „Frog Bog Dosenband“), aber auch überregional bekannte (zum Beispiel „J.B.O.“, „Herzleid“) Bands auf. Der Schwerpunkt der Musikrichtungen ist Rock bis Metal.
Infrastruktur und Wirtschaft [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Georgsmarienhütte ist durch die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Bundesstraße B 51 an das Fernstraßennetz über die Bundesautobahn A 30 angebunden. Weiterhin befinden sich in den Stadtteilen Harderberg und Kloster Oesede Anschlüsse an die A 33 und die B 68 in Nord-Süd-Richtung. In Ost-West-Richtung verläuft die Landesstraße L 95.
Die Haltepunkte Oesede und Kloster Oesede in Georgsmarienhütte liegen an der Bahnstrecke Osnabrück–Bielefeld (KBS 402), auf der im Stundentakt die Regionalbahn „Haller Willem“ RB 75 verkehrt. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der NordWestBahn, die Talent-Dieseltriebwagen für Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h einsetzt.
Es gab auch einen Bahnhaltepunkt an der Haller-Willem-Strecke im Ortsteil Malbergen.
Nur noch im Güterverkehr bedient wird die Bahnstrecke Georgsmarienhütte–Hasbergen.
Im Straßenpersonennahverkehr verkehren Regionalbusse nach Bad Iburg, Bad Laer, Glandorf, Hagen, Hilter-Borgloh, Hilter, Dissen, Bad Rothenfelde, sowie im 10-Minuten-Takt nach Osnabrück. Eine wichtige Bushaltestelle als Knotenpunkt der Buslinien im Osnabrücker Südkreis ist Oesede-Gildehaus; sie liegt auch in der Nähe zum Bahnhof Oesede und zur Einkaufsstraße Oeseder Straße.
Unternehmen [Bearbeiten]
Wichtigster Industriebetrieb ist das Stahlwerk Georgsmarienhütte GmbH. Georgsmarienhütte war Sitz des börsennotierten Automobilzulieferers pgam, der im Jahr 2005 Insolvenz anmeldete. Ein mittelständisches High-tech-Unternehmen ist die Firma Belec Spektrometrie Optoelektronik GmbH, die optische Funkenemissionsspektrometer herstellt und weltweit vertreibt. Drittgrößter Arbeitgeber nach dem Klinikum St. Georg ist die Oeseder Möbelindustrie.
Kultur [Bearbeiten]
Vereine [Bearbeiten]
- Schützenverein Holsten-Mündrup von 1904 e. V.
- Musikverein 1860
- Schützenverein Malbergen von 1889
- Schützenverein Kloster Oesede von 1660 e. V.
- Schützenverein Harderberg von 1653
- Klosteraner Schützenkapelle von 1982
- Turnverein „Gut Heil“ von 1870
- Sportverein Viktoria 08
- Hockey-Club Georgsmarienhütte
- Schützenverein Holzhausen von 1886/1957 e. V.
- Sportverein BSV Holzhausen 1924 e. V.
- Sportverein Sportfreunde Oesede Georgsmarienhütte e. V. 1921
- Sportverein VfL Kloster Oesede e. V. 1928
- Sportverein SV Harderberg 1953 e. V.
- Schwimmverein Georgsmarienhütte von 1957 e. V.
- Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft Ortsgruppe Georgsmarienhütte e. V.
- Polizei-Sport-Verein Georgsmarienhütte e. V.
- Kaninchenzuchtverein I 61 Georgsmarienhütte e. V. von 1932
Bildung [Bearbeiten]
Georgsmarienhütte besitzt im Ortsteil Oesede ein Gymnasium in Trägerschaft des Landkreises Osnabrück. Im Ortsteil Oesede befindet sich eine Realschule und noch zwei Hauptschulen. Auch eine Förderschule in Trägerschaft des Landkreises Osnabrück befindet sich in Georgsmarienhütte. Im Ortsteil Holsten-Mündrup gibt es die Kinder- und Jugendbildungsstätte Dionysiushaus.
Erwachsene können sich über Volkshochschulkurse oder in der Katholischen Landvolkhochschule in Oesede weiterbilden. Leseförderung findet in der Stadtbibliothek Georgsmarienhütte – Kirchliche öffentliche Bücherei – mit ihren Einrichtungen in den Stadtteilen Oesede (Hauptstelle), Holzhausen, Kloster Oesede, Harderberg und Alt-Georgsmarienhütte (Kirchstraße und Hindenburgstraße) statt. Eine staatlich anerkennte Bildungsstätte und Heimvolkshochschule in der Trägerschaft des Ordens der Franziskaner (OFM) und des Bistums Osnabrück befindet sich mit „Haus Ohrbeck“ im Kloster Ohrbeck in Holzhausen.
Personen und Persönlichkeiten [Bearbeiten]
in Georgsmarienhütte geboren [Bearbeiten]
- Franz Gartmann (1881–1956), Dompfarrer in Osnabrück von 1935–1955, Geistlicher Rat
- Walther Kranz (1884–1960), Klassischer Philologe und Philosophiehistoriker
- Josef Tegeler (* 8. Dezember 1926), Landrat des Kreises Osnabrück von 1964–1993, seitdem Ehrenlandrat, CDU-Politiker
- Hans Peter Adamski (* 1947), Bildender Künstler, Maler und Professor für Malerei
- Joachim Rieke (* 1960), Pianist, Musikpädagoge und Professor für Klavierspiel
- Conny Dachs (* 1963), Pornodarsteller
- Susanne Albers (* 1965), Informatikerin
- Kay Ray (* 1965), Kabarettist und Travestiekünstler
- Stefan Niggemeier (* 1969), Medienjournalist
- André Marx (* 1973), Autor
- Christine Adams (* 1974), Stabhochspringerin
- Nicole Brandebusemeyer (* 1974), Fußballspielerin
- Daniel Thioune (* 1974), Fußballspieler
- Richard Spiegelburg (* 1977), Leichtathlet, Teilnehmer der Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2003
- Martin Zumsande (* 1981), Schachspieler
- Silke Spiegelburg (* 1986), Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- Kristina Gessat (* 1990), Fußballerin, ehemalige U-20 Weltmeisterin
mit Georgsmarienhütte verbunden [Bearbeiten]
- Marie von Sachsen-Altenburg (1818–1907), Ehefrau des letzten Königs von Hannover; zusammen mit ihrem Ehemann war sie Namensgeberin der heutigen Stadt Georgsmarienhütte
- Georg V., König von Hannover (1819–1878), gab dem 1856 gegründeten Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein den Namen
- Dietmar Hexel (* 1949), Gewerkschafter, Politiker, Vertreter der Arbeitnehmer der Georgsmarienhütte GmbH
- Jürgen Großmann (* 1952), ehemaliger Stahlunternehmer, Manager und Gesellschafter der Georgsmarienhütte GmbH, Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerns RWE in Essen
- Jan Korte (* 1977), seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages (Die Linke), aufgewachsen in Oesede, Abitur am Gymnasium Oesede 1997
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ Sektion „Daten und Fakten“ der Internetpräsenz der Stadt Georgsmarienhütte
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 258.
- ↑ [http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/html/parametereingabe.asp?DT=K1000014&CM=Bev%F6lkerungsfortschreibung Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Bevölkerungsfortschreibung
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311
- ↑ Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9. September 2001 (PDF; 528 kB)
- ↑ Landkreis Osnabrück, Die Kommunalwahl Osnabrücker Land vom 10. September 2006; Amtliche Endergebnisse (PDF; 3,4 MB)
Literatur [Bearbeiten]
- Susanne Meyer: Schwerindustrielle Insel und ländliche Lebenswelt: Georgsmarienhütte 1856-1933. Werk und Gemeinde, Herkunft, Siedlung und Sozialstruktur an einem ländlichen Industriestandort. 1991 (Volltext als PDF)
Weblinks [Bearbeiten]
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