Randy Travis

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Randy Travis, 2007

Randy Travis (* 4. Mai 1959 in Marshville, North Carolina; eigentlich Randy Bruce Traywick) ist ein US-amerikanischer Country-Sänger, Songwriter und Schauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Alter von acht Jahren begann Randy, beeinflusst von seinem Country-begeisterten Vater, Gitarre zu spielen. Bereits zwei Jahre später hatte er gemeinsam mit seinem Bruder Ricky als Duo Traywick Brothers erste öffentliche Auftritte. Die beiden begannen allerdings früh mit dem Trinken und kamen oft mit dem Gesetz in Konflikt. Schlägereien, Fahren unter Alkoholeinfluss und Drogenmissbrauch waren an der Tagesordnung. Mit 16 Jahren setzte sich Randy nach Charlotte ab, wo er bei einem Talentwettbewerb auf sich aufmerksam machen konnte. Die Barbesitzerin Lib Hatcher fand Gefallen an seiner Musik und bot ihm einen Job als Küchenhelfer an. Zudem ergaben sich in ihrem Etablissement Gelegenheiten zu Auftritten. In Charlotte gab es, zumindest in den ersten Jahren, auch häufig Ärger mit der Polizei.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Randy Travis, 2003

Lib Hatcher wurde schließlich zu seiner Managerin. Mit großem Engagement verschaffte sie ihm 1978 einen ersten Schallplattenvertrag. Es wurden zwei Singles aufgenommen, die aber nicht sonderlich erfolgreich waren. 1982 übernahm Hatcher den Palace Club in Nashville. Randy arbeitete wieder in der Küche und hatte gelegentliche Auftritte. Seine Managerin finanzierte ein erstes Album, das unter dem Namen Randy Ray veröffentlicht wurde und hauptsächlich an die Gäste des Clubs verkauft wurde. 1985 konnte erstmals ein Vertrag mit einem bekannten Label, Warner Brothers, abgeschlossen werden. Unter einem neuen Namen, Randy Travis, wurde im gleichen Jahr die Single On The Other Hand veröffentlicht. Sie erreichte einen respektablen mittleren Platz in den Country-Charts. Die nächste Single 1982 schaffte es sogar bis in die Top-10. Daraufhin wurde On The Other Hand erneut promoted, und dieses Mal schaffte die Single Platz 1. 1986 erschien sein erstes Warner-Brothers Album: Storm of Live. Es war von einer beeindruckenden Qualität, erhielt hervorragende Kritiken und verkaufte sich über 3 Millionen Mal.

Randy Travis war zum wichtigsten Hoffnungsträger der Country-Musik geworden, die in den vergangenen Jahren in seichte Pop-Gewässer abgedriftet war. Mit seinem an Lefty Frizzell oder John Anderson erinnernden Gesangsstil gehörte er zu den Neo-Traditionalisten, die in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre eine Trendwende einleiteten. Sein zweites Album, Always & Forever, war noch erfolgreicher als das erste. Bis Ende des Jahrzehnts schaffte Travis sieben aufeinanderfolgende Nummer-1-Hits. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Grammys und mehrere CMA Awards. Begünstigt wurden seine Erfolge auch durch das starke Songmaterial, auf das er zurückgreifen konnte. Es waren vor allen die von Paul Overstreet und Don Schlitz geschriebenen Titel wie Diggin' Up Bones oder Forever and Ever, Amen, die Spitzenpositionen garantierten. Ferner hat Randy Travis auch einige Songs von Bobby Helms gecovert.

1991 heirateten Lib und Randy. Seine Erfolgsträhne hielt an. Die von ihm mitausgelöste Erneuerung der Country-Musik brachte neue Stars wie Garth Brooks oder Alan Jackson nach oben, die ihn etwas in den Hintergrund drängten. Einige Platten wurden zu Misserfolgen. Nach der Jahrtausendwende nahm er einige religiös ausgerichtete Alben auf, die ihm ebenfalls viel Anerkennung einbrachten. Außerdem wirkte er in verschiedenen Filmen mit.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1][2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US  Coun­try
1986 Storms of Life US85
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(100 Wo.)US
Coun­try1
(243 Wo.)Coun­try
1987 Always & Forever US19
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(103 Wo.)US
Coun­try1
(208 Wo.)Coun­try
1988 Old 8×10 UK64
(2 Wo.)UK
US35
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(43 Wo.)US
Coun­try1
(119 Wo.)Coun­try
1989 No Holdin’ Back US33
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(47 Wo.)US
Coun­try1
(115 Wo.)Coun­try
An Old Time Christmas US70
Gold
Gold

(7 Wo.)US
Coun­try13
(16 Wo.)Coun­try
1990 Heroes & Friends US31
Platin
Platin

(41 Wo.)US
Coun­try1
(69 Wo.)Coun­try
1991 High Lonesome US43
Platin
Platin

(31 Wo.)US
Coun­try3
(56 Wo.)Coun­try
1993 Wind in the Wire US121
(6 Wo.)US
Coun­try24
(22 Wo.)Coun­try
1994 This Is Me US59
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Coun­try10
(54 Wo.)Coun­try
1996 Full Circle US77
(4 Wo.)US
Coun­try9
(23 Wo.)Coun­try
1998 You and You Alone US49
(9 Wo.)US
Coun­try7
(54 Wo.)Coun­try
1999 A Man Ain’t Made of Stone US130
(3 Wo.)US
Coun­try15
(23 Wo.)Coun­try
2000 Inspirational Journey Coun­try34
(77 Wo.)Coun­try
2002 Rise and Shine US73
Gold
Gold

(23 Wo.)US
Coun­try8
(90 Wo.)Coun­try
2003 Worship & Faith US90
Gold
Gold

(7 Wo.)US
Coun­try9
(73 Wo.)Coun­try
2004 Passing Through US127
(5 Wo.)US
Coun­try23
(42 Wo.)Coun­try
2005 Glory Train: Songs of Faith, Worship, and Praise US128
(5 Wo.)US
Coun­try28
(40 Wo.)Coun­try
2007 Songs of the Season US131
(6 Wo.)US
Coun­try26
(11 Wo.)Coun­try
2008 Around the Bend US14
(10 Wo.)US
Coun­try3
(34 Wo.)Coun­try
2011 Anniversary Celebration US19
(3 Wo.)US
Coun­try4
(18 Wo.)Coun­try
2013 Influence Vol. 1: The Man I Am US120
(1 Wo.)US
Coun­try19
(6 Wo.)Coun­try
2014 Influence Vol. 2: The Man I Am Coun­try26
(4 Wo.)Coun­try

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1][2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US  Coun­try
2001 Live: It Was Just a Matter of Time Coun­try61
(10 Wo.)Coun­try

Weitere Livealben

  • 1982: Randy Ray: Live at the Nashville Palace

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1][2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US  Coun­try
1992 Greatest Hits, Volume 1 US44
Platin
Platin

(24 Wo.)US
Coun­try14
(46 Wo.)Coun­try
Greatest Hits, Volume 2 US67
Platin
Platin

(31 Wo.)US
Coun­try20
(70 Wo.)Coun­try
1998 Greatest #1 Hits Coun­try66
(20 Wo.)Coun­try
2004 The Very Best of Randy Travis US80
(7 Wo.)US
Coun­try10
(89 Wo.)Coun­try
2009 I Told You So: The Ultimate Hits of Randy Travis US21
(14 Wo.)US
Coun­try3
(78 Wo.)Coun­try
Three Wooden Crosses:
/The Inspirational Hits of Randy Travis
Coun­try31
(44 Wo.)Coun­try
2010 I’ll Fly Away Coun­try70
(3 Wo.)Coun­try
Top 10 Coun­try40
(42 Wo.)Coun­try
2011 Randy Travis US63
(6 Wo.)US
Coun­try11
(13 Wo.)Coun­try
2014 Hymns: 17 Timeless Songs of Faith Coun­try39
(14 Wo.)Coun­try
2015 On the Other Hand All the Number Ones US191
(2 Wo.)US
Coun­try26
(10 Wo.)Coun­try

Weitere Kompilationen

  • 1995: Forever & Ever... The Best of Randy Travis
  • 2000: Super Hits, Volume 1
  • 2002: Trail of Memories: The Randy Travis Anthology
  • 2003: The Essential Randy Travis
  • 2006: The Platinum Collection
  • 2013: Forever Country: 15 Original Hits

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1][2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US  Coun­try
1978 She’s My Woman
Randy Traywick
Coun­try91
(4 Wo.)Coun­try
als Randy Traywick
1985 On the Other Hand
Storms of Life
US
Gold
Gold
US
Coun­try1
(35 Wo.)Coun­try
Höchstplatzierung nach Wiederveröffentlichung 1986
1982
Storms of Life
Coun­try6
(24 Wo.)Coun­try
1986 Diggin’ Up Bones
Storms of Life
US
Gold
Gold
US
Coun­try1
(21 Wo.)Coun­try
No Place Like Home
Storms of Life
Coun­try2
(21 Wo.)Coun­try
1987 Forever and Ever, Amen
Always & Forever
UK55
(9 Wo.)UK
US
Doppelplatin
×2
Doppelplatin
US
Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
Charteinstieg in UK erst 1988
I Won’t Need You Anymore (Always and Forever)
Always & Forever
Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
Too Gone Too Long
Always & Forever
Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
1988 I Told You So
Always & Forever
US
Gold
Gold
US
Coun­try1
(18 Wo.)Coun­try
Honky Tonk Moon
Old 8×10
Coun­try1
(17 Wo.)Coun­try
Deeper Than the Holler
Old 8×10
US
Platin
Platin
US
Coun­try1
(18 Wo.)Coun­try
1989 Is It Still Over?
Old 8×10
Coun­try1
(17 Wo.)Coun­try
Promises
Old 8×10
Coun­try17
(15 Wo.)Coun­try
It’s Just a Matter of Time
No Holdin’ Back
Coun­try1
(26 Wo.)Coun­try
1990 Hard Rock Bottom of Your Heart
No Holdin’ Back
Coun­try1
(26 Wo.)Coun­try
He Walked on Water
No Holdin’ Back
Coun­try2
(21 Wo.)Coun­try
A Few Ole Country Boys
Heroes & Friends
Coun­try8
(20 Wo.)Coun­try
1991 Heroes and Friends
Heroes & Friends
Coun­try3
(20 Wo.)Coun­try
Point of Light
High Lonesome
Coun­try3
(20 Wo.)Coun­try
Forever Together
High Lonesome
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
Better Class of Losers
High Lonesome
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
1992 I’d Surrender All
High Lonesome
Coun­try20
(20 Wo.)Coun­try
If I Didn’t Have You
Greatest Hits, Volume 1
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
Look Heart, No Hands
Greatest Hits, Volume 2
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
1993 An Old Pair of Shoes
Greatest Hits, Volume 1
Coun­try21
(20 Wo.)Coun­try
Cowboy Boogie
Wind in the Wire
Coun­try46
(8 Wo.)Coun­try
Wind in the Wire
Wind in the Wire
Coun­try65
(6 Wo.)Coun­try
1994 Before You Kill Us All
This Is Me
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
Whisper My Name
This Is Me
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
This Is Me
This Is Me
Coun­try5
(20 Wo.)Coun­try
1995 The Box
This Is Me
Coun­try7
(20 Wo.)Coun­try
1996 Are We in Trouble Now
Full Circle
Coun­try24
(17 Wo.)Coun­try
Would I
Full Circle
Coun­try25
(20 Wo.)Coun­try
1997 Price to Pay
Full Circle
Coun­try60
(4 Wo.)Coun­try
King of the Road
Traveller O.S.T.
Coun­try51
(15 Wo.)Coun­try
1998 Out of My Bones
You and You Alone
US64
(10 Wo.)US
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
The Hole
You and You Alone
Coun­try9
(20 Wo.)Coun­try
1999 Spirit of a Boy, Wisdom of a Man
You and You Alone
US42
(14 Wo.)US
Coun­try2
(21 Wo.)Coun­try
Stranger in My Mirror
You and You Alone
US81
(4 Wo.)US
Coun­try16
(20 Wo.)Coun­try
A Man Ain’t Made of Stone
A Man Ain’t Made of Stone
US82
(4 Wo.)US
Coun­try16
(20 Wo.)Coun­try
2000 Where Can I Surrender
A Man Ain’t Made of Stone
Coun­try48
(10 Wo.)Coun­try
A Little Left of Center
A Man Ain’t Made of Stone
Coun­try54
(10 Wo.)Coun­try
I’ll Be Right Here Loving You
A Man Ain’t Made of Stone
Coun­try68
(1 Wo.)Coun­try
Down With The Old Man (Up With The New)
Inspirational Journey
Coun­try75
(1 Wo.)Coun­try
2001 America Will Always Stand
A Man Ain’t Made of Stone
Coun­try59
(2 Wo.)Coun­try
2002 Three Wooden Crosses
Rise and Shine
US31
(20 Wo.)US
Coun­try1
(34 Wo.)Coun­try
2003 Pray for the Fish
Rise and Shine
Coun­try48
(14 Wo.)Coun­try
2004 Four Walls
Passing Through
Coun­try46
(11 Wo.)Coun­try
Angels
Passing Through
Coun­try48
(11 Wo.)Coun­try

Weitere Singles

  • 1978: I'll Take Any Willing Woman (als Randy Traywick)
  • 1986: White Christmas Makes Me Blue
  • 1988: An Old Time Christmas
  • 2003: Above All
  • 2008: Faith in You
  • 2008: Dig Two Graves
  • 2009: Turn It Around
  • 2011: Everything and All (mit Brad Paisley)
  • 2012: More Life (mit Don Henley)
  • 2013: Tonight I’m Playin’ Possum (mit Joe Nichols)
  • 2019: One in a Row
  • 2019: Lead Me Home

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1][2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US  Coun­try
1991 We’re Strangers Again
Best Loved Hits
Coun­try49
(8 Wo.)Coun­try
Voices That Care
US11
(16 Wo.)US
mit Various Artists
1998 Same Old Train
Tribute to Tradition
Coun­try59
(5 Wo.)Coun­try
mit Various Artists
2009 I Told You So
US9
Gold
Gold

(18 Wo.)US
Coun­try2
(19 Wo.)Coun­try

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985 – Academy of Country Music – „Top New Male Vocalist“
  • 1986 – Academy of Country Music – „Top Male Vocalist“
  • 1986 – Academy of Country Music – „Album of the Year“
  • 1986 – Academy of Country Music – „Single of the Year“
  • 1986 – CMA – „Horizon Award“
  • 1987 – Academy of Country Music – „Top Male Vocalist“
  • 1987 – Academy of Country Music – „Album of the Year“
  • 1987 – Academy of Country Music – „Single of the Year“
  • 1987 – CMA – „Male Vocalist of the Year“
  • 1987 – CMA – „Male Album of the Year“
  • 1987 – CMA – „Male Vocalist of the Year“
  • 1988 – CMA – „Male Vocalist of the Year“ – „Best Male Country Vocal Performance“
  • 1988 – Grammy – „Best Male Country Vocal Performance“
  • 2004 – Grammy – „Best Southern, Country, or Bluegrass Gospel Album“
  • 2005 – Grammy – „Best Southern, Country, or Bluegrass Gospel Album“
  • 2005 – Dove Award – „Country Album of the Year“
  • 2006 – Dove Award – „Country Album of the Year“
  • 2007 – Grammy – „Best Southern, Country, or Bluegrass Gospel Album“
  • 2010 – Grammy – „I Told You So“ im Duett mit Carrie Underwood
  • 2016 – CMA – Aufnahme in die Country Musik Hall of Fame

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Randy Travis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Chartquellen: UK US
  2. a b c d e Auszeichnungen für Musikverkäufe: US