Resurrection – Die Auferstehung

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Filmdaten
Deutscher Titel Resurrection – Die Auferstehung
Originaltitel Resurrection
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch, Französisch
Erscheinungsjahr 1999
Länge 103 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Russell Mulcahy
Drehbuch Brad Mirman,
Christopher Lambert
Produktion Howard Baldwin
Musik Jim McGrath
Kamera Jonathan Freeman
Schnitt Gordon McClellan
Besetzung

Resurrection – Die Auferstehung ist ein Mystery-Thriller mit religiösem Hintergrund von Russell Mulcahy aus dem Jahr 1999.

Handlung[Bearbeiten]

Detective John Prudhomme untersucht den Tatort eines brutalen Mordes in Chicago. Das Opfer ist verblutet und auf dem Fenster ist mit Blut eine rätselhafte Nachricht geschrieben: „He is coming“ (Er kommt). Später werden weitere Mordopfer gefunden. Allen fehlt ein Körperteil. Bei seinen Ermittlungen stellt sich allmählich heraus, dass die Polizei einem psychopathischen Serienmörder auf der Spur ist. Der Täter verfolgt ein spektakuläres Ziel: Mit den abgetrennten Körperteilen seiner Opfer will er den Leib Christi zusammenfügen und pünktlich zu Ostern die Auferstehung herbeiführen. Da der Termin immer näher rückt, wird die Suche nach dem Mörder für Prudhomme zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Es gelingt ihm, die Identität des Killers zu bestimmen. Er kann ihn zwar fassen, muss ihn aber mangels Beweisen wieder auf freien Fuß setzen. Am Ende kommt es zum Showdown auf dem Dach eines Krankenhauses, aus dem der Killer ein Baby entführt hat. Prudhomme erschießt ihn.

Zusätzlich hat Prudhomme mit privaten Problemen zu kämpfen. Sein Sohn kam bei einem Autounfall ums Leben und seine Frau will sich von ihm trennen. Sein Freund wird infolge einer misslungenen Verhaftung des Täters angeschossen und verliert ein Bein.

Kritik[Bearbeiten]

Lexikon des Internationalen Films: Makabrer Psychothriller, der nie die Intensität der eindeutig zitierten Vorbilder erreicht, sondern seinen Erfolg in schamlos ausgestellten Gewaltszenen sucht. Die Charaktere bleiben trotz vertiefender Anlagen konturlos, die religiöse Motivation aufgesetzt und ohne Sinn. Eine schwache Genre-Geschichte ohne jede Originalität, dafür aber in schlampiger Inszenierung.[1]

Hintergrund[Bearbeiten]

  • Der Film wurde in Deutschland direkt auf DVD veröffentlicht.
  • Das Budget des Filmes lag bei 10 Millionen US-Dollar.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Resurrection – Die Auferstehung im Lexikon des Internationalen Films (abgerufen im April 2007)