Rhett Akins

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Rhett Akins (* 13. Oktober 1969 in Valdosta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Countrysänger und Songschreiber. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte er Mitte der 1990er Jahre mit einer Mischung aus weichen Country-Balladen und massivem Country-Rock. Wie die meisten seiner Zeit gehörte er dem New Traditionalist Movement an. Seine größten Chart-Hits waren That Ain’t My Truck (Nummer 3 in den Country-Single-Charts, 1995) und Don’t Get Me Started (seine einzige Nummer 1 im Jahre 1996).

Leben[Bearbeiten]

Schon mit elf Jahren hatte Rhett eine eigene Band. 1992 zog er nach Nashville, um sein Glück als Countrysänger zu versuchen. Schnell erhielt er einen Plattenvertrag bei DECCA-Records, nachdem er einige Demo-Bänder an Musikagenten geschickt hatte. Im Jahre 1994 erschien sein Debüt-Album A Thousand Memories. Zwei Titel schafften den Sprung in die Top 40, aber erst ein Jahr später gelang ihm der Durchbruch. Im Jahre 1995 gelang ihm ein großer Wurf mit That Ain’t My Truck, einem rockigen Midtempo-Song, der monatelang in der Radio-Rotation Spitzenpositionen erreichte und an Beliebtheit sogar noch seine Nummer 1 Don’t Get Me Started übertraf, die mit dem nächsten Album Somebody New 1996 erschien. 1998 erschien What Livin’s All About, das nur noch die Top 40 erreichte. Es enthält unter anderem die in Line-Dance-Clubs erfolgreiche Single Better Than It Used To Be. 2002 meldete er sich mit seinem vierten Album Friday Night In Dixie zurück, das im Southern-Rock Sound gehalten war. Obwohl er an seine früheren Erfolge nicht mehr anknüpfen konnte, hielten ihm die meisten Radiostationen wegen seiner anhaltenden Beliebtheit die Treue, in den USA entscheidend für neue Plattenverträge. Mit seinem fünften Album, People Like Me, das im März 2006 erschien, löste er schon im Vorfeld heftige Debatten aus. Die Monate zuvor veröffentlichte Single mit dem vielsagenden Namen Kiss My Country Ass wurde von vielen Country-Stationen abgelehnt.

Weblinks[Bearbeiten]

Offizielle Webseite