1969
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| 1969 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Gregorianischer Kalender | 1969 MCMLXIX |
| Ab urbe condita | 2722 |
| Armenischer Kalender | 1418 |
| Bahai-Kalender | 125–126 |
| Bengalischer Kalender | 1375–1376 |
| Berber-Kalender | 2919 |
| Buddhistischer Kalender | 2513 |
| Burmesischer Kalender | 1331 |
| Byzantinischer Kalender | 7477–7478 |
| Chinesischer Kalender | 4665–4666 |
| Französischer Revolutionskalender | CLXXVII–CLXXVIII 177–178 |
| Koptischer Kalender | 1685–1686 |
| Äthiopischer Kalender | 1961–1962 |
| Hebräischer Kalender | 5729–5730 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 2024–2025 |
| – Shaka Samvat | 1891–1892 |
| Holozän-Kalender | 11969 |
| Iranischer Kalender | 1347–1348 |
| Islamischer Kalender | 1388–1389 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4302 |
| – Juche-Ära | 58 |
| Minguo-Kalender | 58 |
| Thai-Solar-Kalender | 2512 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Ludwig von Moos wird Bundespräsident der Schweiz.
- 20. Januar: Der Republikaner Richard Nixon wird als 37. Präsident der USA vereidigt.
- 20. Januar: Mit Ellinor von Puttkamer wird die erste Frau in der Geschichte des Diplomatischen Dienstes der Bundesrepublik Deutschland Botschafterin. Sie leitet die deutsche Vertretung beim Straßburger Europarat.
- 8. Februar: Über dem mexikanischen Bundesstaat Chihuahua zerplatzt der sogenannte Allende-Meteorit. Eines der vielen niedergehenden Trümmerteile verfehlt nur knapp das Postamt im Ort Pueblito de Allende, der zur Namensgebung führt.
- 2. März: Zwischenfall am Ussuri – Grenzkonflikt zwischen China und der Sowjetunion
- 15. März: Nach einem neuerlichen Grenzkonflikt bekriegen sich sowjetische und chinesische Soldaten am Fluss Ussuri.
- 18. März: Demokratische Republik Kongo. Investitionsförderungsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem damaligen Zaire
- 31. März: Die Bundesrepublik Deutschland schließt mit Argentinien ein Rahmenabkommen über die Zusammenarbeit in der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung
- 28. April: Charles de Gaulle tritt nach einem gescheiterten Referendum und den Folgen der Maiunruhen 1968 vom Amt des Staatspräsidenten zurück.
- 15. Juni: Frankreich. Georges Pompidou wird neuer Staatspräsident.
- 27. Juni: New York: Stonewall-Aufstand in der Christopher Street (Christopher Street Day)
- 14. Juli: Ausbruch des Fußballkrieges zwischen Honduras und El Salvador
- 18. Juli: Edward Kennedy kommt auf einer Brücke in Chappaquiddick Island von der Straße ab, dabei kommt seine Begleiterin Mary Jo Kopechne ums Leben.
- 20. Juli: Erste bemannte Mondlandung von Apollo 11
- 21. Juli: Neil Armstrong betritt um 3 Uhr 56 MEZ als erster Mensch den Mond.
- 13. August: Schwere Grenzkonfrontation zwischen der Sowjetunion und China
- 14. August: Einsatz britischer Truppen in Nordirland
- 1. September: Umsturz in Libyen
- 1. September: In der BRD tritt das 1. Strafrechtsänderungsgesetz in Kraft. Dies bewirkt auch eine Änderung des § 175, wodurch gleichgeschlechtliche Sexualkontakte unter erwachsenen Männern (damals ab 21 Jahren) erstmals seit 1532 im gesamten zu Deutschland zählenden Gebiet nicht mehr strafbar waren.
- 5. September: Gründung der Universität Bielefeld
- 3. Oktober: Eröffnung des Berliner Fernsehturms am Alexanderplatz
- 15. Oktober: 250.000 Menschen protestieren in Washington (D.C.) gegen den Vietnam-Krieg.
- 21. Oktober: Willy Brandt wird nach dem Sieg seiner SPD bei den Bundestagswahlen am 28. September vom Bundestag zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt.
- 9. November: Versuch eines Bombenanschlages auf das Jüdische Gemeindehaus Berlin durch die militante Gruppe Tupamaros West-Berlin
- 19. November: Apollo 12 landet auf dem Mond, Charles Conrad betritt als dritter Mensch den Mond.
- 24. November: Gustav Heinemann besucht als erster deutscher Bundespräsident die Niederlande
- 3. Dezember: Der Barrington-Tops-Nationalpark entsteht im australischen New South Wales.
- 5. Dezember: Das US-Magazin Life berichtet über das Massaker von My Lai und schockiert damit die Weltöffentlichkeit.
- November: Gründung des ARPANET, dem Vorläufer des Internets
- Joseph Höffner wird Erzbischof von Köln
- Act of Free Choice in West-Neuguinea
- Baubeginn der Wiener U-Bahn an der Station Karlsplatz
[Bearbeiten] Wirtschaft
- CompuServe wird gegründet.
- Die ersten Bundesschatzbriefe werden ausgegeben.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 17. Mai: Im Rahmen der sowjetischen Venera-Missionen erreicht die Landesonde Venera 6 den Planeten Venus. Sie sendet 51 Minuten lang Daten, ehe sie der Atmosphärendruck zerstört.
- 25. Mai: Thor Heyerdahl startet mit seiner Crew auf dem Papyrusboot Ra von Safi in Marokko aus zur Überquerung des Atlantiks. Er will eine mögliche Besiedlung Amerikas vor Augen führen. Die Expedition muss am 20. Juli vor dem Erreichen des Zieles Barbados aufgegeben werden, weil das Boot instabil wird.
- 19. Juni: Am Universitätsklinikum Bonn nimmt Alfred Gütgemann die erste Lebertransplantation in Deutschland an einem Patienten vor.
- 20. Juli: Thor Heyerdahl muss sein Projekt, mit dem Papyrusboot Ra von Afrika aus die Karibik zu erreichen, abbrechen. Das Boot beginnt sich relativ nah bei Barbados aufzulösen.
- Die erste deutsche Atomuhr CS1 (Caesium-Eins) wird in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig in Betrieb genommen.
[Bearbeiten] Kultur
- 3. Januar: Das ZDF beginnt mit der Ausstrahlung der Fernsehserie Der Kommissar mit Erik Ode in der Titelrolle.
- 30. Januar: Die Beatles spielen ihr letztes öffentliches Konzert auf dem Dach der Apple-Studios in der Londoner Savile Row
- 26. Februar: Der Film Z, ein Politthriller des Regisseurs Constantin Costa-Gavras, wird erstmals in Frankreich aufgeführt.
- 13. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Ecuador. In Kraft seit dem 22. März 1970
- 16. März: Uraufführung des Balletts Der Widerspenstigen Zähmung von John Cranko (Libretto, Choreografie) und Kurt-Heinz Stolze (Musik) durch das Stuttgarter Ballett im Großen Haus der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart.
- 20. März: Kulturabkommen zwischen der BRD und Indien. In Kraft seit dem 11. September 1969
- 30. April: Uraufführung der Oper Maître Pathelin oder Die Hammelkomödie von Rainer Kunad an der Staatsoper in Dresden
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Das Märchen von der schönen Lilie von Giselher Klebe bei den Schwetzinger Festspielen
- 9. Juni: Kulturabkommen zwischen der BRD und Brasilien. In Kraft seit dem 17. Dezember 1970
- 20. Juni: Uraufführung der Oper Die Teufel von Loudun von Krzysztof Penderecki an der Hamburgischen Staatsoper
- 1. Juli: Kulturabkommen zwischen der BRD und Senegal
- 28. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Jugoslawien. In Kraft seit dem 26. Januar 1970
- 14. August: In den bundesdeutschen Filmtheatern läuft der Sergio-Leone-Western „Spiel mir das Lied vom Tod“ an. Die Musik von Ennio Morricone prägt sich den Kinogängern ein
- 15. August–18. August (geplant bis zum 17. August): Woodstock Music and Art Festival
- 25. September: Uraufführung der Oper Zweihunderttausend Taler von Boris Blacher im Städtischen Opernhaus Berlin
- 3. November: In London gründet sich das Pasadena Roof Orchestra
- 6. Dezember: Während eines Free Concerts der Rolling Stones auf dem Altamont-Speedway nahe San Francisco erstechen die als Ordner angeheuerten Hells Angels einen 18jährigen Farbigen. Drei weitere Menschen kommen bei Unfällen zu Tode
- 13. Dezember: Uraufführung der Oper Die Geschichte von Aucassin und Nicolette von Günter Bialas am Cuvilliés-Theater in München
- 19. Dezember: Uraufführung der Oper Lanzelot von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 31. Dezember: Der durch die Auftritte der Beatles legendär gewordene Hamburger Star-Club schließt.
- Eröffnung des Archiv der sozialen Demokratie
- Das Kultusministerium verbietet Immendorffs Aktionsprogramm LIDL. Immendorff wird wegen der „LIDL“-Aktionen von der Akademie verwiesen.
- Die erste Staffel von Monty Pythons Flying Circus geht auf der BBC auf Sendung.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 20. März: Das „Beatles“-Mitglied John Lennon und die Künstlerin Yoko Ono heiraten in Gibraltar. Die Wege der Band beginnen sich auch hierdurch langsam zu trennen.
- 17. Juni: Der Sexualkunde-Atlas für das an bundesdeutschen Schulen neu eingeführte Lehrfach Sexualkunde wird vorgestellt. Das Schulbuch löst ein heftiges Pro und Kontra von an Sexualethik interessierten Kreisen aus.
[Bearbeiten] Religion
- 10. Juni: Der Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR entsteht. Die Mitarbeit der dortigen Landeskirchen in der EKD war von staatlicher Seite seit 1957 mehr und mehr erschwert worden.
[Bearbeiten] Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- März: Der Österreicher Karl Schranz beendet die Ski-Saison 1969 als Weltcup-Gesamtsieger.
- 27. April: Der Japaner Shigeo Itō wird in München Tischtennis-Weltmeister im Herren-Einzel.
- 12. Juli: Der britische Motorrad-Weltmeister Bill Ivy stürzt im Training zum Großen Preis der DDR auf dem Sachsenring schwer und erliegt wenig später seinen schweren Verletzungen.
- August: 1. Internationales Fallschirm-Schauspringen im Rosenaustadion.
- 7. September: das letzte internationale Gaisbergrennen bei Salzburg findet statt.
- 19. Oktober: Der Schotte Jackie Stewart wird auf Matra-Ford erstmals Formel 1-Weltmeister.
- 19. November: Der beim FC Santos spielende brasilianische Fußballstar Pelé erzielt in seiner Vereinslaufbahn das tausendste Tor.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 16. März: Maracaibo, Venezuela. Eine venezolanische Douglas DC-8 mit 83 Menschen an Bord stürzt in einen Vorort. 155 Menschen sterben, 100 werden verletzt
- 25. Juli: Erdbeben unbekannter Stärke in der Volksrepublik China, rund 3.000 Tote
- 17. August: Die US-Golfküste wird von Stufe-5-Hurrikan Camille heimgesucht, 256 Menschen verlieren ihr Leben
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Sophie Okonedo, britische Filmschauspielerin
- 1. Januar: Yvonne Sciò, italienische Schauspielerin
- 2. Januar: Patrick Huard, kanadischer Schauspieler
- 2. Januar: Christy Turlington, US-amerikanisches Fotomodell
- 3. Januar: Marie Darrieussecq, französische Schriftstellerin
- 3. Januar: James Carter, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 3. Januar: Michael Schumacher, deutscher Formel 1-Rennfahrer
- 4. Januar: Markus Seidel, deutscher Schriftsteller
- 5. Januar: Petra Behle, deutsche Biathletin
- 5. Januar: Brian Hugh Warner, Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson
- 6. Januar: Stephan Harlander, deutscher Basketballtrainer
- 6. Januar: Norman Reedus, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Januar: Andreas Reinke, deutscher Profi-Fußballspieler
- 12. Januar: Eduardo Hurtado, ecuadorianischer Fußballspieler
- 12. Januar: Robert Prosinečki, kroatischer Fußballspieler
- 12. Januar: Holger Zastrow, deutscher Politiker und MdL
- 13. Januar: Stefania Belmondo, italienische Skilangläuferin, Olympiasiegerin und Weltmeisterin
- 13. Januar: Stephen Hendry, schottischer Snooker-Spieler
- 14. Januar: Marek Kalbus, deutscher Opern- und Konzertsänger
- 14. Januar: Dave Grohl, US-amerikanischer Musiker
- 15. Januar: Meret Becker, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 15. Januar: Wita Pawlysch, ukrainische Leichtathletin
- 16. Januar: Axel Britz, deutscher Fußballspieler
- 16. Januar: Roy Jones Jr., US-amerikanischer Boxer
- 17. Januar: Naveen Andrews, britischer Schauspieler
- 17. Januar: Tiësto, niederländischer DJ und Produzent
- 18. Januar: Dave Batista, US-amerikanischer Profi Wrestler
- 19. Januar: Predrag Mijatović, serbischer Fußballspieler
- 22. Januar: Markus Eggler, Schweizer Curling-Sportler
- 23. Januar: Stefano Zanini, italienischer Radrennfahrer
- 24. Januar: Franz-Josef Dickhut, deutscher Go-Spieler
- 25. Januar: Tanja Brakensiek, deutsche Politikerin
- 26. Januar: Leif Schrader, deutscher Politiker
- 26. Januar: Maarten den Bakker, niederländischer Radrennfahrer
- 27. Januar: Patton Oswalt, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Januar: Eduard Glieder, österreichischer Fußballspieler
- 28. Januar: Steffen Menze, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Spieler
- 28. Januar: Kathryn Morris, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Januar: Mirjam Müntefering, deutsche Schriftstellerin
- 29. Januar: Sasa Obradovic, Basketballspieler
- 29. Januar: Lara Magoni, italienische Skirennläuferin
- 30. Januar: Alexei Sergejewitsch Drejew, russischer Schachspieler
- 31. Januar: Katjuša Pusnik, slowenische Skirennläuferin
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Gabriel Batistuta, argentinischer Fußballspieler
- 1. Februar: Brian Krause, US-amerikanischer Schauspieler
- 1. Februar: Joshua Redman, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1. Februar: Victor Smolski, weißrussischer Musiker
- 2. Februar: Michael Sheen, walisischer Schauspieler
- 3. Februar: Patrick Cramer, deutscher Chemiker
- 4. Februar: Claudia Michelsen, deutsche Schauspielerin
- 6. Februar: David Hayter, US-amerikanischer Synchronsprecher, Schauspieler und Drehbuchautor
- 7. Februar: Chris Minh Doky, dänischer Jazzbassist
- 7. Februar: Wiktor Wiktorowitsch Maigurow, russischer Biathlet
- 11. Februar: Jennifer Aniston, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Februar: Steve Backley, britischer Leichtathlet, mehrfacher Olympiateilnehmer
- 12. Februar: Petra Kronberger, Skirennläuferin, Olympiasiegerin
- 12. Februar: Darren Aronofsky, US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 13. Februar: Holger Müller, deutscher Comedian und Schauspieler
- 13. Februar: Kate Pace, kanadische Skirennläuferin, Weltmeisterin
- 15. Februar: Anja Andersen, dänische Handballspielerin und -trainerin
- 15. Februar: Fulvio Valbusa, italienischer Skilangläufer
- 15. Februar: Birdman, US-amerikanischer Rapper
- 16. Februar: Zlatko Perica, Gitarrist
- 16. Februar: Fermín Cacho, spanischer Mittelstreckenläufer und Olympiasieger
- 17. Februar: Željko Mavrović, kroatischer Boxer
- 18. Februar: Alexander Gennadijewitsch Mogilny, russischer Eishockeyspieler
- 19. Februar: Ståle Storløkken, norwegischer Jazzmusiker
- 20. Februar: Siniša Mihajlović, serbischer Fußballspieler und -trainer
- 21. Februar: Corey Harris, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber
- 22. Februar: Marc Wilmots, belgischer Fußballspieler und Trainer
- 23. Februar: Michael Campbell, neuseeländischer Golf-Profi
- 23. Februar: Maria Vassilakou, österreichische Politikerin
- 24. Februar: Katrin Schreiter, deutsche Leichtathletin
- 28. Februar: Eva Glawischnig-Piesczek, Politikerin, Nationalratsabgeordnete
[Bearbeiten] März
- 1. März: Sven Axer, deutscher Musiker, Gitarrist und Künstler*
- 4. März: Jonas-Philipp Dallmann, deutscher Architekt und Schriftsteller
- 4. März: Matthias Kahle, deutscher Rallye-Fahrer
- 4. März: Pierluigi Casiraghi, italienischer Fußballspieler und -trainer
- 4. März: Henrik Rödl, deutscher Basketballspieler
- 5. März: MC Solaar, französischer Rap und Hip-Hop-Musiker
- 6. März: Andrea Elson, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. März: Amy Pietz, US-amerikanische Schauspielerin
- 7. März: Hideki Noda, japanischer Autorennfahrer
- 8. März: Andrea Parker, amerikanische Schauspielerin
- 9. März: Izaline Calister, karibisch-niederländische Musikerin
- 10. März: Ximena Restrepo, kolumbianische Leichtathletin und Olympionikin
- 12. März: Graham Coxon, Gitarrist und Maler
- 12. März: Beyazıt Öztürk, türkischer Showmaster, Schauspieler und Entertainer
- 13. März: Luca Bucci, italienischer Fußballtorhüter
- 14. März: Axel Hager, deutscher Volleyballspieler
- 17. März: Werner Hasler, Schweizer Jazztrompeter
- 18. März: Wassyl Iwantschuk, ukrainischer Schachgroßmeister
- 19. März: Connor Trinneer, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. März: Simon Busuttil, maltesischer Politiker
- 21. März: Ali Daei, iranischer Fußballspieler
- 23. März: Franz Stocher, österreichischer Bahn-Radrennfahrer
- 24. März: Stephan Eberharter, Skirennläufer, Olympiasieger
- 24. März: Ilir Meta, albanischer Politiker
- 25. März: Cathy Dennis, Sängerin, Songwriterin und Produzentin
- 26. März: Mahsun Kırmızıgül, türkischer Sänger
- 26. März: Hanns-Christian Kaiser, deutscher Künstler
- 28. März: Ilke Wyludda, deutsche Leichtathletin
- 28. März: Ingrid Stöckl, österreichische Skirennläuferin
- 28. März: Brett Ratner, US-amerikanischer Regisseur
- 29. März: Kim Batten, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 30. März: Troy Bayliss, australischer Motorradrennfahrer
- 31. März: Frédéric Chassot, Schweizer Fußballspieler
- 31. März: Attik Kargar, deutscher Schauspieler, Cartoonist und Autor
[Bearbeiten] April
- 1. April: Urs Lehmann, Schweizer Skirennläufer
- 1. April: Manfred Weber-Wien, österreichischer Maler und Zeichner
- 1. April: Jean-Michel Bayle, französischer Motorradrennfahrer
- 2. April: Mariella Ahrens, deutsche Schauspielerin
- 2. April: José Miguel Sánchez (Yoss), kubanischer Schriftsteller
- 3. April: Ben Mendelsohn, australischer Schauspieler und Musiker
- 5. April: Stefan Romberg, deutscher Politiker
- 6. April: Philipp Peter, österreichischer Autorennfahrer
- 6. April: Paul Rudd, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 7. April: Marc Acardipane, deutscher Musikproduzent und DJ
- 8. April: Arabella Kiesbauer, österreichische Fernsehmoderatorin
- 8. April: Dulce Pontes, portugiesische Sängerin
- 9. April: Linda Kisabaka, deutsche Leichtathletin
- 11. April: Michael von Grünigen, Schweizer Skirennläufer
- 15. April: Jimmy Waite, kanadischer Eishockeyspieler
- 16. April: Germán Burgos, argentinischer Fußballnationalspieler
- 16. April: Olivia Del Rio, brasilianische Pornodarstellerin
- 16. April: Marcus Jehner, deutscher Eishockeyspieler
- 17. April: Kim Fisher, deutsche Sängerin und Fernsehmoderatorin
- 17. April: Oliver Piper, deutscher Schauspieler
- 17. April: Vadim Kulabuchov, ukrainischer Eishockeyspieler
- 18. April: Anja Greb, Inlinehockey-Nationalspielerin, Eishockeyspielerin
- 19. April: Stefanie Schuster, österreichische Skirennläuferin
- 19. April: Zsuzsa Polgár, ungarisch-US-amerikanische Schachspielerin
- 20. April: Marietta Slomka, deutsche Journalistin
- 20. April: Felix Baumgartner, österreichischer Extremsportler
- 21. April: Toby Stephens, britischer Schauspieler
- 24. April: Melinda Clarke, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. April: Gina Torres, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. April: Renée Zellweger, US-amerikanische Schauspielerin
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Javier Bardem, spanischer Schauspieler
- 1. Mai: Wes Anderson, US-amerikanischer Filmregisseur
- 7. Mai: Marie Bäumer, deutsche Schauspielerin
- 8. Mai: Thekla Krause, deutsche Fußballspielerin
- 10. Mai: Kristin Dembny, deutsche Malerin
- 10. Mai: Georg Nüßlein, deutscher Politiker und MdB
- 10. Mai: Hilary Lindh, US-amerikanische alpine Ski-Fahrerin
- 12. Mai: Ramón Ramírez, mexikanischer Fußballspieler
- 13. Mai: Buckethead, US-amerikanischer Musiker
- 14. Mai: Irinel Anghel, rumänische Komponistin
- 14. Mai: Cate Blanchett, australische Filmschauspielerin
- 15. Mai: Michael Gudo, deutscher Biologe und Philosoph
- 16. Mai: Marco Kurz, deutscher Fußballprofi und Trainer
- 16. Mai: Steve Lewis, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 18. Mai: Dennis Bergkamp, niederländischer Fußballspieler
- 19. Mai: Thomas Vinterberg, dänischer Regisseur
- 20. Mai: Alberto Mancini, argentinischer Tennisspieler
- 20. Mai: Laurent Dufaux, Schweizer Radrennfahrer
- 21. Mai: Heorhij Gongadse, ukrainischer Journalist († 2000)
- 22. Mai: Cathy McMorris Rodgers, US-amerikanische Politikerin
- 22. Mai: Jörg Roßkopf, deutscher Tischtennisspieler
- 23. Mai: Laurent Aïello, französischer Auto-Rennfahrer
- 23. Mai: Lars Frederiksen, US-amerikanischer Punkmusiker
- 25. Mai: Anne Heche, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Mai: Eric Fish, deutscher Musiker und Sänger von Subway to Sally
- 28. Mai: Werner Amon, österreichischer Politiker
- 30. Mai: Bernd Flessner, deutscher Windsurfer
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Damon Minchella, britischer Musiker
- 1. Juni: Taylor St. Clair, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 2. Juni: Alexander Leipold, deutscher Ringer
- 4. Juni: Horatio Sanz, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
- 4. Juni: Zeresenay Alemseged, äthiopischer Paläoanthropologe
- 6. Juni: Len Barrie, kanadischer Eishockeyspieler
- 7. Juni: Alina Astafei, deutsche Leichtathletin
- 7. Juni: Álex Aguinaga, ecuadorianischer Fußballspieler
- 7. Juni: Joachim, Prinz von Dänemark
- 8. Juni: Dariusz Wosz, deutscher Fußballspieler
- 11. Juni: Assif Tsahar, israelischer Jazzmusiker
- 12. Juni: Heinz-Christian Strache, österreichischer Politiker
- 13. Juni: Swetlana Wladimirowna Kriweljowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 14. Juni: MC Ren, Rapper
- 14. Juni: Steffi Graf, deutsche Tennisspielerin
- 15. Juni: Oliver Kahn, deutscher Fußballer, mehrfacher Welttorhüter
- 15. Juni: Uwe Scheuch, österreichischer Politiker
- 15. Juni: Ice Cube, US-amerikanischer Rap-Musiker und Filmschauspieler
- 16. Juni: Fabrizio Puglisi, italienischer Jazzbassist
- 17. Juni: Paul Tergat, kenianischer Leichtathlet
- 18. Juni: Dirk Brand, deutscher Schlagzeuger und Musikpädagoge
- 19. Juni: Tobias Barnerssoi, deutscher Skirennläufer
- 19. Juni: Thanh Lam, vietnamesische Sängerin
- 20. Juni: MaliVai Washington, US-amerikanischer Tennisspieler
- 21. Juni: Lloyd Avery II, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 21. Juni: Gabriella Paruzzi, italienische Skilangläuferin
- 23. Juni: Achinoam Nini, israelische Sängerin
- 23. Juni: Fernanda Ribeiro, portugiesische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 25. Juni: Alina Petrowna Iwanowa, russische Leichtathletin
- 27. Juni: Khadja Nin, Musikerin
- 28. Juni: Ayelet Zurer, israelische Schauspielerin
- 28. Juni: Stéphane Chapuisat, Schweizer Fußballspieler
- 30. Juni: Volker Mudrow, deutscher Handballtrainer
- 30. Juni: Uta Rohländer, deutsche Leichtathletin
[Bearbeiten] Juli
- 3. Juli: Gedeon Burkhard, deutscher Schauspieler
- 3. Juli: Alain Whyte, englischer Gitarrist
- 6. Juli: Liz Baffoe, deutsche Schauspielerin
- 7. Juli: Clemens Haipl, österreichischer Autor, Zeichner, Kabarettist und Musikproduzent
- 7. Juli: Sylke Otto, deutsche Rodlerin
- 7. Juli: Joe Sakic, Eishockeyspieler
- 7. Juli: Cree Summer, US-amerikanische Synchronsprecherin, Schauspielerin und Sängerin
- 8. Juli: François-Xavier Houlet, französischer Handballspieler
- 9. Juli: Munkhbayar Dorjsuren, deutsch-mongolische Sportschützin
- 10. Juli: Juliane Banse, deutsche Violinistin und Sopranistin
- 10. Juli: Charlotte Richter-Peill, deutsche Schriftstellerin
- 12. Juli: Jesse Pintado, US-amerikanischer E-Gitarrist († 2006)
- 13. Juli: Gesine Dreyer, deutsche Harfenistin
- 16. Juli: Sahra Wagenknecht, deutsche Politikerin, Autorin
- 16. Juli: Bjørn Dunkerbeck, Windsurfer
- 17. Juli: Jaan Kirsipuu, estnischer Radrennfahrer
- 17. Juli: Triple H, US-amerikanischer Wrestler
- 17. Juli: Massimo Strazzer, italienischer Radrennfahrer
- 18. Juli: Johann Höfinger, österreichischer Politiker
- 19. Juli: Sabine Bau, deutsche Florett-Fechterin
- 20. Juli: Josh Holloway, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Juli: Isabell Werth, deutsche Dressurreiterin
- 21. Juli: Volker Wertich, Erfinder und Entwickler von Computerspielen
- 22. Juli: Jason Becker, US-amerikanischer Gitarrist
- 22. Juli: Henrik Gunde Pedersen, dänischer Jazzpianist
- 22. Juli: Ronny Weller, deutscher Gewichtheber
- 23. Juli: Tanja Gönner, deutsche Politikerin
- 23. Juli: Marco Bode, deutscher Fußballspieler
- 23. Juli: Kai Meyer, deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
- 24. Juli: Jennifer Lopez, US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin und Schauspielerin
- 25. Juli: Alexander Falk, deutscher Unternehmer und Verlagserbe
- 25. Juli: Artur Partyka, polnischer Leichtathlet
- 27. Juli: Pavel Hapal, tschechischer Fußballspieler
- 27. Juli: Maria Grazia Cucinotta, italienische Schauspielerin
- 27. Juli: Paul Levesque, US-amerikanischer Wrestler
- 28. Juli: Nilze Carvalho, brasilianische Mandolinistin, Cavaquinhospielerin, Sängerin und Komponistin
- 30. Juli: Simon Baker, australischer Schauspieler
- 31. Juli: Antonio Conte, italienischer Fußballspieler und -trainer
[Bearbeiten] August
- 2. August: Erik Meijer, niederländischer Fußballspieler
- 2. August: Fernando Couto, portugiesischer Fußballspieler
- 2. August: Ioan Codruţ Şereş, rumänischer Politiker und Vize-Präsident
- 3. August: Ingo Oschmann, deutscher Comedian & Zauberer/Kleinkünstler
- 4. August: Max Cavalera, brasilianischer Rockmusiker
- 6. August: Martin Haidinger, österreichischer Journalist und Schriftsteller
- 6. August: Sören Lausberg, deutscher Radrennfahrer
- 6. August: Elliott Smith, US-amerikanischer Songwriter und Musiker († 2003)
- 7. August: Todd Brunson, US-amerikanischer Pokerspieler
- 7. August: Günter Krings, deutscher Politiker und MdB
- 7. August: Domino Harvey, US-amerikanisches Fotomodell und Kopfgeldjägerin († 2005)
- 8. August: Faye Wong, chinesische Sängerin und Schauspielerin
- 8. August: Stefan Krempl, Journalist
- 11. August: Dru Berrymore, deutsche Pornodarstellerin
- 11. August: Vanderlei de Lima, brasilianischer Marathonläufer
- 12. August: Tanita Tikaram, britische Sängerin
- 15. August: Bernard Fanning, australischer Sänger
- 15. August: Carlos Roa, argentinischer Fußballtorhüter
- 17. August: Donnie Wahlberg, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 18. August: Everlast, US-amerikanischer Rapper
- 18. August: Christian Slater, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. August: Edward Norton, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 19. August: Clay Walker, Country-Sänger
- 19. August: Matthew Perry, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. August: Oliver Geissen, deutscher Fernsehmoderator
- 25. August: Enrico Poitschke, deutscher Radrennfahrer
- 26. August: Sarah Sorge, deutsche Politikerin
- 27. August: Christof Straub, österreichischer Musiker und Komponist
- 28. August: Philipp Brammer, deutscher Schauspieler
- 28. August: Jack Black, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. August: Me’shell Ndegeocello, US-amerikanische Musikerin und Komponistin
- 29. August: Michael Pinnella, US-amerikanischer Keyboarder
- 30. August: Philipp van Endert, deutscher Jazz-Gitarrist und Komponist
- 30. August: Vladimir Jugović, serbischer Fußballspieler
[Bearbeiten] September
- 4. September: Alex Hicks, kanadischer Eishockeyspieler
- 5. September: Sebastian Edathy, deutscher Politiker
- 5. September: Rewas Arweladse, georgischer Fußballspieler
- 5. September: Dweezil Zappa, US-amerikanischer Heavy-Metal-Gitarrist
- 7. September: Angie Everhart, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. September: Holger Klein, deutscher Radiomoderator
- 13. September: Daniel Fonseca, uruguayischer Fußballspieler
- 13. September: Matthias X. Oberg, deutscher Regisseur
- 13. September: Shane Warne, australischer Cricketspieler
- 16. September: Reiner Kirsten, deutscher Volksmusiksänger
- 17. September: Ken Doherty, irischer Snooker-Spieler
- 17. September: Matthew Settle, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. September: Nezha Bidouane, marokkanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 19. September: Candy Dulfer, niederländische Saxophonistin und Jazz-Musikerin
- 20. September: Victoria Dillard, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. September: Billy Boyo, jamaikanischer Kinderstar-DJ der frühen Reggae-Dancehalls († 2000)
- 23. September: Silvia Seidel, deutsche Schauspielerin
- 23. September: Michael Rich, deutscher Radrennfahrer
- 23. September: Michelle Thomas, US-amerikanische Schauspielerin († 1998)
- 24. September: Goya Toledo, spanische Schauspielerin
- 24. September: Shawn Crahan, US-amerikanischer Rockmusiker
- 24. September: Amparo Sánchez, spanische Sängerin
- 25. September: Adalberto Madero mexikanischer Rechtsanwalt und Politiker
- 25. September: Catherine Zeta-Jones, britische Schauspielerin
- 27. September: Tanja Kinkel, deutsche Schriftstellerin
- 27. September: Claudia Mandrysch, deutsche Fußballspielerin
- 29. September: Nico Brina, schweizerischer Boogie Woogie-, Blues- und Rock'n'Roll-Pianist und Sänger
- 29. September: Ivica Vastić, österreichischer Fußballspieler
- 29. September: Pawel Anatoljewitsch Kolobkow, russischer Degenfechter
- 29. September: Erika Eleniak, US-amerikanische Schauspielerin und Playmate
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Heather Hunter, Pornodarstellerin, Tänzerin und Sängerin
- 1. Oktober: Marcus Stephen, nauruischer Gewichtheber und Abgeordneter Parlaments
- 3. Oktober: Massimiliano Papis, italienischer Autorennfahrer
- 3. Oktober: Gerhard Schebler, deutscher Schachspieler
- 3. Oktober: Gwen Stefani, US-amerikanische Sängerin
- 4. Oktober: Abraham Benrubi, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. Oktober: Mat Maneri, US-amerikanischer Jazzviolinist
- 5. Oktober: Nana Abrokwa, deutscher Rapper und DJ
- 5. Oktober: Sven Dietrich, deutscher Lokalpolitiker
- 6. Oktober: Bjarne Goldbæk, dänischer Fußballspieler
- 6. Oktober: Byron Black, Tennisspieler aus Simbabwe
- 6. Oktober: Ebele Okoye, nigerianische Malerin
- 8. Oktober: Hagen Rether, deutscher Kabarettist
- 8. Oktober: Julia Ann, US-amerikanische Tänzerin und Pornodarstellerin
- 8. Oktober: Karin Sonnenmoser, deutsche Managerin
- 9. Oktober: PJ Harvey, britische Sängerin und Songwriterin
- 10. Oktober: Brett Favre, American Football-Spieler
- 10. Oktober: Robert Quiroga, US-amerikanischer Boxer († 2004)
- 11. Oktober: Tetjana Tereschtschuk-Antipowa, ukrainische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 12. Oktober: Cary Mullen, kanadischer Skirennläufer
- 14. Oktober: Karsten Baumann, deutscher Fußballspieler
- 14. Oktober: David Strickland, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1999)
- 14. Oktober: P.J. Brown, US-amerikanischer Basketballspieler
- 15. Oktober: Vítor Baía, portugiesischer Fußballspieler
- 16. Oktober: Reinhold Daschner, deutscher Fußballspieler
- 17. Oktober: Ernie Els, südafrikanischer Golfer
- 17. Oktober: Alexander Rüdiger, österreichischer Entertainer
- 19. Oktober: Dieter Thoma, deutscher Skispringer
- 19. Oktober: Trey Parker, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur
- 20. Oktober: Guillermo Pérez-Roldán, argentinischer Tennisspieler
- 22. Oktober: Helmut Lotti, belgischer Startenor
- 22. Oktober: Florian Leis-Bendorff, deutscher Musiker († 2005)
- 23. Oktober: Trudi Canavan, australische Schriftstellerin
- 23. Oktober: Christian Schwarzer, deutscher Handballspieler
- 23. Oktober: Dolly Buster, tschechische Produzentin, Regisseurin, Schauspielerin, Pornodarstellerin und Autorin
- 25. Oktober: Simone Koch, deutsche Eiskunstläuferin
- 27. Oktober: Michael Tarnat, deutscher Fußballspieler
- 27. Oktober: Heiko Herlofson, deutscher ehemaliger Pornodarsteller Sachsen-Paule, Schauspieler, Sänger
- 29. Oktober: Mirco Nontschew, deutscher Komiker
- 29. Oktober: Serenity, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 30. Oktober: Stanislav Gross, tschechischer Politiker
- 31. Oktober: Dieter Ramusch, österreichischer Profifußballspieler
[Bearbeiten] November
- 3. November: Robert Miles, Schweizer Pop- und Dreamhouse-Musiker
- 4. November: Sean John Combs, US-amerikanischer Rapper
- 4. November: Matthew McConaughey, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. November: Manou Lubowski, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 7. November: Hélène Grimaud, französische Pianistin
- 10. November: Jens Lehmann, deutscher Fußballspieler
- 11. November: Gary Powell, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 13. November: Ayaan Hirsi Ali, niederländische Politikerin
- 13. November: Gerard Butler, Schauspieler
- 15. November: Harry Koch, Fußballspieler
- 15. November: Big Hawk, US-amerikanischer Rapper
- 18. November: Duncan Sheik, US-amerikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist
- 19. November: Richard Virenque, französischer Radrennfahrer
- 20. November: Wolfgang Stark, deutscher Fußball-Schiedsrichter
- 21. November: Lucio Cecchinello, italienischer Motorradrennfahrer
- 21. November: Olivia Jones, deutsche Politikerin und Drag-Queen
- 22. November: Katrin Krabbe, deutsche Kurzstreckenläuferin
- 23. November: Olivier Beretta, monegassischer Autorennfahrer
- 23. November: Byron Moreno, ehemaliger ecuadorianischer Fußballschiedsrichter
- 25. November: Kim Ofstad, norwegischer Pop-, Rock- und Jazzschlagzeuger
- 26. November: Shawn Kemp, US-amerikanischer Basketballspieler
- 27. November: Philippe Adams, belgischer Autorennfahrer
- 28. November: Sonia O'Sullivan, irische Leichtathletin und Olympionikin
- 28. November: Lexington Steele, US-amerikanischer Pornodarsteller und -regisseur
- 29. November: Kasey Keller, US-amerikanischer Fußballspieler
- 29. November: Fredrik Ljungkvist, schwedischer Jazzsaxophonist und -klarinettist
- 30. November: Tomas Axnér, schwedischer Handballspieler
- 30. November: Amy Ryan, US-amerikanische Schauspielerin
[Bearbeiten] Dezember
- 3. Dezember: Halvard Hanevold, norwegischer Biathlet
- 4. Dezember: Jay-Z, US-amerikanischer Rap-Musiker
- 6. Dezember: Jörg Heinrich, deutscher Fußballspieler
- 8. Dezember: Bernd Hollerbach, deutscher Fußballspieler
- 9. Dezember: Horst Heldt, deutscher Fußballspieler
- 9. Dezember: Bixente Lizarazu, französischer Fußballspieler
- 10. Dezember: Rob Blake, kanadischer Eishockeyspieler
- 11. Dezember: Viswanathan Anand, indischer Schachspieler
- 12. Dezember: Michael Möllenbeck, deutscher Leichtathlet
- 13. Dezember: Sergei Fjodorow, Eishockeyspieler
- 15. Dezember: Peter Müller, deutscher Fußballspieler
- 15. Dezember: Rick Law, US-amerikanischer Comiczeichner
- 16. Dezember: Henning Bürger, deutscher Fußballspieler
- 16. Dezember: Michelle Smith, irische Schwimmerin
- 18. Dezember: Santiago Cañizares, spanischer Fußballspieler
- 19. Dezember: Əzizə Mustafazadə, aserbaidschanische Komponistin, Pianistin und Sängerin
- 19. Dezember: Kristy Swanson, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Dezember: Michael Fellmann, deutscher Segelsportler
- 20. Dezember: Alain de Botton, Schriftsteller
- 20. Dezember: Serhij Holubyzkyj, ukrainischer Fechter
- 21. Dezember: Julie Delpy, französische Schauspielerin
- 22. Dezember: Dagmar Hase, deutsche Schwimmerin
- 22. Dezember: Myriam Bédard, kanadische Biathletin und zweifache Olympiasiegerin
- 23. Dezember: John Bickerton, englischer Profigolfer der European Tour
- 23. Dezember: Angelika Neuner, österreichische Rodelsportlerin
- 24. Dezember: Leavander Johnson, US-amerikanischer Profiboxer († 2005)
- 25. Dezember: AnNa R, deutsche Sängerin
- 26. Dezember: Thomas Linke, deutscher Fußballspieler
- 26. Dezember: Shayla LaVeaux, US-amerikanische Pornodarstellerin, -produzentin
- 28. Dezember: Heike Dederer, deutsche Politikerin, MdL
- 28. Dezember: Linus Torvalds, Gründer des Software-Projekts Linux
- 29. Dezember: Jennifer Ehle, Schauspielerin
- 30. Dezember: Jay Kay, Sänger der Popmusik-Gruppe Jamiroquai
- 30. Dezember: Jens Eriksen, dänischer Badmintonspieler
- 31. Dezember: Claudia Kleinert, deutsche Fernsehmoderatorin
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Jason Brown, britischer Musiker und College-Lehrer
- Israel Adrián Caetano, argentinischer Regisseur
- Frank Forst, deutscher Professor für Fagott und Musiker
- Holger Gehring, deutscher Kreuzorganist
- Alban Gerhardt, deutscher Cellist
- Gunda Gottschalk, deutsche Violinistin
- Barbara Hahlweg, deutsche Fernsehjournalistin
- John Kiffmeyer, US-amerikanischer Musiker
- Thorsten Mäder, deutscher Organist, Dirigent und Hochschullehrer
- Dorothee Oberlinger, deutsche Blockflötistin
- Marek Stefański, polnischer Organist
- Tim Stolzenburg, deutscher Musiker
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Januar
- 4. Januar: Günther Jacoby, deutscher Philosoph (* 1881)
- 4. Januar: Arthur Loesser, US-amerikanischer Pianist, Musikpädagoge und -schriftsteller (* 1894)
- 4. Januar: Paul Chambers, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1935)
- 5. Januar: Franz Theodor Csokor, österreichischer Schriftsteller (* 1885)
- 8. Januar: Albert Hill, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1889)
- 13. Januar: Li Zongren, chinesischer General, Politiker, Vizepräsident (* 1890)
- 14. Januar: Fritz Reiche, deutscher Physiker (* 1883)
- 17. Januar: Grażyna Bacewicz, polnische Komponistin (* 1909)
- 17. Januar: Hubertus von Golitschek, deutscher Politiker (* 1910)
- 18. Januar: Hans Freyer, deutscher Soziologe und Philosoph (* 1887)
- 19. Januar: Jan Palach, Student aus der Tschechoslowakei, der sich selbst verbrannte (* 1948)
- 21. Januar: Giovanni Comisso, italienischer Schriftsteller (* 1895)
- 23. Januar: Jaroslav Křička, tschechischer Komponist (* 1882)
- 24. Januar: Theodor Spitta, deutscher Politiker (* 1873)
- 24. Januar: Lothar Kreuz, letzter Rektor der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin (* 1888)
- 27. Januar: Hanns Jelinek, österreichischer Komponist und Musikpädagoge. (* 1901)
- 29. Januar: Allen Welsh Dulles, Direktor der CIA (Central Intelligence Agency) von 1953 bis 1961 (* 1893)
- 30. Januar: Georges Pire, belgischer Mönch und Friedensnobelpreisträger (* 1910)
- 30. Januar: Fritzi Massary, österreichische Sängerin und Schauspielerin (* 1882)
- 31. Januar: Meher Baba, indischer Guru (* 1894)
[Bearbeiten] Februar
- 2. Februar: Boris Karloff, englischer Filmschauspieler (* 1887)
- 3. Februar: Al Taliaferro, US-amerikanischer Comiczeichner (* 1905)
- 7. Februar: Hans Rademacher, deutscher Mathematiker (* 1892)
- 7. Februar: Alma Rogge, niedersächsische Schriftstellerin (* 1894)
- 18. Februar: Otto Wemper, deutscher Forstmann (* 1894)
- 20. Februar: Ernest Ansermet, Schweizer Dirigent (* 1883)
- 22. Februar: Johannes Dieckmann, deutscher Journalist und Politiker (* 1893)
- 23. Februar: Saud ibn Abd al-Aziz, König von Saudi-Arabien (* 1902)
- 26. Februar: Wladimir Eliasberg, deutscher Psychiater (* 1887)
- 26. Februar: Karl Jaspers, deutscher Philosoph und Psychiater (* 1883)
- 26. Februar: Levi Eschkol, dritter Ministerpräsident von Israel (* 1895)
- 26. Februar: Josef Ivar Müller, Schweizer Komponist (* 1892)
- 27. Februar: Marius Barbeau, kanadischer Anthropologe, Ethnologe und Folkloreforscher (* 1883)
- 28. Februar: Gustavo Testa, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1886)
[Bearbeiten] März
- 2. März: Walter Müller, österreichischer Schauspieler (* 1911)
- 3. März: Fred Alexander, US-amerikanischer Tennisspieler (* 1880)
- 4. März: Nicholas Schenck, Filmpionier (* 1881)
- 4. März: B. Traven, deutschsprachiger Schriftsteller (* 1882)
- 5. März: Hans Ekstrand, deutscher Politiker (* 1903)
- 9. März: Walter Christaller, deutscher Geograf (* 1893)
- 9. März: Charles Brackett, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1892)
- 22. März: Ernst Deutsch, deutscher Schauspieler (* 1890)
- 22. März: Gerhard Fritsch, österreichischer Schriftsteller (* 1924)
- 23. März: Josef Gerstmann, österreichischer, jüdischer Neurologe (* 1887)
- 24. März: Renato Cesarini, italienisch-argentinischer Fußballspieler und -trainer (* 1906)
- 24. März: Joseph Kasavubu, erster Präsident der Demokratischen Republik Kongo (* 1910)
- 25. März: Max Eastman, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1883)
- 28. März: Dwight D. Eisenhower, US-amerikanischer General, 34. Präsident der USA (* 1890)
- 30. März: Lucien Bianchi, belgischer Rennfahrer und Le-Mans-Sieger (* 1934)
- 30. März: Stanislav Ledinek, Schauspieler und Synchronsprecher (* 1920)
- 31. März: Gustav Fuchs, deutscher Politiker (* 1900)
[Bearbeiten] April
- 4. April: Friedrich von Huene, deutscher Wirbeltierpaläontologe (* 1875)
- 10. April: Fernando Ortíz Fernández, kubanischer Wissenschaftler, Politiker und Jurist (* 1881)
- 10. April: Werner Rudolf Heinrich Keyßner, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter (* 1903)
- 11. April: Herbie Haymer, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist (* ca. 1936)
- 15. April: Victoria Eugénie von Battenberg, Königin von Spanien (* 1887)
- 15. April: Daniel Turner, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
- 17. April: Emilio Arenales Catalán, guatemaltekischer Politiker (* 1922)
- 20. April: Benny Benjamin, US-amerikanischer Session-Schlagzeuger (* 1925)
- 21. April: Franz Diener, deutscher Schwergewichtsboxer (* 1901)
- 21. April: Rudolf Amelunxen, deutscher Politiker (* 1888)
- 23. April: Krzysztof Komeda, polnischer Musiker (* 1931)
- 26. April: Morihei Ueshiba, Begründer der Kampfkunst Aikido (* 1883)
- 29. April: Julius Katchen, US-amerikanischer Pianist (* 1926)
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: Robert Arthur, US-amerikanischer Autor (* 1909)
- 2. Mai: Franz von Papen, deutscher Politiker (* 1879)
- 6. Mai: Lajos Czeizler, ungarischer Fußballtrainer (* 1893)
- 6. Mai: Don Drummond, Mitglied der Urbesetzung der Skatalites (* 1943)
- 6. Mai: Jacques de la Presle, französischer Komponist und Musikpädagoge (* 1888)
- 11. Mai: Martin Lamble, britischer Folkrockschlagzeuger (* 1949)
- 13. Mai: Paul Merker, SED-Funktionär in der DDR (* 1894)
- 15. Mai: Peter van Eyck, deutscher Schauspieler (* 1913)
- 17. Mai: Josef Beran, Erzbischof von Prag und Kardinal (* 1888)
- 18. Mai: Ludwig Berger, deutscher Filmregisseur (* 1892)
- 18. Mai: Prentice Cooper, amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee (* 1895)
- 19. Mai: Coleman Hawkins, US-amerikanischer Jazz-Musiker (* 1904)
- 19. Mai: Eberhard von Mackensen, deutscher General (* 1889)
- 28. Mai: Arnold Kohlschütter, deutscher Astrophysiker (* 1883)
- 29. Mai: Wilhelm von Scholz, deutscher Schriftsteller (* 1874)
- 31. Mai: Hilde Körber, österreichische Schauspielerin (* 1906)
[Bearbeiten] Juni
- 5. Juni: Karl Bleyle, österreichischer Musiker und Komponist (* 1880)
- 6. Juni: Rafael Osuna, mexikanischer Tennisspieler (* 1938)
- 8. Juni: Guy Cordon, US-amerikanischer Politiker (* 1890)
- 8. Juni: He Long, chinesischer Armeeführer und Politiker (* 1896)
- 11. Juni: Paul Laufer, Abteilungsleiter im Ministerium für Staatssicherheit (* 1904)
- 12. Juni: Alexander Deineka, russischer Maler, Grafiker und Plastiker (* 1899)
- 12. Juni: Emmanuel d’Astier de la Vigerie, französischer Politiker (* 1900)
- 13. Juni: Hans Reimann, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor (* 1889)
- 14. Juni: Roberto Firpo, argentinischer Tango-Musiker und -Komponist (* 1884)
- 14. Juni: Wynonie Harris, US-amerikanischer Blues-Sänger (* 1915)
- 16. Juni: Harold Alexander, britischer Feldmarschall (* 1891)
- 16. Juni: Walter Risse, deutscher Fußballspieler (* 1893)
- 17. Juni: Fritz Reinhardt, Staatssekretär im Finanzministerium während der NS-Zeit (* 1895)
- 20. Juni: Rudolf Schwarzkogler, österreichischer Fotograf und Künstler (* 1940)
- 21. Juni: Maureen Connolly, US-amerikanische Tennisspielerin (* 1934)
- 22. Juni: Judy Garland, US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin (* 1922)
- 22. Juni: Mirko Jelusich, österreichischer Schriftsteller, Theaterkritiker (* 1886)
- 23. Juni: Volmari Iso-Hollo, finnischer Leichtathlet, zweifacher Olympiasieger (* 1907)
- 24. Juni: Oskar Sima, österreichischer Theater- und Filmschauspieler (* 1896)
- 29. Juni: Moïse Tschombé, kongolesischer Politiker, Präsident von Katanga (* 1919)
[Bearbeiten] Juli
- 3. Juli: Hermann Grabner, österreichischer Komponist (* 1886)
- 3. Juli: Brian Jones, britischer Musiker (* 1942)
- 5. Juli: Walter Gropius, deutscher Architekt, Gründer und langjähriger Leiter der Hochschule Bauhaus (* 1883)
- 5. Juli: Wilhelm Backhaus, deutscher Pianist (* 1884)
- 5. Juli: Leo McCarey, US-amerikanischer Regisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor (* 1898)
- 7. Juli: Gustav Adolf Steengracht von Moyland, deutscher Diplomat und Politiker (* 1902)
- 10. Juli: Paul Heuäcker, deutscher Schachproblem- und Studienkomponist (* 1899)
- 12. Juli: Bill Ivy, britischer Motorradrennfahrer (* 1942)
- 16. Juli: Max Gablonsky, deutscher Fußballspieler und Leichtathlet (* 1890)
- 18. Juli: Charlotte Armstrong, US-amerikanische Autorin von Kriminalromanen (* 1905)
- 25. Juli: Otto Dix, deutscher Maler (* 1891)
- 25. Juli: Witold Gombrowicz, polnischer Schriftsteller (* 1904)
- 26. Juli: Walter Reppe, deutscher Chemiker (* 1892)
- 27. Juli: Moises Solana, mexikanischer Autorennfahrer (* 1935)
- 28. Juli: Ramón Grau San Martín, kubanischer Präsident (* 1887)
- 30. Juli: Konstantin Prinz von Bayern, deutscher Politiker, MdB (* 1920)
- 31. Juli: Doris Nefedov, deutsche Sängerin (* 1942)
- 31. Juli: Charles Edison, US-amerikanischer Politiker (* 1890)
[Bearbeiten] August
- 1. August: Gerhard Mitter, deutscher Rennfahrer (* 1935)
- 6. August: Theodor W. Adorno, deutscher Soziologe, Philosoph und Komponist (* 1903)
- 7. August: Joseph Kosma, österreichischer Komponist (* 1905)
- 8. August: Otmar Freiherr von Verschuer, deutscher Mediziner und Humangenetiker (* 1896)
- 9. August: Sharon Tate, US-amerikanisches Fotomodell und Filmschauspielerin. (* 1943)
- 9. August: Cecil Powell, englischer Atomphysiker (* 1903)
- 13. August: Jacob do Bandolim, brasilianischer Mandolinist und Komponist (* 1918)
- 13. August: Nicolás Fasolino, Erzbischof von Santa Fe und Kardinal (* 1887)
- 17. August: Ludwig Mies van der Rohe, deutscher Architekt (* 1886)
- 17. August: Otto Stern, Physiker (* 1888)
- 17. August: Wilhelm Heile, deutscher Politiker (* 1881)
- 18. August: Conrad Albrecht, deutscher Admiral im Ersten Weltkrieg (* 1880)
- 20. August: Marty Barry, kanadischer Eishockeyspieler (* 1904)
- 27. August: Erika Mann, deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Schriftstellerin (* 1905)
- 28. August: Robert Sparr, US-amerikanischer Filmregisseur, Cutter und Drehbuchautor (* 1915)
- 31. August: Rocky Marciano, US-amerikanischer Boxer (* 1923)
- 31. August: Ottmar Gerster, deutscher Komponist (* 1897)
[Bearbeiten] September
- 2. September: Willy Mairesse, belgischer Autorennfahrer (* 1928)
- 3. September: Ho Chi Minh, vietnamesischer Revolutionär und Staatsmann (* 1890)
- 4. September: Marcel Riesz, ungarischer Mathematiker (* 1886)
- 5. September: Jan Bontjes van Beek, deutscher Bildhauer und Keramiker (* 1899)
- 5. September: Hans-Joachim Rehse, Richter am Volksgerichtshof (* 1902)
- 5. September: Henk Bijvanck, niederländischer Komponist (* 1909)
- 6. September: Arthur Friedenreich, brasilianischer Fußballer (* 1892)
- 8. September: Alexandra David-Néel, französische Reiseschriftstellerin (* 1868)
- 11. September: Leon Payne, US-amerikanischer Country-Musiker
- 12. September: Robert Geritzmann, deutscher Politiker (* 1892)
- 17. September: Giovanni Urbani, Patriarch von Venedig und Kardinal der römisch katholischen Kirche (* 1900)
- 18. September: Rudolf Wagner-Régeny, deutscher Komponist rumänischer Herkunft (* 1903)
- 22. September: Bernd Scholz, deutscher Komponist (* 1911)
- 24. September: Warren McCulloch, US-amerikanischer Neurophysiologe und Kybernetiker (* 1899)
- 24. September: Rodolfo Biagi, argentinischer Tangomusiker (* 1906)
- 25. September: Paul Scherrer, Schweizer Physiker (* 1890)
- 27. September: Nicolas Grunitzky, togolesischer Politiker (* 1913)
[Bearbeiten] Oktober
- 3. Oktober: Eugen Fürst zu Oettingen-Wallerstein, deutscher Politiker (* 1885)
- 3. Oktober: Richard Hammer, deutscher Politiker (* 1897)
- 3. Oktober: Skip James, US-amerikanischer Bluessänger, -gitarrist und -pianist (* 1902)
- 7. Oktober: Léon Scieur, belgischer Radrennfahrer und Sieger der Tour de France 1921 (* 1888)
- 8. Oktober: Emil Dovifat, deutscher Publizistikwissenschaftler (* 1890)
- 9. Oktober: Elsa Rendschmidt, deutsche Eiskunstläuferin (* 1886)
- 10. Oktober: Martin Gusinde, Anthropologe, Priester (* 1886)
- 12. Oktober: Sonja Henie, norwegische Eiskunstläuferin (* 1912)
- 13. Oktober: Helene Wessel, deutsche Politikerin (* 1898)
- 13. Oktober: Wilhelm Gontrum, deutscher Politiker (* 1910)
- 14. Oktober: Hans Mühlenfeld, deutscher Politiker (* 1901)
- 15. Oktober: Abdirashid Ali Shermarke, erster Premierminister und zweiter Präsident von Somalia (* 1919)
- 16. Oktober: Leonard Chess, polnisch-US-amerikanischer Unternehmer (* 1917)
- 20. Oktober: Fritz Steinhoff, Nordrhein-Westfälischer Ministerpräsident (* 1897)
- 21. Oktober: Jack Kerouac, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1922)
- 21. Oktober: Wacław Sierpiński, polnischer Mathematiker (* 1882)
- 22. Oktober: Alfons von Czibulka, österreichischer Schriftsteller und Maler (* 1888)
- 23. Oktober: Mongi Slim, tunesischer Politiker (* 1908)
- 23. Oktober: Robert Dussaut, französischer Komponist und Musiktheoretiker (* 1896)
- 25. Oktober: Will-Erich Peuckert, deutscher Volkskundler und Schriftsteller (* 1895)
- 25. Oktober: Jean Schlumberger, französischer Germanist und Schriftsteller (* 1877)
- 26. Oktober: Gustav Seitz, deutscher Bildhauer und Zeichner (* 1906)
- 28. Oktober: Teodoro Fuchs, argentinischer Dirigent und Musikpädagoge (* 1908)
- 28. Oktober: Kornei Tschukowski, russischer Dichter (* 1882)
- 30. Oktober: Anton Plankensteiner, österreichischer Landeshauptmann von Vorarlberg (* 1890)
[Bearbeiten] November
- 4. November: Carlos Marighella, brasilianischer Revolutionär und Theoretiker der Stadtguerilla (* 1911)
- 4. November: Ferenc Szabó, ungarischer Komponist (* 1902)
- 4. November: Frank G. Clement, amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee (* 1920)
- 4. November: Ernest Gibson junior, amerikanischer Politiker (* 1901)
- 5. November: Brunolf Baade, deutscher Ingenieur der Flugzeugindustrie (* 1904)
- 6. November: Max Knoll, deutscher Elektrotechniker (* 1897)
- 8. November: Vesto Slipher, US-amerikanischer Astronom (* 1875)
- 9. November: Werner Hofmann, deutscher Soziologe (* 1922)
- 11. November: Jan Petersen, deutscher Schriftsteller (* 1906)
- 12. November: Liu Shaoqi, Präsident der Volksrepublik China (* 1898)
- 12. November: William Friedman, US-amerikanischer Militärkryptologe beim SIS (* 1891)
- 14. November: Fanny Rosenfeld, kanadische Leichtathletin und Olympiasiegerin (* um 1904)
- 15. November: Friedrich Holzapfel, deutscher Politiker (* 1900)
- 18. November: Ted Heath, britischer Posaunist und Bandleader (* 1900)
- 18. November: Joseph P. Kennedy, US-amerikanischer Politiker und Diplomat (* 1888)
- 21. November: Edward Mutesa, König von Buganda und Präsident von Uganda (* 1924)
- 23. November: Spade Cooley, US-amerikanischer Country-Musiker und Bandleader (* 1910)
- 24. November: Walter Hahn, Fotograf (* 1889)
[Bearbeiten] Dezember
- 2. Dezember: Kliment Jefremowitsch Woroschilow, Partei- und Staatsfunktionär, Marschall der Sowjetunion (* 1881)
- 3. Dezember: Mathias Wieman, deutscher Schauspieler (* 1902)
- 4. Dezember: Karl Kaufmann, NS-Gauleiter in Hamburg (* 1900)
- 5. Dezember: Claudius Dornier, deutscher Flugzeugkonstrukteur (* 1884)
- 5. Dezember: Alice von Battenberg, Schwiegermutter von Königin Elisabeth II. (* 1885)
- 5. Dezember: Katsuji Yamashita, Professor für Betriebswirtschaftslehre (* 1906)
- 8. Dezember: Karl Fiehler, deutscher Politiker (* 1895)
- 8. Dezember: Fritz Arndt, deutscher Chemiker (* 1885)
- 9. Dezember: Fanny Jensen, dänische sozialdemokratische Politikerin (* 1890)
- 11. Dezember: Gostan Zarian, armenischer Schriftsteller, Dichter und Maler (* 1885)
- 12. Dezember: Magic Sam, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger (* 1937)
- 13. Dezember: Raymond A. Spruance, US-amerikanischer Admiral (* 1886)
- 17. Dezember: Artur da Costa e Silva, Präsident von Brasilien während der Militärdiktatur (* 1902)
- 19. Dezember: Rolf Dahlgrün, deutscher Politiker (* 1908)
- 19. Dezember: Kurt Fischer, deutscher Bürgermeister (* 1910)
- 20. Dezember: James H. Duff, US-amerikanischer Politiker (* 1883)
- 21. Dezember: Georges Catroux, französischer General und Diplomat (* 1877)
- 22. Dezember: Josef von Sternberg, österreichisch-amerikanischer Regisseur (* 1894)
- 22. Dezember: Olga Körner, deutsche Politikerin (* 1887)
- 25. Dezember: Theodor Dombart, deutscher Architekt, Hochschullehrer und Münchner Heimatforscher (* 1884)
- 26. Dezember: Jakob Diel, deutscher Politiker (* 1886)
- 27. Dezember: Alexei Pawlowitsch Sokolski, sowjetischer Schachspieler (* 1908)
- 29. Dezember: Peter Nellen, deutscher Politiker (* 1912)
- 29. Dezember: Ricardo Adolfo de la Guardia Arango, 21. Staatspräsident von Panama (* 1899)
- 29. Dezember: Franz Koch, deutsch-österreichischer Germanist und Literaturhistoriker (* 1888)
- 29. Dezember: Kurt Richter, deutscher Schachspieler (* 1900)
- 29. Dezember: William Quindt, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 31. Dezember: Carl-Christian Arfsten, deutscher Politiker (* 1889)
- 31. Dezember: Theodor Reik, Psychoanalytiker (* 1888)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Bonifacio Ondó Edu, äquatorialguineischer Regierungschef
- Rupert Viktor Oppenauer, österreichischer Chemiker (* 1910)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: Murray Gell-Mann
- Chemie: Derek H. R. Barton und Odd Hassel
- Medizin: Max Delbrück, Alfred Day Hershey und Salvador Edward Luria
- Literatur: Samuel Beckett
- Friedensnobelpreis: Internationale Arbeitsorganisation (IAO), Genf
- Wirtschaftswissenschaft: Ragnar Frisch und Jan Tinbergen
[Bearbeiten] Musik
- 18. Januar – Erstausstrahlung der ZDF-Hitparade
- Bei der 14. Auflage des Eurovision Song Contest am 29. März in Madrid gab es gleich 4 Sieger:
- Salomé, die für Spanien antrat mit dem Lied Vivo cantando,
- Lulu, die für Großbritannien antrat mit dem Lied Boom Bang-A-Bang,
- Lenny Kuhr, die für die Niederlande antrat mit dem Lied De troubadour
- Frida Boccara, die für Frankreich an den Start ging mit dem Lied Un jour, un enfant
- die britische Heavy Metal Band Judas Priest wird gegründet
- die britische Pop-/Rockband Supertramp formiert sich
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1969/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
- Das Jahr 1969

