Robert Geiss

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Robert Geiss beim Benefiz-Fußball-Spiel unter dem Motto „Kicken für den guten Zweck“ (2013)

Robert Geiss (* 29. Januar 1964 in Köln) ist ein deutscher Unternehmer und ein unter anderem im Fernsehen auftretender Darsteller. Er ist mit Carmen Geiss verheiratet.

Leben[Bearbeiten]

Im Jahr 1986 gründete er mit seinem Bruder Michael das Sportbekleidungsunternehmen „Uncle Sam“, das Mode für Bodybuilder anbot. Im Jahr 1994 heiratete er die Fitnesstrainerin Carmen Schmitz, mit der er zwei Töchter hat. Ein Jahr später verkauften er und sein Bruder Uncle Sam. 2004 erwarb Michael Geiss das Unternehmen zurück und ist bis heute dessen Geschäftsführer. Seit Januar 2011 ist Robert Geiss mit der Familie Hauptdarsteller der Fernsehsendung Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie, in der das Leben seiner Familie dargestellt wird. Anfang März 2013 kehrte er mit der neuen Marke Roberto Geissini ins Modegeschäft zurück.[1]

Im Mai 2013 veröffentlichte er gemeinsam mit seiner Frau und dem Ghostwriter Andreas Hock[2] die Autobiografie Von nix kommt nix, die die Spiegel-Bestsellerliste erreichte. Robert und Carmen Geiss werben als Testimonials für Sonnenklar.TV.[3] Seit 2014 wirkt er zusammen mit seiner Frau außerdem bei einer Werbekampagne von Verivox mit.[4] Seit Frühjahr 2015 bewirbt Geiss mit dem Motto „Null Zinsen – nicht mit mir!“ einen Investmentfonds, von dessen Kauf die Stiftung Warentest privaten Anlegern abrät.[5]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Carmen Geiss, Robert Geiss mit Andreas Hock: Von nix kommt nix: Voll auf Erfolgskurs mit den Geissens, Heyne, 2013, ISBN 978-3-453-68010-4

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. merkur-online.de vom 4. März 2013, Geissens-Comeback! Das ist ihre neue Mode
  2. Mediendienst kress. de über Andreas Hock, abgerufen am 21. Oktober 2013
  3. „Reisen mit den Geissens“ bei sonnenklar. Website des Magazins reisen EXCLUSIV, abgerufen am 6. November 2013.
  4. Preisvergleichsportal wirbt mit den Geissens horizont.net, abgerufen am 24. Januar 2015
  5. „Geiss“-Dividendenfonds: Fondsgesellschaft geht auf Distanz, test.de vom 17. März 2015, abgerufen am 20. März 2015