Samat Smaqow

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Samat Smaqow
Spielerinformationen
Voller Name Samat Kabirowitsch Smaqow
Geburtstag 8. Dezember 1978
Geburtsort SemeiKasachstan
Größe 181 cm
Position Abwehrspieler
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1997–1998
1999–2000
2000–2001
2002
2003
2004–2006
2007–2012
2013
2013–
Yelimai Semipalatinsk
Irtysch Pawlodar
FK Rostow
Zhenis Astana
Yelimai Semipalatinsk
Kairat Almaty
FK Aqtöbe
Çaykur Rizespor
Kairat Almaty
33 0(6)
20 0(1)
39 0(0)
11 0(2)
27 0(4)
91 (15)
171 (30)
16 0(0)
7 0(0)
Nationalmannschaft2
2000– Kasachstan 61 0(1)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 3. November 2013
2 Stand: 9. September 2014

Samat Smaqow (kasachisch Самат Смақов; * 8. Dezember 1978 in Semei) ist ein kasachischer Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten]

Samat Smaqow begann seine Karriere 1997 beim Yelimai Semipalatinsk, wo er 1998 die kasachische Meisterschaft gewinnen konnte. 1999 wechselte er zu Irtysch Pawlodar und wurde erneut zum Meister. Nach weiterer Station in Russland beim FK Rostow kehrte er 2002 nach Kasachstan zu Zhenis Astana zurück, mit dem er den kasachischen Pokal gewann. Die Saison 2003 verbrachte er wieder beim FC Semei. Von 2004 bis 2006 stand er beim Kairat Almaty unter Vertrag. In dieser Zeit gewann er 2004 zum dritten Mal die kasachische Meisterschaft. Von 2007 bis 2012 spielte der Verteidiger beim FK Aqtöbe, mit dem er drei Mal hintereinander (2007–2009) die kasachische Meisterschaft und 2008 erneut den Pokal gewinnen konnte.

Im Januar 2013 wechselte er zum türkischen Zweitligisten Çaykur Rizespor.[1]

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Samat Smaqow wurde 61 Mal in der Kasachischen Fußballnationalmannschaft eingesetzt und erzielte dabei 1 Tor.

Erfolge[Bearbeiten]

  • Kasachischer Meister: 1998, 1999, 2004, 2007, 2008, 2009
  • Kasachischer Vizemeister: 2003, 2005, 2010
  • Kasachischer Pokalsieger: 2002, 2008
  • Kasachischer Pokalfinalist: 2004
  • Fußballer des Jahres in Kasachstan: 2004, 2008
mit Çaykur Rizespor

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. fotomac.com.tr: „Smakov resmen“ (abgerufen am 7. Januar 2013)