Simon the Sorcerer

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Simon the Sorcerer (engl. für „Simon der Zauberer“) ist eine fünfteilige Adventure-Reihe. Die ersten beiden Teile wurden von Adventure Soft entwickelt, der Dritte von Headfirst Productions, der vierte von Silver Style Entertainment und der fünfte von The Games Company.

Während die beiden ersten Teile als Meilensteine des Genres gelten, konnten die nachfolgenden Teile an den Erfolg nicht anknüpfen.

Simon the Sorcerer[Bearbeiten]

Simon the Sorcerer
Simonthesorcerer1-logo.png
Studio Adventure Soft
Publisher Adventure Soft, Fun Online, Idigicon, Infocom, Infogrames, PC Games Plus
Erstveröffent-
lichung
1993
Plattform Amiga 500/1200/CD³², PC (DOS, Windows), Acorn Archimedes
Genre Adventure
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Maus
Systemvor-
aussetzungen
CPU: 33 MHz; RAM: 2 MB; HDD: 10 MB
Medium Disketten oder 1 CD-ROM, Download (GOG)
Sprache Deutsch
Aktuelle Version Patch (2002)[1]
Altersfreigabe
USK ab 0 freigegeben
Information Plattformunabhängig mit ScummVM.[2]

Handlung[Bearbeiten]

Das Spiel handelt von den Abenteuern des englischen Jugendlichen Simon. Simon wird durch ein mysteriöses Buch, das er auf seinem Dachboden findet, in eine Parallelwelt verschlagen. Diese enthält zahlreiche Elemente bekannter europäischer Märchen und Legenden, etwa Zauberer, Drachen, Riesen und sprechende Tiere. Der böse Zauberer Sordid („abscheulich“) bedroht diese Welt, und Simon tritt unfreiwillig zum Kampf gegen ihn an. Trotz dieser Ausgangsposition ist Simon the Sorcerer nicht für Kinder ausgelegt, denn der von ironisch über sarkastisch, zynisch und absurd bis intellektuell reichende Humor konterkariert die Fantasywelt und spielt in vielen Fällen direkt auf die reale Welt an oder amüsiert sich über die verarbeiteten Märchenklischees.

Charaktere[Bearbeiten]

Simon
Simon ist ein ganz normaler Jugendlicher aus unserer Welt, der sein überraschendes Los mit viel Humor und Frechheit trägt. Im Laufe des Spiels wird er zum Zauberer-Lehrling und Retter der Fantasywelt. Bemerkenswert ist sein Zaubererhut, in den er unendlich viele und beliebig große Objekte hineinstecken kann.
Calypso
Calypso ist der gute Zaubermeister, zu dessen Rettung Simon auszieht, nachdem es ihn in die Fantasywelt verschlagen hat. Im ersten Teil des Spiels hat er noch kaum eine Rolle.
Sordid
Sordid ist der böse Zauberer, der die Fantasywelt unterjochen will und dazu Calypso und andere in Stein verwandelt. Er residiert in seiner Todesfestung und muss durch Simon bezwungen werden.
Sumpfling
Der Sumpfling ist der wohl beliebteste Nebencharakter des Spiels. Das grüne Reptil ist berühmt für seine „Sumpfsuppe“ und glänzt mit gebrochener Sprache.
Nebencharaktere
Ein zentrales Element des StS-Humors sind die absurden Nebencharaktere. Dazu gehören etwa sozialistische Holzwurmrevolutionäre, ein in eine Prinzessin verwandeltes Schwein, zwei unfähige Dämonen oder ein streikender Brückentroll.

Spieldesign[Bearbeiten]

Das Spiel folgt dem üblichen Aufbau von Point-and-Click-Adventures mit Bedienverben und Inventar am unteren Bildschirmrand, anklickbaren Objekten im Spielfenster und Multiple-Choice-Dialogen. Hauptelement des Spiels ist eine sehr hohe Rätseldichte, die dem Spieler häufig äußerste Kreativität und Probierfreudigkeit abverlangt.

Entwicklung[Bearbeiten]

Der erste Teil erschien 1993 und wurde von der britischen Firma Adventure Soft unter Leitung von Simon und Michael Woodroffe entwickelt. Das Spiel erschien für Amiga und MS-DOS, anfänglich auf einer Diskettenversion, später auf CD-ROM mit Sprachausgabe. Die deutsche Übersetzung gilt als extrem gut gelungen und gleichwertig zum englischen Original.

Das Spiel läuft unter vielen Betriebssystemen und auf verschiedener Hardware (u. a. Windows, Linux und PDAs), wenn man es über ScummVM startet. Am 6. August 2009 wurde Simon the Sorcerer auf dem iPhone bzw. iPod Touch umgesetzt und kann im App Store heruntergeladen werden.[3] Seit August 2013 ist es außerdem erhältlich für Android im Play Store.

Rezeption[Bearbeiten]

StS war mit über 600.000 verkauften Exemplaren weltweit eines der erfolgreichsten Spiele seiner Zeit[4], wurde von der Kritik hoch gelobt und steht bis heute als Kultspiel auf einer Stufe mit den LucasArts-Adventures.

Simon the Sorcerer 2: Der Löwe, der Zauberer & der Schrank[Bearbeiten]

Simon the Sorcerer 2: Der Löwe, der Zauberer & der Schrank
Simonthesorcerer2-logo.jpg
Studio Adventure Soft
Publisher Adventure Soft, Bomico, epic interactive, Idigicon, Infogrames, RuneSoft
Erstveröffent-
lichung
1995
Plattform Amiga 1200/CD³²/RTG, PC (DOS, Mac OS, Windows)
Genre Adventure
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Maus
Systemvor-
aussetzungen
CPU: 33 MHz; RAM: 2 MB; HDD: 10 MB
Medium Disketten oder 1 CD-ROM, Download (GOG)
Sprache Deutsch
Aktuelle Version Patch (2002)[5]
Altersfreigabe
USK ab 0 freigegeben
Information Plattformunabhängig mit ScummVM.[6]

Handlung[Bearbeiten]

Im zweiten Teil versucht Sordid, von den Toten wiederaufzustehen, und bringt Simon mittels eines magischen Schrankteleporters zurück in die Fantasywelt. Diesem geht jedoch unterwegs der Treibstoff „BedFull“ aus und Simon landet im Laden von Calypso, von wo er auszieht, um neuen Treibstoff zu besorgen und damit zurück nach Hause zu reisen. Dabei durchreist er die inzwischen teils modernisierte (Währungsreform, Fast-Food-Ketten, diverse Gerätschaften), aber immer noch als Fantasy erkennbare Welt, die in mehrere große Schauplätze geteilt ist - eine Stadt, eine Pirateninsel (in Anspielung auf die Konkurrenz von Monkey Island) und das Tal des Schreckens um Sordids neue Todesfestung.

Charaktere[Bearbeiten]

Simon
Simon ist inzwischen etwas älter geworden und nun ein Teenager mit Pferdeschwanz und miserablen Manieren. Er neigt dazu, sämtliche Leute, die ihm begegnen, zu beleidigen - selbst wenn diese größer, stärker und intelligenter sind als er - und laufend dumme Kommentare abzugeben, was ihn regelmäßig in unangenehme Situationen bringt. Er trägt nun einen roten statt eines lila Zauberermantels und -huts.
Calypso
Der alte Zauberer tritt nun aktiv auf und übernimmt am Anfang des Spiels eine Mentorenrolle, ist aber im Endeffekt zu nichts zu gebrauchen.
Sordid
Mit Hilfe seines Gehilfen Runt versucht Sordid, einen neuen Körper zu bekommen und die Weltherrschaft zu erringen.
Sumpfling
Der Sumpfling hat inzwischen eine sagenhaft schlechte Fast-Food-Kette aufgemacht, braucht aber wiederum Simons Hilfe.
Alix
Calypsos Enkelin Alix ist ein bevorzugtes Opfer von Simons Anzüglichkeiten und Spott. Im späteren Spielverlauf muss er sie aus Sordids Händen befreien.
Nebencharaktere
Wie im ersten Teil tauchen zahllose skurrile Nebencharaktere auf. Einige wie die Holzwürmer und Dämonen sind alte Bekannte, unzählige andere wie ein afrikanischer Tanzlehrer, ein wahnsinniger Gentechniker, ein arbeitsfauler Lampengeist oder ein unbeschreibliches Weichei namens „Anorak-Typ“ haben ihren ersten Auftritt.

Spieldesign[Bearbeiten]

Gegenüber dem ersten Teil änderte sich wenig am bekannten Design, es wurde lediglich die Benutzeroberfläche leicht gestrafft (Symbole statt Verben) und einige technische Verbesserungen hinzugefügt (scrollen der Schauplätze). Das Anspruchsniveau der Rätsel stieg an.

Entwicklung[Bearbeiten]

Der Nachfolger von denselben Entwicklern mit dem Untertitel Der Löwe, der Zauberer & der Schrank (orig. „The Lion, the Wizard and the Wardrobe“ in Anlehnung an den Bestseller The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe) erschien 1995. StS2 existiert in Versionen auf Diskette oder CD-ROM sowie für die Systeme Amiga, DOS, Mac und Windows 95. Das Spiel läuft unter vielen Betriebssystemen und auf verschiedener Hardware (u.a. Windows, Linux und PDAs), wenn man es über ScummVM startet. Die Tübinger Firma RuneSoft sicherte sich die Rechte an der Amigaversion und veröffentlichte eine Box-Version im Jahr 2000.[7]

Rezeption[Bearbeiten]

Der zweite Teil wurde von vielen Magazinen als „Adventure des Jahres“ ausgezeichnet.

Simon the Sorcerer 3D[Bearbeiten]

Simon the Sorcerer 3D
Simon3dlogo.gif
Studio Headfirst Productions
Publisher Adventure Soft, Idigicon, Vivendi Universal Games
Erstveröffent-
lichung
17. Mai 2002
Plattform PC (Windows)
Genre Adventure
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Tastatur
Systemvor-
aussetzungen
CPU: 333 MHz; RAM: 64 MB; HDD: 430 MB; Grafikkarte: Direct3D 8 MB
Medium 2 CD, Download (GOG)
Sprache Deutsch
Aktuelle Version 2.0 (2002)[8][9]
Altersfreigabe
USK ab 6 freigegeben
Information Simon 3D gilt als Flop der Serie und war seitens der Fans eine Enttäuschung

Handlung[Bearbeiten]

Wie auch schon in den ersten zwei Teilen versucht Simon, den bösen Zauberer Sordid zu bekämpfen und wieder in seine Welt zurückzukommen. Die Handlung knüpft an den zweiten Teil an, in dem Sordid mit Simon die Körper tauscht. Mit Hilfe von Calypso und ein paar weiteren Charakteren wird Simon jedoch schon im Vorspann wieder in seinen richtigen Körper versetzt. Sordid kommt wieder aus Simons Welt zurück und will diesmal mit Hilfe des Sumpflings das Universum beherrschen. Simons Aufgabe ist es, ihn hiervon abzuhalten.

Spieldesign[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu den Vorgängern ist Simon the Sorcerer 3D ein dreidimensionales Adventure, welches sich mit der Tastatur steuert.

Entwicklung[Bearbeiten]

Der dritte Teil der erfolgreichen Serie ließ eine Zeitlang auf sich warten. Nach dem großen Erfolg von Simon the Sorcerer II (1995) wurde das Spiel Floyd: Es gibt noch Helden entwickelt, dem jedoch kein großer Erfolg beschieden war. 1998 entschied man sich dafür, mit dem dritten Teil zu beginnen. Am Anfang war dieser als 2D-Point-&-Click-Adventure mit Rendergrafik geplant (Ähnlich wie Floyd). Als dann aber kein Publisher für ein 2D-Spiel gefunden werden konnte, wurde das Spiel neu gestaltet, diesmal in 3D. Auch die Story wurde dabei geändert. Obwohl das Spiel schon 2001 fertig war, kam es erst 2002 auf den deutschen Markt, weil der Publisher Infogrames aus dem Geschäft ausgestiegen war. Hasbro übernahm dann die Rolle des Publishers. Die Entwickler hießen inzwischen statt Adventure Soft Headfirst Productions.

Rezeption[Bearbeiten]

Auch wenn dieser Teil inhaltlich sowohl von den Rätseln als auch von der Handlung und dem Humor den Vorgängern mindestens ebenbürtig war, fand es bei Veröffentlichung nicht so großen Anklang. Dies lag vor allem an der schon bei der Veröffentlichung völlig veralteten Grafik und der ungewohnten Steuerung. Die PC Games beschreibt die 3D-Areale des Spiels als „hässlich wie die Nacht“; die Personen sähen aus „wie Klötze aus einem Legobaukasten“. Die Bedienung sei „unnötig kompliziert geraten“.[10] Außerdem beinhaltete das Spiel zunächst zahlreiche Bugs, die aber durch Patches inzwischen behoben wurden.[11][9] Gelobt wurde das Spiel für den „teilweise schon recht lustigen Humor“.[12] Auch PC Games unterstreicht in ihrem Review die "spannende und unterhaltsame Story" und die "pointenreichen Dialoge". Außerdem lobt sie die "hohe Gagdichte" und die "professionelle Sprachausgabe".

Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben[Bearbeiten]

Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben
Studio Silver Style Entertainment
Publisher RTL Enterprises
Erstveröffent-
lichung
23. Februar 2007
Plattform PC (Windows)
Genre Adventure
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Maus
Systemvor-
aussetzungen
CPU: 2 GHz; RAM: 512 MB; HDD: 3 GB; Grafikkarte: Direct3D 64 MB
Medium 1 DVD
Sprache Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 0 freigegeben

Am 24. November 2005 wurde von der deutschen Firma Silver Style Entertainment ein vierter Teil angekündigt. Das Spiel wurde in Kooperation mit Simon und Mike Woodroffe entwickelt.[13] Die Figuren im Spiel sind komplett in 3D; der Hintergrund imitiert diesen zwar, ist aber in 2D gehalten. Anders als im Vorgänger, verfügt es über eine Point-and-Click-Steuerung.[14] Ursprünglich wurde das Spiel für das dritte Quartal 2006 angekündigt [15], später aber wurde der Erscheinungstermin auf den 23. Februar 2007 verlegt.[14]

Vertrieben wird das Spiel unter dem finalen Titel „Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben“ von RTL Enterprises.[16]

Handlung[Bearbeiten]

Die Märchenwelt ist erneut in Gefahr, Simon muss diese selbstredend wieder retten. Dabei stößt er auf einen vermeintlichen „bösen“ Doppelgänger. Das Spiel greift dabei viele Elemente aus der Populär- und auch der Hochkultur auf und parodiert diese. Kernpunkte sind wie auch in der Vorgängerteilen Rollenspieler sowie Märchen und Griechische Mythologie.[17]

Simon the Sorcerer: Wer will schon Kontakt?[Bearbeiten]

Simon the Sorcerer: Wer will schon Kontakt?
Studio Silver Style Entertainment
Publisher Atari SA
Erstveröffent-
lichung
26. März 2009
Plattform PC (Windows)
Genre Adventure
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Maus
Systemvor-
aussetzungen
CPU: 2 GHz; RAM: 512 MB; HDD: 2 GB; Grafikkarte: Direct3D Pixelshader 2
Medium 1 DVD-ROM
Sprache Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
PEGI ab 12 Jahren empfohlen

Am 20. August 2008 kündigte der deutsche Publisher The Games Company, der Mai 2006 von Silver-Style-Gründer Carsten Strehse mitgegründet wurde und dem Silver Style zwischenzeitlich angehörte,[18] die Entwicklung von Simon the Sorcerer 5 für den 26. März 2009 an.[19]

Simon wird sich diesmal gegen Aliens und deren Invasion stellen müssen. Laut Entwickler gibt es deutliche Verbesserungen in puncto Grafik, Synchronisation und Spieldauer.

Das Point & Click Adventure mit dem Titel Simon the Sorcerer: Wer will schon Kontakt? ist am 26. März 2009 für den PC erschienen und blieb deutlich hinter den Erwartungen der Fans und Produzenten.

Trivia[Bearbeiten]

  • Simon Magus war auch als Simon der Zauberer (engl. Simon the Sorcerer) bekannt.
  • In allen fünf Teilen ist Erik Borner als deutsche Stimme von Simon zu hören.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Simon the Sorcerer 1 Patch. adventuresoft.de. 17. Dezember 2002. Abgerufen am 23. Mai 2011.
  2. Kompatibilitätsstatus, ScummVM
  3. Ankündigung von Simon the Sorcerer 1 & 2 auf dem iPhone mit Video
  4. (Interview) Simon the Sorcerer - Erstes Interview seit Jahren - Seite 1 - Krawall Gaming Network. 3. Oktober 2006. Abgerufen am 14. August 2011.
  5. Simon the Sorcerer 2 Patch. adventuresoft.de. 7. Januar 2002. Abgerufen am 23. Mai 2011.
  6. Kompatibilitätsstatus, ScummVM
  7. Released Simon the Sorcerer II, auf rune-soft.com (englisch)
  8. Simon the Sorcerer 3D Patch. adventuresoft.de. 7. Januar 2002. Abgerufen am 23. Mai 2011.
  9. a b Simon the Sorcerer 3D: GameStar über den zweiten Patch. gamestar.de. 22. Juli 2002. Abgerufen am 23. Mai 2011.
  10. Simon the Sorcerer 3D: Review der PC Games
  11. Simon the Sorcerer 3D: GameStar über den ersten Patch
  12. Simon the Sorcerer 3D: Review der Gamezone
  13. Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben: „Interview mit den Hintermännern“
  14. a b Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben: „Mach es nochmal Simon“ (Vorschau)
  15. Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben: „Der vierte Teil ist in Entwicklung“
  16. Simon the Sorcerer: Chaos ist das halbe Leben: „Releasetermin gerät ins Wanken?“
  17. Simon the Sorcerer - Chaos ist das halbe Leben: „Speed Metal und eine Überdosis Kultur“
  18. http://www.golem.de/0605/45519.html
  19. Simon the Sorcerer 5: Entwicklung bestätigt