Sisqó

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Sisqó (* 9. November 1978 in Baltimore, Maryland; eigentlich: Mark Althavan Andrews) ist ein US-amerikanischer R&B- und Pop-Sänger. Er ist Mitglied der Band Dru Hill und seit 1999 auch als Solo-Künstler erfolgreich.

Leben[Bearbeiten]

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Sisqó hat afro-amerikanische und indianische Vorfahren.

Sisqó traf seinen späteren Dru Hill Bandkollegen James „Woody“ Green schon in der Mittelschule. Er besuchte zunächst das Mervo, später das Baltimore City College in Baltimore, an dem er auch Tamir „Nokio“ Ruffin traf. Die Band Dru Hill wurde später von Ruffin engagiert, die nach dem Druid Hill Park in Baltimore benannt ist. Bald wurde auch Larry „Jazz“ Anthony mitaufgenommen.

Über sein Privatleben ist bekannt, dass er in Zürich 1999 ein damals 14-jähriges Mädchen geschwängert haben soll.[1]

Solo-Karriere[Bearbeiten]

Im Jahr 1998 nahm Sisqó einen Song mit Mýa auf, ihre Single It's All About Me, welche in den US-Charts Platz 6 erreichte. Im November 1999 erschien das erste Album von Sisqó, Unleash The Dragon. Die zweite Single aus dem Album, Thong Song, wurde einer seiner bekanntesten Hits. Mit der Single Incomplete schaffte er es an die Spitze der US-Charts. Im Jahr 2000 sang Sisqó neben DMX auf dessen Single What These Bitches Want. Im selben Jahr arbeitete er mit Lil’ Kim für den Song How Many Licks zusammen.

Seine zweite CD Return Of Dragon wurde im Juni 2001 veröffentlicht. Die erste Single Dance For Me erreichte in den britischen Charts Platz 6, insgesamt konnte Return Of Dragon jedoch nicht an den Erfolg des ersten Albums anknüpfen. 2002 nahm er ein weiteres Album (Dru World Order) mit Dru Hill auf, welches jedoch floppte. Sein drittes Solo-Album The Last Dragon war für 2012 geplant, die Veröffentlichung wurde aber bis 2015 verschoben.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4][5] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1999 Unleash the Dragon 54 Gold
(27 Wo.)
36
(21 Wo.)
15 Gold
(38 Wo.)
2 5-fach Platin
(60 Wo.)
2001 Return of Dragon 22
(9 Wo.)
17
(12 Wo.)
22 Silber
(5 Wo.)
7 Platin
(10 Wo.)

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4][5] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1999 Got to Get It
Unleash the Dragon
48
(9 Wo.)
14
(4 Wo.)
40
(20 Wo.)
2000 Thong Song
Unleash the Dragon
15
(16 Wo.)
8
(25 Wo.)
3 Gold
(14 Wo.)
3
(28 Wo.)
2000 Incomplete
Unleash the Dragon
51
(9 Wo.)
31
(8 Wo.)
13
(8 Wo.)
1 Platin
(26 Wo.)
2000 Unleash the Dragon
Unleash the Dragon
47
(6 Wo.)
6
(7 Wo.)
2001 Dance for Me
Return of Dragon
55
(7 Wo.)
10
(17 Wo.)
6
(10 Wo.)
2001 Can I Live?
Return of Dragon
87
(3 Wo.)
weitere Singles
  • 2001: Return of Dragon
  • 2006: Who’s Ur Daddy

Kollaborationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4][5] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1998 It’s All About Me
Mýa
6
(20 Wo.)
Mýa feat. Sisqó
2000 What You Want
… And Then There Was X
49
(20 Wo.)
DMX feat. Sisqó
2000 How Many Licks?
The Notorious KIM
58
(8 Wo.)
75
(9 Wo.)
Lil’ Kim feat. Sisqó

Filmografie[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Rapstar Sisqo behauptet: «Ich habe kein Kind in der Schweiz», Tagesanzeiger
  2. Sisqo's 'Last Dragon' Will Serve As Singer's Return To Music, abgerufen am 30. Mai 2013
  3. List of the 2000 Kora event winners, abgerufen am 22. Februar 2010
  4. a b c Chartquellen: Singles Alben US1 US2
  5. a b c Gold-/Platin-Datenbanken: DE UK US

Weblinks[Bearbeiten]