Slavětín nad Metují

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Slavětín nad Metují
Wappen von Slavětín nad Metují
Slavětín nad Metují (Tschechien)
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Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Královéhradecký kraj
Bezirk: Náchod
Fläche: 751 ha
Geographische Lage: 50° 19′ N, 16° 3′ O50.32444444444416.050277777778268Koordinaten: 50° 19′ 28″ N, 16° 3′ 1″ O
Höhe: 268 m n.m.
Einwohner: 270 (1. Jan. 2014) [1]
Postleitzahl: 549 01
Verkehr
Straße: Dobruška - Česká Skalice
Struktur
Status: Gemeinde
Ortsteile: 1
Verwaltung
Bürgermeister: Vladimír Tláskal (Stand: 2008)
Adresse: Slavětín nad Metují 83
549 01 Nové Město nad Metují 1
Gemeindenummer: 574431
Website: www.obceslavetinnadmetuji.wz.cz

Slavětín nad Metují (deutsch Slawětin) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt fünf Kilometer südwestlich von Nové Město nad Metují und gehört zum Okres Náchod.

Geographie[Bearbeiten]

Slavětín nad Metují befindet sich linksseitig des Flusses Metuje. Nachbarorte sind Velká Jesenice und Doubravice im Norden, Nahořany und Černčice im Nordosten, Bohuslavice und Pohoři im Südosten, Rohenice im Süden, Jasenná und Starý Ples im Westen.

Geschichte[Bearbeiten]

Slavětín nad Metují wurde erstmals 1495 schriftlich erwähnt. Es gehörte zunächst zur Herrschaft Veselice (Wesselitz), danach zur Herrschaft Nové Město nad Metují und später zur Herrschaft Opočno. Ein kleinerer Anteil gehörte zeitweise zur Herrschaft Žamberk. Ende des 18. Jahrhunderts wurde das benachbarte Dorf Hlovov (früher: Lochov) nach Slavětín nad Metují eingemeindet.

Seit 1750 erhielten die Kinder Schulunterricht in wechselnden Unterkünften. 1895 wurde ein neues Schulgebäude errichtet, in dem bis 1965 Unterricht stattfand. Seit dem Schuljahr 1965 besuchen die Kinder die Grundschule in České Meziříčí. Das ehemalige Schulhaus dient seit dieser Zeit als Gemeindeamt und -bücherei.

Ortsteile[Bearbeiten]

Für die Gemeinde Slavětín nad Metují sind keine Ortsteile ausgewiesen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2014 (PDF; 504 KiB)