Spirit (Band)
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Rock | |
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| Gründung | 1967 | |
| Auflösung | 1997 | |
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Schlagzeug
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Ed Cassidy | |
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Gitarre, Gesang
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Randy California (bis 1971, ab 1973, †1997) | |
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Gesang, Gitarre
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Jay Ferguson (bis 1971) | |
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Bass
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Mark Andes (bis 1971) | |
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Keyboard
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John Locke (bis 1972, †2006) | |
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Bass
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Jon Arliss (1971) | |
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Bass, Gesang
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Al Staehely (1971-1973) | |
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Gitarre, Gesang
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Chris Staehely (1971-1973) | |
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Bass
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Larry ,,Fuzzy" Knight (1978-1979) | |
Spirit war eine US-amerikanische Rockband.
Sie entstand aus der Band Red Rooster, welche 1965 vom Schlagzeuger Ed Cassidy, der in den 50er Jahren u.a. mit Jazzgrößen wie Art Pepper, Cannonball Adderley, Thelonious Monk, Gerry Mulligan oder Zoot Sims zusammengearbeitet hatte, seinem Stiefsohn, dem Gitarristen Randy Wolfe, sowie dem Bassisten Mark Andes, der bereits auf Singleveröffentlichungen mit den Marksmen zurückblicken konnte, gegründet wurde'[1]. Gemeinsam mit dem Sänger Jay Ferguson existierte die Band bis zum Frühjahr 1966. Anschließend gingen Cassidy und Wolfe nach New York, wo ersterer ein Engagement als Jazz-Drummer hatte. Dort spielte Wolfe bei Jimmy James and the Blue Flames. James, besser bekannt als Jimi Hendrix, dessen Stil ihn nachhaltig prägte, verpasste ihm den Namen Randy California, den er bis zu seinem Tod nutzte. Andes spielte während dieser Zeit zeitweilig bei Canned Heat, während Ferguson, mit dessen Bruder Matt die Western Union gründete.[1]
1967 taten sich die Red Rooster-Mitglieder mit dem Keyboarder John Locke unter dem Namen Spirits Rebellious (nach einem Buch von Khalil Gibran) zusammen. Bis 1971 produzierten sie eine Reihe vielbeachteter Alben, insbesondere Twelve Dreams of Dr. Sardonicus (1970). Ihr einziger großer Single-Hit war I Got a Line on You (1968), auch auf der LP The Family That Plays Together veröffentlicht. Während des Jahres 1969 spielten sie Konzerte zusammen mit Led Zeppelin. Die Gruppe um Jimmy Page nahm für kurze Zeit den Spirit Titel Fresh Garbage in ihr Live-Programm auf.
1971 verließen Andes und Ferguson die Band, um mit Jo Jo Gunne Popmusik zu machen. Ferguson startete ab Mitte der 70er eine Solo Karriere. Es folgten diverse Besetzungswechsel, die dazu führten, dass zeitweilig kein einziges Gründungsmitglied mehr an Bord war. In den 80er Jahren gab es nochmal ein Album in der Urbesetzung, das allerdings nicht an die ursprünglichen Werke heranreichte.
Die Band existierte in wechselnden Besetzungen bis zum tragischen Tod Randy Californias im Jahre 1997.
[Bearbeiten] Rezeption
Der Song Feel Good Time, der ursprünglich von Beck aufgenommen, später jedoch von Pink für den Soundtrack von 3 Engel für Charlie – Volle Power und ihr Album Try This übersungen wurde, enthält ein Sample des Spirit-Songs Fresh-Garbage aus dem Jahr 1968. [2]
[Bearbeiten] Diskographie
- 1968 – Spirit
- 1969 – The Family that plays together
- 1969 – Clear
- 1970 – Twelve dreams of Dr. Sardonicus
- 1972 – Feedback
- 1975 – Spirit of 76
- 1975 – Son of Spirit
- 1976 – Farther Along
- 1977 – Future Games (A magical Kahauna dream)
- 1981 – The Adventures of Kaptain Kopter & Commander Cassidy in Potatoland
- 1984 – The Thirteenth Dream
- 1989 – Rapture in the chambers
- 1990 - Tent of Miracles
- 1991 - Chronicles
- 1995 - Live at La Paloma
- 1996 - California Blues
- 1997 - The Mercury Years
- 1999 - Live At The Rainbow
- 2000 - Cosmic Smile
- 2002 - Sea Dream
- 2003 - Blues From The Soul
- 2004 - Live From The Coast
- 2005 - Future Games/Spirit Of 84
- 2005 - Son Of America
- 2007 - The Euro-American Years
- 2007 - Salvation...The Spirit Of '74
- 2008 - The Archive...An Introduction
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Christian Graf, Burkhard Rausch, Rockmusiklexikon(sic!) Amerika, Afrika, Australien, Asien Bd. 2, Frankfurt am Main, 1999, S 1467f
- ↑ Wendy Kale: INTERVIEW: Beck adjusts to new band members, prepares for Red Rocks, Uwire.com (via Internet-Archiv), 13. Juni 2003