Try This

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P!nk – Try This
Veröffentlichung

2003

Format(e)

Album

Genre(s)

Pop/Rock

Anzahl der Titel

14

Laufzeit

53:32

Chronik
M!ssundaztood
(2001)
Try This I’m Not Dead
(2006)

"Try This" ist das dritte Studioalbum der US-amerikanischen Sängerin Pink, welches im Jahre 2003 unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Australien, Neuseeland, den USA, Großbritannien und Frankreich veröffentlicht worden ist. Das Album wurde vom Label Arista USA vermarktet und produziert. Die Demoaufnahmen für die Songs entstanden in Zusammenarbeit mit Tim Armstrong, während dessen Band Rancid als Vorgruppe der Foo Fighters auf Tournee war.[1] Es war Pinks erstes Album, das die Kennzeichnung Parental Advisory erhielt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Trackliste

  1. Trouble
  2. God Is A DJ
  3. The Last To Know
  4. Tonight's The Night
  5. Catch Me While I'm Sleeping
  6. Oh My God (feat. Peaches)
  7. Save My Life
  8. Waiting For Love
  9. Unwind
  10. Love Song
  11. Try Too Hard
  12. Walk Away
  13. Humble Neighbourhood
  14. Feel Good Time
  15. Hooker (Bonustrack)

[Bearbeiten] Trouble

Eröffnet wird das Album von Trouble, der ersten Single. Sie hatte in Großbritannien zwei Bonustracks: Free und Delirium. „Trouble“ erreichte die besten Chartplatzierungen und brachte ihr bei den Grammy Awards 2004 einen in der Kategorie „Beste weibliche Gesangsdarbietung – Rock “ ein.[2]

Trouble enthält ein Sample des Songs Fresh-Garbage von Spirit aus deren Album Spirit, das im Jahr 1968 erschienen war. Der Song wurde bereits von Beck aufgenommen und hätte von Pink gecovert werden sollen. Allerdings trug sie am Ende nur ihren eigenen Gesang zur bereits existieren Version von Beck bei.[3]

[Bearbeiten] Feel Good Time

Feel Good Time, die zweite Singleauskopplung, ist auf dem Soundtrack zum Film „3 Engel für Charlie – Volle Power“ enthalten. Das Musikvideo enthält Szenen während eines Motocross-Rennens, das im Film von P!nk gestartet wurde. Der Song entstand in Zusammenarbeit mit William Orbit.

[Bearbeiten] God Is A DJ

In dem Song "God Is A DJ" vergleicht Pink Gott in eher ironischer Weise ihn als rockenden DJ. Dieser Song wurde als dritte Auskopplung des Albums veröffentlicht.

[Bearbeiten] Last To Know

„Last To Know“ ist die vierte Auskopplung des Albums und war gleichzeitig der niedrigstplatzierte in den Charts.

[Bearbeiten] Musikrichtungen

"Try This" ist ein eher rockiges Album, enthält aber auch bluesigen Retro-Rock-Sound bei "Waiting For Love", mit dezenten R&B-Elementen angereicherte Balladen wie "Catch Me While I'm Sleeping" und eingängige Midtempo-Songs wie "Tonight's The Night". Außerdem wurde mit Hilfe von Peaches der Titel "Oh My God" eingespielt, den Pink selbst als den "sexiest song" bezeichnet, den sie je aufgenommen hat.

Pink sagt über das Album, dass es statt Wehklagen Geschichten über einzelne Menschen enthält, auf die sie ihren Zorn richte. Es sei ein wenig „sicherer und luftiger“ als das Vorgängeralbum.[1]

[Bearbeiten] Erfolg

Jahr Titel Chart-Platzierungen Anmerkung
DE AT CH US GB
2003 Try This 2 2 1 9 3 Erstveröffentlichung: 11. November 2003
Verkäufe weltweit: 3.000.000

[Bearbeiten] Singles

Jahr Titel Chart-Platzierungen Anmerkung
DE[4] AT CH US UK
2003 Feel Good Time
Charlie’s Angels 2 (Soundtrack)
16 9 12 60 3 Video: Dave Meyers
2003 Trouble
Try This
7 5 5 68 6 Video: Sophie Muller
2004 God Is A DJ
Try This
44 26 32 11 Video: Jake Scott
2004 Last To Know
Try This
66 48 46 21 Video: –

[Bearbeiten] Weitere Informationen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. a b Kate Spicer: Shocking Pink, In: The Observer, 9. November 2003, Zugriff am 27. April 2008
  2. http://www.vanityfair.de/vanityfaces/pink/1117.html
  3. Wendy Kale: INTERVIEW: Beck adjusts to new band members, prepares for Red Rocks, Uwire.com (via Internet Archive), 13. Juni 2003
  4. Erfolge in den deutschen Singlecharts

[Bearbeiten] Weblinks

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