Strategische Frühaufklärung

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Die Strategische Frühaufklärung zielt darauf ab, durch die Identifikation und Analyse von schwachen Signalen im Umfeld eines Unternehmens Diskontinuitäten, technologische Trends und Veränderungen im Marktumfeld zu erkennen. Das Erkennen dient der Vorbereitung von Entscheidungen, die das Unternehmen befähigen, frühzeitig Chancen zu nutzen und auf Gefahren zu reagieren. Die wichtigsten Unternehmensbereiche, die auf die Strategische Frühaufklärung zurückgreifen sind Strategisches Management, Technologiemanagement, Controlling und Innovationsmanagement.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Begriffsabgrenzung

Der Begriff der Strategischen Frühaufklärung hat sich nach Krystek, Müller-Stewens (1993) in vier Generationen entwickelt:

  • 1. Generation (1970-1975): Frühwarnung - Kennzahlen, deren Werte durch Hochrechnung und Extrapolation ermittelt werden
  • 2. Generation (1975-1980): Operative Früherkennung - Indikatoren für Chancen und Risiken
  • 3. Generation (1980-1990): Strategische Früherkennung - Potentielle Chancen und Risiken ermittelt durch schwache Signale
  • 4. Generation (1990-dato): Strategische Frühaufklärung - Integrative Ansätze und vernetztes Denken ermittelt potentielle Chancen und Risiken und leitet Aktion ab

[Bearbeiten] Referenzen

[Bearbeiten] Konferenzen

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Siehe auch

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