The Ocean
| The Ocean im November 2009 | ||
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Post-Metal, Sludge, Post-Hardcore, Crustcore | |
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| Gründung | 2000 | |
| Website | http://www.theoceancollective.com | |
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Gitarre, Gesang, Samples
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Robin Staps | |
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Gesang
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Loïc Rossetti | |
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Gitarre
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Jona Nido | |
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Bass
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Louis Jucker | |
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Schlagzeug
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Luc Hess | |
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Cello
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Rebekka Mahnke | |
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Schlagzeug, Perkussion
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Torge Liessmann | |
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Bass
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Jonathan Heine | |
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Bass
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Gordon Hünies | |
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Gitarre
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Andreas Hillebrand | |
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Gesang
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Sean Ingram | |
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Gesang
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Ercüment Kasalar | |
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Gesang
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Carsten Albrecht | |
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Gesang
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Markus Gundall | |
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Violine
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Demeter Braun | |
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Gesang
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Nico Webers | |
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Gitarre
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Matt Beels | |
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Gitarre
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Walid Farruque | |
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Bass, Vocals
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Mike Pilat | |
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Bass
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Hannes Huefken | |
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Cello
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Stefan Heinemeyer | |
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Violine
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Karina Suslov | |
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Violine
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Christoph von der Nahmer | |
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Piano
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Katharina Sellheim | |
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Saxophon
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John Gürtler | |
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Glockenspiel
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Daniel Eichholz | |
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Tamburin
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Jonas Olsson | |
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Samples
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Tomas Svensson | |
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Gesang
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Rene Nocon | |
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Gesang
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Nate Newton | |
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Gesang
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Tomas Hellion | |
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Gesang
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Jan Oberg | |
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Gesang
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Caleb Scofield | |
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Gesang
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Eric Kalsbeek | |
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Gesang
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Jason Emry | |
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Gesang
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Meta | |
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Live-Perkussion
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Gerd Kornmann | |
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Live-Visualisierung
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Nils Lindenhayn | |
The Ocean, auch bekannt als „The Ocean Collective“, ist eine Post-Hardcore-Band, die ursprünglich aus Berlin stammt, seit 2008 jedoch ihren Mittelpunkt im Schweizerischen La Chaux-de-Fonds hat. Sie baut Elemente des Progressive Metal und der klassischen Musik in ihre Stücke ein, oftmals wird die Band auch dem Sludge zugerechnet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Bandgeschichte
Im frühen Winter des Jahres 2000 zog Gitarrist/Songwriter Robin Staps nach Berlin. Ende 2001 bezog die Band die Kellerräume einer ehemaligen Aluminiumfabrik aus dem Zweiten Weltkrieg und richtete dort „Oceanland“, einen Komplex aus Probe-, Schlaf und Studioräumen, ein, wo bis 2007 alle Alben in Eigenregie aufgenommen und produziert wurden.
Im Juli 2002 spielten The Ocean ihr erstes offizielles Konzert mit drei klassischen Live-Instrumentalisten (Posaune, Cello, Querflöte) vor 300 Zuschauern in Berlin-Mitte. Im Oktober 2003 erschien nach einem in Eigenregie veröffentlichten Album, namens "Islands/Tides" die erste offizielle CD "Fogdiver" über Make My Day Records / Zomba.
Nach zahlreichen Konzerten und Kurztouren im In- und Ausland gewannen The Ocean im Dezember 2003 den Bandwettbewerb für das Riotfest in Antwerpen (Belgien). Im Januar 2004 begann die Band mit den Aufnahmen für zwei neue Full-Length-Alben. In drei Monaten wurde ein gesamtes Orchester mit acht Geigen, fünf Celli, Klarinetten und Flöten klanglich abgebildet. Die erste Hälfte dieser Aufnahmesession erschien unter dem Titel „Fluxion“ im August 2004 über Make My Day Records (Deutschland) und Throne Records (europ. Ausland). Ein neuer Sänger gesellte sich bereits vor den Aufnahmen zum Kollektiv und sorgte dafür, dass die Platte wesentlich direkter und ungemütlicher ausfiel als das instrumentale „Fogdiver“.
Im Herbst 2004 erfolgten mehrere Konzerte mit Nasum und Cult of Luna, bevor sie im November zu ihrer ersten Headliner-Tour durch Deutschland aufbrach.
Anschließend wurde die Arbeit an der zweiten Hälfte von „Fluxion“ bei Metal Blade Records fortgesetzt. Der Nachfolger „Aeolian“ fiel nochmals eine Spur direkter und härter aus; die auf „Fluxion“ vertretenen, klassischen Instrumentalpassagen traten vorerst in den Hintergrund. Eine Reihe von Gastsängern konnte verpflichtet werden, unter anderem Tomas Hallbom von Breach, Nate Newton (Converge / Old Man Gloom) und Sean Ingram (Coalesce). Gemastert wurde das Album im Tonteknik-Studio in Umeå, Schweden, von Magnus Lindberg (Cult of Luna).
So verbrachte die Band fünf Monate des Jahres 2006 im Tourbus, um „Aeolian“ von Schweden bis Portugal zu promoten. Im Zuge dessen spielten The Ocean auch auf einigen großen Sommerfestivals, wie Summer Breeze (GER), Brutal Assault (CZ) und einen Einzelgig auf dem St Feliu Festival in Spanien. Ende des Jahres begann die Band die Arbeiten an „Precambrian“, dem Nachfolger zu „Aeolian“. Bemerkenswert hierbei ist, dass das Album nach dem Präkambrium und die Lieder des Albums nach im Präkambrium liegenden Erdzeitaltern benannt wurden. Die erste Hälfte des Jahres 2007 verbrachten The Ocean im Studio, bevor die Band im August zu einer vierwöchigen Europatour mit The Black Dahlia Murder aufbrach.
2008 musste die Band das „Oceanland“ aufgeben. Zur selben Zeit kristallierte sich, im Gegensatz zum früheren häufigen Wechsel der Musiker, eine feste Formation heraus, die hauptsächlich aus Schweizern bestand, weshalb die Band ihren Proberaum auch in jenes Land verlagerte. Die Zahl der Gastsänger auf dem im April 2010 erschienenen Album „Heliocentric“ war gegenüber dem Vorgängeralbum ebenfalls reduziert. Wieder aufgegriffen wurde hingegen das Konzept von zwei thematisch verbundenen Alben, die jedoch in einem deutlichen zeitlichen Abstand veröffentlicht wurden, wie es auch bei „Fluxion“ und „Aeolian“ der Fall war[1]. Das im November 2010 erschienene „Anthropocentric“ bildete dabei das musikalisch härtere Gegenstück zum vergleichsweise ruhigen Vorgänger-Album. Die Texte beider Alben behandeln die Aufrechterhaltung des geozentrischen Weltbildes sowie des daraus abgeleiteten Anthropozentrismus' durch christliche Fundamentalisten.
[Bearbeiten] Diskografie
[Bearbeiten] Studioalben
- 2002: Islands/Tides (selbst veröffentlicht)
- 2003: Fogdiver (Make My Day Records; 2005 auf Iapetus Records wiederveröffentlicht)
- 2004: Fluxion (Throne Records/Make My Day Records; 2009 auf Pelagic Records wiederveröffentlicht)
- 2005: Aeolian (Metal Blade Records)
- 2007: Precambrian (Doppel-CD; Metal Blade Records)
- 2010: Heliocentric (Metal Blade Records)
- 2010: Anthropocentric (Metal Blade Records)
[Bearbeiten] Sonstige Veröffentlichungen
- 2005: Queen of the Food-Chain/Inertia (7"-Single; Furthermocker Records)
- 2005: Split-7" mit der Band Burst (Garden of Exile Records)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Interview mit Robin Staps von The Ocean. metalnews. Abgerufen am 30. April 2010.
[Bearbeiten] Weblinks
- Offizielle Webseite
- Werke von und über The Ocean im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Biographie bei laut.de
- The Ocean bei Allmusic (englisch)
- Profil auf der offiziellen Webseite von Metal Blade
- The Ocean bei Discogs (englisch)