Vesser (Suhl)
| Vesser
Stadt Suhl
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| Koordinaten: | 50° 36′ N, 10° 47′ O50.59611111111110.790833333333620Koordinaten: 50° 35′ 46″ N, 10° 47′ 27″ O |
| Höhe: | 620–660 m ü. NN |
| Einwohner: | 220 |
| Eingemeindung: | 1. Apr. 1994 |
| Postleitzahl: | 98711 |
| Vorwahl: | 036782 |
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Lage von Vesser in Suhl |
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Der Ort Vesser ist ein Stadtteil von Suhl in Thüringen.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ort wurde 900 n. Chr. das erste Mal erwähnt. Schon im Mittelalter wurde von einem Hammerwerk berichtet, das mit der Wasserkraft des Flüsschens Vesser betrieben wurde. Vesser war bis 1758 gemeinsam mit Schmiedefeld nach Frauenwald eingepfarrt. Als sich Schmiedefeld von der Mutterkirche in Frauenwald trennte, entfiel für die Einwohner von Vesser der Weg zur Kirche in das über eine Stunde entfernt gelegene Frauenwald. Ab nun predigte der Pfarrer von Schmiedefeld dreimal jährlich in der Kirche in Vesser und hielt dort auch die Predigt zum Kirchweihfest.
Am 1. April 1994 schloss sich Vesser auf mehrheitlichen Wunsch der Bevölkerung der kreisfreien Stadt Suhl an. 1999 konnte der Titel „Staatlich anerkannter Erholungsort“ erfolgreich nach den neuen Kriterien des Landes Thüringen verteidigt werden.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
Durch seine reizvolle Lage inmitten Wälder und Bergwiesen im Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald und seine gute touristische Infrastruktur konnte sich Vesser zu einem beliebten Touristenort entwickeln. Die 1710/11 von Hans Valentin Triebel im Fachwerkstil erbaute Kirche (nach 1990 umfangreich renoviert), das Bergbaumuseum „Schwarzer Crux“.
[Bearbeiten] Weblinks
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