Waldfriedhof Halbe

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Glockenplastik Die Trauernde von Sergej Alexandrowitsch Tscherbakow
Ein Gräberfeld
Aufenthalts- und Gedenkraum
Mahnmal aus sächsischem Sandstein

Der Waldfriedhof Halbe befindet sich in der Gemeinde Halbe im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg und ist eine der größten Kriegsgräberstätten Deutschlands. Dort ruhen über 28.000 Opfer des Zweiten Weltkrieges, überwiegend im Kessel von Halbe Gefallene, aber auch hingerichtete Deserteure der Wehrmacht, Zwangsarbeiter und zwischen 1945 und 1947 Verstorbene aus dem sowjetischen Speziallager Ketschendorf.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Als am 1. Mai 1945 die Kesselschlacht um Halbe vorüber war, fing für die wenigen Überlebenden die Bestattungsarbeit an. Es lagen etwa 40.000 innerhalb der letzten Woche getötete deutsche Soldaten und Zivilpersonen in Halbe und den umliegenden Wäldern verstreut. Bis Anfang Juni wurden in Wäldern und an Wegen provisorische Gräber angelegt – für Leichen und Leichenteile, die durch Panzer und Geschosse oft unidentifizierbar waren. Die Erfassung der Toten war zunächst sekundär.

Entstehung[Bearbeiten]

Pfarrer Ernst Teichmann (1906–1983) aus Schierke im Harz kam nach Halbe und setzte sich dafür ein, die verstreuten Gräber zu vereinigen. Er erreichte mit Unterstützung der Berlin-Brandenburgischen Kirche, was dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wegen mancher Widerstände noch nicht gelungen war: Im Jahre 1951 begann der Bau des Zentralfriedhofs Halbe auf einem sieben Hektar großen Waldgebiet unter der Leitung des Potsdamer Landschaftsarchitekten Walter Funke sowie des Gärtners Karl Foerster. Später übernahm Frank Ehmke die Aufgaben von Funke. Bis 1956 wurden über 22.000 Begrabene umgebettet, von denen dabei 8.000 identifiziert wurden. Selbst Jahrzehnte später wurden und werden noch vereinzelt Gefallene aus den Wäldern auf den Waldfriedhof gebracht. Zunächst wurden die Gräber überwiegend mit durchnummerierten Keramikplatten aus der Veltener Werkstatt von Hedwig Bollhagen gekennzeichnet. Später wurden sie gegen Kissensteine aus Sandstein getauscht, welche mit den Namen der Opfer – soweit bekannt – beschriftet waren. Die Grabplatten bestehen seit dem Jahr 2002 aus dem witterungsbeständigeren Granit.

Weitere Begrabene[Bearbeiten]

Neben den unmittelbaren Opfern der Kesselschlacht wurden noch weitere Menschen begraben. In Ketschendorf bei Fürstenwalde existierte von April 1945 bis Februar 1947 ein sowjetisches Gefangenenlager (NKWD-Lager Nr. 5). Dort hielt der sowjetische Geheimdienst NKWD knapp 20.000 Deutsche gefangen, darunter viele Jugendliche. Die dort umgekommenen etwa 6.000 Menschen wurden in der Nähe in Massengräbern bestattet. Sie wurden 1952 kurz nach ihrer Entdeckung bei Bauarbeiten auf Initiative Pfarrer Teichmanns nach Halbe überführt. Den restlichen eher kleinen Teil der auf dem Waldfriedhof Begrabenen bilden Soldaten, die die Wehrmacht hinrichten ließ sowie ausländische Internierte und Zwangsarbeiter.

Aufbau des Friedhofs[Bearbeiten]

Der Zugang zum Friedhofsgelände erfolgt von der Baruther Straße zur Straßenkreuzung Ernst-Teichmann-Straße/Am Friedhof. Hier befinden sich ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges sowie der Eingang zum Zivilfriedhof der Gemeinde. Auf diesem befindet sich das Grab von Ernst Teichmann sowie südlich der kleinen Friedhofskapelle drei weitere Gräber von Kindern, die nach 1945 beim Spielen mit Munitionsresten starben. Der Zugang zum Waldfriedhof erfolgt an einem Parkplatz vorbei über die Ernst-Teichmann-Straße. Diese Zuwegung wurde 2008 auf eine Breite von 2,50 Metern zurückgebaut. Es entstanden Pkw-Parkplätze sowie eine Wendemöglichkeit für Busse in Höhe des Gemeindefriedhofs.[1] Von hier aus führt ein breiter Weg in südlicher Richtung zu einem Aufenthalts- und Gedenkraum. In dem eingeschossigen, weiß verputzten und L-förmigen Bau mit einem Satteldach befinden sich neben einigen Sitzgelegenheiten das Namenbuch mit denjenigen Opfern, deren Namen bislang ermittelt werden konnten. Der Raum wird von einer lebensgroße Skulptur der deutschen Bildhauerin Yrsa von Leistner geprägt, die an den Frieden erinnern soll. Links vor dem Gebäude befindet sich eine Glockenskulptur aus Bronze. Sie trägt den Titel Die Trauernde und stammt vom russischen Bildhauer Sergej Alexandrowitsch Tscherbakow. Die überlebensgroße, abstrakt gehaltene Figur zeigt eine Frau, deren Kopf zur Trauer gesenkt ist. Sie streckt ihre Arme in den Himmel und hält so eine Glocke, die zu besonderen Anlässen wie beispielsweise einer erneuten Zubettung geläutet wird. Eine vor der Skulptur angebrachte Tafel beschreibt ihre Wirkung wie folgt: „Eine vom Kriegsleid gebeugte Mutter weint um Söhne und Väter. Sie fleht mit der in ihren gefalteten Händen hängenden Glocke nach Frieden“. Die Skulptur ist eine Nachbildung eines wesentlich größeren Originals, das sich in der Deutschen Kriegsgräberstätte Rossoschka in der Nähe von Wolgograd befindet. Sie wurde am 22. Juni 2001 anlässlich einer Gedenkveranstaltung zum 60. Jahrestag des Kriegsbeginns gegen die Sowjetunion vom Förderkreis Gedenkstätte Halbe in die Pflege des Volksbundes übergeben. Nördlich dieser Skulptur steht ein hölzernes Lateinisches Kreuz, einige Meter weiter westlich ein Mahnmal aus sächsischem Sandstein mit der Inschrift „Die Toten mahnen, für den Frieden zu leben“. Es wurde am Totensonntag 1960 eingeweiht.[2]


Die Fläche ist in insgesamt elf verschiedene Blöcke eingeteilt, um das Auffinden einzelner Gräber zu erleichtern. Im Grabfeld IX befinden sich beispielsweise die Gräber für die Verstorbenen aus Ketschendorf. Sie wurden in 26 Sammelgräbern bestattet, die mit Steintafeln abgedeckt sind, auf denen die Namen aller 4.621 Toten aufgeführt sind. Die Einweihung fand am 8. Mai 2004 statt.[3] Die Opfer der Militärjustiz wurden im Grabfeld X, die sowjetischen Zwangsarbeiter im Grabfeld XI beigesetzt. Dort befindet sich im südlichen Teil eine Zubettungsfläche, in der auch heute noch weitere Gebeine ihre letzte Ruhestätte finden. Rund 2.200 Tote kamen so seit der Wende in ca. 40 Einbettungsfeiern hinzu. Im Grabfeld VI findet man ein Grab eines Kindes mit dem Namen „Noël“. Seine Geschichte konnte exemplarisch für andere Schicksale zurückverfolgt werden: Das etwa zehn Jahre alte Mädchen starb Ende April 1945 in der Nähe von Baruth/Mark auf der Flucht vor den anrückenden Truppen. Seine Eltern konnten nicht ermittelt werden, so dass vermutet wird, dass die gesamte Familie im Kessel von Halbe ums Leben kam.[1]

Das Logistikbataillon 172 bei einer Einbettung 2013

Regelmäßig werden vom Volksbund weitere Einbettungen in Halbe vorgenommen, da jedes Jahr noch rund 300 Kriegstote in Brandenburg gefunden und geborgen werden. Die Arbeit des Volksbundes wird dabei von Angehörigen der Bundeswehr unterstützt.[4]

Erinnerungskultur der DDR[Bearbeiten]

Die Regierung der DDR tat sich mit Soldatengräbern der Wehrmacht schwer und reagierte oft erst auf den Druck kirchlicher Instanzen oder des Auslands. Die Kriegserfahrung wurde nur thematisiert, wenn sie sich für die Auseinandersetzung mit dem Westen funktionalisieren ließ, sich mit ihr der offizielle Antifaschismus oder die Freundschaft mit der Sowjetunion inszenieren ließ. Erst im Juli 1971, im Zusammenhang mit dem Antrag der DDR auf Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen, fasste der Ministerrat einen Beschluß über die Behandlung von Gräbern Gefallener und ausländischer Zivilpersonen.

In der Zeit der DDR blieb der Waldfriedhof Halbe von geschichtspolitischen Deutungsmustern verschont.

Neonazi-Aufmärsche nach 1990[Bearbeiten]

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Das änderte sich nach der politischen Wende in der DDR und der deutschen Wiedervereinigung. Der Friedhof Halbe wurde zu einem Treffpunkt von Alt- und Neonazis. Höhepunkte waren dabei die Aufmärsche zum Volkstrauertag 1990 und 1991 mit mehreren tausend Teilnehmern der rechten Szene aus der Bundesrepublik. Mit ihrer Gedenkveranstaltung für die gefallenen Soldaten aus den Reihen von Wehrmacht, Waffen-SS und Volkssturm knüpfen sie an die zuerst in der Weimarer Republik eingeführten „Heldengedenken“ an. In den folgenden Jahren verbot die Versammlungsbehörde diese Versammlungen in Halbe.

Aufgrund einer veränderten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts scheiterten die Verbotsabsichten der Behörden 2003. So legten etwa 700 Anhänger der Freien Kameradschaften Kränze am Waldfriedhof ab. Die Aufmärsche in Halbe wurden danach meist von dem Kameradschaftsverbund Widerstand Nord organisiert.

Zum Samstag dem 17. September 2005 wurde das letzte Mal zu einem Gedenkmarsch in Halbe aufgerufen. Zu diesem Aufmarsch wurden mehr als 100 Anhänger der rechten Szene erwartet, es kamen jedoch nur etwa 25. Um ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus zu setzen und Präsenz zu zeigen, wurden jeweils Stände der SPD, CDU und PDS aufgebaut. Da dieser Aufmarsch jedoch kurzfristig geplant war, konnte keine offizielle Gegendemonstration organisiert werden. Mit dem Eintreffen der rechten Demonstranten wurden die Stände und Plakate der Parteien durch die örtlichen Polizeieinsatzkräfte verdeckt, da sich Sprüche gegen den Rechtsextremismus auf Bannern vor den Ständen befanden. Laut Polizei waren diese Banner nicht mit der Wahlveranstaltung in Einklang zu bringen, so dass diese für die Demonstranten nicht sichtbar zu sein hatten. Des Weiteren wurden Bewohner der Dorfes während des Aufmarsches in Sicherheitsgewahrsam genommen, nachdem sie DIN A4-Zettel mit der Aufschrift „Gegen Rechte Aufmärsche“ vor der Demonstration trugen.

Im November 2005 und im März 2006 marschierten erneut Rechtsextremisten in Halbe auf. Während die Demonstration am 12. November durch die Nichträumung einer Blockade vereitelt wurde, verlief die Demonstration am 11. März 2006 mit nahezu 1000 Teilnehmern störungsfrei. Neben einer Instrumentalisierung des Volkstrauertages wollte das rechtsextremistische Spektrum die Tradition der „Heldengedenken“ aus der Zeit der Weimarer Republik und dem Dritten Reich wiederbeleben.

Diese Feierlichkeiten fanden früher am fünften Sonntag vor dem Osterfest statt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in der Bundesrepublik der Gedenktag für die Kriegstoten in „Volkstrauertag“ umbenannt und entnazifiziert. Mit den fünf Kreuzen der Kriegsgräberfürsorge und der Verlegung an das Ende des Kirchenjahres, das mit dem Totensonntag schließt, wurde der Gedenktag in den Bereich christlicher Symbole und Denkfiguren verschoben.

Änderung des Versammlungsrechts 2006[Bearbeiten]

Künftig werden Aufmärsche im Bereich des Friedhofs verboten. Der Landtag von Brandenburg hat am 25. Oktober 2006 mit breiter Mehrheit gegen die Stimmen der DVU ein "Gesetz über Versammlungen und Aufzüge an und auf Gräberstätten (Gräberstätten-Versammlungsgesetz- GräbVersammlG)" verabschiedet[5]. Das Gesetz trat am 31. Oktober in Kraft.

Am 18. November, dem Vortag des Volkstrauertages, wollten Neonazis erneut am Soldatenfriedhof in Halbe aufmarschieren. Wegen der Änderung des Versammlungsrechts meldeten sie die Zufahrtsstraße zum Waldfriedhof als Kundgebungsort an, dies wurde jedoch von den Ordnungsbehörden nicht stattgegeben, da Anmeldungen für eine zeitgleiche größere Gegendemonstration vom landesweiten „Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ (Tag der Demokraten) vorlagen. Nachdem die Neonazis in den vergangenen Jahren mehrfach Genehmigungen für ihre Veranstaltungen erhalten hatten, räumte das Polizeipräsidium Frankfurt (Oder) dieses Mal dem Aktionsbündnis Vorrang ein. Den Neonazis wurde der Bahnhofsvorplatz in Halbe als Versammlungsort zugewiesen. Hiergegen gerichtete Eilanträge der Neonazis beim Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder[6] und dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg[7] blieben erfolglos. Das Bundesverfassungsgericht wies einen hiergegen gerichteten Eilantrag des Neonazis Lars Jakobs ab. Die Rechtsextremisten wichen daraufhin nach Seelow in die Gedenkstätte Seelower Höhen aus, dem Ort der Schlacht um die Seelower Höhen, wo Christian Worch eine Demonstration angemeldet hatte.

Vor der neuen Bildungs- und Begegnungsstätte in Halbe

Bildungs- und Begegnungsstätte in Halbe[Bearbeiten]

Die politische Vereinnahmung der Toten von Halbe für ein Heldengedenken oder eine pauschalierte Täterinterpretation steht dem Gedanken Ernst Teichmanns entgegen: „Es waren keine Helden, es waren Männer, die nach Hause wollten“. Um in Halbe diesem Gedanken von Pfarrer Ernst Teichmann entsprechende Bildungsarbeit und Dokumentation dauerhaft zu gewährleisten, beschloss der Bundesvorstand des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dass die mittlerweile geschlossene „Denkwerkstatt Halbe“ als „Bildungsstätte Halbe“ weiterzuführen sei. Die neue Bildungs- und Begegnungsstätte des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist von Landtagspräsident Gunter Fritsch und Volksbundpräsident Reinhard Führer am 26. Juni 2013 ihrer Bestimmung übergeben worden[8]. 1,2 Millionen Euro[9] wurden von verschiedenen Partnern in der „Alten Schule“ in Halbe während der dreijährigen Bauzeit investiert. Rund ein Drittel der Baukosten wurden dabei vom Volksbund aufgebracht. In enger Kooperation mit dem Land Brandenburg, dem Landkreis Dahme-Spreewald, dem Amt Schenkenländchen sowie der Gemeinde Halbe hat der Volksbund die Grundlage für die Umsetzung dieses Projektes und die baulichen, finanziellen, personellen und inhaltlichen Voraussetzungen für dessen Verwirklichung geschaffen. In unmittelbarer Nähe des Waldfriedhofs Halbe wird nun jüngeren Generationen nachdrücklich die schrecklichen Ereignisse im April 1945 vermittelt. Dazu wurde vom Volksbund ein Historiker eingestellt. Er wird in Halbe weiter zum Thema forschen und eine Ausstellung aufbauen. Der Brandenburger Umbettungsdienst des Volksbundes hat jetzt auch hier seinen Standort. Noch immer werden jedes Jahr über 300 Gefallene in Brandenburg geborgen, häufig mit Hilfe der Deutschen Dienststelle (WASt) in Berlin identifiziert und auf einer Kriegsgräberstätte im Land eingebettet[10].

Waldfriedhof Halbe

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V: Waldfriedhof Halbe KUTHAL/5/4-2013.
  2. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V: Waldfriedhof Halbe GW 10/3-05.
  3. Initiativgruppe Internierungslager Ketschendorf/Speziallager Nr. 5 e. V.: Die Straße die in den Tod führte – Das sowjetische Internierungslager Ketschendorf Speziallager Nr. 5, MH März 2013.
  4. Volksbund Brandenburg 2013
  5. Volltext des Gesetzes
  6. (Beschlüsse vom 9. November 2006 – Az: 6 L 430, 433 und 441/06), PDF
  7. (Beschluss vom 16. November 2006 – OVG 1 S 143.06) [1]
  8. MAZ online 27. Juni 2013
  9. Volksbund.de
  10. MOZ online: Weitere 66 Kriegstote aus dem Oderbruch bestattet

Literatur[Bearbeiten]

  • Jan von Flocken, Michael Klonovsky, Christian Münter: Die Toten vom „Platz der Freiheit“: Lager Ketschendorf und Friedhof Halbe. Zwei Stätten stalinistischer Verbrechen in Deutschland. In: Der Morgen. 24./25. Februar 1990.
  • Jan von Flocken, Michael Klonovsky: Stalins Lager in Deutschland 1945–1950. Dokumentation, Zeugenberichte. Ullstein Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-550-07488-3.
  • Jörg Mückler, Richard Hinderlich: Halbe. Bericht über einen Friedhof. 2. Auflage. Verlag Grald Ramm, Woltersdorf/Schleuse 1997.
  • Herbert Pietsch, Rainer Potratz, Meinhard Stark (Hrsg.): Nun hängen die Schreie mir an … Halbe, Ein Friedhof und seine Toten. Berlin 1995, Edition Hentrich, Berlin 1995, ISBN 3-89468-203-5.
  • Meinhard Stark (Hrsg.): Ernst Teichmann, Pfarrer vom Waldfriedhof Halbe. Briefe und Aufzeichnungen 1950 bis 1983. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Potsdam 1997.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Waldfriedhof Halbe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

52.10463888888913.694111111111Koordinaten: 52° 6′ 17″ N, 13° 41′ 39″ O