Why We Fight (2005)
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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Why We Fight |
| Originaltitel | Why We Fight |
| Produktionsland | USA, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Dänemark |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2005 |
| Länge | 98 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Eugene Jarecki |
| Drehbuch | Eugene Jarecki |
| Produktion | Eugene Jarecki Susannah Shipman |
| Musik | Robert Miller |
| Kamera | Etienne Sauret May Ying Welsh |
| Schnitt | Nancy Kennedy |
| Besetzung | |
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Why We Fight ist ein mehrfach ausgezeichneter Dokumentarfilm von Eugene Jarecki aus dem Jahre 2005. Der Name des Films wurde gewählt in Anlehnung an die mehrteilige propagandistische Wochenschauserie Why We Fight des Pentagon aus dem Jahr 1942.
Jareckis Film behandelt den militärisch-industriellen-kongressionellen Komplex der USA und seinen ungeheuerlichen Einfluss auf die Innen- und Außenpolitik. Der Film kam dort am 17. Januar 2005 in die Kinos, genau 44 Jahre nach der Abschiedsrede des abtretenden Präsidenten, Dwight D. Eisenhower, in welcher der Begriff vom ehemaligen 5-Sterne-General höchstselbst geprägt worden ist.
[Bearbeiten] Auszeichnungen
- 2005 gewann Eugene Jarecki den Grand Jury Prize beim Sundance Film Festival.
- 2005 gewannen Eugene Jarecki und Susannah Shipman den Seeds of War beim Full Frame Documentary Film Festival.
- 2006: Adolf-Grimme-Preis
[Bearbeiten] Weblinks
- Die Doku bei video.google.com Laufzeit: 1:40:08
- Why We Fight in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Sammlung von Kritiken zu Why We Fight bei Rotten Tomatoes (englisch)
- Offizielle Film-Website mit Filmausschnitten (englisch)
- Why we fight – Amerikas Kriege – Besprechung beim Fernsehsender ARTE, Co-Produzent der Dokumentation (deutsch)
- Die Militärexpertin Karen Kwiatkowski über „Why We Fight“
- War sells – Die Kriegsgeschäfte der USA – Artikel bei Telepolis (deutsch)