Wunder der Prärie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Es fehlen... vollständige Inhaltsangabe

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Filmdaten
Deutscher Titel Wunder der Prärie
Originaltitel The Vanishing Prairie
Produktionsland USA
Erscheinungsjahr 1954
Altersfreigabe FSK 6
Stab
Regie James Algar
Drehbuch Winston Hibler
James Algar
Ted Sears
Produktion Walt Disney
Musik Paul J. Smith
Kamera Tom McHugh
N.P. Kenworthy jr.
Cleveland P. Grant
James R. Simon

Wunder der Prärie (Originaltitel: The Vanishing Prairie) von James Algar ist ein Dokumentarfilm, der im mittleren Teil Nordamerikas westlich des Mississippi und östlich der Rocky Mountains, von den Ebenen Kanadas bis zum Golf von Mexiko gedreht wurde und 1954 in die amerikanischen Kinos kam. Dies war nach Die Wüste lebt der zweite lange Dokumentarfilm der Reihe Entdeckungsreisen im Reiche der Natur (True-Life Adventures).

Inhalt[Bearbeiten]

Dies ist eine Geschichte von Gabelböcken, Präriehunden, Dickhornschafen, Pumas, Büffel und vieler weiterer tierischer Bewohner der Prärien des mittleren Westens, und wie sie so durch den Tag und durch das Jahr kommen.

Wirkung[Bearbeiten]

Untermalt mit Musik und Soundeffekten, kommentiert von witzigen Kommentaren, geht der Film über den reinen Dokumentarfilm hinaus. Durch die Vermenschlichung der Tiere, mit denen der Zuschauer mitfühlt bis zur letzten Minute, ist er der Vorläufer der populären Tierfilme.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1955: Oscar für den Besten Dokumentarfilm des Jahres 1954.
  • 1955: Große Goldene Plakette der Berlinale

Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh der Produktion das Prädikat besonders wertvoll.

Kritiken[Bearbeiten]

  • „Ein äußerst kurzweiliger Naturdokumentarfilm im perfekt publikumswirksamen Disney-Showstil: Bewundernswert die geduldige Beobachtung von Büffelherden, Berglöwen, Präriehunden und anderen Tieren des amerikanischen Mittelwestens im Tages- und Jahresablauf.“Lexikon des internationalen Films.:[1]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Lexikon des internationalen Films. (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997.