Hinterschöneberg

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Hinterschöneberg
Koordinaten: 51° 6′ N, 7° 22′ OKoordinaten: 51° 5′ 42″ N, 7° 21′ 35″ O
Höhe: 290 m ü. NN
Postleitzahl: 51688
Vorwahl: 02267
Hinterschöneberg (Wipperfürth)
Hinterschöneberg (Wipperfürth)

Lage von Hinterschöneberg in Wipperfürth

Hinterschöneberg
Hinterschöneberg
Hinterschöneberg

Hinterschöneberg ist eine Ortschaft in der Gemeinde Wipperfürth im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Lage und Beschreibung

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Der Ort liegt im Südwesten der Stadt Wipperfürth auf einer Anhöhe zwischen dem Schwarzenbach und dem Bach Ahe.[1] Nachbarorte sind Holte, Vorderschöneberg, Langensiefen und Oberschwarzen.

Politisch wird Hinterschöneberg durch den Direktkandidaten des Wahlbezirks 7.1 (071) südwestliches Stadtgebiet im Rat der Stadt Wipperfürth vertreten.[2]

1387 wird der Ort erstmals unter der Bezeichnung „Schonenberch“ in einer Schöffenliste der Stadt Wipperfürth genannt.[3] Die Karte Topographia Ducatus Montani aus dem Jahre 1715 zeigt an der Stelle von Hinterschöneberg einen Hof und bezeichnet diesen mit „Schönenberg“. Die Topographische Aufnahme der Rheinlande von 1825 zeigt zwei umgrenzte Hofräume unter dem gemeinsamen Namen „Schonenberg.“ An der Stelle von Hinterschönenberg zeigt die Karte fünf getrennt voneinander liegende Grundrisse. In der Preußischen Uraufnahme von 1840 wird „Nd. Schöneberg“ genannt. Ab der topografischen Karten der Jahre 1893 bis 1896 lautet der Ortsname Hinterschönenberg.[4]

Busverbindungen

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Über die Haltestelle Erlen der Linien 426 und 429 (VRS/OVAG)[5] ist Hinterschöneberg an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

Der vom SGV markierte Zugangsweg zum Wipperfürther Rundweg führt am Ort vorbei. Der Weg kommt von Wipperfürth und trifft bei Oberschwarzen auf den Rundweg.[1]

Commons: Hinterschöneberg (Wipperfürth) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. a b Topografisches Informations Management TIM-online, bereitgestellt von der Bezirksregierung Köln
  2. Stadt Wipperfürth, Öffentliche Bekanntmachung vom Juni 2009; Zuordnung der Straßen in die einzelnen Wahlbezirke
  3. Klaus Pampus; Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte
  4. Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4910, Lindlar
  5. Busnetz 2010, Oberbergischer Kreis, herausgegeben vom Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH