(2661) Bydžovský

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Asteroid
(2661) Bydžovský
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Epoche: 27. April 2019 (JD 2.458.600,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 3,0252 ±0,0002 AE
Exzentrizität 0,0934 ±0,0004
Perihel – Aphel 2,7426 ±0,0012 AE – 3,3079 ±0,00002 AE
Neigung der Bahnebene 9,9337 ±0,0051°
Länge des aufsteigenden Knotens 321,1308 ±0,26°
Argument der Periapsis 115,4714 ±0,3817°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 10. September 2017
Siderische Umlaufzeit 5,26 a ±0,1715 d
Physikalische Eigenschaften
Rotationsperiode 48,32 h
Absolute Helligkeit 11,5 mag
Geschichte
Entdecker TschechoslowakeiTschechoslowakei Zdeňka Vávrová
Datum der Entdeckung 21. März 1982
Andere Bezeichnung 1982 FC1; 1950 EE; 1969 TG4; 1971 DO; 1974 SU2; 1979 RM1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(2661) Bydžovský (1982 FC1; 1950 EE; 1969 TG4; 1971 DO; 1974 SU2; 1979 RM1) ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 21. März 1982 von der tschechischen (damals: Tschechoslowakei) Astronomin Zdeňka Vávrová am Kleť-Observatorium auf dem Kleť in der Nähe von Český Krumlov in der Tschechischen Republik (IAU-Code 046) entdeckt wurde. Er gehört zur Eos-Familie, einer Gruppe von Asteroiden, die nach (221) Eos benannt ist.

Benennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(2661) Bydžovský wurde nach dem tschechisch-tschechoslowakischen Mathematiker Bohumil Bydžovský (1880–1969) benannt, der Professor für Mathematik an der Karls-Universität in Prag war. Er wurde in Veselí nad Lužnicí geboren; nach dieser Stadt sind die Asteroid (2599) Veselí und (2321) Lužnice benannt.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Fifth Revised and Enlarged Edition. Hrsg.: Lutz D. Schmadel. 5. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2003, ISBN 978-3-540-29925-7, S. 186 (englisch, 992 S., link.springer.com [ONLINE; abgerufen am 2. September 2019] Originaltitel: Dictionary of Minor Planet Names. Erstausgabe: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1992): “1982 FC1. Discovered 1982 Mar. 23 by Z. Vávrová at Kleť.”
VorgängerAsteroidNachfolger
(2660) WassermanNummerierung (2662) Kandinsky