AD São Caetano
| São Caetano | |||
| Basisdaten | |||
|---|---|---|---|
| Name | São Caetano Futebol | ||
| Sitz | São Caetano do Sul, Brasilien | ||
| Gründung | 4. Dezember 1989 | ||
| Präsident | Nairo Ferreira de Souza | ||
| Website | saocaetanofutebol.com.br | ||
| Erste Fußballmannschaft | |||
| Cheftrainer | Dorival Junior | ||
| Spielstätte | Anacleto Campanella | ||
| Plätze | 22.738 | ||
| Liga | Staatsmeisterschaft São Paulo – Série A4 | ||
| 2025 | Viertelfinale | ||
| |||
Die São Caetano Futebol, vormals bekannt als Associação Desportiva São Caetano, kurz São Caetano genannt, ist ein am 4. Dezember 1989 gegründeter Fußballverein aus der Stadt São Caetano do Sul, effektiv ein Vorort im Osten der brasilianischen Metropole São Paulo, nur 11 Kilometer von dieser entfernt.
Die Vereinsfarben sind Blau-Weiß. Das Vereinsstadion trägt den Namen Anacleto Campanella und hat 22.738 Plätze.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2002 gelang AD São Caetano beinahe der Sieg in der Copa Libertadores, dem südamerikanischen Gegenstück zur UEFA Champions League. Das Hinspiel wurde zunächst beim Club Olimpia in der paraguayischen Hauptstadt Asunción mit 2:1 gewonnen. Das Rückspiel ging aber vor heimischer Kulisse mit dem gleichen Ergebnis verloren. Im Elfmeterschießen sicherte sich das Team aus Paraguay schließlich mit 4:2 Toren seinen dritten Erfolg in der Wettbewerbsgeschichte.
Im November 2023 benannte sich der Klub um.[1] Hintergrund war ein Eigentümerwechsel und die geplante Umwandlung in eine SAF (Sociedade Anônima do Futebol), ein wirtschaftliches Fußball-Unternehmen. Eine in dem Zusammenhang Änderung des Klublogos wurde aufgrund massiver Proteste unterlassen.
Ehemalige Spieler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Adhemar
- Brandão
- Roger Guerreiro
- Serginho
- Marcos Senna
- Mineiro
- Vinícius Bergantin
- César Aparecido Rodrigues
- Fabio dos Santos Barbosa
- Edílson
- Marcelo Mattos
- Caiuby
- Rivaldo
Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Staatsmeisterschaft von São Paulo: 2004
- Staatspokal von São Paulo: 2019
- Finale Copa Libertadores 2002
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Umbenennung 2023, Bericht auf globo.com vom 15. November 2023, Seite auf Portugiesisch, abgerufen am 3. November 2025