Copa Libertadores

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Copa Libertadores
Verband CONMEBOL
Erstaustragung 1960
Mannschaften 38
Spielmodus K.-o.-System (Quali.)
Rundenturnier
(8 Gruppen à 4 Teams)
K.-o.-System
(ab Achtelfinale)
Titelträger ArgentinienArgentinien River Plate (4)
Rekordsieger ArgentinienArgentinien CA Independiente (7)
Rekordspieler UruguayUruguay Ever Hugo Almeida (113)
Rekordtorschütze EcuadorEcuador Alberto Spencer (54)
Aktuelle Saison 2019
Website conmebol.com
Qualifikation für FIFA-Klub-WM
Recopa Sudamericana

Die CONMEBOL Libertadores oder Copa Libertadores (zu Deutsch Befreierpokal) ist der wichtigste südamerikanische Vereinsfußballwettbewerb, vergleichbar mit der europäischen Champions League. Ursprünglich von 1960 bis 1964 als Copa Campeones de América ausgetragen. Bis 2016 wurde von Januar bis August gespielt. Organisiert wird der Wettbewerb vom Südamerikanischen Fußball-Verband (CONMEBOL). Von 1998 bis 2016 nahmen auch mexikanische Mannschaften daran teil. Der Sieger qualifiziert sich für die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft und für die kommende Copa Libertadores, zudem tritt er gegen den Gewinner der Copa Sudamericana um die Recopa Sudamericana, das Pendant zum UEFA Super Cup, an.

Jahr Sieger Campeonato Sudamericano de Campeones
(1948) (CR Vasco da Gama)
Jahr Sieger der
Copa Campeones de América
1960 Peñarol Montevideo
1961 Peñarol Montevideo
1962 FC Santos
1963 FC Santos
1964 CA Independiente
Saison Sieger der
Copa Libertadores
1965 CA Independiente
1966 Peñarol Montevideo
1967 Racing Club
1968 Estudiantes de La Plata
1969 Estudiantes de La Plata
1970 Estudiantes de La Plata
1971 Nacional Montevideo
1972 CA Independiente
1973 CA Independiente
1974 CA Independiente
1975 CA Independiente
1976 Cruzeiro Belo Horizonte
1977 Boca Juniors
1978 Boca Juniors
1979 Club Olimpia
1980 Nacional Montevideo
1981 Flamengo Rio de Janeiro
1982 Peñarol Montevideo
1983 Grêmio Porto Alegre
1984 CA Independiente
1985 Argentinos Juniors
1986 River Plate
1987 Peñarol Montevideo
1988 Nacional Montevideo
1989 Atlético Nacional
1990 Club Olimpia
1991 CSD Colo-Colo
1992 FC São Paulo
1993 FC São Paulo
1994 CA Vélez Sársfield
1995 Grêmio Porto Alegre
1996 River Plate
1997 Cruzeiro Belo Horizonte
1998 CR Vasco da Gama
1999 Palmeiras São Paulo
2000 Boca Juniors
2001 Boca Juniors
2002 Club Olimpia
2003 Boca Juniors
2004 Once Caldas
2005 FC São Paulo
2006 SC Internacional
2007 Boca Juniors
2008 Liga de Quito
2009 Estudiantes de La Plata
2010 SC Internacional
2011 FC Santos
2012 Corinthians São Paulo
2013 Atlético Mineiro
2014 Club Atlético San Lorenzo de Almagro
2015 River Plate
2016 Atlético Nacional
2017 Grêmio Porto Alegre
2018 River Plate
2019

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Campeonato Sudamericano de Campeones 1948 in Santiago in Chile fand ein erster Versuch statt einen Wettbewerb der Meister Südamerikas zu etablieren. Er gilt heute als Vorläufer der Copa Libertadores und wurde als solcher 1996 von der CONMEBOL offiziell anerkannt. Diese Anerkennung ermöglichte dem damaligen Sieger CR Vasco da Gama die Teilnahme an der Supercopa Sudamericana 1997, einem Wettbewerb an dem alle bis dahin in der Libertadores erfolgreichen Vereine teilnahmen.

Seit vielen Jahren ist der Name eines kommerziellen Sponsors Bestandteil des offiziellen Namens des Wettbewerbs. So hieß der Wettbewerb von 1998 bis 2007 Copa Toyota Libertadores, von 2008 bis 2012 Copa Santander Libertadores und 2013 bis 2017 der Reifenhersteller Bridgestone Hauptsponsor.[1]

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der Zeit wurde der Modus mehrmals verändert. Anfangs wurde im reinen K.-o.-System gespielt, später kam eine Gruppenphase hinzu. Ebenso wie die Zahl und Stärke der Gruppen variierte auch die Anzahl der Vereine pro Land. Bis in die 1980er Jahre hinein spielte bei Punktgleichheit sowohl in der Gruppe als auch in den K.-o.-Runden die Tordifferenz grundsätzlich keine Rolle, sondern es wurde ein Entscheidungsspiel fällig. Zu Beginn der 1990er Jahre entschied bei Punktgleichheit auch die Tordifferenz. War diese ebenfalls gleich, wurden in den Finalpartien jedoch keine Entscheidungsspiele mehr ausgetragen, sondern es gab, wie in Südamerika üblich, direkt im Anschluss an das Rückspiel ein Elfmeterschießen.

Von 2005 bis 2016 durften 38 Mannschaften am Turnier teilnehmen. Seit der 2017 nehmen 44 Vereine aus zehn Nationen teil. Außerdem wurde in diesem Jahr das Turnier erstmals über die gesamte Saison des südamerikanischen Fußballkalenders ausgetragen, also von Ende Januar bis Ende November.[2]

Die Teilnahmebedingungen unterscheiden sich von Land zu Land teilweise stark. Den Siegermannschaften der vorherigen Ausgaben der Copa Libertadores und der Copa Sudamericana steht jeweils ein Startplatz zu. Ferner erhalten insgesamt sieben Teams aus Brasilien die Startberechtigung (der Sieger der Copa do Brasil sowie die sechs besten in der Meisterschaft der Vorsaison), aus Argentinien dürfen die besten fünf Mannschaften der vorausgegangenen Saison in der Meisterschaft sowie der Sieger der Copa Argentina antreten. Nach einem ähnlichen Schlüssel (Pokalsieger mit den drei Meisterschaftsbesten) treten aus den folgenden Verbänden jeweils vier Mannschaften an: Bolivien, Ecuador, Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela.[3] Alle teilnehmenden Mannschaften müssen ein Frauenfußballteam aufweisen. Mit dieser Maßnahme soll der Frauenfußball in Südamerika gestärkt werden. Zum Zeitpunkt der Verkündung der Regel im Januar 2017 hatten beispielsweise nur sieben der 20 Vereine aus der höchsten brasilianischen Spielklasse eine Frauenfußballabteilung.[4]

28 der 44 Mannschaften sind direkt für die Gruppenphase qualifiziert. Sechzehn Teams spielen in einer Qualifikationsrunde in Hin- und Rückspiel um die übrigen Plätze für die Gruppenphase. Die an der Gruppenphase teilnehmenden Mannschaften bestreiten in acht Gruppen mit je vier Mannschaften sechs Spiele (drei zuhause, drei auswärts). Die Erst- und Zweitplatzierten erreichen das Achtelfinale und ermitteln ab da den Sieger im K.-o.-System mit Hin- und Rückspiel. Im Finale wird die Auswärtstorregel außer Kraft gesetzt. Das Finale ist auch die einzige Runde, in der es eine Verlängerung gibt. Lange Zeit wurden die Begegnungen in der K.-o.-Phase nicht ausgelost, sondern anhand der Leistungen während der Gruppenphase zugeteilt, so dass der bestplatzierte Gruppenerste gegen den schlechtestplatzierten Gruppenzweiten spielte. Auch Paarungen, die es bereits in der Gruppenphase gegeben hat, waren somit nicht ausgeschlossen. Mit der Austragung des Jahres 2017 wurde diese Reglung geändert und es gab erstmals eine Auslosung der Achtelfinalpartien.[5]

2017 wurde zu den Halbfinal- und Finalspielen erstmals der Videobeweis eingesetzt. In der Ausgabe 2018 konnten die Schiedsrichter bereits ab dem Viertelfinale auf den VAR zugreifen.[6] Im selben Jahr kam es aufgrund von Ausschreitungen vor dem Finalrückspiel erstmals zu einem Finale außerhalb des südamerikanischen Kontinents. Das Rückspiel des selbsternannten Befreierpokals fand ausgerechnet in der Hauptstadt der ehemaligen Kolonialmacht eines großen Teils Lateinamerikas statt, nämlich im Santiago Bernabéu, dem Stadion des königlichen Verein, Real Madrid.

Ab der Austragung 2019 wird der Sieger des Wettbewerbs erstmals nicht in Hin- und Rückspiel, sondern in einer einzigen Partie ermittelt.[7] Standort wird das Estadio Nacional de Chile in Santiago de Chile sein.[8]

Ranglisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nach Vereinen
Rang Verein Titel Final­teil­nahmen Quote
1 Escudo del Club Atlético Independiente.svg CA Independiente 7 7 100 %
2 CA Boca Juniors.svg Boca Juniors 6 10 60 %
3 Wappen - Peñarol Montevideo.svg Peñarol Montevideo 5 10 50 %
4 Escudo del Club Estudiantes de La Plata.svg Estudiantes de La Plata 4 5 80 %
5 CA River Plate.svg River Plate 4 6 66 %
6 Olimpia Asunción.svg Club Olimpia 3 7 43 %
7 Club Nacional de Football's logo.png Nacional Montevideo 3 6 50 %
Brasao do Sao Paulo Futebol Clube.svg FC São Paulo 3 6 50 %
9 Gremio Porto Alegre.svg Grêmio Porto Alegre 3 5 60 %
10 Santos FC logo.svg FC Santos 3 4 75 %
11 Cruzeiro Esporte Clube.svg Cruzeiro Belo Horizonte 2 4 50 %
12 SC Internacional PA.svg SC Internacional 2 3 67 %
Atletico Nacional.svg Atlético Nacional 2 3 67 %
14 SEPalmeiras.svg Palmeiras São Paulo 1 4 25 %
CSD Colo-Colo 1 2 50 %
16 Racing Club Avellaneda.svg Racing Club (Avellaneda) 1 1 100 %
CRFlamengo.svg Flamengo Rio de Janeiro 1 1 100 %
Asociacion Atletica Argentinos Juniors.svg Argentinos Juniors 1 1 100 %
CA Vélez Sársfield.svg CA Vélez Sársfield 1 1 100 %
CR Vasco da Gama 1 1 100 %
Once Caldas.svg Once Caldas 1 1 100 %
LDU Quito logo.png Liga de Quito 1 1 100 %
Corinthians São Paulo 1 1 100 %
CAMineiro.svg Atlético Mineiro 1 1 100 %
San Lorenzo de Almagro.svg Club Atlético San Lorenzo de Almagro 1 1 100 %
nach Ländern
Rang Land Titel Final­teil­nahmen Vereine
(kursiv: nur Finalisten)
Quote
1 ArgentinienArgentinien Argentinien 25 36 CA Independiente, Boca Juniors, Estudiantes de La Plata, River Plate, Racing Club, Argentinos Juniors, CA Vélez Sársfield, CA San Lorenzo de Almagro, CA Newell’s Old Boys 69 %
2 BrasilienBrasilien Brasilien 18 33 FC Santos, FC São Paulo, Cruzeiro Belo Horizonte, Grêmio Porto Alegre, SC Internacional, Palmeiras São Paulo, Flamengo Rio de Janeiro, CR Vasco da Gama, Corinthians São Paulo, Atlético Mineiro, AD São Caetano, Atlético Paranaense, Fluminense FC 55 %
3 UruguayUruguay Uruguay 8 16 Peñarol Montevideo, Nacional Montevideo 50 %
4 ParaguayParaguay Paraguay 3 8 Club Olimpia, Club Nacional 38 %
5 KolumbienKolumbien Kolumbien 3 10 Atlético Nacional, Once Caldas, Deportivo Cali, América de Cali 30 %
6 ChileChile Chile 1 6 CSD Colo-Colo, Unión Española, CD Cobreloa, CD Universidad Católica 17 %
7 EcuadorEcuador Ecuador 1 4 Liga de Quito, Barcelona SC, Independiente del Valle 25 %
9 MexikoMexiko Mexiko 0 3 CD Cruz Azul, CD Guadalajara, UANL Tigres
10 PeruPeru Peru 0 2 Universitario de Deportes, Sporting Cristal

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 31. August 2018)

Rekordspieler[9]
Rang Spieler Verein Spiele Zeitraum
1 UruguayerUruguayer Ever Hugo Almeida Olimpia Asunción 113 1973–1990
2 ParaguayerParaguayer Sergio Aquino Club Cerro Porteño (16),
Club Libertad (82)
98 2001–
3 BolivianerBolivianer Vladimir Soria Bolívar La Paz (93),
Club Jorge Wilstermann (3)
96 1986–2000
4 KolumbianerKolumbianer Antony de Ávila América de Cali (87),
Barcelona Sporting Club (7)
94 1983–1998
5 KolumbianerKolumbianer Willington Ortíz Los Millonarios, (27)
Deportivo Cali (8),
América de Cali (57)
92 1973–1988
6 BrasilianerBrasilianer Rogério Ceni FC São Paulo 90 2004–2015
7 UruguayerUruguayer Pedro Rocha Peñarol Montevideo (60),
FC São Paulo (23),
Palmeiras São Paulo (6)
89 1962–1979
8 EcuadorianerEcuadorianer Alberto Spencer Peñarol Montevideo (70),
Barcelona SC Guayaquil (18)
88 1960–1972
9 BolivianerBolivianer Carlos Borja Bolívar La Paz 87 1979–1997
KolumbianerKolumbianer Alexander Escobar América de Cali (71),
Liga de Quito (16)
87 1985–2000
11 ParaguayerParaguayer Juan Battaglia Club Cerro Porteño (17),
América de Cali (67)
84 1978–1990
ParaguayerParaguayer Pedro Sarabia River Plate (25),
Club Libertad (45)
Club Cerro Porteño (14)
84 1996–2010
13 ArgentinierArgentinier Clemente Rodríguez Boca Juniors (75),
Estudiantes (8)
83 2001–2013
ArgentinierArgentinier Agustín Orión San Lorenzo (16),
Estudiantes (18),
Boca Juniors (41),
Colo-Colo (8)
83 2005–
15 UruguayerUruguayer Luis Cubilla Peñarol Montevideo (11),
CA River Plate (29),
Nacional Montevideo (42)
82 1960–1974
16 ParaguayerParaguayer Carlos Bonet Club Libertad (55),
Club Cerro Porteño (20),
Deportivo Capiatá (6)
81 2003–
BrasilianerBrasilianer Danilo São Paulo FC (39),
Corinthians São Paulo (42)
81 2004–
PeruanerPeruaner Jorge Soto Sporting Cristal 81 1993–2007
19 ChileneChilene Jaime Pizarro Colo-Colo (55)
Barcelona SC Guayaquil (8)
Universidad Católica (17)
80 1983–1999
Rekordtorschützen[10]
Rang Spieler Verein Tore Zeitraum
1 EcuadorianerEcuadorianer Alberto Spencer Peñarol Montevideo (48),
Barcelona Sporting Club (6)
54 1960–1972
2 UruguayerUruguayer Pedro Rocha Club Atlético Peñarol (27),
FC São Paulo (10),
Palmeiras São Paulo (1)
38 1962–1979
3 UruguayerUruguayer Fernando Morena Peñarol Montevideo 37 1973–1986
4 ArgentinierArgentinier Daniel Onega River Plate 31 1966–1973
5 UruguayerUruguayer Julio Morales Nacional Montevideo 30 1966–1981
6 KolumbianerKolumbianer Antony de Ávila América de Cali (27),
Barcelona Sporting Club (2)
29 1983–1998
ArgentinierArgentinier Juan Carlos Sarnari River Plate (10),
CD Universidad Católica (12),
CF Universidad de Chile (4),
Independiente Santa Fe (3)
29 1966–1976
BrasilianerBrasilianer Luizão CR Vasco da Gama (8),
Corinthians São Paulo (15),
Grêmio Porto Alegre (1)
FC Sao Paulo (5)
29 1998–2005
9 ArgentinierArgentinier Luis Artime CA Independiente (8),
Nacional Montevideo (20)
28 1966–1974
10 PeruanerPeruaner Oswaldo Ramírez Sport Boys (4),
Universitario de Deportes (15),
Sporting Cristal (8)
27 1963–1981
ArgentinierArgentinier Beto Acosta Club Atlético San Lorenzo de Almagro (8),
Boca Juniors (1),
CD Universidad Católica (18)
27 1966–1974
12 BrasilianerBrasilianer Palhinha Cruzeiro Belo Horizonte (20),
Corinthians São Paulo (3),
Atlético Mineiro (2)
25 1975–1981
ArgentinierArgentinier Juan Carlos Sánchez Club Jorge Wilstermann (8),
Club Blooming (15),
Club San José (1)
25 1973–1992
ArgentinierArgentinier Juan Román Riquelme Boca Juniors 25 2000–2013
15 UruguayerUruguayer Rodrigo López Club Olimpia (9),
Club Libertad (6),
CA Vélez Sársfield (4),
Estudiantes de La Plata (3),
Club Guaraní (2)
24 seit 2002
BolivianerBolivianer Luis Fernando Salinas Bolívar La Paz 24 1983–1992

Logohistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines Logo Logo 1998 bis 2007 Logo 2008 bis 2012 Logo ab 2013 Logo 2017
Copa Libertadores-02.svg Copa Toyota Libertadores 1.png Copa santander libertadores neu.jpg Copa Bridgestone Libertadores Logo 2.png Copa libertadores neu.png

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hauptsponsor Bridgestone - Pressemitteilung auf conmebol.com (Memento2des Originals vom 2. Januar 2013 im Webarchiv archive.is) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fe1.conmebol.com
  2. À la Champions: Libertadores cresce e jogos serão de fevereiro a novembro, Bericht auf portugiesisch auf globo.com vom 27. September 2016, abgerufen am 21. Mai 2019
  3. CBF anuncia que o Brasil terá mais duas vagas na próxima Libertadores, Bericht auf portugiesisch auf globo.com vom 2. Oktober 2016, abgerufen am 21. Mai 2019
  4. Clube sem futebol feminino ficará fora da Libertadores a partir de 2019, Bericht auf portugiesisch auf globo.com vom 26. Januar 2017, abgerufen am 21. Mai 2019
  5. CONMEBOL LIBERTADORES BRIDGESTONE: Sorteio das Oitavas de Final, Mitteilung auf portugiesisch auf conmebol.com vom 14. Juni 2017, abgerufen am 21. Mai 2019
  6. Videobeweis ab 2018, Bericht auf otempo.com.br vom 5. Juli 2018, Seite auf portug., abgerufen am 6. Juli 2018
  7. Finale ab 2019, Bericht auf weltfussball.com vom 23. Februar 2018, abgerufen am 5. Oktober 2018
  8. Final da Libertadores 2019 será em Santiago; Sul-Americana também será decidida em jogo único, Bericht auf portugiesisch auf globo.com vom 14. August 2018, abgerufen am 21. Mai 2019
  9. weltfussball.de: Copa Libertadores Rekordspieler.
  10. weltfussball.de: Copa Libertadores Rekordtorschützen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Copa Conmebol Libertadores – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien