Agent Cody Banks 2: Mission London

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Filmdaten
Deutscher TitelAgent Cody Banks 2: Mission London
OriginaltitelAgent Cody Banks 2: Destination London
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2004
Länge101 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
Stab
RegieKevin Allen
DrehbuchDon Rhymer
ProduktionKevin Allen
MusikMartin Ace,
Mark Thomas
KameraDenis Crossan
SchnittAndrew MacRitchie
Besetzung

Agent Cody Banks 2: Mission London (Originaltitel: Agent Cody Banks 2: Destination London) ist ein US-amerikanischer Spionagefilm aus dem Jahre 2004. Kevin Allen führte die Regie bei der Fortsetzung von Agent Cody Banks.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem der Bösewicht und Ex-CIA-Ausbilder Diaz die Seiten gewechselt hat und sich eine Maschine zur Gedankenkontrolle unter den Nagel gerissen hat, will er nun die Weltherrschaft an sich reißen. Und wer wäre besser für diesen Auftrag geeignet als der junge Spitzenagent Cody Banks. In London angekommen, soll er verhindern, dass Diaz und sein Handlanger Kenworth den Apparat dazu benutzen, führende Weltpolitiker und damit die ganze Menschheit unter ihre Kontrolle bringen. Hilfe bekommt er von dem Ex-Agenten Derek und der süßen, britischen Undercover-Agentin Emily.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Bereits ein Jahr nach dem überraschenden US-Erfolg der Teenie-Action-Komödie „Agent Cody Banks“ kommt auch schon das unvermeidliche Sequel in die Kinos. Bei dem, was am Ende dabei herauskommt, liegt die Floskel „Schnellschuss“ auf der Hand. Schnell noch die Zielgruppe bedienen, solange Hauptdarsteller Frankie Muniz der Teenie-Agenten-Rolle noch nicht vollends entwachsen ist. „Agent Cody Banks 2“ ist rasant, leidlich witzig und vor allem albern. Wer das Jugendalter passiert hat, wird sich gelangweilt abwenden, das jüngere Publikum kann mit konsequenter Augen-zu-und-durch-Mentalität zumindest phasenweise seinen Spaß haben.“

Filmstarts.de

„Fortsetzung des für ältere Kinder und Jugendliche konzipierten Agenten-Abenteuers „Agent Cody Banks“ (2003), die auf Humor setzt und trotz dramaturgischer Schwächen weitgehend spannend unterhält. Die unreflektierte Faszination für ausgeklügelte Waffensysteme und Kampfkünste vermittelt indes eher fragwürdige Botschaften.“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Agent Cody Banks 2: Mission London. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.