Anita Schneider

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
AnitaSchneider2011.jpg

Anita Schneider (* 19. August 1961 in Jugenheim an der Bergstraße) ist eine deutsche Politikerin (SPD) und die erste Landrätin in Hessen[1].

Leben und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgewachsen in Bickenbach an der Bergstraße, absolvierte Schneider nach dem Abitur ein Studium der Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Wirtschaft, Recht und Soziologie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main, welches sie 1990/91 als Diplom Politologin mit sehr gut abschloss.

Schneider ist verheiratet und hat eine Tochter.

Von 1992 bis 1998 war sie Fraktionsassistentin der Frankfurter SPD-Fraktion im Römer. 1998 wechselte Schneider als persönliche Referentin des Oberbürgermeisters Manfred Mutz zur Stadtverwaltung Gießen. Von 2002 bis 2005 übernahm sie im Finanzdezernat der Stadt Gießen die Stabsstelle Beteiligungsmanagement. Im Jahr 2005 wechselte Schneider als Referentin des Sozialdezernenten Franz Frey zur Stadtverwaltung Frankfurt. Von Juli 2006 bis zum Amtsantritt als Landrätin des Landkreises Gießen im Januar 2010 leitete sie ein Sozialrathaus in Frankfurt.

Öffentliche Ämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 21. Januar 2010 ist Schneider Landrätin des Landkreises Gießen. Bei der Direktwahl am 14. Juni 2015 wurde die Landrätin mit 62,1 % im ersten Wahlgang im Amt bestätigt.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dieter Lemmer: Anita Schneider löst Willi Marx ab: Erste Landrätin in ganz Hessen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Gießener Anzeiger. 21. Januar 2010, ehemals im Original; abgerufen am 11. Dezember 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.giessener-anzeiger.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Landratswahl am 14. Juni 2015 Gewählt: Anita Schneider (SPD) mit 62,1% (Memento des Originals vom 6. Juli 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hr-online.de, HR online 14. Juni 2015

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]