Anton Valens

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Anton Valens (* 1964) ist ein niederländischer Maler und Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Valens studierte an der „Rietveld Academie“, der „Rijksacademie van beeldende kunsten “ (Akademie für bildende Künste), und arbeitete in der Häuslichen Pflege (niederländisch: Thuiszorg). [1] In einem Interview sprach er über seine Tätigkeiten als Schriftsteller und Maler: „Ich bin zuerst Schriftsteller, dann Maler, obwohl ich das letztgenannte viel länger tue. (...) Wenn Sie ein Buch schreiben, können Sie tausende Exemplare verkaufen, Preise damit gewinnen und berühmt werden. Die Existenz eines Malers ist ganz anders und bekommt oft viel weniger Aufmerksamkeit“. („Ik ben eerst schrijver, dan schilder, hoewel ik het laatste al veel langer doe. (...) Als je een boek schrijft, kan je daar vele duizenden exemplaren van verkopen, prijzen mee winnen en beroemd worden. Het bestaan als schilder is heel anders, en komt vaak veel minder onder de aandacht“). [2] Seine Werke gehören zum realistischen und ironischen Humus der Literatur schrieb ein Kritiker. [3] 2004 wurde er als Autor in den Niederlanden bekannt mit dem Buch „Meester in de hygiëne“ (Meister der Hygiene).
Valens hatte verschiedene Ausbildungen gemacht, so von 1982 bis 1983 an der „Indiana University of Pennsylvania“ (USA), von 1983 bis 1984 bei der Academie Minerva, (Groningen, NL), von 1984 bis 1988 an der „G. Rietveld Academie“ (Amsterdam, NL) und von 1990 bis 1992 bei der „Rijksacademie voor Beeldende Kunsten“.

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998 - Manouvreren op verlaten graslanden, Deurloo Restauraties, Amsterdam
  • 2000: Galerie Metis, Amsterdam
  • 2001: Zusammen mit Joseph Cals: bij A.R.T.S. Gallery, Amsterdam
  • 2002: Zusammen mit Sander Steeman: High Voltage in „Plantage Doklaan“
  • 2002: Zusammen mit Sander Steeman: in „Plantage Doklaan“
  • 2004: Deelname aan een manifestatie in de A-Kerk, Groningen

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Meester in de hygiëne. Augustus Verlag, Amsterdam 2004, ISBN 90-457-0391-2.
  • Dweiloorlog. Augustus Verlag, Amsterdam 2008.
  • Ik wilde naar de rand van Beijing. (Ich wollte in die Außenbezirke von Peking), Augustus Verlag, Amsterdam 2008.
  • Vis. (Fisch), Augustus Verlag, Amsterdam 2009, ISBN 978-90-457-0255-1.
  • Het boek Ont, Amsterdam 2013, ISBN 978-90-457-0473-9.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzbiografie. Niederländisch, abgerufen am 30. August 2010
  2. Interview von Roel Weerheijm mit A. Valens vom 4. Juni 2009. Niederländisch, abgerufen am 30. August 2010
  3. Jeroen Vullings vom 20. Mai 2009. In: Vrij Nederland. Niederländisch, abgerufen am 30. August 2010
  4. Auszeichnungen, Preise. Niederländisch, abgerufen am 30. August 2010