ArchLabs

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ArchLabs
Archlabs Logo.png
Screenshot
ArchLabs mit Openbox-Desktop
Entwickler Nathaniel Maia, Matthew Dobson
Lizenz(en) GPL und andere Lizenzen
Akt. Version Rolling Release
Abstammung GNU/Linux
↳ Arch
↳ ArchLabs
Architektur(en) AMD64
www.archlabslinux.com

ArchLabs ist eine neuseeländische, auf Arch Linux basierende Linux-Distribution, die sich an fortgeschrittene Anwender richtet.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inspiration für die Entwicklung kam von den Debian basierten CrunchBang Linux und BunsenLabs.[1] Als Derivat von Arch Linux nutzt es jedoch ein Rolling Release Modell und verfolgt das KISS-Prinzip.[2]

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pacman sowie die Paketquellen von Arch Linux werden übernommen, wodurch die Distribution sich nicht weit entfernt. Stattdessen werden mit den Ncurses-basierten AL-Installer und Pacman-Frontend pacli, welches sich auch im Arch User Repository befindet, zusätzliche Aufsätze für weiteren Komfort hinzugefügt.[3] Durch die Verwendung des einfach gehaltenen Fenstermanagers Openbox verbraucht das System im Leerlauf wenig Arbeitsspeicher.[4] Das distributionseigene ArchLabs-Hello hilft bei der Konfiguration und der Aktualisierung des Systems.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sven Bauduin: ArchLabs 2020: Das pure Linux-Erlebnis ohne Desktop und Dekorationen. In: ComputerBase. 7. März 2020, abgerufen am 21. Juli 2022.
  2. Sven Bauduin: ArchLabs 2020: Linux pur ohne Desktop und Dekorationen. In: ComputerBase. 6. November 2020, abgerufen am 21. Juli 2022.
  3. Ferdinand Thommes: Arch im Doppelpack: ArchLabs und ArcoLinux. In: LinuxUser 06/2018. Abgerufen am 21. Juli 2022 (deutsch).
  4. Liane M. Dubowy: Flink und schön: ArchLabs 2018.02: Schlankes Linux mit topaktueller Software. In: c't. Band 2018, Nr. 7, 2018, ISSN 0724-8679, S. 34 (heise.de).
  5. Liane M. Dubowy: ArchLabs 2018.02: Schlankes Linux mit topaktueller Software. In: heise.de. Abgerufen am 21. Juli 2022.