Arnold Schuler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Arnold Schuler

Arnold Schuler (* 19. August 1962 in Meran) ist ein Südtiroler Politiker der SVP.

Schuler, der in seinem Heimatdorf einen Bauernhof bewirtschaftet und sich in mehreren Vereinen engagiert, konnte im Jahr 1982 in den Gemeindeausschuss von Plaus einziehen, bereits 1985 wurde er Bürgermeister. 2005 wurde er zum Präsidenten des Südtiroler Gemeindenverbandes gewählt. Im Jahr 2008 konnte Schuler auf der Liste der SVP mit 17.222 Vorzugsstimmen ein Mandat für den Landtag und damit gleichzeitig den Regionalrat Trentino-Südtirol erringen.[1]

Im Juni 2012 beschloss die SVP im Rahmen einer Regierungsumbildung Anfang 2013 Schuler als Nachfolger von Hans Berger zum Landesrat zu wählen. Nachdem er aber im ersten Wahlgang am 23. Jänner 2013 überraschend nicht die notwendige Mehrheit erhalten hatte, verzichtete Schuler trotz des erfolgreichen zweiten Wahlgangs auf den Eintritt in die Südtiroler Landesregierung.[2]

Bei den Landtagswahlen 2013 konnte Schuler hinter Spitzenkandidat Arno Kompatscher mit 31.319 die zweitmeisten Vorzugsstimmen auf sich vereinen und erneut in den Landtag einziehen.[3] In der Folge wurde er in die Landesregierung gewählt und im Kabinett Kompatscher mit den Ressorts Land- und Forstwirtschaft, Zivilschutz und Gemeinden betraut.[4]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vorzugsstimmenergebnisse der Landtagswahl 2008 auf der Website des Landes Südtirol, abgerufen am 1. Februar 2011
  2. Christoph Franceschini: Der Dolchstoß. tageszeitung.it, 23. Januar 2013, archiviert vom Original am 30. Januar 2013; abgerufen am 5. Februar 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tageszeitung.it
  3. Die 35 neuen Landtagsabgeordneten im Überblick. Südtirol Online (stol.it), 28. Oktober 2013, archiviert vom Original am 31. Oktober 2013; abgerufen am 31. Oktober 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stol.it
  4. Die Landesräte und ihre Kompetenzen. Südtirol Online (stol.it), 16. Januar 2014, archiviert vom Original am 18. Januar 2014; abgerufen am 16. Januar 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stol.it

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]