August Klostermann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

August Klostermann (* 16. Mai 1837 in Steinhude; † 11. Februar 1915 in Kiel) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Hochschullehrer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August Klostermann studierte 1855–58 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen und der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. Im Jahre 1855 trat er dem Erlanger, später auch dem Kieler und Berliner Wingolf bei.

Er war ab Frühjahr 1859 Lehrer in Bückeburg und wurde fünf Jahre später Repetent. Als solcher nahm er einen Ruf als Privatdozent der Theologie an die Georg-August-Universität Göttingen an. 1868 wechselte er im selben Fach als o. Professor an die Christian-Albrechts-Universität Kiel. 1885/86 und 1898/99 war er ihr Rektor. Seine Rektoratsrede am 5. März 1885 befasste sich mit der Gottesfurcht als Hauptstück der Weisheit.[1] Der Neutestamentler, Patristiker und Philologe Erich Klostermann war sein Sohn.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rektoratsreden (HKM)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]