Axel Friedrich

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Axel Friedrich (* 23. November 1947) ist ein deutscher Chemiker und Umweltexperte. Er war Abteilungsleiter für die Bereiche Verkehr und Lärm im deutschen Umweltbundesamt[1] und hat das International Council on Clean Transportation mitgegründet. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde der promovierte Chemiker durch den VW-Abgasskandal im September 2015 bekannt.[2] Er arbeitet als Sachverständiger für die Deutsche Umwelthilfe.[3] Bereits zehn Jahre zuvor hatte er „das Bundesumweltministerium vor dem drohenden Desaster“ gewarnt. Der damalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel machte ihn jedoch für ebendieses Desaster verantwortlich, so dass Friedrich von seinen bisherigen Aufgaben entbunden wurde.[4]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ernst-Ludwig von Aster: Aktivist Axel Friedrich – Der Schreck der Autoindustrie. Deutschlandradio Kultur, 21. März 2016, abgerufen am 31. Juli 2017.
  2. Philipp Banse: VW-Skanda – Der Aufdecker der Abgas-Manipulation. Deutschlandfunk, 23. September 2015, abgerufen am 31. Juli 2017.
  3. Gerald Traufetter: Stickoxid-Test: Umweltverband wirft Fiat zu hohe Abgaswerte vor. Spiegel Online, 9. Februar 2016, abgerufen am 31. Juli 2017.
  4. Dirk Vincken: Schadstoff-Ritter in der Abstellkammer. Stern, 7. Dezember 2007, abgerufen am 31. Juli 2017.
  5. http://www.stiftung-heureka.de/node/18