Verkehrsclub Deutschland

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Verkehrsclub Deutschland e. V.
(VCD)
VCD-2017.svg
Zweck: Verkehrsclub mit ökologischem Schwerpunkt
Vorsitz: Kerstin Haarmann, Stefan Bajohr
Gründungsdatum: 19. Juli 1986
Mitgliederzahl: 55.000[1]
Mitarbeiterzahl: 50 (2021)
Sitz: Berlin
Website: www.vcd.org

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD) ist ein Verkehrsclub, der sich für eine Verkehrswende im Sinne einer sozial- und umweltverträglichen Mobilität aller Verkehrsteilnehmer einsetzt.

Selbstverständnis und Kernforderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Logo des VCD (bis 2017)

Im Juni 1986 wurde der Verkehrsclub Deutschland als Reaktion auf die Verkehrspolitik der damaligen von CDU/CSU und FDP gebildeten Bundesregierung und als ökologischer Kontrapunkt zu den Automobilclubs, wie dem ADAC, von Mitgliedern verschiedener Umweltverbände und -initiativen ins Leben gerufen. Die offizielle Gründung erfolgte am 19. Juli 1986. Der VCD versteht sich als verbraucherorientierter Umweltverband, der sich für nachhaltige Mobilität einsetzt und die Interessen aller ökologisch orientierten Verkehrsteilnehmer (neben Autofahrern also auch Fahrradfahrer, Fußgänger, Bahn- und ÖPNV-Nutzer) vertritt.[2]

Zu den Zielen des VCD gehören sichere Fuß- und Radwege, gesunde Luft, mehr Lebensqualität in den Städten und eine umweltschonende und bezahlbare Mobilität. Um diese zu erreichen, hat der VCD Kernforderungen an die Politik formuliert, um die Weichen für die Verkehrswende zu stellen: weg vom Auto, hin zu mehr Fuß-, Rad-, Bus- und Bahnverkehr, weg von fossilen Treibstoffen, hin zum CO2-freien Verkehr.

Die 6 Kernforderungen:[3]

  1. Fuß- und Radwege in der Stadt und auf dem Land deutlich ausbauen
  2. Zahl der Bus- und Bahnnutzer verdoppeln
  3. Ab 2030 keine neuen Diesel und Benziner mehr, Zahl der Pkw deutlich verringern
  4. Neue Höchstgeschwindigkeiten einführen auf Autobahnen, Landstraßen und innerorts
  5. Kostengerechtigkeit im Verkehr herstellen
  6. Nachhaltige Mobilität in der Bildung verankern

Themen und Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesmobilitätsgesetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausgehend von der Beobachtung, dass auf den Straßen so viele Autos wie nie zuvor unterwegs sind, mehr als 3.000 Menschen jährlich im Straßenverkehr sterben und die Treibhausgasemissionen der Mobilität seit 1990 nicht gesunken sind, fordert der VCD ein Bundesmobilitätsgesetz. Damit lassen sich Gemeinwohlziele auf Bundesebene festsetzen: Neben Klima- und Umweltzielen auch das Ziel “Vision Zero – Null Verkehrstote” oder sichere und bezahlbare Mobilität für alle Menschen. Das Gesetz würde Politiker dazu verpflichten, langfristige Handlungsstrategien im Mobilitätsbereich zu entwickeln. Dies erhöht auch auf kommunaler und Landes-Ebene den Spielraum für die Verkehrswende.

Der VCD fordert:[4]

  1. Verkehrsprojekte müssen integriert und an Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet geplant, finanziert und gestaltet werden.
  2. Der Verkehr wird bis spätestens 2050 klimaneutral.  
  3. Mobilität wird für alle Menschen gewährleistet, auch für Ältere, Kinder, Menschen mit Handicap sowie für Menschen mit geringem Einkommen.  
  4. Kein Mensch verliert im Verkehr sein Leben (Vision Zero).  
  5. Mobilität wird raumverträglich, flächensparsam und effizient.  
  6. Umweltbelastungen und vom Verkehr verursachte gesundheitliche Beeinträchtigungen werden minimiert.  
  7. Der Vorschlag für ein Bundesmobilitätsgesetz wird in den Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung aufgenommen und in der kommenden Legislaturperiode verabschiedet.

Straße zurückerobern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VCD bemängelt die Dominanz von Autos in den Städten. Diese verdrängen das gesellschaftliche Leben von den Straßen. Durch eine gerechte Aufteilung kann der öffentliche Raum ein Ort der Begegnung sein, an dem Menschen aufeinandertreffen, Kinder spielen und Gärten wachsen können. Nur Flächengerechtigkeit kann die Lebensqualität in den Stadtvierteln verbessern.

Die VCD-Forderungen für mehr Flächengerechtigkeit:[5]

  1. Mehr, breitere und komfortablere Verkehrswege und Begegnungszonen für Fußgänger und Radfahrende im Stadtraum
  2. Verankerung der Vorrechtsregelungen in der StVO für den Fuß- und Radverkehr
  3. Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts, Ausnahmemöglichkeiten für Tempo 50
  4. Parkgebühren sollen angepasst werden und als Teil eines gesamtstädtischen Mobilitätskonzepts in die Förderung von Bus-, Bahn-, Fuß- und Radverkehr fließen
  5. Mehr Raum für Experimente: Interventionen und Experimente müssen für Fuß- und Radverkehr priorisiert werden

Bundesweites Netzwerk Wohnen und Mobilität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Wege beginnen oder enden vor der eigenen Haustür. Der Wohnort ist Ausgangspunkt jeglicher Mobilität und hat damit einen entscheidenden Einfluss darauf, welche Verkehrsmittel Menschen nutzen und wie viel CO2-Emissionen sie damit erzeugen. Um nachhaltig unterwegs sein zu können, brauchen Bewohner eine möglichst vielfältige Auswahl nachhaltiger und sozialverträglicher Mobilitätsangebote am Wohnort.

Mit dem Projekt „Bundesweites Netzwerk Wohnen und Mobilität“ setzt sich der VCD dafür ein, dass intelligente Mobilitätskonzepte im Wohnquartier Standard werden. Schon mit einfachen und kostengünstigen Angeboten wie Fahrplanaushängen, sicheren Gehwegen oder Fahrradabstellanlagen lässt sich viel erreichen. Der VCD bringt Wohnungsunternehmen, Kommunen, Mobilitätsdienstleister und -experten zusammen, stellt ihnen Wissen und gute Beispiele bereit und berät sie zu innovativen Maßnahmen, die Anwohner dazu bewegen, nachhaltig mobil zu sein.[6]

Die VCD-Forderungen:[7]

  • Neubau von Wohnquartieren nur mit nachhaltigem Mobilitätskonzept.
  • Umsetzung von autoarmen Quartieren.
  • Stärkeres Vernetzen von Wohnungsunternehmen und kommunalen Akteuren.
  • Gesamtstädtisches Denken von Mobilitätsangeboten.
  • Ausschöpfen der rechtlichen und ordnungspolitischen Instrumente.
  • Klima- und sozialverträglichen Mobilitätsmaßnahmen im Wohnquartier gezielt fördern.
  • Bereitstellen von Mobilitätsbeauftragten oder Mobilitätsmanagern durch die Kommunen.

Soziale Verkehrswende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allen Menschen muss Mobilität ermöglicht werden, damit sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben können – egal, wie viel sie verdienen. Der VCD zeigt mit dem Projekt „Verkehrswende: klimaverträglich und sozial gerecht“, wie das gehen kann. Dazu gehört zum einen, nach den Mobilitätsbedürfnissen von Menschen mit geringem Einkommen zu fragen. Der VCD will außerdem aufzeigen, wie ungerecht die Kosten des Verkehrs aufgeteilt sind.

Denn: Die Verkehrswende ist sozial gerecht. Haushalte, die über ein niedriges Einkommen verfügen, besitzen oft gar kein Auto. Sie sind auf einen komfortablen Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), auf das Fahrrad oder die eigenen Füße angewiesen. Deshalb fordert der VCD Ausbau und Förderung des ÖPNV und der Infrastruktur für den Rad- und Fußverkehr. So können nicht nur alle mobil werden, auch die Umwelt wird geschont.

Die VCD-Forderungen:[8]

  1. Ein Konjunkturpaket nach der Corona-Pandemie, das sozial gerecht ist.
  2. Ein Startgeld grüne Mobilität statt einer Autokaufprämie. Dieses Geld könnte dann in nachhaltige Mobilität investiert werden, z. B. in ein ÖPNV-Abo, eine BahnCard oder ein (E-)Rad.
  3. Verkehr finanziert Verkehrswende: z. B. mit der Lkw-Maut nicht nur den Straßenbau, sondern auch den Umweltverbund fördern.
  4. Bundesweit für alle Menschen erschwingliche Sozialtickets.
  5. Novellierung der Pendlerpauschale, denn sie ist ungerecht für Menschen mit geringem Einkommen. Eine Lösung könnte ein “Mobilitätsgeld” statt einer Pendlerpauschale sein, das unabhängig vom Einkommen gezahlt wird.

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der öffentliche Nahverkehr ermöglicht jeden Tag Millionen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. In den Städten und auch für weniger mobile Menschen auf dem Land ist der öffentliche Nahverkehr verantwortlich für eine verbesserte Lebensqualität, saubere Luft und mehr Platz auf den Straßen. Aus der Zukunft einer nachhaltigen Mobilität ist er daher für den VCD nicht wegzudenken, denn er ist nicht nur sicherer und günstiger als das private Auto, sondern vor allem deutlich klimaverträglicher.

Die VCD-Forderungen:[9]

  1. Der ÖPNV muss für alle bezahlbar, einfach zugänglich und barrierefrei sein.
  2. Alle Regionen werden in einem künftigen Deutschland-Takt und Deutschland-Tarif integriert.
  3. Um auch auf dem Land Teilhabe zu ermöglichen, ohne auf ein eigenes Auto angewiesen zu sein, braucht es bundesweite Bedienungsstandards.
  4. Auch kleine Gemeinden müssen mindestens in einem 1h-Takt mit Bussen oder Bahnen bedient werden.
  5. Sie werden ergänzt durch alternative Bedienformen wie On-Demand Ridesharing. Dafür braucht es eine Modernisierung des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG).
  6. Der ÖPNV wird klimaneutral.

Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sieht der VCD besonders im Stadtverkehr als umweltfreundliche Alternative zum Auto. Auch hier legt der VCD Wert auf Kundenfreundlichkeit – also auf gute Anschlüsse, Bequemlichkeit, Pünktlichkeit, hohe Taktfrequenzen, guten Service und faire Preise. Die Kundenorientierung wird u. a. im Wettbewerb Königliche Verhältnisse in Bus und Bahn verglichen. Für den ÖPNV werden, analog zum Fernverkehr, rechtsverbindliche und bundesweit einheitliche Fahrgastrechte gefordert.[10]

Radverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch für den Radverkehr setzt sich der VCD ein, denn dieser ist im Kampf gegen die Klimakrise ein starker Verbündeter. Jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, spart rund 140 Gramm CO2 ein. Der VCD fordert mehr Sicherheit und Platz für Radfahrende.

Das Ziel für den VCD: Alle und gerade Kinder, Jugendliche und ältere Menschen sollen sich in der Stadt wie auf dem Land sicher, angstfrei und selbständig mit dem Rad bewegen können. Dazu setzen Bund, Länder und Kommunen auf unterschiedlichen Ebenen die Rahmenbedingungen für den Radverkehr.

Mit der jährlichen Aktion „FahrRad! Für’s Klima auf Tour“[11] regt der VCD Jugendliche dazu an, Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Der VCD bietet außerdem einen Mobilitäts-Schutzbrief für Radfahrende und Fußgänger an.[12]

Die VCD-Forderungen:[13]

  1. Mehr Platz, Geld und Sicherheit fürs Radfahren.
  2. Ein gut ausgebautes Radverkehrsnetz mit optimaler Verknüpfung zum ÖPNV.
  3. Mehr und sichere Fahrradabstellmöglichkeiten.
  4. Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln bundesweit.
  5. Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit innerorts für mehr Sicherheit, Platz und Ruhe. Ausnahmemöglichkeiten für Tempo 50.

Fußverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Zufußgehen zu den umweltfreundlichsten Fortbewegungsarten überhaupt zählt, setzt sich der VCD für diese Mobilitätsvariante ein. Fast alle Menschen gehen jeden Tag wenigstens kurze Strecken zu Fuß. In manchen Städten wie Berlin oder Halle legen sie so sogar mehr Wege zurück als mit dem Auto. Fußgänger sind flexibel und können sich auf allen Flächen bewegen. Trotzdem werden sie in der Verkehrsplanung meist vergessen – bedrängt durch Autoverkehr, Unfallgefahr, Lärm und Abgase.

Verkehrspolitik darf sich laut dem VCD nicht nur auf das Auto beschränken, sondern muss auch die Bedürfnisse von Fußgängern berücksichtigen. Dabei ist es wichtig, den Fußverkehr auch im Zusammenhang mit anderen Verkehrsmitteln wie dem ÖPNV zu denken. Denn gute Wege zur Haltestelle bewegen mehr Menschen zum Bus- und Bahnfahren. Der VCD fordert: Es braucht eine Politik, die den Fußverkehr ins Zentrum einer nachhaltig und am Menschen orientierten Mobilität rückt.

Mit den jährlichen Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“[14] fördert der VCD im Aktionsbündnis „Zu Fuß zur Schule“ zu Fuß zurückgelegte Wege von Kindern.

Die VCD-Forderungen:[15]

  1. mehr Platz für Fußgänger.
  2. mehr Geld und mehr Qualität für den Fußverkehr.
  3. zeitgemäße Formen der Verkehrsberuhigung wie Shared Spaces.
  4. Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit in der Stadt.
  5. deutliche Reduktion von Lärm, Schadstoffen und Unfallgefahr an Hauptverkehrsstraßen.
  6. mehr Platz für Kinderspiel im öffentlichen Raum.

Bahnverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein gutes Bahnangebot ist für den VCD grundlegend dafür, dass die Verkehrswende gelingen kann: Im Jahr 2030 muss die CO2-Bilanz des Verkehrs 42 Prozent niedriger sein, als sie derzeit ist. Seit 1990 hat der Verkehrssektor keine Tonne des Treibhausgases eingespart.

Der VCD fordert: Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, braucht es eine schnelle Abkehr vom bisherigen Verkehrsverhalten: bis 2030 weniger Pkw, weniger Flüge und stattdessen doppelt so viele Fahrgäste bei der Bahn.

Die VCD-Forderungen:[16]

  1. Die Zahl der Nutzer des öffentlichen Verkehrs muss bis 2030 verdoppelt werden.
  2. Kurze Wartezeiten und unkompliziertes, zuverlässiges Reisen mit dem Deutschland-Takt: bundesweit im Stunden- oder Halbstundentakt fahren, passende Anschlüsse im Nahverkehr und verständliche Fahrpläne.
  3. Bezahlbare und verständliche Tarife. Einfacher Ticketkauf von Haustür zu Haustür.
  4. Starke Rechte für Fahrgäste wie die einfache und digitale Rückerstattung von Tickets bei Verspätungen.
  5. Ausbau des Schienennetzes für Personen- und Güterverkehr, klimaschädlichen Lkw-Verkehr verringern.
  6. Subventionen und Steuervorteile für klimaschädlichen Verkehr wie Flugzeug und Auto beenden und stattdessen den Klimavorteil der Bahn belohnen.
  7. Ein europaweites Nachtzugnetz zwischen allen Hauptstädten und Metropolen als Alternative zum Flugverkehr.

Bekannt wurde der VCD vor allem dadurch, dass er im Rahmen seiner breiten Kampagne für den „Halb-Preis-Pass“ nach dem Schweizer Vorbild Halbtax-Abo 1992 die Deutsche Bundesbahn und die Deutsche Reichsbahn dazu bewegen konnte, die BahnCard einzuführen.[17] Zehn Jahre setzte er sich für den Erhalt der BahnCard 50 ein. Die Bahnprivatisierung begleitet der VCD kritisch. Seit 2001 testet der VCD die Kundenfreundlichkeit der Deutschen Bahn regelmäßig aus Kundensicht. Service, Pünktlichkeit und Beratung zählen zu den Schwerpunkten der Kriterien beim VCD-Bahntest.[18] Der VCD bewertet auch Neubau-, Ausbau- und Stilllegungspläne der Bahn aus der Perspektive der Bahnnutzer und Steuerzahler. Er streitet für seiner Ansicht nach notwendige und sinnvolle Projekte[19] und gegen solche, die er für schädlich hält, wie z. B. Stuttgart 21. Außerdem setzt er sich für Lärmminderung und Lärmschutz an Bahnstrecken ein, insbesondere an den Hauptachsen des Güterverkehrs. Der VCD fordert zudem eine dauerhafte Erhaltung der Nachtreisezüge als ökologische und bequeme Möglichkeit des Reisens sowie einen Ausbau des grenzüberschreitenden Nachtzugnetzes innerhalb Europas und lehnt Ausdünnungen des Streckennetzes sowie Streichung von Angeboten im Nachtreisezugverkehr ab.

Auto und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VCD stellt die prägende Rolle des Autos für das Erscheinungsbild der Städte und Ortschaften infrage. Das Auto benötigt viel Platz und verursacht Lärm und Schadstoffe. Pkw und Lkw sind für rund 95 Prozent der CO2-Emissionen im Verkehr verantwortlich. Zwar sind die Modelle der Hersteller effizienter geworden, jedoch sind Fahrzeuggewicht und PS-Zahlen gestiegen und es fahren immer mehr Autos und Lkw auf den Straßen – was die Effizienzgewinne wieder aufhebt. Der VCD fordert: Um die Klimaschutzziele im Verkehr zu erreichen, braucht es nicht nur einen schnellstmöglichen Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor, sondern auch weniger Autos und Lkw-Verkehr.

Die VCD-Forderungen:[20]

  1. Ab 2030 darf in Deutschland kein Pkw mit Verbrennungsmotor mehr neu zugelassen werden.
  2. Das batterieelektrische Auto ist unter den klimaschonenden Antriebstechnologien die effizienteste Option.
  3. Steuerprivilegien, die das private Auto vor dem Umweltverbund bevorzugen, gehören abgebaut.
  4. Die Verkehrswende ist nicht nur eine Antriebswende, wir brauchen auch deutlich weniger und kleinere Autos, besonders in Städten.
  5. Es braucht einen langfristigen Umbau des Verkehrssystems und Förderung von Fuß- und Radverkehr, ÖPNV sowie Carsharing- und -poolingangeboten.
  6. Auf EU-Ebene muss der Flottengrenzwert der Autohersteller bis 2030 auf 40 g CO2/km gesenkt werden. Basis der Verbrauchswerte müssen reale Messungen auf der Straße und nicht im Labor sein.
  7. Auch Elektroautos und Plug-In-Hybride brauchen Effizienzvorgaben für ihren Stromverbrauch.

Im Bereich Autoverkehr folgt der VCD dem Leitgedanken „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Ein sinnvoller und nachhaltiger Umgang mit dem Auto wird propagiert. Der VCD fördert Car-Sharing, gibt Tipps zum spritsparenden Fahren und für das Reisen ohne Auto. Die ökologischen Kfz-Schutzbriefe und Kfz-Versicherungen der VCD Service GmbH bietet Fahrern mit umweltgerechten Autos entsprechende Vergünstigungen. Seit 2002 unterstützt der VCD das Bündnis „Kein Diesel ohne Filter“ für den serienmäßigen Einbau von Rußpartikelfiltern in Dieselfahrzeuge.[21] Im Güterverkehrsbereich setzt der VCD auf Verkehrsverlagerung vom Lkw auf Bahn und Schiff, auf umweltorientiertes Flottenmanagement und Lkw-Maut.[22]

Zwischen 1989 und 2019 brachte der VCD alljährlich seine sogenannte VCD Auto-Umweltliste auf den Markt, in welcher aktuelle serienmäßige Automodelle mit Verbrennungsmotor anhand ihrer Umweltverträglichkeit bewertet wurden. Neben dem CO2-Ausstoß zählten vor allem Lärmbelastung, Rußpartikel-, Stickoxid- und Benzolausstoß zu den Bewertungskriterien. 2007 erschien erstmals zusätzlich eine Kaufberatung, die unter dem Titel „Welches Auto soll es sein?“ fünf verschiedenen Käufertypen Empfehlungen für jeweils fünf umweltschonende Automodelle unterbreitet.[23]

Der VCD macht sich für ein Tempolimit von 120 km/h auf deutschen Autobahnen stark. Dabei spielen Sicherheitsaspekte (geringere Geschwindigkeit – geringere Unfallfolgen) ebenso eine Rolle wie der Klimaschutz: Durch Tempolimits würde der CO2-Ausstoß der Pkw gesenkt. Darüber hinaus verbrauchten Motoren, deren Leistung nicht auf Geschwindigkeiten jenseits von 120 km/h ausgelegt sei, weniger Benzin.[24]

Darüber hinaus setzt sich der VCD mit seiner Initiative „Tempo 30 für mehr Leben“ auch für eine Herabsetzung der Regelgeschwindigkeit in geschlossenen Ortschaften ein.[25] Er beteiligt sich auch in einem Bündnis mit anderen Umweltverbänden an einer Europäischen Bürgerinitiative mit dem Namen 30kmh – macht die Straßen lebenswert![26]

Text: Wir schlagen ein EU-weites reguläres Tempolimit von 30 km/h (20mph) für städtische Gebiete / Wohngebiete vor. Lokale Autoritäten können andere Tempolimits festsetzen, wenn sie nachweisen können, wie die Umwelt- und Sicherheitserfordernisse für die schwächsten Straßenverkehrs-Teilnehmerinnen erfüllt werden. Diese EBI ist bei der europäischen Kommission registriert und konnte vom 13. November 2012 bis 13. November 2013 auch online unterzeichnet werden. Bis 20. April 2013 hatten 19.535 Europäer unterzeichnet.[27]

Der VCD protestierte gegen die 2009 eingeführte, von ihm als „Abwrackprämie“ bezeichnete Umweltprämie in der von der Bundesregierung beschlossenen Form und rief dazu auf, die Prämie für die Anschaffung von Fahrrädern und Fahrkarten zu beantragen.[28]

Flugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Ziel, das massive Wachstum und die Umweltfolgen (Lärm-, Schadstoffbelastung, Flächenverbrauch) des als klimaschädlich geltenden Flugverkehrs einzudämmen, wirbt der VCD für eine ganze Reihe von Maßnahmen: Der VCD fordert, eine Kerosinsteuer einzuführen, da er es als ungerecht erachtet, dass die Bahn Mehrwert-, Öko- und Mineralölsteuern zahlen muss, während der Flugverkehr davon befreit ist. Die Einbeziehung des Flugverkehrs in den europäischen Emissionshandel und eine (nationale) Ticketabgabe sieht er als wichtige Schritte, um vor allem dem Boom der sogenannten Billigfluggesellschaften beizukommen.[29] Hinzu kommt die Forderung nach einem bundesweiten Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.[30]

Verkehrssicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für mehr Sicherheit und Rücksicht auf den Straßen setzt sich der VCD mit seinen Kampagnen für generelle Tempo-30-Begrenzungen innerorts und zur nachhaltigen Mobilitätserziehung sowie mit dem verkehrspolitischen Konzept Vision Zero, einem Masterplan für das Ziel null Verkehrstote, ein.[24]

Seniorenmobilität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mobilität ist für den VCD ein Stück Lebensqualität und wichtige Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und Selbständigkeit. Daher unterstützt der VCD ältere Menschen dabei, lange mobil zu bleiben — ob mit Bus, Bahn, Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto.

Der VCD und sein Arbeitskreis »Mobil bleiben« (bis 2015: Arbeitskreis »Seniorenmobilität«) engagieren sich deshalb für sichere und gute Fuß- und Radwegeverbindungen. Außerdem setzen sie sich dafür ein, dass der Öffentliche Personenverkehr ausgebaut und servicefreundlicher gestaltet wird. Barrierefreiheit muss bei der Planung von öffentlichen Räumen und Verkehrsmitteln großgeschrieben werden. Der VCD bietet älteren Menschen Informationen und Beratung rund um selbstbestimmte, sichere und klimaschonende Mobilität. Mit Vision Zero, dem Verkehrssicherheitskonzept des VCD, macht er sich stark für ein besseres Verkehrsklima und mehr Rücksicht im Verkehr. Davon profitieren nicht nur ältere Menschen, sondern alle. Es ist das Ziel des VCD, dass jeder, unabhängig vom Alter, umweltbewusst, selbständig und sicher mobil sein kann.[31]

Das Verbundprojekt »Klimaverträglich mobil 60+« von VCD, Deutschem Mieterbund (DMB) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) unterstützt ältere Menschen dabei, im Alltag und auf Reisen möglichst klimaschonend unterwegs zu sein – sei es spritsparend mit dem eigenen oder dem Carsharing-Auto, sicher und bequem mit Bus und Bahn, zu Fuß oder mit dem (Elektro-)Fahrrad.

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufbau des VCD

Der Verein untergliedert sich in die zwölf Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen, Brandenburg sowie den zusammengesetzten Verbänden Elbe-Saale (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen), Nord (Hamburg und Schleswig-Holstein) und Nordost (Berlin und Mecklenburg-Vorpommern). Außerdem in – allerdings nicht flächendeckend – etwa 160 Regional-, Kreis- und Ortsverbände.

VCD-Mitglieder können hier aktiv mitarbeiten. Sie entsenden zudem Delegierte auf die jährlich stattfindende Bundesdelegiertenversammlung, die den Bundesvorstand wählt, die langfristigen Ziele festlegt und über die Finanzen des Verbandes wacht.

Der Länderrat mit Vertretern, die aus den Landesverbänden entsandt werden, berät den Bundesvorstand.

Der Bundesvorstand des VCD setzt die politischen Schwerpunkte des Vereins, legt die verbandspolitischen Ziele fest und repräsentiert den VCD nach außen. Die Mitglieder des Bundesvorstands (zwei Bundesvorsitzende, mindestens zwei bis höchstens vier Stellvertreter) werden alle zwei Jahre von der Bundesdelegiertenversammlung gewählt. 2020 hat die Bundesdelegiertenversammlung erstmals eine Doppelspitze gewählt. Die zwei Bundesvorsitzenden sollen möglichst unterschiedlichen Geschlechts sein.

Der Bundesvorstand lässt sich von den Mitgliedern des von ihm berufenen Wissenschaftlichen Beirats beraten.

Die Umsetzung der Verbandsbeschlüsse sowie das operative Tagesgeschäft erfolgt in der Bundesgeschäftsstelle des VCD in Berlin.

Der VCD ist Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft und Mitglied des Deutschen Naturschutzrings.[32][33]

Ableger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VCD Umwelt & Verkehr Service GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die VCD Service GmbH bietet ökologisch orientierten Verbrauchern speziell zugeschnittene Versicherungsangebote. Dazu zählen neben Altersvorsorgepolicen, Unfall-, Privat-, Reiserücktritt-, Rechtsschutz- und Reisekrankenversicherung vor allem die nach eigenen Angaben erste Kfz-Versicherung Eco-Line, die sich an der ökologischen Qualität des Autos (vor allem Schadstoffausstoß und Schadstoffklasse) orientiert. Hinzu kommen Pkw-Schutzbriefe mit Öko-Bonus (für schadstoffarme Autos), Personen- und Fahrrad-Schutzbriefe sowie der Fußgänger-Rechtsschutz für nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer.

fairkehr Verlags GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fairkehr Verlags GmbH ist eine Tochtergesellschaft der VCD Service GmbH. Neben diversen Fahrplankarten und Ausflugsführern gehört vor allem die Zeitschrift fairkehr, das Mitgliedermagazin des VCD, zu ihrer Produktpalette. Die fairkehr erscheint seit September 1987 regelmäßig und informiert schwerpunktmäßig über die Themen aktuelle Umwelt-/Verkehrspolitik, Mobilität und nachhaltiger Tourismus. Ein breiter Service- und Meinungsteil ergänzen das Angebot. Aktuell erscheinen fünf Ausgaben pro Jahr.

Schlichtungsstelle Mobilität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2004 bis 2009 war der VCD Träger des vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (damals Bundesverbraucherministerium) initiierten und finanzierten Projekts Schlichtungsstelle Mobilität. Die Schlichtungsstelle vermittelte in Streitfällen zwischen Kunden und Unternehmen des öffentlichen Fernverkehrs (Bahn, Bus, Flugzeug, Fähre – keine Pauschalreisen), wenn die Parteien im ersten Schritt keine Einigung erzielten.

Vernetzung und Kooperation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klima-Allianz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VCD ist Mitglied in der Klima-Allianz Deutschland, einem Zusammenschluss aus verschiedenen Entwicklungsorganisationen, Vertretern der beiden großen christlichen Kirchen, Umweltverbänden und anderen Gruppen (z. B. attac oder dem Deutschen Alpenverein). Die Klima-Allianz versteht sich als breites, gesellschaftspolitisches Bündnis, das für mehr und entschlossenere Klimapolitik eintritt und entsprechende Denkanstöße liefern will. So setzt sie sich u. a. für den Ausbau regenerativer Energien sowie der Kraft-Wärme-Kopplung, für Tempolimits auf Autobahnen und eine Flugticketabgabe ein.

Kopfbahnhof 21[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VCD Landesverband Baden-Württemberg ist Partner im Aktionsbündnis gegen das Projekt Stuttgart21. Mit dem Konzept Kopfbahnhof 21 hat das Aktionsbündnis ein Alternativkonzept zum Projekt der Deutschen Bahn vorgestellt. Der Stellvertretende Landesvorsitzende Klaus Arnoldi nahm an den Schlichtungsgesprächen um Stuttgart21 teil.

Allianz pro Schiene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Allianz pro Schiene ist ein im Jahr 2000 gegründetes breites Bündnis aus der bahnnahen Wirtschaft (Bahn- und Bauindustrie, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Banken und Versicherungen), Umwelt- und Fahrgastverbänden, Verkehrs- und Automobilclubs, Gewerkschaften und Bahnfreunden, das sich als „Gegengewicht zur Betonpolitik der mächtigen Straßenlobby“[34] sieht. Ziel ist es, den Anteil der Schiene im Personen- und Güterverkehr wieder deutlich zu erhöhen. Der VCD ist Gründungsmitglied, und sein Vorstandsvorsitzender wirkt im Vorstand der Allianz pro Schiene mit.

Verkehrs-Club der Schweiz/Verkehrsclub Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerorganisationen des VCD arbeiten in der Schweiz (Verkehrs-Club der Schweiz – VCS) und in Österreich (Verkehrsclub Österreich – VCÖ). Zwischen diesen Verbänden bestehen Kontakte und Kooperationen.

Europäische Ebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transport and Environment (T&E) ist die Dachorganisation von 36 nichtstaatlichen europäischen Organisationen aus dem nachhaltigen Verkehrsbereich (z. B. VCD). Sie besteht seit 1989, nimmt Einfluss auf EU-Entscheidungen und bündelt die nationalen Aktivitäten seiner Mitglieder auf europäischer Ebene.

Der VCD ist zudem Mitglied im Europäischen Fahrgastverband (European Passengers' Federation – EPF).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Holger Jansen: Fahrgastverbände in Deutschland. In: Martin Schiefelbusch, Hans-Liudger Dienel (Hrsg.): Kundeninteressen im öffentlichen Verkehr. Verbraucherschutz und Verbraucherbeteiligung (= Schriftenreihe für Verkehr und Technik. Bd. 96). Erich Schmidt Verlag, Berlin, 2009, ISBN 978-3-503-11009-4, S. 201–209.
  • Mobilitätsatlas 2019. (PDF; 2,9 MB) Daten und Fakten zur Verkehrswende. Heinrich-Böll-Stiftung (HBS) und Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD), 4. November 2019; (HBS und VCD haben gemeinsam den Mobilitätsatlas 2019 unter einer freien Lizenz Creative Commons veröffentlicht.).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Verkehrsclub Deutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.vcd.org/der-vcd
  2. VCD: Selbstdarstellung. Abgerufen am 29. Januar 2017
  3. Die VCD-Kernforderungen. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  4. VCD: Bundesmobilitätsgesetz. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  5. VCD: Flächengerechtigkeit. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  6. Bundesweites Netzwerk Wohnen und Mobilität. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  7. VCD: Wohnen und Mobilität. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  8. VCD: Soziale Verkehrswende. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  9. VCD: ÖPNV. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  10. VCD: Themenseite zum Nahverkehr, abgerufen am 29. Januar 2017.
  11. FahrRad! Für's Klima auf Tour. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  12. VCD: Mobilitäts Schutzbrief. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  13. VCD: Radverkehr. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  14. Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  15. VCD: Fußverkehr. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  16. VCD: Bahn. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  17. Pro-Bahn: Neue Bahntarife in PRO BAHN 4/2001, Seite 5 (PDF), abgerufen am 17. Januar 2010
  18. VCD: Themenseite zum Bahnverkehr, abgerufen am 29. Januar 2017.
  19. Die Welt, 5. Dezember 2005: Verkehrsclub VCD: Zeitplan für Rheintalbahn-Ausbau unrealistisch, aufgerufen am 14. Juni 2013
  20. VCD: Auto und Umwelt. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  21. VCD: 1998–2005: Nachhaltige Verkehrspolitik unter Rot-Grün? abgerufen am 29. Januar 2017
  22. VCD: Themenseite zum Güterverkehr, abgerufen am 29. Januar 2017.
  23. VCD: Auto-Umweltliste, abgerufen am 6. Januar 2012.
  24. a b VCD: Themenseite Tempolimit, abgerufen am 29. Januar 2017.
  25. Tempo 30 für mehr Leben. VCD, abgerufen am 29. Januar 2017.
  26. Europäische Bürgerinitiative „30kmh – macht die Straßen lebenswert!“, Partnerorganisationen, 20. April 2013
  27. Europäische Bürgerinitiative 30 km/h, Registriernummer der Kommission: ECI(2012)000014
  28. Neue Räder braucht das Land. VCD, archiviert vom Original am 16. März 2010; abgerufen am 29. Januar 2017.
  29. VCD: Themenseite Flugverkehr, abgerufen am 6. Januar 2012.
  30. Oberstes Verwaltungsgericht verhandelt über Nachtflugverbot, Pressemitteilung des VCD-Bundesvorstands vom 13. März 2012
  31. VCD: Mobil im Alter. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  32. www.transparency.de (Memento vom 27. Juni 2016 im Internet Archive), abgerufen am 29. Januar 2017
  33. VCD: Mitglied des DNR.
  34. Selbstdarstellung der Allianz pro Schiene, abgerufen am 29. Januar 2017.