Ayasofya-Moschee

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Ayasofya-Moscheen (türkisch Ayasofya-Camii; dt. Hagia-Sophia-Moschee) tragen ihren Namen in Anlehnung an die Hagia Sophia, die nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen erweitert, in eine Moschee umgewandelt und als „Hauptmoschee“ der Osmanen genutzt wurde.

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hagia Sophia (aus dem griechischen Ἅγια Σοφία „heilige Weisheit“) war die im 6. Jahrhundert n. Chr. erbaute Hauptkirche des byzantinischen Reiches und religiöser Mittelpunkt der Orthodoxie. Sie wurde nach der osmanischen Eroberung (1453) in eine Moschee umgewandelt und ist heute ein Museum (Ayasofya Camii Müzesi, „Hagia-Sophia-Moschee-Museum“).

Die Kuppel der Hagia Sophia stellt sozusagen den Prototyp dar für den Kuppelbau bei späteren Moscheen.

Bekannte Ayasofya-Moscheen in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Ayasofya-Moscheen außerhalb Deutschlands[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bulgarien
Griechenland
Makedonien
Niederlande
Türkei

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ayasofya-Moschee Berlin (IGMG)
  2. Bremer Stadtplan der Religionen - Liste nach Religionen
  3. Ayasofya-Moschee Dortmund (DITIB)
  4. a b Konfessionelle Vereine
  5. Ayasofya-Camii Essen (DITIB)
  6. Kaum Widerstand gegen das Minarett, FAZ am 4. Dezember 2007
  7. Ayasofya Moschee Halle/Westf.
  8. Ayasofya-Moschee Hamburg (IGMG)
  9. Ayasofya-Moschee Hannover (IGMG)
  10. Islamische Gemeinde Saarland e.V. in Saarbrücken - Moscheeführer
  11. Ayasofya-Moschee Neuss-Norf (Memento vom 21. September 2008 im Internet Archive)
  12. Ayasofya-Moschee Nürnberg
  13. Ayasofya-Moschee Remscheid (IGMG)