Eisenberg (Pfalz)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Eisenberg (Pfalz)
Eisenberg (Pfalz)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Eisenberg (Pfalz) hervorgehoben
Koordinaten: 49° 34′ N, 8° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Donnersbergkreis
Verbandsgemeinde: Eisenberg (Pfalz)
Höhe: 183 m ü. NHN
Fläche: 18,73 km2
Einwohner: 9301 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 497 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67304
Vorwahl: 06351
Kfz-Kennzeichen: KIB, ROK
Gemeindeschlüssel: 07 3 33 019
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Hauptstraße 86
67304 Eisenberg (Pfalz)
Webpräsenz: www.eisenberg.de
Stadtbürgermeister: Adolf Kauth
Lage der Stadt Eisenberg (Pfalz) im Donnersbergkreis
ObermoschelNiedermoschelUnkenbachFinkenbach-GersweilerWaldgrehweilerSchiersfeldSittersAlsenzOberndorf (Pfalz)Mannweiler-CöllnWinterborn (Pfalz)Kalkofen (Pfalz)Niederhausen an der AppelMünsterappelOberhausen an der AppelGaugrehweilerSeelenRathskirchenTeschenmoschelBisterschiedRansweilerStahlbergBayerfeld-SteckweilerSankt Alban (Pfalz)GerbachWürzweilerRuppertseckenDielkirchenKatzenbach (Donnersbergkreis)Schönborn (Pfalz)DörrmoschelReichsthalGundersweilerGehrweilerImsweilerRockenhausenHöringenSchweisweilerFalkenstein (Pfalz)WinnweilerLohnsfeldWartenberg-RohrbachMünchweiler an der AlsenzGonbachSippersfeldBreunigweilerImsbachBörrstadtSteinbach am DonnersbergRamsen (Pfalz)KerzenheimEisenberg (Pfalz)GöllheimDreisenStandenbühlLautersheimBiedesheimOttersheimBubenheim (Pfalz)ZellertalEinselthumImmesheimAlbisheim (Pfrimm)RüssingenWeitersweilerMarnheimBennhausenJakobsweilerDannenfelsBolandenKirchheimbolandenMörsfeldKriegsfeldOberwiesenOrbisMorschheimIlbesheim (Donnersbergkreis)Bischheim (Donnersberg)RittersheimStetten (Pfalz)GauersheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Alzey-WormsLandkreis KuselLandkreis KaiserslauternLandkreis Bad DürkheimKarte
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Eisenberg (Pfalz) ist eine Stadt in der nördlichen Pfalz (Rheinland-Pfalz). Sie liegt im Donnersbergkreis, innerhalb dessen sie gemessen an der Einwohnerzahl die größte Ortsgemeinde darstellt. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, der neben der Stadt Eisenberg die eigenständigen Ortsgemeinden Ramsen und Kerzenheim angehören. Eisenberg ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.[2]

Der Name weist auf frühere Eisengewinnung hin. Noch bedeutender war der Abbau von Tonmineralen und – bis heute – die Gewinnung von Klebsand aus einem Lockersediment.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenberg liegt in der Nordpfalz im Südosten des Donnersbergkreises und ist dessen größte Kommune. Neben Eisenberg selbst gehören noch die Stadtteile (Ortsbezirke) Stauf und Steinborn zum Stadtgebiet, ferner die Wohnplätze Abendthal, Erlenhof, Lauberhof, Ochsenbusch, Seltenbach, SOS-Kinderdorf und Eisenwerk.[3] Nördlich von Steinborn steht mit der Helincheneiche ein bedeutendes Naturdenkmal. Nachbargemeinden sind - im Uhrzeigersinn - Kerzenheim, Ebertsheim, Tiefenthal (Pfalz), Hettenleidelheim, Wattenheim und Ramsen (Pfalz).

Erhebungen und Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im äußersten Westen der Gemarkung erstreckt sich der 384 Meter hohe Klauserkopf. Im Südwesten befindet sich der 344,8 Meter hohe Pfaffenkopf. Durch die Stadt fließt von Südwest nach Nordost der Eisbach, der nach etwa 30 km bei Worms von links in den Rhein mündet. Auf Gemarkung von Eisenberg nimmt er den Diebskellerbach auf. Südöstlich der Kernstadt verläuft der Seltenbach und bildet den größten Teil der Gemarkungsgrenze zu Tiefenthal.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenberg ist Namensgeber des Eisenberger Beckens, in dessen Westen die Stadt liegt. Es wird nach Norden und Osten durch die südlichsten Teile des Alzeyer Hügellands, das Göllheimer Hügelland und den Grünstadter Berg abgeriegelt, zwischen denen nur das Eisbach­tal einen schmalen Korridor zur Oberrheinebene schafft. Nach Westen verriegelt der Stumpfwald, nach Süden sind die Täler von Rothbach und Eckbach, hinter denen der Leininger Sporn aufragt, Grenze.

Das Eisenberger Becken stellt eine abgesunkene Scholle des Buntsandsteins dar. Infolge seiner Entstehung gehört das Eisenberger Becken zwar geologisch zum Pfälzerwald, aufgrund der Auflage von Gesteinen und Sanden des Tertiär und Quartär, der klimatischen Verhältnisse, der Topologie und der Nutzung ist es aber dem Rheinhessischen Tafel- und Hügelland zuzuordnen.

Im inneren Bereich wurden Klebsande und feuerfeste Tone abgebaut, der Abbau hat die Landschaft dort nachhaltig geprägt.[4]

Blick vom Grünstadter Berg auf das Eisenberger Becken mit Eisenberg und Kerzenheim; rechts dahinter der etwas entferntere Donnersberg

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon die Römer hatten Eisenberg besiedelt; im sogenannten Vicus ist ein Teil der noch nicht abgeschlossenen Ausgrabungen rekonstruiert, teilweise in einem Schutzbau. Dieser befindet sich an der Straße, die von der heutigen Umgehungs- bzw. Römerstraße zum Ortsteil Seltenbach abzweigt. Die Siedlung ist vermutlich identisch mit dem bei Ptolemäus erwähnten Ort Rufiniana (griech. Ρουφινιάνα) der germanischen Nemeter.[5] Im Mittelalter wurde Eisenberg erstmals 763 urkundlich erwähnt. Wie die nahegelegene zeitweilige Residenz Kirchheim(bolanden) gehörte Eisenberg vom 14. bis ins 18. Jahrhundert zum Haus Nassau bzw. zum Fürstentum Nassau-Weilburg. Danach wurde es wie die weitere Umgebung nacheinander Teil des französischen Département du Mont-Tonnerre (1798–1814), der bayerischen Pfalz (ab 1816) und des Landes Rheinland-Pfalz (ab 1946).

Von 1798 bis 1814, als die Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war Eisenberg innerhalb des Département du Mont-Tonnerre in den Kanton Göllheim eingegliedert und war Sitz einer eigenen Mairie. 1815 wurde er Österreich zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte Pfalz in das Königreich Bayern. Von 1818 bis 1862 gehörte Ramsen dem Landkommissariat Kirchheim - später Kirchhheimbolanden an; aus diesem ging das Bezirksamt Kirchhheimbolanden hervor.

Ab 1939 war Eisenberg Bestandteil des Landkreises Kirchheimbolanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ramsen innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Am 1. April 1962 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Stauf mit damals 294 Einwohnern nach Eisenberg eingemeindet.[6] Am 16. März 1963 erhielt Eisenberg die Stadtrechte.[7] Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte die Stadt 1969 in den neu gebildeten Donnersbergkreis; drei Jahre später wurde die Gemeinde Sitz der ebenfalls neu entstandene gleichnamigen Verbandsgemeinde eingegliedert.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Stadt Eisenberg (Pfalz), die Werte von 1871 bis 2011 beruhen auf Volkszählungen:[1][2]

Jahr Einwohner
1815 634
1835 1.142
1871 1.479
1905 3.170
1939 4.204
1950 4.595
Jahr Einwohner
1961 5.944
1970 7.581
1987 8.077
1997 9.660
2005 9.716
2016 9.301

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat in Eisenberg (Pfalz) besteht aus 24 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[8]

Wahl SPD CDU GRÜNE LINKE FWG Gesamt
2014 9 4 1 10 24 Sitze
2009 9 4 1 10 24 Sitze
2004 9 6 9 24 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe der Verbandsgemeinde Eisenberg (Pfalz) e. V.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Stadt Eisenberg zeigt drei nach unten geöffnete Hufeisen. Der Ursprung dieses Wappens ist unbekannt. Ungewöhnlich ist auch, dass die Hufeisen nach unten geöffnet sind. Ein Hufeisen war bereits im 15. Jahrhundert das Symbol des Dorfes Eisenberg und erscheint auch auf dem ältesten erhaltenen Siegel, das bis zum Jahr 1622 verwendet wurde. Erst im 17. Jahrhundert wurde die Anzahl der Hufeisen auf drei erhöht.

Das aktuelle Wappen wurde der Kommune im Jahr 1844 vom bayerischen König Ludwig I. in den Farben des Deutschen Ordens (Silber-Schwarz) gewährt, der in Eisenberg Besitztümer hatte.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die französische Stadt Sanvignes-les-Mines in Burgund und die englische Stadt Baldock in der Grafschaft North Hertfordshire sind Partnerstädte von Eisenberg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Eisenberger Stadtteil Stauf steht ein 1984 aus Stein errichteter 7,5 m[9] hoher Glockenturm, der neben zwei historisch wertvollen Glocken auch eine 5,7 m[9] hoch gelegene Aussichtsplattform bietet, von der man einen sehr guten Ausblick auf die Erhebungen des Pfälzerwalds hat. Der Turm ersetzte einen stählernen Glockenturm von 1950, der wiederum Nachfolger eines 1909 errichteten Holzturms war, in dem sich schon die ältere der beiden Glocken befand. Die etwas größere zweite Glocke wurde 1949 als Ersatz für die in den Kriegsjahren verloren gegangene Vorläuferin gegossen.[10]

Die „Unverwesliche Hand“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die „Unverwesliche Hand“

In einem Schaukasten im Eingangsbereich der protestantischen Kirche wird die „Unverwesliche Hand“ gezeigt. Es handelt sich dabei um die mumifizierten Überreste einer menschlichen Hand, die mit der Sage um einen Meineid verbunden ist.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Haus Isenburg, dem Heimatmuseum der Stadt, sind zahlreiche Fundstücke der Ausgrabungen aus dem römischen Vicus zu sehen, darunter auch eine Kopie des in Eisenberg gefundenen Eisenberger Brotstempels. Das Original sowie eine Anzahl weiterer Fundstücke befinden sich im Historischen Museum der Pfalz in Speyer.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klebsandwerke Eisenberg

Industriegeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Isenburg war der alte Name für Eisenberg, und beide Formen weisen auf frühere Eisen­gewinnung hin. In noch größerem Maßstab wurde allerdings Ton abgebaut, stillgelegte Tongruben können besichtigt werden. Das Besucherbergwerk wurde zwar geschlossen, um dem aktuellen Ton-Tagebau Platz zu machen, doch in der Erlebnislandschaft Erdekaut werden den Besuchern die ökologischen Folgen des Bergbaus anschaulich gemacht.

Der Eisenberger Klebsand, ein bindefähiges Lockersediment mit besonders gutem Haftvermögen, gilt als reinster Klebsand der Welt. Der Eisenberger Klebsand besteht aus 14,5 % Ton, 6,5 % Silt, 76 % Sand und 3 % Kies. Mineralogisch sind mehr als 85 % des Gesamtsediments reiner Quarz.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit etwa 800 Beschäftigten größtes Unternehmen und zugleich ältester Betrieb in der Stadt ist die Eisengießerei Gienanth Eisenberg GmbH, die 1735 gegründet wurde. Ein weiterer wichtiger Arbeitgeber in der Stadt sind die Klebsandwerke Eisenberg. 2010 wurden sie durch den damaligen rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister Hendrik Hering mit dem Unternehmenspreis Rohstoffwirtschaft für Innovation ausgezeichnet.[11]

Eisenberg ist außerdem Verwaltungssitz der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und der AZURIT Rohr GmbH.[12] Erstere entstand, da die ursprünglich für 2012 geplante Gesundheitskasse Südwest nicht zustande gekommen war. Die vor Ort ansässige Langhammer Maschinenbau GmbH wurde 2008 von Winkler+Dünnebier übernommen und in W+D-Langhammer GmbH umbenannt. Die Volksbank Alzey-Worms und das Handelsunternehmen J. N. Köbig besitzen vor Ort je eine Filiale.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wartehäuschen am Bahnhof

Über die Bundesstraße 47, die Eisenberg in Nord-Süd-Richtung durchquert, sind die Bundesautobahnen 6 im Süden (Anschlussstelle 18 Wattenheim, 4 km) und 63 im Norden (Anschlussstelle 12 Dreisen, 7 km) erreichbar. Die Landesstraße 395 verläuft in Ost-West-Richtung durch das Gebiet der Verbandsgemeinde und bindet als nächste größere Ortschaften Enkenbach-Alsenborn im Westen und Grünstadt im Osten an. Durch den Westen der Gemarkung verläuft die Landesstraße 396 die Ramsen mit Göllheim verbindet. Außerdem verlaufen die Kreisstraßen 73, 74, 75 und 76 ganz oder teilweise innerhalb von Eisenberg.

Der Bahnhof Eisenberg liegt an der 1876 eröffneten Eistalbahn und war zunächst deren westlicher Endpunkt. Nach jahrzehntelangen Planungen folgte 1932 die Durchbindung bis nach Enkenbach. Der Personenverkehr wurde 1976 zunächst eingestellt, im Zeitraum von 1994 bis 2001 jedoch schrittweise reaktiviert. Die Züge verkehren von Frankenthal nach Ramsen verkehrt, an Sonn- und Feiertagen bis Eiswoog; es findet ein Taktverkehr durch Regionalbahnen bedient. Der öffentliche Nahverkehr ist in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) integriert, es gelten dessen Gemeinschaftstarife. In Richtung Kirchheimbolanden und Kaiserslautern sind Verbindungen durch den Busverkehr gegeben; die durch das Unternehmen Omnibusverkehr Rhein-Nahe Buslinie 920 verbindet Eisenberg mit Göllheim und Kirchheimbolanden. Der Nahverkehr war ab 2000 im Westpfalz-Verkehrsverbund (WVV) organisiert. Dieser ist seit Sommer 2006 vollständig in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) integriert.

Durch Eisenberg verlaufen außerdem der Barbarossa-Radweg sowie der mit einem gelben Kreuz markierte Fernwanderweg Saar-Rhein-Main.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Pestalozzischule (Grundschule) gibt es eine Integrierte Gesamtschule, eine Berufsbildende Schule und ein Wirtschaftsgymnasium. Aufgrund steigender Schülerzahlen wird zum Schuljahresbeginn 2016/2017 in Eisenberg eine gymnasiale Oberstufe an der Gesamtschule eingerichtet. Eisenberg verfügt über fünf Kindergärten.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Willmuth Klausing, Unternehmer

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die in der Stadt gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eisenberg (Pfalz) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten.
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2017[Version 2018 liegt vor.], S. 89 (PDF; 1,9 MB).
  4. Landschaftssteckbrief des Landschaftsraums 227.6 Eisenberger Becken des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (Hinweise)
  5. Ptolemäus, Geographike 2.9.17.
  6. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 175 (PDF; 2,6 MB). i Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  7. Eintrag im Pfalzlexikon.
  8. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.
  9. a b Angaben laut privat durchgeführten Messungen.
  10. Foto der Informationstafel am Turm: „Die Staufer Glocken“, auf commons.wikimedia.org.
  11. Hering: Unternehmenspreis geht an Eisenberger Klebsandwerke. (Nicht mehr online verfügbar.) Land Rheinland-Pfalz, 1. Juli 2010, ehemals im Original; abgerufen am 20. Februar 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.rlp.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  12. Impressum AZURIT Gruppe. Abgerufen am 29. Januar 2018.