Befindlichkeitsstörung

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Eine Befindlichkeitsstörung ist eine negative Empfindung, die rein subjektiv[1] wahrgenommen wird. Sie betrifft als psychische Störung den Bereich des Befindens, wo belastende bzw. die Lebensbewältigung beeinträchtigende Inhalte zeitlich überdauernd bzw. intensiv erlebt werden.

Sie ist abzugrenzen von im alltäglichen Befinden auftretenden negativen Schwankungen ("Unwohlsein"), die in der eigenen Beobachtung auftreten. Fehlen von Störungen beschreibt man als subjektives Wohlbefinden. Der Begriff der Befindensbeeinträchtigung[2] wird ebenfalls verwendet, ist allerdings weniger klar definiert.

Man kann die Befindlichkeitsstörung (bzw. das Wohlbefinden nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation) wie folgt in drei Gebiete aufteilen: körperliches, seelisches und soziales Befinden (Bullinger, 1992).[3][4][5] Im positiven Sinne wird zumeist von gutem Allgemeinbefinden auch ohne diese Differenzierung in verschiedene Bereiche gesprochen. Im negativen Sinne wird von schlechtem Allgemeinbefinden gesprochen, wenn sich z.B. infolge einer Krankheit oder Behinderung allgemeine Abwehrreaktionen des Körpers einstellen und/oder sich die Funktionsbereitschaft des Gesamtorganismus verringert. Dies kann z. B. bei Gewichtsabnahme, Fieber oder Immunabwehr und bei körperlicher oder psychischer Erschöpfung eintreten. Hierdurch werden die Funktionen des Gesamtorganismus bzw. die allgemeine körperliche Anpassung und die Funktionsreserven eingeschränkt. Mit schlechtem Allgemeinbefinden ist auch eine individuelle Disharmonie der körperlichen, seelischen und sozialen Integration gemeint, siehe auch Weblinks.[6]

Beispiele für die Vielfalt der Symptome einer Befindlichkeitsstörung[Bearbeiten]

Von Befindlichkeitsstörungen wird in der Literatur häufig in folgenden Zusammenhängen gesprochen: Wetterfühligkeit[7][8], Umweltgifte[9][10][4][5], beispielsweise Schimmelpilze[3] oder Ozon, Übelkeit nach einer Anästhesie in der postoperativen Phase[11], Frauenleiden[12][13].

Um eine bessere Vorstellung zu bekommen, wie vielfältig das Erscheinungsbild von Befindlichkeitsstörungen sein kann, sollen ohne Anspruch auf Vollständigkeit, beispielhaft einige Symptome aufgezählt werden, die in der Literatur im Zusammenhang mit Befindlichkeitsstörungen genannt werden:

Verstimmung[12], Angst[12], depressive Verstimmungen[7], leichter Ermüdbarkeit oder Müdigkeit[7][9][12], Konzentrationsschwäche[7][9][14][3], Tränenreiz[10][8], Antriebsverlust[9], Gedächtnisstörungen[9], Gewichtsverlust[9], Nervosität[9][14][12], Abgespanntheit[12], Schlafstörungen[9][14][12], leichte Erregbarkeit[12], Gereiztheit[14], Unruhe[14][12], Müdigkeit[14][3], Schlappheit[14], Gleichgültigkeit[14], Lustlosigkeit oder Unlust[14][12], Traurigkeit[14], Niedergeschlagenheit[14][12]

Organbezogene Befindlichkeitsstörungen werden auch funktionelle Störungen genannt[14]: Atembeschwerden[10][14][8],Reizung der Atemwege[10][8], Husten[10][8], Heiserkeit[14], Herzbeschwerden[14], Stenokardien[14], Appetitlosigkeit oder - mangel (Inappetenz)[14][12][9], Übelkeit (Nausea)[15][11][12][3], Magenbeschwerden[12], Schluckstörungen[14], Verdauungsstörungen (wie Verstopfung)[14][12], Schwindel[9][3][14], Ohnmacht[14], "Kreislaufschwäche"[14], Dysmenorrhoe[14], Dysurie[14], Kopfschmerzen[7][10][8][12][3], Migräneanfälle[7], Schmerz[16] (rheumatische Schmerzen[7], Narbenschmerzen[7]), Herz-Kreislauf-Störungen[12], erhöhter Infektanfälligkeit[12], Schwächezusände[12], Leistungsschwäche[12], Schwitzen[12]

Es geht also nicht alleine um Beeinträchtigungen der Stimmung, sondern auch um Beeinträchtigungen des körperlichen Wohlbefindens. Von Befindlichkeitsstörungen wird deswegen auch häufig im Zusammenhang mit Somatoformen Störungen gesprochen.[17] Historisch stehen Befindlichkeitsstörungen in Zusammenhang mit folgenden Begriffen: Morbus hypochondricus, Hypochondrie, Febricula, Eisenbahnkrankheit, Telephonkrankheit, Neurasthenie, Selbstbeschreibung einer Überemflindlichkeit für Gerüche, shinkeishitshu, Epidemische Neuromyasthenie, Fibromyalgie (Fibrositis), Multiple Chemical Sensitivity, Chronic-Fatigue-Syndrom.[17]

Laut der Langfassung der AWMF-Leitlinie "Nicht-spezifische, funktionelle und somatoforme Körperbeschwerden, Umgang mit Patienten" könnten medizinisch nicht hinreichend erklärte Körperbeschwerden, die ganz von selbst oder durch die Anwendung einfacher Hausmittel oder Verhaltensänderungen wieder verschwinden am besten als Befindlichkeitsstörung bezeichnet werden.[18]

Zusammenhang mit dem Krankheitsbegriff[Bearbeiten]

In der Literatur wird teilweise von einem fließenden Übergang zwischen Befindlichkeitsstörungen und Krankheit ausgegangen.[19][20] Folgt man dieser Überzeugung ist eine trennscharfe Abgrenzung von einer Krankheit schwierig.[21] Will man an der Überzeugung festhalten, dass der Übergang zwischen Befindlichkeitsstörung und Krankheit fließend ist und deshalb niemals beides zugleich vorliegen kann, muss man in Studien willkürlich eine Schwelle (Cut-Off-Wert) festgelegen, um beides voneinander abzugrenzen.[22] Die Annanme eines fließenden Übergang ist im Hinblick auf eine sozialmedizinische Begutachtung besonders schwierig.[23][24] So kann man leicht nachvollziehen, dass für einen Versicherungsnehmer, der eine Berufsunfähigkeit wegen psychischer Befindlichkeitsstörungen beantragt, eine besondere Darlegungspflicht besteht, dahingehend "näher darzulegen, welche gesundheitlichen Hindernisse ihn in welcher konkreten Weise beeinträchtigen, die Anforderungen seines Berufs zu erfüllen."[25]

Teilweise wird behauptet, um von einer Befindlichkeitsstörung sprechen zu können, dürfte keine vegetative Störung oder morphologische Schädigung von Organen vorliegen.[26] Dadurch sollen funktionale Störungen, psychosomatische und somatopsychische Störungen abgegrenzt werden.[26] Man kann in der Tat unter einer Befindlichkeitsstörung leiden, ohne einen körperlichen Befund, aber ebenso eine organische Störung haben, ohne dass die Befindlichkeit dadurch beeinträchtigt ist, weswegen die körperliche Krankheit erst spät erkannt wird.[27] Befindlichkeitsstörung können jedoch auch einen Hinweis für eine organische Erkrankung geben.[27] Es muss sogesehen festgestellt werden, dass zwischen dem subjektivem Befinden und dem medizinischen Befund kein fester Zusammenhang besteht.[28][29] Die nebenstehende Tabelle veranschaulicht, dass es neben den normalen Gesunden und normalen Kranken auch sich gesund fühlende Kranke und sich krank fühlende Gesunde gibt.[28]

Loser Zusammenhang zwischen Befinden und Befund
kein Befund medizinischer Befund
Wohlbefinden "normale Gesunde" "gesunde Kranke"
Missbefinden "kranke Gesunde" "normale Kranke"

Körperliche Befindlichkeitsstörung[Bearbeiten]

Die körperliche Befindlichkeitsstörung kann aufgrund einer Krankheit, Behinderung oder gesundheitlicher Beeinträchtigung (z. B. Konzentrationsstörungen, Kater, Hunger und Durst) bestehen. Viele Krankheiten können sich mit Befindlichkeitsstörungen ankündigen. Des Weiteren sind Zustände wie Klimawechsel und Wetterumschwünge als Folge einer Wetterfühligkeit Gründe für eine Befindlichkeitsstörung. Die Absorption toxiner Wirkstoffe vom Körper kann ebenfalls zu Befindlichkeitsstörungen führen, ein weit verbreiteter S-Satz lautet: „Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt hinzuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen).“ Auch Umwelteinflüsse können diese auslösen, z. B. Gerüche oder Ekel. Auch Menstruationsbeschwerden oder Beschwerden der Pubertät und Menopause (Wechselbeschwerden) äußern sich in Störung der Befindlichkeit.

Symptome, in denen sich Befindlichkeitsstörung äußert, sind zum Beispiel Müdigkeit, Schwindel oder Erbrechen, einem „flauen Gefühl in der Magengegend“, trockene Schleimhäute, oder andere Symptomen, die unter Unwohlsein und Ermüdung (Symptomkomplex R53 nach ICD-10) zusammengefasst werden.

Psychische Befindlichkeitsstörung[Bearbeiten]

Diese Befindlichkeitsstörung besteht auf Grund einer negativen Empfindung im psychischen Bereich.

Ursachen sind u. a. widrige Lebensumstände wie lang anhaltender Stress oder überfällige Erholung.

Es kann sein, dass sich der Betroffene missmutig gibt oder auf lange Sicht hierdurch eine psychische Krankheit wie zum Beispiel die Schlaflosigkeit oder den Alkoholismus erleidet.

Das psychische Unwohlsein kann schließlich in Verzweiflung münden.

Soziale Befindlichkeitsstörung[Bearbeiten]

In der sozialen Interaktion kann bei einzelnen Mitgliedern einer Gemeinschaft eine Befindlichkeitsstörung entstehen, wenn deren soziale Rolle von außen oder von innen her gestört ist (vgl. zum Beispiel unerwünschter Körperkontakt (Gedrängel); Mobbing oder Isolation).

Erfassung von Befindlichkeitsstörungen in der Praxis[Bearbeiten]

Laut EVAS-Studie[30] von 1989 werden Hausärzte in 70 % der Fälle wegen Befindlichkeitsstörungen aufgesucht.[14] Umgekehrt fand Schepank 1987 psychosomatische Allgmeinbeschwerden bei 18 % der nichtkranken Bevölkerung in Mannheim, von denen 8 % als krankheitswertig einzustufen waren.[31] Eine Befindlichkeitsstörung wird also in der Regel erst festgestellt, wenn der Patient darüber berichtet. Um eine Sprachverwirrung zu vermeiden, wird dem Patient geraten, auf Fachbegriffe wie „Herzkranzgefäßverengung“ zu verzichten und statt dessen subjektiv zu berichten.[32] Der Arzt könnte sich sonst versucht fühlen, die Fachbegriffe mit seinen objektiven Befunden in Einklang zu bringen.

Weil Säuglinge und Kleinkinder aber oft noch nicht über das Bewusstsein oder die Sprache verfügen, um Befindlichkeitsstörungen wahrzunehmen oder auszudrücken, sind Außenstehende auf objektiv beobachtbare Indikatoren angewiesen, mit deren Hilfe man auf eine Befindlichkeitsstörung schließen kann. Kinder unter 3-4 Jahren können beispielsweise Befindlichkeitsstörungen wie Schmerz oder Übelkeit nicht zuverlässig verbal äußern.[33] Dasselbe dürfte auch auf Patienten mit Hirnschädigungen zutreffen, die Befindlichkeitsstörungen nicht ausdrücken können.

Theoretische Konzepte[Bearbeiten]

Empirische Ergebnisse bezüglich der Beschwerdenbereiche[Bearbeiten]

Die Erfassung von Befindlichkeitsstörungen erfolgt in der Praxis durch sogenannte Beschwerdenfragebogen. Dabei handelt es sich um erlebte Beeinträchtigungen körperlicher und/oder psychischer Funktionen. Die Untergliederung der Beschwerdenbereiche erfolgte vor allem mittels der Methode der Faktorenanalyse, die einzelnen Analysen zeigen gut übereinstimmende Ergebnisse. Viele Beschwerdenerfassungsverfahren folgen einer hierarchischen Gliederung, für die Erfassung werden unterschiedliche Differenzierungsniveaus verwendet.[34][35][36][37][38][39][40][41]

  • Allgemeines Beschwerdenniveau (wird psychodiagnostisch in Beschwerdefragebogen auch als Screening für das Vorliegen psychischer Störungen verwendet).
    • Körperliche versus psychische Beschwerden
    • Spezifische körperliche Beschwerden - unspezifische Befindlichkeitsbeeinträchtigungen - Spezifisch Psychische Beschwerden
      • Einzelne Beschwerdenbereiche
        • Verdauung, Herz-Kreislauf, Sensibilitätsstörungen, Schlafbeschwerden (spezifisch körperlich)
        • Erschöpfung, Erregung, Leistungsinsuffizienz, Selbstwertminderung (unspezifisch)
        • Ängste, Zwänge, Beschwerden in der sozialen Kommunikation (spezifisch psychisch)

Psychoanalytische Theorie[Bearbeiten]

Nach psychoanalytischen Theorien sind vorübergehende Befindlichkeitsstörungen in der frühesten Phase der Entwicklung für die Bildung des kindlichen Selbsts verantwortlich. Diese Entwicklung erfolgt während der narzisstischen oder oralen Entwicklungsphase in der Regel über eine symbolische Besetzung des inneren Mutterbildes (Imago). Das sog. ›gute und das schlechte Mutterbild‹ dienen als Ausgangspunkt zur beginnenden Selbstwahrnehmung. Das symbolisch besetzte Mutterbild erfährt eine Differenzierung an Bedeutungen (Situationskreis). Als ursprünglichste Phase der frühkindlichen Entwicklung wird eine Verschmelzung des kindlichen Selbsts mit dem der Mutter angenommen (primärer Narzissmus). Gefühle des ›Sich-schlecht-Befindens‹ des Kindes werden daher zunächst mit der Vorstellung der ›bösen Mutter‹ verbunden bzw. assoziiert. Negative kindliche Gefühle der Befindlichkeit tragen aber auch zur Spaltung des mit der Mutter verschmolzenen frühkindlichen Selbstbewusstseins bei (Subjekt-Objekt-Spaltung). Solche Gefühle fordern die beginnenden eigenen Fähigkeiten des Kindes heraus, die aufgrund fortschreitender physiologischer Reifungsvorgänge des Gehirns in Gang gesetzt werden (Handlungsschema). Durch diese zunehmende Abspaltung entstehen eigene Selbstanteile in der Vorstellungswelt des Kindes.[42]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. vgl. DORSCH, Stichwort Subjektivität: Vorhanden oder gültig allein für das Subjekt, wichtiges Kennzeichen der psychischen Vorgänge und von niemand anderem direkt zu beobachten.
  2. Brigitte Lueger-Schuster: Beeinträchtigung im Befinden. in: Klinische Ssychologie und Gesundheitspsychologe.
  3. a b c d e f g  Gesundheitsrisiko Schimmelpilze im Innenraum. Hüthig Jehle Rehm, 2013-05-23, ISBN 9783609164755, S. 325 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. a b  Duft und Geruch: Wirkungen und gesundheitliche Bedeutung von Geruchsstoffen. Hüthig Jehle Rehm, 2010, ISBN 9783609164366, S. 139 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. a b  Bioaerosole und Gesundheit: Wirkungen biologischer Luftinhaltsstoffe und praktische Konsequenzen. Hüthig Jehle Rehm, 2008, ISBN 9783609163710, S. 180 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. Böcker, W. und H. Denk, Ph. U. Heitz: Pathologie. Elsevier - Urban & Fischer 3 April 2004, ISBN 3-437-42381-9, Seite 5 f.
  7. a b c d e f g h  Umweltpsychologie. Springer-Verlag, 2012, ISBN 9783531932460, S. 54 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  8. a b c d e f  Biowetter: wie das Wetter unsere Gesundheit beeinflusst. C.H.Beck, 2007, ISBN 9783406536168, S. 52 und 89 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  9. a b c d e f g h i j  Gifte im Alltag: wo sie vorkommen, wie sie wirken, wie man sich dagegen schützt ; [der umfassende Ratgeber]. C.H.Beck, 2011, ISBN 9783406617348, S. 112 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  10. a b c d e f  Umweltrecht: Grundzüge des öffentlichen Umweltschutzrechts. Hüthig Jehle Rehm, 2003, ISBN 9783811432017, S. 672 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  11. a b  Übelkeit und Erbrechen in der perioperativen Phase (PONV): Risikoeinschätzung, Vermeidung und Therapie in der klinischen Praxis ; mit 15 Tabellen. Deutscher Ärzteverlag, 2012, ISBN 9783769112863, S. 95 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  12. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u  Praxis der Orthomolekularen Medizin: Physiologische Grundlagen. Therapie mit Mikro-Nährstoffen. Georg Thieme Verlag, 2000-01, ISBN 9783777314709, S. 207 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  13.  Weibliche Lebenslagen und soziale Benachteiligung: theoretische Ansätze und empirische Beispiele. Campus Verlag, 2002, ISBN 9783593369242, S. 295 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  14. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y  Heckart Sturm: Hausärztliche Patientenversorgung: Konzepte - Methoden - Fertigkeiten. Georg Thieme Verlag, 2006, ISBN 9783131410313, S. 126-127 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  15.  Roche Lexikon Medizin. Elsevier Health Sciences, 2003, ISBN 3437151568, S. 1297 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  16.  Rehabilitation in Orthopädie und Unfallchirurgie: Methoden - Therapiestrategien - Behandlungsempfehlungen. Springer-Verlag, 2015-05-29, ISBN 9783642449994, S. 47 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  17. a b  Begutachtung in der Neurologie. Georg Thieme Verlag, 2007, ISBN 9783131407016, S. 299 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  18.  S3-Leitlinie. Nicht-spezifische, funktionelle und somatoforme Körperbeschwerden, Umgang mit Patienten (Langfassung). AWMF, 2012, S. 14 (http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/051-001.html).
  19.  I care Krankheitslehre. Thieme, 2015-03-25, ISBN 9783131657213, S. 12 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  20.  Sozialmedizinische Begutachtung für die gesetzliche Rentenversicherung. Springer-Verlag, 2011-01-01, ISBN 9783642102516, S. 372 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  21.  Ergotherapie Prüfungswissen: Sozialwissenschaften. Georg Thieme Verlag, 2012-11-07, ISBN 9783131623119, S. 57 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  22.  Gesundheitsziele für Berlin: wissenschaftliche Grundlagen und epidemiologisch begründete Vorschläge. Walter de Gruyter, 1996, ISBN 9783110153552, S. 157 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  23.  Wie bekomme ich einen Schwerbehindertenausweis?: Den Antrag richtig formulieren; Ansprüche durchsetzen. Walhalla Fachverlag, 2013-09-19, ISBN 9783802907715, S. 12 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  24.  Qualitätskontrolle von Rehabilitation und Sekundärprävention nach PTCA und ACVB: Evaluation der Ergebnisqualität von Anschlußheilbehandlungen (AHB) nach Koronarangioplastie oder Myokardrevaskularisation mit mehrjähriger Verlaufskontrolle. Springer-Verlag, 2013-03-07, ISBN 9783642725302, S. 67 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  25.  Rechtslage und Fallstricke bei psychischen Erkrankungen: Burnout, Depressionen, akute und posttraum. Belastungsstörungen, Anpassungsstör.. Thieme, 2013-11-06, ISBN 9783131736215, S. 160 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  26. a b  Lehrbuch Konzentrative Bewegungstherapie: Grundlagen und klinische Anwendung. Schattauer Verlag, 2006, ISBN 9783794524617, S. 156 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  27. a b  Praxis der Orthomolekularen Medizin: Physiologische Grundlagen. Therapie mit Mikro-Nährstoffen. Georg Thieme Verlag, 2000-01, ISBN 9783777314709, S. 207 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  28. a b  Jesko Priewe, Daniel Tümmers: Das Erste. Springer Science & Business Media, 2007-01-01, ISBN 9783540328780, S. 6 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  29.  Hamid Abdolvahab-Emminger: Physikum exakt: das gesamte Prüfungswissen für die 1. ÄP ; 199 Tabellen ; [ideal für die neue AO]. Georg Thieme Verlag, 2005-01-01, ISBN 9783131070340, S. 985 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  30.  EVAS-Studie. Eine Erhebung über die ambulante medizinische Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland.. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 1989.
  31.  Walter Bräutigam, Paul Christian, Michael von Rad: Psychosomatische Medizin: ein kurzgefaßtes Lehrbuch ; ... 10 Tabellen. Georg Thieme Verlag, 1997-01-01, ISBN 9783134983067, S. 379 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  32.  Heinz-Günter Rechenberger: Kurzpsychotherapie in der ärztlichen Praxis. Springer-Verlag, 2013, ISBN 9783642717499, S. 5 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  33.  Hans Walter Striebel: Anästhesie bei Kindern: Sicherheit in der klinischen Praxis ; mit 57 Tabellen. Schattauer Verlag, 2012-01-01, ISBN 9783794528226, S. 256 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche|Seiten = 256}}).
  34. Allgemeine Übersicht beim ZTD Fribourg
  35. Brähler, E., Hinz, E. & Scheer, J.W. (2008). GBB-24. Der Gießener Beschwerdebogen. Manual (3., überarbeitete und neu normierte Auflage). Bern: Verlag Hans Huber.
  36. Derogatis, L.R., Lipman, R.S. & Covi, L. (1973). SCL-90: An outpatient psychiatric rating scale - prelimary report. In: Psychopharmacology Bulletin, 9: 13-28.
  37. Fahrenberg, J. (1994). Die Freiburger Beschwerdenliste (FBL). Form FBL-G und revidierte Form FBL-R. Handanweisung. Göttingen: Hogrefe.
  38. Franke, G.H. (1992). Eine weitere Überprüfung der Symptom-Checkliste (SCL-90-R) als Forschungsinstrument. Diagnostica, 38, 160-167
  39. Hänsgen, K.-D. (1991). Berliner Verfahren zur Neurosendiagnostik BVND (2., erweiterte und neu bearbeitete Auflage). Göttingen: Hogrefe.
  40. Kasielke, E. & Hänsgen, K.-D. (1987). Beschwerden-Erfassungsbogen - BEB. Handanweisung (2. veränderte Auflage). Berlin: Psychodiagnostisches Zentrum.
  41. Zerssen, D. v. (1976). Die Beschwerden-Liste - Manual. Weinheim: Beltz Test GmbH.
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  43. Kempcke, Günter: Wörterbuch - Deutsch als Fremdsprache. De Gruyter, Berlin, 2000, ISBN 978-3-11-014639-4, Seiten 113, 710
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