Bern-Schwarzenburg-Bahn

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Bern-Schwarzenburg-Bahn
Fahrplanfeld:306
Streckenlänge:20.75 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Stromsystem:15 kV 16,7 Hz ~
Maximale Neigung: 35 
Bern–Schwarzenburg
Strecke – geradeaus
von ThunMünsingen, Langnau und Olten
Bahnhof, Station
0.12 Bern 540 m ü. M.
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
Donnerbühl (401 m)
A/D: Überleitstelle, CH: Spurwechsel
2.18 Bern Weyermannshaus Spw. 551 m ü. M.
BSicon .svgBSicon ABZgl.svgBSicon STR+r.svg
BSicon .svgBSicon DST.svgBSicon STR.svg
2.54 Holligen 551 m ü. M.
BSicon .svgBSicon ABZgr.svgBSicon STR.svg
2.54 BLS-Bern-Neuenburg-Bahn nach KerzersNeuchâtel
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Bahnstrecke Lausanne–Bern nach Lausanne
Haltepunkt, Haltestelle
3.12 Ausserholligen GBS (ab 2014 Bern Europaplatz) 546 m ü. M.
Bahnhof ohne Personenverkehr
3.52 Bern Fischermätteli 551 m ü. M.
   
3.52 BLS-Gürbetalbahn nach BelpThun
Haltepunkt, Haltestelle
5.00 Liebefeld 563 m ü. M.
Bahnhof, Station
5.71 Köniz 572 m ü. M.
Haltepunkt, Haltestelle
7.80 Moos 628 m ü. M.
Bahnhof, Station
8.87 Gasel 650 m ü. M.
Bahnhof, Station
10.89 Niederscherli 656 m ü. M.
Brücke (mittel)
Scherligraben 45 m
Bahnhof, Station
12.82 Mittelhäusern 669 m ü. M.
   
Schwarzwasser 180 m
Haltepunkt, Haltestelle
14.66 Schwarzwasserbrücke 645 m ü. M.
Haltepunkt, Haltestelle
17.83 Lanzenhäusern 741 m ü. M.
Kopfbahnhof – Streckenende
20.87 Schwarzenburg 792 m ü. M.
Aktie über 250 Franken der Bern-Schwarzenburg-Bahn vom 28. September 1907

Die Bern-Schwarzenburg-Bahn (BSB) ist eine ehemalige Eisenbahngesellschaft in der Schweiz. Sie wurde für den Betrieb der am 1. Juni 1907 eröffneten Eisenbahnstrecke von Bern nach Schwarzenburg gegründet.

Am 28. Juni 1916 entgleiste in der Station Ausserholligen ein Personenwagen und stürzte um; ein Reisender starb, 20 wurden verletzt.[1]

Die Bahngesellschaft fusionierte per 1. Januar 1944 mit der Gürbetalbahn (GTB) zur Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn (GBS), die den Betrieb der BSB-Strecke fortsetzte.

Die GBS war daraufhin Teil einer Betriebsgruppe unter Führung der Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn (BLS). Die vier Gruppengesellschaften fusionierten 1997 zur BLS Lötschbergbahn AG, die wiederum 2006 mit der Regionalverkehr Mittelland AG (RM) zur BLS AG fusionierte, der die ehemalige BSB-Strecke heute gehört.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marcel Manhart: Liste der schwersten Bahnunfälle in der Schweiz bis Mai 2006 von SBB Historic. Abgerufen am 26. Oktober 2013.