Bernd Storz

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Bernd Storz (* 27. August 1951 in Ravensburg) ist ein deutscher Schriftsteller und Autor von Gedichten, Drehbüchern, Hörspielen, Romanen und Theaterstücken[1].

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bernd Storz studierte Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Zunächst arbeitete er als Diplompädagoge an der Psychologischen Beratungsstelle des Landkreises Esslingen in Nürtingen und war 1990 bis 2001 Geschäftsführer der Hans Thoma-Gesellschaft – Kunstverein Reutlingen. 1983 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband Flurschaden; es folgten zahlreiche journalistische Arbeiten zum Thema Bildende Kunst. Ab 1991 schrieb er Drehbücher für Fernsehserien, Hörspiele, gab zahlreiche Kunstbücher heraus und veröffentlichte Essays zum Werk bildender Künstler wie Johannes Dörflinger, Robert Gernhardt, Raimer Jochims, Felix Klee, Werner Pokorny, Hanns Schimansky, Emil Schumacher und zahlreichen anderen. Nach Seminaren in Filmdramaturgie bei Thomas Jean Lehner, Keith Cunningham und Tom Schlesinger arbeitete er von 2003 bis 2014 als Trainer für Scriptentwicklung beim drehbuchcamp e.V. in Freiburg und Wiesbaden, einer Weiterbildungsveranstaltung der medienakademie ARD.ZDF, der Hessischen Filmförderung und der Filmförderung der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg. Seit 2001 lebt er als freier Schriftsteller in Reutlingen und schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Kriminalromane, Gedichte und Bücher zur Geschichte. Darüber hinaus ist er als Gastdozent für Szenisches Erzählen und Drehbuch u. a. an den Universitäten Freiburg, Konstanz, Mannheim, Stuttgart, Hildesheim und Tübingen tätig. 2014 gründete er mit Andreas Kirchgäßner das Story-Camp e.V., eine Einrichtung zur Aus- und Fortbildung von Autoren.[2] Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), in der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur – Das Syndikat und im Friedrich-Bödecker-Kreis Baden-Württemberg. Seine Kriminalromane der Francesca Molinari-Reihe sind durch die Auswahl international bekannter regionaler Schauplätze gekennzeichnet. So spielt Quadratisch käuflich tot in der Schokoladenfabrik der Firma Ritter Sport in Waldenbuch und im Museum Ritter, Mord im Outlet in der Outlet-City von Metzingen und der Industriespionagethriller Die Wespe bei dem weltweit agierenden Automobilzulieferer ElringKlinger in Dettingen a.d. Erms. Sein Psychothriller Ein Deal á la Hitchcock wurde mehrfach von Bühnen in Deutschland und der Schweiz zur Aufführung gebracht.

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Die lyrische Prosa von Bernd Storz besitzt Präzision und jene dichterische Aufhellungsgabe, die mal kritisch, mal mehr intuitiv aus der Dichte der Metapher heraus den Dingen auf den Grund geht.“ Hansdieter Werner, Reutlinger Generalanzeiger 31. Oktober 1987 über „Spuren“.

„Außergewöhnlich ist neben seiner spannenden Dramaturgie aber seine sprachliche Qualität. Bernd Storz formuliert geradeheraus, ohne jemals banal zu werden und erfindet glaubwürdige, die Handlung geschickt vorantreibende Dialoge. So macht Krimi lesen Spaß.“ Monique Cantré, Reutlinger General-Anzeiger 27. März 2009 über „Gedanken lesen. Mara Zielinski ermittelt in Esslingen a.N“.

„Bernd Storz erzählt detailfreudig, präzise und überaus unterhaltsam. Würden die Schulbuchverlage ihre Bücher so gestalten wäre das Thema Geschichte bei den Kids sicher höher angesiedelt.“ www.fachbuchkritik.de 06. July 2010 über „Reutlingen-Die Engel der Geschichte“.

„Jeder Seite merkt man an: Storz hat recherchiert, er weiß, wovon er schreibt. Gerade sein nüchtern-schnörkelloser Erzählstil zieht den Leser hinein.“ Armin Knauer, Reutlinger Generalanzeiger 23. Dezember 2015 über „Die Wespe“.

„Bernd Storz macht aus Hitchcocks Krimi ein intensives Kammerspiel: Spannend bis zum Schluss.“ Rosemarie Tillessen zur Schweizer Erstaufführung von „Ein Deal à la Hitchcock“, Laxdal-Theater Kaiserstuhl AG (Regie: Peter Niklaus Steiner), Südkurier 14. Oktober 2015.

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theaterstücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wundersame Blüten. Kabarett, 1988.
  • Sabbat. Die Juden in H., 1988.
  • Blues-Voices 2002. Dialogbuch zum Musical. Produzent: Wolfgang Hauch. Regie: Armin Burghagen, 2002.
  • Ein Deal á la Hitchcock. Psychothriller für zwei Personen, Ahn & Simrock Bühnen- u. Musikverlag GmbH, Hamburg 2013.
  • Grüner geht’s nicht. Komödie in schwäbischer Mundart (mit Ulrich Knödler), mein-theaterverlag, Wassenberg 2017.
  • Wir können alles. Komödie in schwäbischer Mundart (mit Jürgen Epple), mein-theaterverlag, Wassenberg 2017.

Drehbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Novak – Bibeln für Pirna (mit Felix Huby). WDR 1992.
  • Ein Bayer auf Rügen – Vetternwirtschaft. Sat 1/novafilm 1995.
  • Die Fallers. Eine Schwarzwaldfamilie. (Sechs Folgen), SWR 1995/96.
  • Fabrixx. (Sieben Folgen), ARD/Maran-Film 2003/04.

Kriminalromane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Francesca Molinari-Reihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mara Zielinski-Reihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernd Storz: Gedanken lesen. Mara Zielinski ermittelt in Esslingen. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2008, ISBN 978-3-8313-1939-8.
  • Bernd Storz: Blindes Vertrauen. Mara Zielinski ermittelt in Karlsruhe. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2009, ISBN 978-3-8313-1940-4.
  • Bernd Storz: Ein äußerst sympathischer Tod. Mara Zielinski ermittelt in Lüneburg. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2009, ISBN 978-3-8313-1941-1.
  • Bernd Storz: Die Fassade. Mara Zielinski ermittelt in Braunschweig. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2009, ISBN 978-3-8313-2049-3.

Kurzkrimis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernd Storz: Der Frisör und das Mädchen. In: Veit Müller (Hrsg.): Leblos unterm Tresen. Oertel+Spörer, Reutlingen 2012, ISBN 3-88627-944-8.
  • Bernd Storz: Schwitters fehlt. In: Veit Müller (Hrsg.): Ein Ausflug in den Tod. Oertel+Spörer, Reutlingen 2013, ISBN 3-88627-351-2.
  • Bernd Storz: Black Paint. In: Veit Müller (Hrsg.): Die 13 Gebote. Oertel+Spörer, Reutlingen 2014, ISBN 3-88627-369-5.
  • Bernd Storz: Das Zimmer in Havanna. In: Veit Müller (Hrsg.): Ein Mord von Welt. Oertel+Spörer, Reutlingen 2015, ISBN 3-88627-338-5.
  • Bernd Storz: Dumm gelaufen. In: Bettina Hellwig (Hrsg.): Schwabens Schwarze Seele. Wellhöfer, Mannheim 2015, ISBN 3-95428-175-9.
  • Bernd Storz: Die Entscheidung. In: Angela Eßer (Hrsg.): Tatort Schwaben. ars vivendi, Cadolzburg 2016, ISBN 3-86913-628-6.

Lyrik und kleine Prosa (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernd Storz: Flurschaden: Gedichte. Gauke, Hann.- Münden 1983, ISBN 978-3-87998-889-1.
  • Bernd Storz: Der Geschmack Deines Namens: Eine Liebesgeschichte in Gedichten. Apostroph, Stuttgart 1984, ISBN 978-3-88959-002-2.
  • Bernd Storz: Spuren. Kunstverein Filderstadt, Filderstadt 1987.
  • Bernd Storz: Sterngeometrie / Bildwerke von Gudrun Krüger. Mit Gedichten von Bernd Storz. Aldus, Reicheneck 1989.
  • Bernd Storz: Tag- und Nachtbilder. Gedichte zu Collagen von Gabriele Straub. Aldus, Reicheneck 1992.
  • Bernd Storz: Heringstopf mit grüner Banane. Galerie Parterre-Brecht-Haus Weissensee, Berlin 1997.

Geschichtsbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernd Storz: Reutlingen – Die Engel der Geschichte. Sutton, Erfurt 2003, ISBN 3-89702-545-0.
  • Bernd Storz: Wir Jungen der 50er und 60er Jahre. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2004, ISBN 3-8313-2346-1.
  • Bernd Storz: Wir vom Jahrgang 1951 – Kindheit und Jugend. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2005, ISBN 978-3-8313-3051-5.
  • Bernd Storz: Trümmer und Träume: Geschichten aus dem Reutlingen der Nachkriegszeit. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2005, ISBN 3-8313-1527-2.
  • Helmut Bachschuster, Bernd Storz: Die Pfullinger Unterhos’: Ein Turm macht Geschichte. Oertel und Spoerer, Reutlingen 2006, ISBN 3-88627-297-4.

Kunstbücher (Autor, Herausgeber und Mitherausgeber)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Kunstsammlung des Landkreises Reutlingen, Bd. 1. Hg.: Landkreis Reutlingen, Reutlingen 1992.
  • Die Kunstsammlung des Landkreises Reutlingen, Bd. 2. Hg.: Landkreis Reutlingen, Reutlingen 2002.
  • Schilf und Stahl. Auf den Spuren des Bodenseemalers Walter Hangarter. Mit Bettina Rosenburg. Niggli Verlag Sulgen (CH), Sulgen 2009.
  • Die Kunstsammlung des Landkreises Reutlingen, Bd.3. Hg.: Landkreis Reutlingen, Reutlingen 2012.
  • Linie finden. Marianne Hagemann. Hg.: Bernd Storz. Modo Verlag, Freiburg i.Br. 2013.

Kataloge und Kunstschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gudrun Krüger, Plastiken. Hrsg. Galerie Geiselhart Reutlingen, Reutlingen 1987.
  • ZEITSCHICHTEN. Zu den künstlerischen Beiträgen von CHC Geiselhart – „1200 Tage aus 1200 Jahren“. In: 1200 Jahre Bietigheim / Installationen „Zeitsteine“, Bietigheim-Bissingen 1989.
  • Gert Koch, Zeichen und Gedächtnis – Alamet ve ani. Lobeverlag, Münsingen 1990.
  • Gerd Neisser, Neue Arbeiten 1989–1990, Weinstadt 1990.
  • Gabriele Straub, Aquarelle 1985–1990. Hg. Kulturamt der Stadt Wetzlar, Wetzlar 1991.
  • Felix. Arbeiten auf Papier, Bilder von Felix Klee 1913–1921. Hg.: Hans Thoma-Gesellschaft – Kunstverein Reutlingen, Reutlingen 1991.
  • Artur Stoll. Hg.: Ulmer Museum, Ulm 1991.
  • Willi Siber: Körper, Platten, Bilder. Dokumentation zur Ausstellung des Esslinger Kunstvereins, Esslingen 1992.
  • Gudrun Krüger, Plastik und Zeichnung 1956–1992. Hg. Hans Thoma-Gesellschaft – Kunstverein Reutlingen, Reutlingen 1992.
  • Alf Lechner. Ereignisskulpturen. Hg.: Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen und Hans Thoma-Gesellschaft – Kunstverein Reutlingen, Reutlingen 1993.
  • Johannes Dörflinger. Malerei und Zeichnung 1981–1993. Hg. Hans Thoma-Gesellschaft – Kunstverein Reutlingen und Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen, Reutlingen 1993, ISBN 3-927228-50-8.
  • Hanns Schimansky, Zeichnungen 1984–1994. Hg.: Städtisches Museum Leverkusen Schloß Morsbroich, Hans Thoma-Gesellschaft – Kunstverein Reutlingen und Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen, Leverkusen 1994.
  • Tilman Rösch, Malerei und Collagen. Hg.: Crailsheimer Kunstfreunde e.V., Crailsheim 1994.
  • Raimer Jochims, Papierarbeiten, Malbücher, Zeichnungen 1975–1995. Hg.: Hans Thoma-Gesellschaft – Kunstverein Reutlingen, Reutlingen 1995.
  • Peter Grau, Zeichnungen. Hrsg. Galerie im Druckhaus und Zeitungsverlag Waiblingen, Waiblingen 1995.
  • MARWAN. Bilder 1967–1996. In: Hrsg.: Galerie Atassi, Damaskus
  • Je unverfrorener – desto besser. Zum Werk Von Robert Gernhardt. In: Reutlinger Anzeiger, Sonderbeilage 100 Jahre Simplicissimus, 23. März 1996. S. 8f.
  • André Ficus: Bilder 1947–1996. Galerie im Fruchtkasten des Klosters Ochsenhausen. Hg.: Stadt Ochsenhausen 1996.
  • Adolf Silberberger, Arbeiten 1946–1996. Hg: Hans Thoma-Gesellschaft-Kunstverein Reutlingen, Reutlingen 1996.
  • Peter Grau. Zeichnungen und Radierungen 1933–1998. Hg.: Hans Thoma-Gesellschaft-Kunstverein Reutlingen, Reutlingen 1998.
  • Paul Breinig. Malerei. Hg.: Hans Thoma-Gesellschaft-Kunstverein Reutlingen, Reutlingen 1998.
  • Kumulonimbus. Zeichnungen und Linolschnitte von Alexander Johannes Kraut. Hg.: Hans Thoma-Gesellschaft – Kunstverein Reutlingen, Kunstverein Friedrichshafen und Galerie Marianne Grobe, Berlin. Stuttgart 1999.
  • Emil Schumacher: Wie könnte ich mich der Natur entziehen. Gouachen und Malerei auf Schiefer 1989–1999. Hg.: Städtische Sammlungen Schweinfurt, 1999.
  • Werner Pokorny, >außen-innen, innen-außen<, Leporello. Hg.: Hans Thoma-Gesellschaft – Kunstverein Reutlingen, Reutlingen 1999.
  • Wolfgang Glöckler. Bilder des Jahres. Hrsg.: Initiative Kunstkreis Ravensburg, Ravensburg 1999.
  • Michael Schoenholtz: Mitten. Hg.: Richard-Haizmann-Museum Niebüll, Städtische Galerie im Park Viersen, Kunstverein Reutlingen-Hans Thoma-Gesellschaft. Berlin 2000.
  • Eberhard Freudenreich: Wandlungen – Druckgrafik und Schnittzeichnungen. Hg.: Kunstverein Reutlingen-Hans Thoma – Gesellschaft, Reutlingen 2000.
  • Johannes Dörflinger: Monografie – Endlichkeit des Sees, Leporello. Kunstverein Reutlingen – Hans Thoma-Gesellschaft, Reutlingen 2001.
  • AS THINGS ARE. In: As Things Are. Paintings by Andreas Jauss. Chicago – Columbus – Grantham (USA) 2002.
  • Hans Sieverding: Himmel, Hölle, 1,2,3. Verlag der Galerie Epikur, Wuppertal 2003. ISBN 3-925489-51-7
  • Doris Knapp: Stationen. Kunstraum Haerten 2003.
  • Abenteuer Tiefdruck. Helmut Anton Zirkelbach experimentiert mit der Radierung. In: palette & zeichenstift Nr.53,03/2004
  • KUNST-STÜCKE. 27 literarische Notate zu 27 zeichnerischen Positionen. In: 1.biennale der zeichnung – zeichnung entdecken. Hrsg.: Kunstverein Eislingen, 73054 Eislingen 2004.
  • Was Malerei (noch) Landschaft zu tun hat. In: Susanne Zuehlke: Land-schafft. Galerie Barbara Ruez München Augsburg 2005

Vertonungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Matthias Knodel + Helmut Bachschuster (Hrsg.): Amuse Gueule. CD. Courage Records 2002.
  • Hedda Seischab: Vertonung von vier Gedichten (Körperklang, Morgens, Flüchtigkeit), Aufnahme: Gesang Anne Munding, Reutlingen 2013.

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein Fisch namens Koi. Mundartkomödie. SWF Landesstudio Tübingen 1996[3]
  • Heiße Stühle. Mundartkomödie. SDR/SWF Landesstudio Tübingen 1998[4]
  • Allegro Furioso. Mundartkomödie. SWR Landesstudio Tübingen 2000[5]
  • Ischdanbul, all inclusive. Mundartkomödie. Regie: Günter Maurer. (Mit Hubertus Gertzen, Monika Hirschle, Irfan Kars u. a.). SWR4 Studio Tübingen 2013[6]
  • Gedanken lesen. Mara Zielinski ermittelt in Esslingen a.N. Mundart-Kriminalhörspiel Regie: Susanne Hinkelbein. (Mit Andrea Hörnke-Trieß, Ulrike Bartruff, Bodo Kälber u. a.) SWR4 Studio Tübingen 2013[7]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Lyriker wurde Storz 1981 und 1985 zum Literarischen März in Darmstadt eingeladen, 1987 erhielt er den Zeit-Zeichen Literaturpreis für Lyrik des Kunstvereins Filderstadt; 1988 und 1998 Stipendien des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg; 2002 Arbeitsstipendium der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg; 2009 Drehbuchförderung für das Spielfilmprojekt Das kleine Geheimnis – Das Leben der Berta Hummel (mit Ulrich Knödler). Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg für das Theaterstück "Gerda Taro – Die Wahrheit ist schwarzweiß" 2020. Für seinen Gedichtband "Sommergespräche" (Edition Hubert Klöpfer bei Kröner, Stuttgart), erhielt er Förderung der Hermann Haake Stiftung 2020.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

http://www.schriftsteller-in-bawue.de/stipendiatinnen-und-stipendiaten-2018/

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bernd Storz Vita und Werke auf autoren-bw.de. Abgerufen am 16. August 2018.
  2. Universität Freiburg Lehrbeauftragte im Bereich Medien
  3. Ein Fisch Names Koi Eintrag in der Hörspieldatenbank. Abgerufen am 16. August 2018.
  4. Heiße Stühle Eintrag in der Hörspieldatenbank. Abgerufen am 16. August 2018.
  5. Allegro Furioso Eintrag in der Hörspieldatenbank. Abgerufen am 16. August 2018.
  6. Ischdanbul, all inclusive Eintrag in der Hörspieldatenbank. Abgerufen am 16. August 2018.
  7. Gedanken lesen Eintrag in der Hörspieldatenbank. Abgerufen am 16. August 2018.