Schlafparalyse

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Klassifikation nach ICD-10
G47 Schlafstörungen
G47.4 Narkolepsie und Kataplexie
ICD-10 online (WHO-Version 2016)

Die Schlafparalyse, auch Schlafstarre oder Schlaflähmung, ist die nahezu vollständige Lähmung der im Wachzustand dem bewussten Willen unterworfenen Skelettmuskulatur während des Schlafs. Beim normalen Schlaf ist sie eine natürliche Erscheinung, die verhindert, dass im Traum erlebte Bewegungen ausgeführt werden. Sie wird in der Regel nicht bewusst wahrgenommen, da sie beim Aufwachen ohne Verzögerung verschwindet.

In der Regel wird mit dem Ausdruck jedoch eine Schlafstörung (Parasomnie) bezeichnet. Hierbei wird die Schlafparalyse beim Übergang vom Wachsein zum Schlafen (hypnagoge Form) oder beim Übergang vom Schlafen zum Wachsein (hypnopompe Form) bewusst erlebt und dann auch als Wachanfall bezeichnet.[1] Das Erlebnis ist durch völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit und durch die Unfähigkeit, zu sprechen oder auch nur den Atem willentlich zu steuern, charakterisiert. Währenddessen können (Pseudo-)Halluzinationen aller Sinnesqualitäten (visuell, auditiv, taktil, olfaktorisch, gustatorisch) auftreten.

Im Englischen bezeichnet sleep paralysis ausschließlich die Störung und REM atonia (REM-Atonie) die natürliche Lähmung während des normalen Schlafs.

Schlafparalyse kann als isolierte Störung oder als Teil bestimmter Krankheiten auftreten, wie Narkolepsie, Migräne, Angststörungen und obstruktiver Schlafapnoe. Als isolierte Störung stellt sie keine Gefahr für den Betroffenen dar, obwohl sie eine erschreckende Erfahrung sein kann.

Künstlerische Darstellungen mit typischen Zeichen der Schlafparalyse
John Henry Fuseli - The Nightmare.JPG
Der Nachtmahr von Johann Heinrich Füssli (1781): Darstellung der typischen Belastung der Atmung und Schlaffheit der Armmuskeln
Fritz Schwimbeck - My Dream, My Bad Dream. 1915.jpg
Mein Traum, mein böser Traum von Fritz Schwimbeck (1909): Darstellung der schlafparalysetypischen Halluzinationen

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine systematische Übersichtsarbeit von 2011, die 35 Einzelstudien mit Daten von insgesamt 36.533 Personen auswertete, zeigte ein mindestens einmaliges Vorkommen von Schlafparalyse während des bisherigen Lebens (Lebenszeitprävalenz) von 7,6 % in der Gesamtbevölkerung, 28,3 % unter Studenten, und 31.9 % unter Psychiatrie-Patienten. Frauen waren geringfügig stärker betroffen als Männer (18,9 % gegenüber 15,9 % bei Summierung über alle Gruppen). Nur 6 der 35 Einzelstudien enthielten verwertbare Altersangaben. Hierbei zeigten sich keine signifikanten Auffälligkeiten.[2]

Eine isolierte, also nicht als Element einer anderen Störung auftretende, Schlafparalyse (isolated sleep paralysis, ISP) kann ein einziges Mal, während einiger Wochen gehäuft oder sporadisch mit Abständen von Monaten bis Jahren vorkommen. Im Gegensatz dazu kann sie jedoch auch über längere Zeit gehäuft wiederkehrend auftreten (recurrent isolated sleep paralysis, RISP), manchmal phasenweise mit längeren Zeiträumen ohne Ereignisse. RISP ist häufig mit Halluzinationen verbunden.[3]

Schlafparalysen treten auch auf als eines der kennzeichnenden Symptome der Narkolepsie, einer Störung, die besonders geprägt ist durch Einschlafattacken. 40-50 % der Patienten, bei denen eine Narkolepsie diagnostiziert wurde, erlebten die Schlafparalyse als eines ihrer Symptome.[4]

Erscheinungsformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundlegendes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die natürliche, beinahe gänzliche Lähmung der im Wachzustand dem Willen unterworfenen Muskulatur während der REM-Schlafphase, das ist die sogenannte REM-Atonie, verhindert, dass geträumte Bewegungen tatsächlich ausgeführt werden. Davon ausgenommen ist die Augenmuskulatur, sodass geträumte Augenbewegungen auch körperlich ausgeführt werden, was an einem Träumenden auch durch die geschlossenen Lider leicht zu beobachten ist. Beim Erwachen wird die REM-Atonie für gewöhnlich ohne Verzögerung durchbrochen, das heißt, sie wird nicht bewusst erlebt. Mit Schlafparalyse, die im weiteren Sinne dasselbe Phänomen wie die REM-Atonie darstellt, bezeichnet man für gewöhnlich das Bewusstwerden dieses gelähmten Zustandes. Dies kann entweder beim Einschlafen oder beim Erwachen auftreten. Im ersteren Fall spricht man von der hypnagogen oder prädormitalen, im letzteren von der hypnopompen oder postdormitalen Form.[5] Die Lähmung reicht also über die Bewusstlosigkeit des Schlafes hinaus bis in die Wachphase hinein. Man spricht deshalb auch von einem Wachanfall.[6]

Halluzinationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während einer Schlafparalyse treten bei etwa einem Drittel der Betroffenen visuelle, taktile oder akustische Halluzinationen auf.[7] Die Halluzinationen können auch den Character von außerkörperlicher Erfahrungen und der Sicht auf den eigenen Körper von außen (Autoskopie) haben.[8]

Erblichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zwillingsforschung deutet darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Schlafparalyse zu erleben, eine erbliche Komponente hat. Ist einer von zwei eineiigen Zwillingen davon betroffen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch der andere entsprechende Erfahrungen macht, stark erhöht. Es wurde von einem autosomal-dominanten Erbgang berichtet.[9][10]

Neurologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Ausdehnung bis in benachbarte Wachphasen zählt die Schlafparalyse zu den unerwünschten Verhaltensabweichungen beim Schlaf (Parasomnien). Innerhalb dieser Kategorie gehört sie zur Untergruppe der Erscheinungen, die gewöhnlich im Zusammenhang mit den Schlafphasen des REM-Schlafs auftreten.[11]

In Schlafaufzeichnungen (Polysomnographie, PSG) - in der Regel in einem Schlaflabor - ist eine Schlafparalyse - als Störung - leicht erkennbar, da hier ein zeitgleiches Bestehen von Schlaffheit der Muskulatur (Atonie) in der Elektromyografie und ein Zustand von Wachheit (Nicht-Schlaft) in der Elektroenzephalografie (EEG) angezeigt wird.[12]

Die neuronalen Aktivitäten, die die weitreichende Muskellähmung, welche typisch für den REM-Schlaf ist, verursachen, haben ihren Ursprung hauptsächlich im Pons, auch „Brücke“ genannt, einem Teil des Hirnstamms. Die Motoneuronen des Hirnstamms und des Rückenmarks werden gehemmt und eine hochgradige Atonie tritt auf, was eine beinah komplette Lähmung der Skelettmuskeln zur Folge hat. Schlafparalyse - als Störung - kann demnach als ein Zustand verstanden werden, der durch Dissoziation (also Entkoppelung) dieser Lähmung vom Schlafzustand gekennzeichnet ist. Durch eine solche Entkopplung kann die für den REM-Schlaf typische Muskelatonie nach dem Aufwachen weiterbestehen oder schon vor dem Einschlafen einsetzen. Zur Neurophysiologie der Schlafparalyse als Störung gibt es bisher (Stand Juli 2016) nur vage Annahmen und keine vollständigen Theorien.[13][14]

Diagnose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Diagnose erfolgt durch Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese). Im Zweifelsfall sollen andere mögliche Ursachen schlafbezogener Lähmungen ausgeschlossen werden. Dies trifft insbesondere für die Narkolepsie zu, bei der Schlafparalyse als Störung eines der kennzeichnenden Symptome ist. In diesem Fall kann - falls notwendig - eine Klärung durch Polysomnographie und multiplen Schlaflatenztest (MSLT) in einem Schlaflabor erreicht werden.[15]

Behandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht-medikamentöse Therapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die medizinische Behandlung beginnt damit, den Betroffenen über die verschiedenen Schlafphasen und darüber, dass er natürlicherweise nicht im Stande ist, seine Muskeln während der REM-Schlafphase zu bewegen, aufzuklären. Die medizinische Beratung darüber, dass es sich um ein ungefährliches, wohlbekanntes, natürliches Phänomen handelt, das von etlichen Menschen erlebt wird, kann Ängste nehmen. Es kann hilfreich sein, den Betroffenen dazu anzuhalten, sich während einer bewusst erlebten Schlafparalyse die Harmlosigkeit des Vorganges zu vergegenwärtigen. Vor allem das Wissen, dass jede Schlafparalyse von selbst endet, dass davon keine Gefahr ausgeht und den eventuell wahrgenommenen Halluzinationen keine reale Existenz zukommt, erleichtert das entsprechende Erleben und ist geeignet, das Aufschaukeln von Furcht und Panik zu durchbrechen. Manchen gelingt es, mit äußerster Willenskraft Zehen oder Finger zu bewegen und sich so aktiv aus der Lähmung zu lösen.

Empfohlen wird Schlafhygiene mit ausreichendem Schlaf und regelmäßigen Schlafzeiten, der Einsatz von Strategien zur Stressbewältigung, gedimmtes Licht am Bett, Positionstraining zur Vermeidung der Rückenlage, Training der Konzentration auf den Versuch, ein Körperteil (Finger oder Hand) zu bewegen.[16]

Medikamentöse Therapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In schweren Fällen, wenn der Betroffene unter der Schlafparalyse stark leidet, gibt es die Möglichkeit medikamentöser Behandlungsmethoden. Die am häufigsten verwendeten Medikamente sind trizyklische Antidepressiva, z. B. Imipramin oder Clomipramin, die auch zur Behandlung der Narkolepsie eingesetzt werden, und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs). Ebenfalls kann L-Tryptophan mit gleichzeitiger oder ohne gleichzeitige Gabe von Amitryptilin (d. i. ein trizyklisches Antidepressivum) verabreicht werden. Diese Medikamente werden nur bei sehr schweren Fällen von RISP (recurrent isolated sleep paralysis) verschrieben. Eine effektive Behandlung kann nicht für jeden Betroffenen garantiert werden.[17]

Die Schlafparalyse in Kunst und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Phänomen der Schlafparalyse wird seit spätestens hellenistischen Zeiten thematisiert und erfuhr über die Jahrhunderte in den unterschiedlichen Kulturen und Glaubenssystemen eine weite Palette an Erklärungsmodellen und Interpretationen. So sah man im antiken Griechenland gar Magen- und Verdauungsprobleme als auslösend an, während im alten Rom und Ägypten Schuldgefühle für die Schlafparalyse verantwortlich gemacht wurden und die Vorstellung vom Incubus, eines bestimmten Dämons, der dem Schlafenden auf der Brust sitze, populär war. In Mexiko und bei den Yoruba waren es Hexen, im europäischen Mittelalter und in der frühen Neuzeit Dämonen und Vampire, bei den Arabern Dschinns, in Südostasien die Geister Verstorbener und in Irland und Schottland sogenannte hags, die angeblich die Lähmungserscheinungen auslösen würden. Als old hag attack wird die Schlafparalyse selbst heute noch in Teilen der Vereinigten Staaten und in Kanada, da vor allem auf Neufundland, bezeichnet. Im modernen Japan ist das Phänomen als kanashibari, was in etwa „noch immer festgebunden“ heißt, bekannt. Dass das Phänomen abseits des Alltäglichen steht, nicht notwendigerweise leicht zu erklären ist, von Halluzinationen begleitet sein und Furcht auslösen kann, hat also zu einer bunten Vielfalt an Geistern, Dämonen, Hexen und anderen Kreaturen geführt, die als Erklärung herhalten mussten.[18]

Auch in der Kunst wurde das Thema behandelt. Am Anfang dieses Artikels ist beispielsweise ein Gemälde des schweizerisch-englischen Malers Johann Heinrich Füssli von 1781 zu sehen, mit dem die Schlafparalyse als dämonische Heimsuchung bildhaft dargestellt wird. Daneben befindet sich eine Zeichnung von Fritz Schwimbeck mit ganz ähnlicher Thematik. Es folgt eine unvollständige Auflistung an künstlerischen Werken, in denen die Schlafparalyse eine Rolle spielt.[19]

Die erste wissenschaftliche Herangehensweise an das Thema vollzog der US-amerikanische Arzt Silas Weir Mitchell im Jahr 1876.[21]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leitlinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): S3-Leitlinie – Nicht erholsamer Schlaf / Schlafstörungen, Abschnitt 5.11.5 auf S. 110-111: Rezidivierende isolierte Schlaflähmung (RISL), in: Somnologie - Schlafforschung und Schlafmedizin (Suppl 1), Band 13, 2009, S. 4–160, doi:10.1007/s11818-009-0430-8, PDF (abgerufen 13. Juli 2016).

Einführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Brian Sharpless, Karl Doghramji: Sleep Paralysis. Historical, Psychological, and Medical Perspectives, Oxford University Press, Oxford 2015, ISBN 9780199313822.
  • Sricharan Moturi, Poojitha Matta: Recurrent Isolated Sleep Paralysis (RISP), in: Sanjeev V. Kothare, Anna Ivanenko (Hrsg.): Parasomnias. Clinical Characteristics and Treatment, Springer, New York 2013, ISBN 978-1-4614-7626-9, S. 201-206.
  • B. A. Sharpless, J. P. Barber: Lifetime prevalence rates of sleep paralysis: a systematic review. In: Sleep medicine reviews. Band 15, Nummer 5, Oktober 2011, S. 311–315, doi:10.1016/j.smrv.2011.01.007, PMID 21571556, PMC 3156892 (freier Volltext) (Review).
  • James Allan Cheyne: Recurrent isolated sleep paralysis, in: Michael J. Thorpy, Giuseppe Plazzi (Hrsg.): The Parasomnias and Other Sleep-Related Movement Disorders, Cambridge University Press, Cambridge/UK 2010, ISBN 9781139485722, S. 142-152.
  • Geert Mayer: Schlaflähmung, in: Helga Peter, Thomas Penzel, Jörg Hermann Peter (Hrsg.): Enzyklopädie der Schlafmedizin, Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2007, ISBN 9783540288404, S. 1093-1095.

Ratgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • E. J. Kompanje: ‘The devil lay upon her and held her down’. Hypnagogic hallucinations and sleep paralysis described by the Dutch physician Isbrand van Diemerbroeck (1609-1674) in 1664. In: Journal of sleep research. Band 17, Nummer 4, Dezember 2008, S. 464–467, doi:10.1111/j.1365-2869.2008.00672.x, PMID 18691361 (freier Volltext).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Heinz-Walter Delank, Walter Gehlen: Neurologie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 9783131600028, S. 422.
  2. B. A. Sharpless, J. P. Barber: Lifetime prevalence rates of sleep paralysis: a systematic review. In: Sleep medicine reviews. Band 15, Nummer 5, Oktober 2011, S. 311–315, doi:10.1016/j.smrv.2011.01.007, PMID 21571556, PMC 3156892 (freier Volltext) (Review).
  3. James Allan Cheyne: Recurrent isolated sleep paralysis, in: Michael J. Thorpy, Giuseppe Plazzi (Hrsg.): The Parasomnias and Other Sleep-Related Movement Disorders, Cambridge University Press, Cambridge/UK 2010, ISBN 9781139485722, S. 142-152.
  4. Geert Mayer: Narkolepsie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 9783131344311, S. 14.
  5. Geert Mayer: Narkolepsie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 9783131344311, S. 18.
  6. Heinz-Walter Delank, Walter Gehlen: Neurologie, 12. Aufl. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 9783131600028, S. 422.
  7. Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): S3-Leitlinie – Nicht erholsamer Schlaf / Schlafstörungen, Abschnitt 5.11.5 auf S. 110-111: Rezidivierende isolierte Schlaflähmung (RISL), in: Somnologie - Schlafforschung und Schlafmedizin (Suppl 1), Band 13, 2009, S. 4–160, doi:10.1007/s11818-009-0430-8, PDF (abgerufen 13. Juli 2016), S. 110.
  8. James Allan Cheyne: Recurrent isolated sleep paralysis, in: Michael J. Thorpy, Giuseppe Plazzi (Hrsg.): The Parasomnias and Other Sleep-Related Movement Disorders, Cambridge University Press, Cambridge/UK 2010, ISBN 9781139485722, S. 142-152, hier S. 145-147.
  9. A. Sehgal, E. Mignot: Genetics of sleep and sleep disorders. In: Cell. Band 146, Nummer 2, Juli 2011, S. 194–207, doi:10.1016/j.cell.2011.07.004, PMID 21784243, PMC 3153991 (freier Volltext) (Review).
  10. E. Mignot: Genetics of narcolepsy and other sleep disorders. In: American journal of human genetics. Band 60, Nummer 6, Juni 1997, S. 1289–1302, doi:10.1086/515487, PMID 9199548, PMC 1716121 (freier Volltext) (Review).
  11. J. A. Fleetham, J. A. Fleming: Parasomnias. In: CMAJ : Canadian Medical Association journal = journal de l'Association medicale canadienne. Band 186, Nummer 8, Mai 2014, S. E273–E280, doi:10.1503/cmaj.120808, PMID 24799552, PMC 4016090 (freier Volltext) (Review).
  12. M. J. Howell: Parasomnias: an updated review. In: Neurotherapeutics: the journal of the American Society for Experimental NeuroTherapeutics. Band 9, Nummer 4, Oktober 2012, S. 753–775, doi:10.1007/s13311-012-0143-8, PMID 22965264, PMC 3480572 (freier Volltext) (Review).
  13. J. J. Fraigne, Z. A. Torontali, M. B. Snow, J. H. Peever: REM Sleep at its Core - Circuits, Neurotransmitters, and Pathophysiology. In: Frontiers in neurology. Band 6, 2015, S. 123, doi:10.3389/fneur.2015.00123, PMID 26074874, PMC 4448509 (freier Volltext) (Review).
  14. James Allan Cheyne: Recurrent isolated sleep paralysis, in: Michael J. Thorpy, Giuseppe Plazzi (Hrsg.): The Parasomnias and Other Sleep-Related Movement Disorders, Cambridge University Press, Cambridge/UK 2010, ISBN 9781139485722, S. 142-152.
  15. Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): S3-Leitlinie – Nicht erholsamer Schlaf / Schlafstörungen, Abschnitt 5.11.5 auf S. 110-111: Rezidivierende isolierte Schlaflähmung (RISL), in: Somnologie - Schlafforschung und Schlafmedizin (Suppl 1), Band 13, 2009, S. 4–160, doi:10.1007/s11818-009-0430-8, PDF (abgerufen 13. Juli 2016), S. 110.
  16. Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): S3-Leitlinie – Nicht erholsamer Schlaf / Schlafstörungen, Abschnitt 5.11.5 auf S. 110-111: Rezidivierende isolierte Schlaflähmung (RISL), in: Somnologie - Schlafforschung und Schlafmedizin (Suppl 1), Band 13, 2009, S. 4–160, doi:10.1007/s11818-009-0430-8, PDF (abgerufen 13. Juli 2016).
  17. James Allan Cheyne: Recurrent isolated sleep paralysis, in: Michael J. Thorpy, Giuseppe Plazzi (Hrsg.): The Parasomnias and Other Sleep-Related Movement Disorders, Cambridge University Press, Cambridge/UK 2010, ISBN 9781139485722, S. 142-152.
  18. Brian Sharpless, Karl Doghramji: Sleep Paralysis. Historical, Psychological, and Medical Perspectives, Oxford University Press, Oxford 2015, ISBN 9780199313822, chapter 3.
  19. Brian Sharpless, Karl Doghramji: Sleep Paralysis. Historical, Psychological, and Medical Perspectives, Oxford University Press, Oxford 2015, ISBN 9780199313822, chapter 4.
  20. Filmbeschreibung und Trailer auf firstshowing.net
  21. Brian Sharpless, Karl Doghramji: Sleep Paralysis. Historical, Psychological, and Medical Perspectives, Oxford University Press, Oxford 2015, ISBN 9780199313822, S. 57f.
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