Bister VS

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VS ist das Kürzel für den Kanton Wallis in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Bisterf zu vermeiden.
Bister
Wappen von Bister
Staat: Schweiz
Kanton: Wallis (VS)
Bezirk: Östlich Raronw
BFS-Nr.: 6172i1f3f4
Postleitzahl: 3983
Koordinaten: 648306 / 134484Koordinaten: 46° 21′ 36″ N, 8° 3′ 59″ O; CH1903: 648306 / 134484
Höhe: 1054 m ü. M.
Fläche: 5.8 km²
Einwohner: 30 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 5 Einw. pro km²
Karte
Vordersee (VS) Stausee Gibidum Bettmersee Blausee (Oberwallis) Stausee Chummibort Geisspfadsee Züesee Lago di Devero Lago di Agàro Italien Italien Bezirk Brig Bezirk Goms Bezirk Visp Bezirk Westlich Raron Bettmeralp VS Bister VS Bitsch VS Grengiols Mörel-Filet RiederalpKarte von Bister
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Bister ist eine Munizipalgemeinde (politische Gemeinde) und eine Burgergemeinde auf der südlichen Seite des Rotten (Rhone) im Bezirk Östlich Raron des Kantons Wallis, Schweiz. Mit 30 Einwohnern (Stand Ende 2013) ist sie die kleinste Gemeinde des Wallis.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2013 zählte die Gemeinde 30 Einwohner. Sie ist somit die zweitkleinste Gemeinde der Schweiz. Den grössten Teil der Einwohner bilden Bauern, Lehrpersonen oder Pensionierte.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bister liegt im oberen Wallis auf der Südseite des Tals. Der Rotten bildet die Nordgrenze der Gemeinde, welche aus dem Dorf Bister und den Weilern Bänna, Chrizacher und Egga sowie einigen Alpweiden besteht. Nachbargemeinden sind Grengiols im Osten, Termen im Süden und Mörel-Filet im Westen und Norden. Das gesamte Gemeindegebiet von Bister liegt seit 2009 innerhalb des Landschaftsparks Binntal und bildet damit die westliche Grenze des Naturparks.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Bister wird vom amtsältesten Gemeindepräsidenten des Kanton Wallis geführt [2]. Edwin Zeiter wurde 1972 in den Gemeinderat gewählt und schon 1976 zum Gemeindepräsidenten. Am 27. August 2017 wurde eine Feier zu seinem 40. Jubiläum in Bister gehalten. Mehrmals wurde er an Gemeinderatswahlen mit 100 % der Stimmen gewählt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Walter Ruppen: Bister. In: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Kunstdenkmäler der Schweiz (= Bd. 84). Die Kunstdenkmäler des Kantons Wallis. Der Bezirk Östlich-Raron Bd. 3. Wiese Verlag, Basel 1991, ISBN 3-909158-58-7, S. 159–169.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bister – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017, abgerufen am 20. September 2017.
  2. eyer: Die kleinste Walliser Gemeinde mit dem amtsältesten Präsidenten. In: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). 9. Januar 2014, abgerufen am 7. September 2016.