Boyd Haley

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Boyd Haley (* 22. September 1940 in Greensburg, Indiana) ist ein US-amerikanischer Chemiker und emeritierter Professor der Chemie der University of Kentucky, der vor allem im medizinisch-biochemischen Bereich tätig ist. Dabei beschäftigt er sich unter anderem mit Autismus und Quecksilbervergiftung.[1] Er lehrt an der University of Kentucky. Danach gründete er die Firma CTI Science und verkaufte bis zum Juli 2010 BDTH2 unter dem Namen OSR#1.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Holmes AS, Blaxill MF, Haley BE: Reduced levels of mercury in first baby haircuts of autistic children. In: Int J Toxicol. 22, Nr. 4, 2003, S. 277–285. doi:10.1080/10915810305120. PMID 12933322.
  2. "OSR#1: Industrial chemical or autism treatment?", Chicago Tribune, January 17, 2010


In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Es fehlt die komplette Biografie

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.