Bröhan-Museum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Bröhan-Museum, 2015

Das Bröhan-Museum – Berliner Landesmuseum für Jugendstil, Art déco und Funktionalismus – befindet sich im Berliner Ortsteil Charlottenburg. Es trägt den Namen seines Gründers, des Unternehmers und Kunstsammlers Karl H. Bröhan (1921–2000). Anlässlich seines 60. Geburtstags schenkte Bröhan die Sammlung dem Land Berlin. 1983 wurde das Bröhan-Museum in den heutigen Räumen eröffnet, die zum Ensemble des Schloss Charlottenburg gehören und ursprünglich für das Garderegiment errichtet wurden. Seit 1994 ist es ein Landesmuseum.

Das Museum beherbergt eine einzigartige Sammlung von Jugendstil, Art déco und Funktionalismus sowie Kunst der Berliner Secession. Diese Schwerpunkte werden in Wechselausstellungen durch Themen der bildenden Kunst, der angewandten Kunst und des Designs von 1950 bis in die Gegenwart ergänzt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Museum trägt den Namen seines Gründers Karl H. Bröhan. Der ausgebildete Großhandels- und Exportkaufmann sowie Inhaber einer zahnmedizinischen Großhandlung begann in den frühen 1960er Jahren Porzellane der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin des 18. Jahrhunderts zu sammeln. Diese bildet heute den Grundstock der Porzellansammlung des Belvedere im Schlosspark Charlottenburg.[1] Mitte der 1960er Jahre verlagerte sich sein Sammlungsinteresse auf die in Vergessenheit geratenen Kunstwerke des Jugendstils:

„Ich hatte bemerkt, dass in der Epoche um 1900 ein kaum bekannter Schatz lag, der nur darauf zu warten schien, gehoben zu werden.“[2]

Daraus entwickelte sich eine stetig wachsende Sammlung angewandter und bildender Kunst des Jugendstils, die später auch Werke des Art déco und Funktionalismus sowie Gemälde der Berliner Secession beinhaltete. 1973 eröffnete er in einer extra für seine Sammlung erworbenen Villa im Berliner Ortsteil Dahlem ein Privatmuseum und machte so die Sammlung erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Anlässlich seines 60. Geburtstags schenkte er die Sammlung dem Land Berlin. Am 14. Oktober 1983 bezog das Museum seinen heutigen Standort in der Schloßstraße 1a, ein zum Ensemble des Schloss Charlottenburg gehörendes ehemaliges Kasernengebäude. 1994 wurde das Bröhan-Museum ein Berliner Landesmuseum.

Wie zuvor sein Privatmuseum, leitete Karl H. Bröhan auch das Museum in Charlottenburg. Er erweiterte den Sammlungsbestand bis zu seinem Tod im Jahr 2000. Nach seinem Tod übernahm seine Frau, die Kunsthistorikerin, Margrit Bröhan für drei Jahre die Leitung, bis sie von der Kunsthistorikerin Ingeborg Becker abgelöst wurde. Seit 2013 ist der Kunsthistoriker Tobias Hoffmann Direktor des Bröhan-Museums. Zuvor leitete er das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt. Mit dem Direktionswechsel erfolgte eine Modernisierung des Museumsprogramms, das seither mit Ausstellungen wie zum Beispiel „Do It Yourself Design“ (2016), „Kuss. Von Rodin bis Bob Dylan“ (2017) oder auch „Nordic Design. Die Antwort aufs Bauhaus“ (2019) den historischen Sammlungsbestand mit Themen der Kunst und Gestaltung bis in die Gegenwart verbindet.

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bröhan-Museum zeigt seinen Sammlungsbestand im fortwährenden Wandel. Vom Konzept der Dauerausstellung abgerückt, werden Objekte regelmäßig ausgetauscht und in neuen Zusammenhängen präsentiert. Dadurch wird der reiche Sammlungsbestand nach und nach für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht.

Unterdessen finden im Museum fünf bis sieben große Wechselausstellungen und kleinere Interventionen pro Jahr statt. Thematisch wird die Vielfalt der bildenden und angewandten Kunst sowie des Designs des 20. Jahrhunderts bis hin zur Gegenwart aufgezeigt. Die präsentierten Objekte der Wechselausstellungen sind neben den Werken der eigenen Sammlung, auch nationale und internationalen Leihgaben.

Für die kleineren Schauen entstand 2016 das Format „Blackbox“. Unter diesem Titel werden in regelmäßigen Abständen Ausstellungen zur Plakatgestaltung, Grafik und Fotografie gezeigt.

Dem Museum stehen drei Geschosse des Hauses für die Ausstellungspräsentation zur Verfügung. Sowohl die Geschosse als auch die einzelnen Räume werden regelmäßig zu den neuen Ausstellungen umgestaltet.

Sammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sammlung umfasst hauptsächlich Werke aus der Zeitspanne des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs und lässt sich in folgende Bereiche einteilen: Jugendstil, Art déco, Funktionalismus und die Berliner Secession. Zum Sammlungsbestand gehören Möbel, Porzellan, Glas, Keramik, Metall, Lichtkunst und Textilien sowie Grafikdesign, Gemälde und Skulpturen.

Jugendstil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die international bedeutende Jugendstil­sammlung ist das Herzstück des Bröhan-Museums. Sie umfasst verschiedene nationale Ausprägungen der Stilrichtung, einschließlich der britischen Arts and Crafts-Bewegung, des französischen Art nouveau, des deutschen und skandinavischen Jugendstils sowie der Wiener Secession. In der Sammlung vertretene Künstler sind zum Beispiel Hector Guimard, Henry van de Velde und Peter Behrens.

Besonders reich ist die Porzellansammlung mit Werken der wichtigsten Manufakturen aus Deutschland, Frankreich und Skandinavien, wie etwa die Königlichen Porzellan-Manufakturen Berlin, Meißen, Nymphenburg und Kopenhagen sowie die Manufacture nationale de Sèvres und den Porzellanfabriken Rörstrand und Bing & Grøndahl.

Die Glaskunst des Jugendstils ist durch Werke von Émile Gallé, Daum Frères et Cie und Johann Loetz Witwe repräsentiert.

Art déco[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stilrichtung des Art déco ist unter anderem mit französischen Möbelensembles von Jacques-Émile Ruhlmann, dem Hause Dominique und Süe et Mare in der Sammlung des Bröhan-Museums vertreten. Die Metallkunst findet Ausdruck in Schmiedearbeiten von Edgar Brandt und Silberarbeiten von Jean Puiforcat sowie Tétard Frères. Die Ausprägung des Stils in Deutschland zeigt sich in Keramiken der Haël-Werkstätte und Metallarbeiten der Reimann-Schule.

Funktionalismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Sammlung des Bröhan-Museums schlagen Objekte mit funktionalistischer Gestaltung den Bogen vom Jugendstil zum modernen Industriedesign. Führende Gestalter sind mit Möbeln, Grafik, Keramik-, Glas- und Metallarbeiten in der Sammlung vertreten. Sie stammen aus dem Umfeld des Deutschen Werkbunds – darunter Peter Behrens, Richard Riemerschmid, Bruno Paul und Wilhelm Wagenfeld – und gestalteten in Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Kaffee HAG und der AEG (Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft).

Als radikalste Umsetzung des funktionalistischen Designs in der Weimarer Republik gilt das „Neue Frankfurt“ – ein Wohnungsbauprogramm in Frankfurt am Main unter der Führung des Architekten Ernst May. Wichtige Vertreter in der Sammlung des Bröhan-Museums sind zum Beispiel Margarete Schütte-Lihotzky mit der Frankfurter Küche oder Richard Schadewell mit dem Telefon Modell Frankfurt der Firma H. Fuld & Co.

Berliner Secession[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Künstler der Berliner Secession bilden einen weiteren Schwerpunkt in der Sammlung des Bröhan-Museums. Besonders groß sind die Werkkonvolute der Maler Hans Baluschek, Karl Hagemeister, Walter Leistikow und Willy Jaeckel. Weitere Secessionisten in der Sammlung sind Dora Hitz, Käthe Kollwitz, Franz Skarbina und Martin Brandenburg. Anhand dieses Bestands lässt sich die Entwicklung vom Impressionismus und Symbolismus zum Expressionismus nachvollziehen. Letztere Stilrichtung ist unter anderem durch Wilhelm Kohlhoff und Bruno Krauskopf vertreten.

Veranstaltungen und Vermittlungsangebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Passend zu den jeweiligen Sonderausstellungen bietet das Bröhan-Museum ein umfangreiches Begleitprogramm an. Abgestimmt auf die Themen der Ausstellungen finden Vorträge, Podiumsdiskussionen, Tanzveranstaltungen und Konzerte statt. Besonderes Highlight ist das jährlich stattfindende Sommerfest, das zusammen mit dem Museum Berggruen und dem Rathgen-Forschungslabor der Staatlichen Museen zu Berlin ausgerichtet wird.

Der Bereich Bildung und Vermittlung ist fester Bestandteil des Bröhan-Museums und entwickelt abwechslungsreiche Programme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Im Rahmen von Workshops, Ferienangeboten, Kindergeburtstagen und den regelmäßig stattfindenden Familiensonntagen können Kinder und ihre Familien Kunst und Design kennenlernen. Zu ausgewählten Sonderausstellungen wird eine offene Designwerkstatt angeboten. Um einem diversen Publikum die aktive Teilhabe an museumsspezifischen Inhalten zu ermöglichen, gibt es neue Formate, die außerhalb des Museums stattfinden. Ein Beispiel dafür ist das Mobile Zukunftslabor, das 2019 im Rahmen der Ausstellung „Reaching Out for the Future. Zukunftsfantasien um 1900“ in verschiedenen Berliner Bezirken war. Die Passanten wurde zum Mitmachen angeregt und ihre Ergebnisse im Museum ausgestellt.

Provenienzforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch das Bröhan-Museum kommt seiner Verpflichtung aus der Washingtoner Erklärung nach und widmet sich der Provenienzforschung. Ziel ist es die Herkunftsgeschichte seiner Sammlungsobjekte zu rekonstruieren und wenn möglich frühere Eigentümer zu identifizieren. Im Zentrum steht die Frage, ob sich darunter Verfolgte des NS-Regimes oder des DDR-Regimes befunden haben, die ihren Kunstbesitz verfolgungsbedingt verloren haben.[3]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon unter Karl H. Bröhan entstanden zahlreiche wissenschaftliche Dokumentationen und Publikationen. Aufgrund der umfangreichen Bestandskataloge des Museums ist der Sammler maßgeblich an der Wiederbelebung der Epoche zwischen 1889 und 1939 beteiligt.

Ferner gibt das Bröhan-Museum in Zusammenarbeit mit verschiedenen Verlagen Kataloge zu zahlreichen Sonderausstellungen heraus, die als Erweiterung des Ausstellungsprogramms fungieren.

Auswahl von Publikationen

  • „Zu wenig Parfüm, zu viel Pfütze.“ Hans Baluschek zum 150. Geburtstag. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann, Anna Grosskopf und Fabian Reifferscheidt. Wienand Verlag, Köln 2020, ISBN 978-3-86832-565-2.
  • Nordic Design. Die Antwort aufs Bauhaus. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann, Arnoldsche Verlagsanstalt, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-89790-582-5.
  • Skandal! Mythos! Moderne! Vereinigung der XI in Berlin. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann, Anna Grosskopf und Sabine Meister. Wienand Verlag, Köln 2019, ISBN 978-3-86832-523-2.
  • Von Arts and Crafts zum Bauhaus. Kunst und Design – eine neue Einheit! Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann. Wienand Verlag, Köln 2019, ISBN 978-3-86832-455-6.
  • George Grosz in Berlin. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann. Kerber Art Verlag, Bielefeld 2018, ISBN 978-3-7356-0520-7.
  • Dieter Hacker politisch fotografieren (1974–1981). Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann. Wienand Verlag, Köln 2018, ISBN 978-3-86832-495-2.
  • Das französische Grafikerkollektiv Grapus. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann und Anna Grosskopf. Berlin 2018, ISBN 978-3-941588-13-4.
  • Berliner Realismus. Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix. Sozialkritik – Satire – Revolution. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann. Wienand Verlag, Köln 2018, ISBN 978-3-86832-440-2.
  • Landschaft zwischen Impressionismus und Expressionismus. Meisterwerke von Hagemeister und Leistikow. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-422-07452-1.
  • Colori Di Murano (Sammlung Holz, Berlin). Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Berlin 2016, ISBN 978-3-00-053386-0.
  • Kuss. Von Rodin bis Bob Dylan. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann und Anna Grosskopf. Wienand Verlag, Köln 2016, ISBN 978-3-86832-375-7.
  • Deutschland gegen Frankreich. Der Kampf um den Stil 1900–1930. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann. Wienand Verlag, Köln 2016, ISBN 978-3-86832-342-9.
  • All that Jazz – Plakatkunst von Nikolaus Troxler. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann. Berlin 2016, ISBN 978-3-941588-11-0.
  • Zeitenwende. Von der Berliner Secession zur Novembergruppe. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann. Hirmer Verlag, Köln 2015, ISBN 978-3-77742-499-6.
  • Schrill, Bizarr, Brachial. Das Neue Deutsche Design der 80er Jahre. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann und Marcus Zehentbauer. Wienand Verlag, Köln 2014, ISBN 978-3-86832-244-6.
  • Kunst und Keksdose. 125 Jahre Bahlsen. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann. Wienand Verlag, Köln 2014, ISBN 978-3-86832-228-6.
  • 1914 – Das Ende der Belle Époque. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann. Wienand Verlag, Köln 2014, ISBN 978-3-86832-227-9.
  • Geschmackssachen. Internationale Esskulturen in Berlin. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Claudia Zachow und Barbara Schmidt. Gemeinschaftsprojekt der Universität der Künste Berlin und der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Berlin 2013, ISBN 978-3-89462-244-2.
  • Lust auf Dekor. KPM-Porzellane zwischen Jugendstil und Art Deco. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Tobias Hoffmann und Claudia Kanowski. Wienand Verlag, Köln 2013, ISBN 978-3-86832-182-1.
  • Avantgarde für den Alltag. Jüdische Keramikerinnen in Deutschland 1919–1933. Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Ingeborg Becker und Claudia Kanowski. Berlin 2013, ISBN 978-3-941588-10-3.
  • Das Tier im Blick. Der Bildhauer Anton Puchegger (1878–1917). Ausstellungskatalog. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Ingeborg Becker. Berlin 2012, ISBN 978-3-941588-09-7.
  • 25 Kunststücke aus Jugendstil und Art Deco. 2009/2010 – Zwei Jahre Neuerwerbungen, Schenkungen und ausgewählte Kunstwerke aus der Sammlung des Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Ingeborg Becker. Berlin 2011, ISBN 978-3-941588-08-0.
  • Lauter Einzelheiten. Texte von Vorträgen und früheren Zeitungs- bzw. Magazinveröffentlichungen. Hrsg. von Margrit Bröhan. Bröhan-Museum Berlin, Berlin 2010, ISBN 978-3-941588-07-3.
  • Fragile. Glaskunst 1889-1939. Texte zur Ausstellung. Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Ingeborg Becker und Claudia Kanowski. Berlin 2010, ISBN 978-3-941588-06-6.
  • Vom Taunus zum Wannsee. Der Maler Philipp Franck (1860–1944). Ausstellungskatalog. Museum Giersch Frankfurt a. M. und Bröhan-Museum Berlin. Hrsg. von Ingeborg Becker und Manfred Großkinsky. Berlin 2010, ISBN 978-3-941588-05-9.
  • Sport und Mode in Italien um 1930. Zeichnungen von Ottorino Mancioli. Ausstellungskatalog. Hrsg. vom Bröhan-Museum Berlin. Berlin 2010, ISBN 978-3-941588-04-2.
  • Glaskunst 1889-1939. Bestandskatalog des Bröhan-Museums Berlin. Bd. VII. Hrsg. von Margrit Bröhan und Claudia Kanowski. Berlin 2010 ISBN 978-3-941588-03-5.
  • Von Pfauen, Libellen und Fledermäusen. Geheimnisvolle Tierwelt im Jugendstil. Ausstellungskatalog. Hrsg. vom Bröhan-Museum Berlin. Berlin 2009 ISBN 978-3-941588-02-8.
  • Bröhan-Museum Berlin. Jugendstil – Art Déco – Funktionalismus. Museumsführer. Hrsg. von Ingeborg Becker. Prestel, München / Berlin / London / New York 2006, ISBN 3-7913-3573-1.
  • 30 Jahre Bröhan-Museum Berlin. Kunsthandwerk und Industriedesign. Bildergalerie. Hrsg. vom Bröhan-Museum Berlin. Passage-Verlag, Leipzig 2002, ISBN 3-9807894-2-X.
  • Metallkunst der Moderne. Bestandskatalog des Bröhan-Museums Berlin. Bd. VI. Hrsg. vom Bröhan-Museum Berlin, Berlin 2001, ISBN 3-9801525-9-6.
  • 25 Jahre Bröhan-Museum Berlin. Kunsthandwerk und Industriedesign. Bildergalerie. Hrsg. vom Bröhan-Museum Berlin. Passage-Verlag, Leipzig 1998, ISBN 3-932900-09-X.
  • Porzellan. Kunst und Design 1989–1939. Vom Jugendstil zum Funktionalismus. Teil II: La Maison Moderne – Wien. Bestandskatalog des Bröhan-Museums Berlin. Bd. V/2. Hrsg. vom Bröhan-Museum Berlin, Berlin 1996, ISBN 3-9801525-5-3.
  • Porzellan. Kunst und Design 1989–1939. Vom Jugendstil zum Funktionalismus. Teil I: L’Art Nouveau – Kgl. Kopenhagen. Bestandskatalog des Bröhan-Museums Berlin. Bd. V/1. Hrsg. vom Bröhan-Museum Berlin, Berlin 1993, ISBN 3-9801525-4-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bröhan-Museum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 30 Jahre Bröhan-Museum Berlin. Kunsthandwerk und Industriedesign. Bildergalerie. Passage-Verlag, Leipzig 2002, ISBN 3-9807894-2-X, S. 9.
  2. 25 Jahre Bröhan-Museum Berlin. Kunsthandwerk und Industriedesign. Bildergalerie. Passage-Verlag, Leipzig 1998, ISBN 3-932900-09-X, S. 8.
  3. Bröhan-Museum, Provenienzforschung. In: broehan-museum.de. Abgerufen am 28. April 2019.

Koordinaten: 52° 31′ 7,6″ N, 13° 17′ 43,4″ O