Bruno Kurz

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Bruno Kurz (2016)

Bruno Kurz (* 19. Oktober 1957 in Langenargen am Bodensee) ist ein deutscher Maler. Er arbeitet vorzugsweise auf reflektierendem Untergrund, wie Metall. Dabei kreiert er Gemälde voller Leuchtkraft und Tiefenwirkung ‒ weite Farbfelder mit vagen Landschafts-Assoziationen. Neben der Malerei umfasst sein Werk großdimensionierte, vom Licht geprägte Rauminstallationen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruno Kurz verbrachte seine Kindheit in Kressbronn am Bodensee. Er wurde als ältester Sohn des Schlossers Rupert Kurz (* 1933) und dessen Ehefrau Gertrud Kurz (1934–2007) geboren.

An der Knaben-Realschule Lindau, bekam Bruno Kurz erste Anregungen zur Ölmalerei in einer Kunst AG, geleitet von seinem Mathematiklehrer. Nach dem Abitur als Primus am Technischen Gymnasium Friedrichshafen begann er zunächst ein Ingenieurstudium, das durch die Absolvierung des Zivildienstes unterbrochen wurde. Anschließend unternahm er eine einjährige Schiffsreise nach Israel und Rhodos. Dort entstand das erste malerische Konvolut und sein Entschluss, Malerei zu studieren, wurde definitiv. Nach seiner Rückkehr studierte Kurz von 1980 bis 1981 an der Freien Kunstschule Stuttgart[1] bei Gerd Neisser, von 1981 bis 1986 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Per Kirkeby und Max G. Kaminski.

Der besondere Umgang mit Licht und Farbe beschäftigt Bruno Kurz seit seiner Jugend. Schon während der Ausbildung unternimmt er ausgedehnte Reisen nach Südeuropa und Indien (1983/84 und 1986/87), später nach Mexiko und Kanada. Das Naturerlebnis, neue Farb- und Lichtwelten führen zu zahlreichen Experimenten mit Materialien des Untergrunds sowie der Farben und es entstehen große Bildzyklen. Mit einem Projektstipendium zum Thema „Heimat“ reist er 1998 erstmals nach Nordeuropa und besucht die äußeren Hebriden, die Oakland-Inseln, das schottische Hochland sowie Bergen in Norwegen. Keltische Symboliken mit ihrer typischen Verbindung von Kreis und Kreuz, das irisch-schottische Mönchstum mit seinen Verbindungen zum Bodensee und Natureindrücke bilden die Grundlage für eine große Projektausstellung mit raumgreifenden Installationen im Heimatort Kressbronn am Bodensee. Ab 2000 wirken sich die Landschaftserlebnisse auf eine neue Bildserie aus: über zehn Jahre arbeitet er an seinem Zyklus Hebrides[2], in dem erstmals die für ihn typischen horizontalen Schichtungen von filigranen Farbfeldern klar auftauchen; sie werden wegweisend für sein zukünftiges malerisches Werk. Seit 2013 reist der Künstler verstärkt nach Island und Grönland.

Bruno Kurz im Atelier, 2016

Bruno Kurz lebt und arbeitet in Karlsruhe. Er ist auf Einzel- und Gruppenausstellungen in Galerien in Deutschland, Kanada und der Schweiz zu sehen und hat One artist shows auf internationalen Kunst-Messen.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke in Sammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lux, 2016
Polarnacht, 2016

Kunst am Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004 Neugestaltung des ursprünglich barocken Hauptsaales im Palais Bretzenheim Mannheim mit Rückführung in das ursprüngliche Raumvolumen mit der Herausnahme einer in den 1950er Jahren eingezogenen Zwischendecke (Auftraggeber: Land Baden-Württemberg, Staatl. Vermögensamt und Hochbauamt Mannheim)
  • 2004 Gestaltung der Front des Sitzungssaals im Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim, (Auftraggeber: Land BW, Oberfinanzdirektion Stuttgart)
  • 2004 Universität Freiburg, Klinikum, Wettbewerbsteilnahme

Rauminstallationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sein erstes Atelier hatte Bruno Kurz 1986 auf dem Gelände der IWKA (Industriewerke-Karlsruhe-Augsburg)[4] in Karlsruhe. Er zählt neben Georg Schalla[5] zu den Begründern der Künstlergruppe KUNSTRAUM IWKA und setzte sich für den Erhalt der riesigen Industriehallen auf diesem Gelände ein. Die von ihm mitorganisierte Ausstellungsreihe Letzte Arbeitsberichte IWKA I und II war eine der wichtigsten Aktivitäten zur Erhaltung des Gebäudes Hallenbau A (heute Zentrum für Kunst und Medien (ZKM)). Doch die Künstler konnten den Abriss und Verkauf des Geländes nicht verhindern – im Dezember 1986 ließ die Stadt Karlsruhe die gesamte Fläche inklusive gigantischer Rauminstallationen zusammen mit den Hallen vernichten. Für ihr Gesamtkunstwerk KUNSTRAUM IWKA erhielt die Künstlergruppe 1986 ein Projektstipendium des Kunstfonds Bonn, verbunden mit einer Dokumentationsausstellung in Bonn.

For a blue waterlily (female side), Marstall, Schloss Rastatt, 1996

Bruno Kurz schuf in seinem ersten Atelier auf dem IWKA-Gelände große Rauminstallationen. Er wollte dem riesigen Industriebau mit großflächigen Kunstwerken ein adäquates Gegengewicht geben und installierte überdimensionale, geometrische Folienskulpturen, die das durch die Sheddächer einfallende Sonnenlicht reflektierten (Installation Kunstraum IWKA, 1987): „Regenpfützen, die durch das undichte Dach entstanden waren, warfen große Spiegelungen zurück und gaben dem Künstler weitere Impulse für sein Werk. 1988 verwendete er erstmals Wasser als plastisches Material im Raum. Die Klarheit der seither entstandenen Installationen resultiert aus diesen frühen architektonisch monumentalen Raumerfahrungen. Spektakulär war später seine Installation -aller Farben bloß- in den barocken Sälen des Ettlinger Schlosses.“[6]

Blauer Salon mit Blick in den grünen Salon, Ettlinger Schloss 2003

Angeregt durch die Namen „Grüner, Blauer und Roter Salon“ mit ihren entsprechenden Tapisserien, installierte er farbige Folien auf den Fenstern der Säle und kreiert eine Abfolge farbigen Lichts. Trotz aller Freiheiten, die im dreidimensionalen Raum herrschen – die formalen, ästhetischen und konzeptuellen Mittel seines installativen Werks haben deutliche Analogien zum malerischen Schaffen.

Lehrtätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der freien Malerei nahm Bruno Kurz auch unterschiedliche Dozenturen an. Er hatte von 1993 bis 1997 einen Lehrauftrag für Zeichnen an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, von 2002 bis 2008 für Malerei an der Europäischen Kunstakademie Trier und von 2001 bis 2007 für experimentelle Malerei an der Landesakademie Schloss Rotenfels.[7] Auch die kunsthistorische Analyse und die praktische Umsetzung verschiedener Ansätze der Malerei mit Laien ist ihm ein Anliegen. Seit 1984 zählt er zum Dozententeam der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.[8]

Abstrakte Landschaftsmalerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nord-Passage, 2016

Ausgehend vom Kompositionsaufbau eines klassischen Landschaftsgemäldes kreiert Bruno Kurz minutiös durchstrukturierte Farblandschaften, die keinen Bezug mehr zu einem realen Ort aufweisen, sondern Stimmungen wiedergeben – schwebend zwischen Stillstand und energetischer Dynamik. „Die leise Grundstimmung seiner Werke resultiert aus ihrer Geschlossenheit, aus der Zurückhaltung in Form und Farbe sowie aus dem bewusst Unspektakulären seiner Bildthemen: Landschaft und Farbraum. Trotz dieser verhaltenen Harmonien sind die Werke von Bruno Kurz wahre Energiebündel.“[9] Betont horizontale Linien und Flächen können sich optisch über den rahmenlosen Bildrand in die Unendlichkeit verlängern und bilden mit vertikalen Farbverläufen ein Perpetuum mobile, bei dem sich die gegenläufigen Bewegungsrichtungen ausbalancieren – bis zur scheinbaren Ruhe.

Dieser Eindruck wird durch die Wahl des Quadrats als Format unterstrichen. Das Quadrat gilt seit Kasimir Malewitsch als absolute Form der abstrakten Malerei des 20. Jahrhunderts und hält bei Bruno Kurz Einzug in die Landschaftsmalerei. Es wird bei ihm als solches nicht thematisiert, aber verleiht dem imaginären Horizonten und Richtungswechseln der Farbverläufe zwischen Himmel, Wasser und Erde eine geradezu archaische Kraft. Durch das Quadrat entsteht ein ungewöhnlicher Ausschnitt dieser Farb-Landschaften, gleichzeitig fokussiert es das permanente Oszillieren zwischen den Aggregatzuständen.

Energiefelder und Bewegungsrichtungen werden geometrisch gehalten und konzentriert wie bei einem Kreuz, dem Sinnbild der Einheit der Extreme, der Synthese und des Maßes. In ihm verknüpfen sich Zeit und Raum. Dieses formale Ur-Element der Kunstgeschichte liegt den meisten Bildern von Kurz als subkutane Struktur zugrunde. Es ist in seinen geometrischen Einzelkomponenten, vertikalen und horizontalen Linien, in Metallschraffuren oder im Pinselstrich unterschwellig erkennbar und verstärkt die meditative Aura der Gemälde. Quadrat und Kreuz verdoppeln die Kraft, die hier entsteht und wie Ruhe wirkt aber immer in Bewegung bleibt: sowohl in den unterschiedlichen Lichteinfällen und Reflexionen als auch im Blick des Betrachters. Durch die konsequente Reduktion und Abstraktion der Formen und Elemente entsteht eine unergründliche, fast sakrale Tiefe.

Farbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Twilight, 2016

Zur strengen formalen Ästhetik kommt bei Kurz die Auseinandersetzung mit der Stofflichkeit der gewählten Materialien. Der Maler experimentiert mit unterschiedlichen Farbstoffen und -Körpern, verbindet synthetische Elemente, Pigmente, Tinten, Acryl-, Wasser- und Ölfarben oder Harze und Spachtelmasse zu ungewöhnlichen Kombinationen und Farbschichtungen.

Bruno Kurz im Atelier, 2016

Die Materialien werden so eingesetzt, dass sie immer wieder neue Wirkungen und verblüffende optische Eindrücke erzielen. Das Auge des Betrachters kann tief in die Farblandschaften eintauchen und dabei auf extreme Gegensätze stoßen, von spiegelglatten, durchscheinenden Lasuren bis hin zu reliefartigen, plastischen Farbbändern. Unter der scheinbar zweidimensionalen Ober-Fläche scheinen mehrfache Ebenen und Farbkörper-Schichten durch, die in einem langen Prozess des Übermalens und Veränderns feinster Strukturen ausgearbeitet werden. Die Umwandlung des herkömmlichen Leinwand-Bildes in einen vor der Wand schwebenden Farb-Raum ist das Resultat jahrelanger Beschäftigung mit den drei Kernthemen Farbe – Material – Licht.

Material und Licht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wetterleuchten, 2016

Für Bruno Kurz fängt die Malerei nicht bei der Farbe, sondern bei der Auswahl des Grundes, der Malfläche an. Sie kann für ihn von unterschiedlichstem Material sein, wie zum Beispiel aus Holz, Leinwand, Seide oder Papier. Seit einigen Jahren verwendet der Künstler verstärkt Metallbleche, deren Oberfläche er im Atelier unter anderem mit Schleifmaschinen bearbeitet und verändert. So werden später Licht und Farbe unterschiedlich aufgenommen und reflektiert. Es entstehen erste horizontale Verläufe schon im Ausgangsmaterial und beeinflussen Farbgebung und Farbverlauf von Grund auf. Viele Werktitel (wie zum Beispiel Lichtfänger oder Temple Lights) verdeutlichen die geistige Richtung des Kurzschen Oeuvres: die Orientierung am Phänomen Licht. Die geometrischen Linien des Farbauftrags oder des Materials bilden die werkimmanente Grundstruktur jeder neuen Arbeit. Innerhalb dieser Linien bearbeitet Kurz das Thema Licht durch immer wieder neu komponierte und variierte Farb-und Materialanordnungen.

„Richtiges Licht gibt es für meine Bilder nicht“, betont der Maler, jeder Lichteinfall, jeder Standortwechsel des Betrachters führt zu einer eigenen Situation, neue Farbtöne und Farbflächen treten hervor – sein Werk scheint sich permanent zu verändern. Dass es dennoch eine ungeahnte Ruhe ausstrahlt, ist das Ergebnis größter formaler Reduktion und Konzentration. Licht macht bei Kurz nichts Gegenständliches sichtbar, sondern verweist neben dem Farbspiel auf die Möglichkeit der Innenschau und Erkenntnisfähigkeit. So schafft der Maler Voraussetzungen für Meditation. Seine Bilder bieten Fluchtpunkte und Räume der Stille: „In der hektischen Welt ist die Stille das Spektakuläre.“[10]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bruno Kurz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Galerien (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kataloge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Morgenland II, Katalog zur Einzelausstellung, hg. v. Kulturgemeinschaft Kressbronn am Bodensee 1992
  • Kunst auf Zeit ‒ eine Recherche, hg. v. Künstlerhaus Berlin 1993. ISBN 3-89479-036-9
  • fragments, Katalog zur Einzelausstellung, hg. v. Wessenberg Galerie des Museums Konstanz und Bruno Kurz 1993
  • VIERMALFÜNF AUF SECHSMALDREI, Ausstellungskatalog zur Installation mit Hubert Kaltenmark, hg. v. Kunsthalle Prisma, Arbon am Bodensee, Schweiz 1994
  • for a blue waterlily, Ausstellungskatalog zur Installation im Kunstverein Rastatt, hg. v. Kunstverein Rastatt 1996
  • Mannaz, Ausstellungkatalog zur Installation im Kunstraum Artaque, hg. v. Bruno Kurz 1998
  • Bildwechsel 4, Ausstellungskatalog, hg. v. Städtische Galerie Karlsruhe 2000. ISBN 3-923344-48-1
  • Das Labyrinth oder die Kunst zu Wandeln, hg. v. Ilse. M. Seifried, Beitrag Voré Haymonverorlg (A) 2002. ISBN 3-85218-400-2
  • Hebrides, Katalog zur Einzelausstellung, Werkzyklen: BeLiv 1995-1997, Tears of God 1998-2000 und Hebrides 2001/2002, hg. v. Bruno Kurz, 2003. ISBN 3-925521-94-1
  • Bruno Kurz - Indian diary, ein Reisetagebuch, hg. v. Galerie Epikur, Wuppertal 2003
  • -aller Farben bloß-, Ausstellungskatalog zur Rauminstallation im Schloss Ettlingen, hg. v. Museum Ettlingen 2003
  • Licht Passagen, Katalog zur Einzelausstellung, hg. v. SüdWestGalerie, Niederalfingen/Aalen 2006. ISBN 3-937295-51-8
  • Land auf, Land ab, Katalog zur Einzelausstellung, hg. v. Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall, Verlag Swiridoff 2004. ISBN 3-89929-018-6
  • Malerei des 20. Jahrhunderts, Bestandskatalog Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, hg. v. Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Redaktion: Siegmar Holsten, Michael Imhof Verlag, S. 219, Abb. S.220. ISBN 978-3-925212-82-6 (Museumsausg.), ISBN 978-3-86568-671-8 (Buchhandelsausg.)
  • TRANSLUCENT, Katalog zur Einzelausstellung, hg. v. Galerie Fetzer, Sontheim Brenz 2009. ISBN 978-3-937295-98-5
  • 99,9 % und mehr, Künstler-Gruppenprojekte »vor« dem ZKM, Ausstellungskatalog, Sammelband, Verfasser/ Herausgeber ZKM/ Peter Weibel(Hg.), Seiten: 28, 37, 46, 47, 49-52, 66, 67, 70. ISBN 978-3-928201-37-7
  • LICHTFÄNGER, Katalog zur Einzelausstellung, hg. v. Galerie Wesner, Konstanz 2009. ISBN 978-3-937295-99-2
  • PERLUCEO, Katalog zur Einzelausstellung, hg. v. Galerie Alfred Knecht, Karlsruhe 2009. ISBN 978-3-941850-00-2
  • TRANSLUCENT HORIZONS, Katalog zur Einzelausstellung, hg. v. Odon Wagner Gallery, Toronto 2012. ISBN 978-1-927447-02-4, National Library of Canada
  • TRANSFIGURED - The High Bright Night of Bruno Kurz, Katalog zur Einzelausstellung, hg. v. Odon Wagner Gallery, Toronto 2014. ISBN 978-1-927447-14-7, National Library of Canada
  • Begegnungen mit der Ferne, Bilder: Bruno Kurz, Skulpturen: Thomas Reifferscheid, Ausstellungskatalog, hg. v. galerie arthea, Mannheim 2016
  • Wasser, Wolken, Wind, Elementar- und Wetterphänomene in Werken der Sammlung Würth, Kunsthalle Würth, Swiridoff Verlag 2016. ISBN 978-3-89929-338-8

Presse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Petra Kollros: Ahnung von etwas Großartigem. Neue Reisebilder des Karlsruher Malers Bruno Kurz in der Galerie Mock. In: Ulmer Nachrichten, September 1988
  • Gerhard Schaugg: Im Spannungsfeld zwischen Tafelbild und Objekt. In: Bodensee-Hefte 10/91
  • Christian Hanussek: Begehbare Malerei. Bilder und Objekte von Bruno Kurz. In: Kultur-Blätter, 13–26. Februar 1993
  • Anke Humpeneder: Veränderung und Vergänglichkeit in Fragmenten: Holzdrucke und eine Rauminstallation von Bruno Kurz. In: Landshuter Zeitung/ Feuilleton, 13. März 1995
  • Cristina Karlstam: Inom och utom ramarna Installation och maleri. Arbeten av Bruno Kurz. In: Upsala Nya Tidning, Kultur, Schweden, 23. März 1996
  • Christiane Lenhardt: Monets „Seerosen“ als Symbol für Dualismusprinzip des Seins. In: Badisches Tagblatt, Geistige Welt, 16. März 1996
  • H.M.: Marstall wird zum künstlichen Garten umgestaltet. Installationskünstler und Maler Bruno Kurz setzt sein Modell in die Wirklichkeit um. In: Badische Neueste Nachrichten, 14.08.96
  • Christiane Lenhardt: „Seerosen“-Projekt wächst heran. Rauminstallation des Karlsruher Künstlers KURZ entsteht im Marstall. In: Badisches Tagblatt, 8. August 1996
  • Michael Hübl: Dunkel lockt das Seherlebnis, Installation von Bruno Kurz. In: Badische Neueste Nachrichten, 24. Juni 1998
  • Autor unbekannt: Von der Aufhebung der Grenzen. Bruno Kurz zeigt die Arbeitszyklen „Hebrides“ und „Tears of God“ in der Galerie Brötzinger Art. In: Pforzheimer Zeitung, 10. September 2001
  • Susanne Marschall: Langsame Bilder im zeitlosen Raum. Die Karlsruher Galerie Alfred Knecht zeigt Arbeiten von Bruno Kurz. In: Badische Neueste Nachrichten, 18. Januar 2003
  • Susanne Marschall: Poetische Träume, sinnliche Farben. Installationen von Bruno Kurz und Adrian Flores im Ettlinger Schloss. In: Badische Neueste Nachrichten, 17. August 2003
  • Michael Hübl: Wo die Wahrnehmung ins Schlingern gerät: Der Maler Bruno Kurz und seine Installationen in Spiegelungen. In: Badische Neueste Nachrichten,19. Januar 2006
  • Wolfgang Nussbaumer: Malerei, die nach Stille strebt. In: Schwäbische Post, Ostalb-Kultur, 28. März 2006
  • Autor unbekannt: Licht-Arbeiten von Bruno Kurz. Galerie Alfred Knecht. In: Klappe Auf, Januar 2007
  • Ulrike Düwell:Raumtiefe und Transparenz. Bilder und Farbobjekte von Willis Meinhardt und Bruno Kurz in der Freiburger Galerie artopoi.In: Badische Zeitung, 4. März 2008
  • Florian Weiland: Können Blumen lügen? Ein Rundgang über die 8. Art Bodensee. In: Südkurier, 2. August 2008
  • Marita Kaischke: Ruhe im Quadrat, "Translucent" in der Galerie Fetzer eröffnet. In: Heidenheimer Zeitung 28. Mai 2009
  • Lena Naumann: Abstrakter Impressionist, Zur Malerei von Bruno Kurz, Titelgeschichte in Mundus, Heft 3/2010, München 2010[11]
  • Vita von Wedel: Jeder Pinselstrich muß sitzen. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Kunstmarkt, S. 53, 8. Mai 2011
  • Joachim Schwitzler: Die Komposition machts. Karlsruher Künstler Bruno Kurz beeindruckt mit seiner Ausstellung in der Galerie Wesner. In: Südkurier, Nr. 239, 15. Oktober 2011
  • Bruno Kurz: Ich will keine Inhalte transportieren. In: Rhein-Neckar-Zeitung, 10. Dezember 2013[12]
  • Stephen Dillon: Bruno Kurz Turns Stark Icelandic Landscapes into Vibrant Color Field Paintings, Artsy Editorial, Oct 9th, 2014[13]
  • Donald Bracket: Verklärung – Die hohe helle Nacht von Bruno Kurz, Text zur Malerei von Bruno Kurz, Vancouver 2014 (Übersetzung Harald Smykla, London 2015)[14]
  • Thomas Maschijew: Bruno Kurz – Text für die Galerie Mollwo – Zeitgenössische Kunst, o.J.[15]
  • Kirsten Ernst: Wo sich Kunst trifft – auf der art Karlsruhe 2015, 2. April 2015[16]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.freie-kunstschule.de/
  2. Hebrides, Katalog zur Einzelausstellung, Werkzyklen: BeLiv 1995-1997, Tears of God 1998-2000 und Hebrides 2001/2002, hg. v. Bruno Kurz 2003. ISBN 3-925521-94-1
  3. http://www.sparkassenstiftungen.de/stiftungen/s-bc-pro-arte/stiftungs-startseite/
  4. http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Ehemaliges-IWKA-Gelaende-wird-zum-Verkauf-ausgeschrieben;art6066,138548
  5. http://www.kunstprojekte.de/
  6. Sabine Heilig, Kunsthistorikerin. In: Bruno Kurz. Lichtpassagen, Katalog zur Einzelausstellung, hg. v. SüdWestGalerie, Niederalfingen/Aalen 2006. ISBN 3-937295-51-8
  7. http://www.murgtal.org/Media/Attraktionen/Akademie-im-Schloss-Rotenfels
  8. http://www.kunsthalle-karlsruhe.de/de/vermittlung/kursangebot.html.
  9. Sabine Heilig, Kunsthistorikerin. In: Bruno Kurz. Lichtpassagen
  10. Galerist Cyprian Brenner. In: https://www.youtube.com/watch?v=V4Qh7_GovOM Youtube: Bruno Kurz. Licht & Farbe
  11. http://www.mundus-art.com/produkt/ausgabe-32010-kopieren/
  12. http://www.rnz.de/kultur-tipps/kultur-regional_artikel,-Bruno-Kurz-Ich-will-keine-Inhalte-transportieren-_arid,18612.html
  13. https://www.artsy.net/article/editorial-bruno-kurz-turns-stark-icelandic-landscapes-into
  14. http://www.galerie-cyprian-brenner.de/?seite=110&sp_id=5124&moremenu=Arbeiten,Video,Biografie,Auszeichnungen,Werksbeschreibung,Ausstellungen,Sammlungen,Mitgliedschaften&moresection=3
  15. http://www.mollwo.ch/Kurz/text.html
  16. http://www.european-news-agency.de/kunst_kultur_und_musik/wo_sich_kunst_trifft_auf_der_art_karlsruhe_2015-61024/